Polfilter: Sinnvolle Anwendung bei Spiegelungen, Regenbögen, Laub und blauem Himmel

Polfilter dienen dazu, bestimmte Polarisationsebenen des einfallenden Lichts herauszufiltern. Auf diese Weise kann man zum Beispiel Spiegelungen zu Leibe rücken oder den blauen Himmel satter und die Wolken entsprechend markanter ablichten. Der Polfilter ist ein Spezialwerkzeug, dessen Umgang einiges an Übung erfordert, um damit sehenswerte Resultate zu erzeugen.

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Polfilter: Wie funktionieren sie?

Licht ist eine elektromagnetische Welle. Diese Wellen verlaufen in unterschiedlich zueinander geneigten Ebenen. Male Dir zur Illustration am besten eine Lichtwelle auf ein Blatt Papier. Nimm das Blatt dann in die Hand und drehe es um einen beliebigen Winkel um die Längsachse der Lichtwelle. Das Blatt ist die Ebene, in der sich die Welle bewegt, die Drehung um die Längsachse deutet die unterschiedliche Neigung dieser Ebene an.

Das normale Licht, mit dem wir draußen und drinnen fotografieren, bewegt sich in zahlreichen unterschiedlich zu einander geneigten Ebenen (Polarisationsebenen). Ein Polfilter ist nun ein winzig kleines Gitter, das nur solche Wellen passieren lässt, deren Schwingungsebenen parallel zu den Gitterstäben orientiert sind. Genauso, wie ein Schlüssel nur in einer einzigen Orientierung in ein Schloss passt. Drehst du den Schlüssel auch nur um 2 Grad nach links oder rechts, geht er nicht mehr ins Schloss. Damit alle Schwingungsebenen gefiltert werden können, sind Polfilter immer drehbar vorm Objektiv angebracht.

Normales Licht ist depolarisiert, es kommen also alle Neigungswinkel zu annähernd gleichen Teilen vor. Ein Polfilter kommt mithin immer dann zum Einsatz, wenn die einzelnen Polarisationsebenen unterschiedlich stark von einzelnen Lichtanteilen besetzt sind. Zum Beispiel bei Spiegelungen, Regenbögen, Laub und blauem Himmel.

Polfilter: Wozu nutzt man sie?

Insbesondere in der Produktfotografie sind Spiegelungen meist unerwünscht. Reflektierende Flächen wie sie bei Autos oder hochglanzpolierten Möbeln vorkommen, möchte man frei von jeder Spiegelung im Katalog haben. Dort ist der Einsatz eines Polfilters fast unumgänglich. Ggf. können auch Spiegelungen auf Wasseroberflächen in der Landschaftsfotografie vermindert werden, aber dort sind sie ja meistens erwünscht.

Mit einem Polfilter kann auch der Himmel abgedunkelt werden und die Wolken somit deutlicher herausmodelliert werden. Dazu muss der Polfilter je nach Sonnenstand richtig ausgerichtet werden. Bei sehr weitwinkeligen Objektiven kommt es vor, dass der Effekt zu den Rändern hin zunimmt. Das musst Du beim Arbeiten im Auge behalten.
Auch das Blattgrün kann mit einem Polfilter satter und deutlicher wiedergegeben werden, ebenso ein Regenbogen, der vor einem durch den Polfilter abgedunkelten Himmel besser zur Geltung kommt.

Der Umgang mit dem Polfilter erfordert einiges an Übung. Es ist nicht immer leicht, ihn richtig auszurichten, damit das Bild nicht an Natürlichkeit verliert. Außerdem bedenke, dass der Polfilter schlicht und ergreifend Licht herausfiltert, und Du die Belichtungszeit entsprechend anpassen musst. Gegebenenfalls also Stativ benutzen. Außerdem beeinflusst der Polfilter – wie jeder anderer Filter auch – als zusätzliches Element in der Optik die Bildqualität. Der Polfilter ist als Spezialwerkzeug anzusehen, von dem man wirklich genau wissen muss, wie er funktioniert und wie er wirkt. Deshalb ist häufiges Ausprobieren geradezu Pflicht.

Fazit: Sinnvolles Werkzeug für die Produkt- und Landschaftsfotografie

Der Polfilter ist ein nützliches Werkzeug vor allem in der Produktfotografie, wo vor allem Spiegelungen meistenfalls absolut unerwünscht sind. Aber auch in der Landschaftsfotografie kann er zum Einsatz kommen, um zum Beispiel einen Regenbogen markanter darzustellen oder das Blattgrün satter erscheinen zu lassen. Er ist ein Spezialwerkzeug, dessen Handhabung man vielfach ausprobiert und geübt haben muss.

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Grauverlaufsfilter: Helligkeitsunterschiede durch Steck- oder Schraubfilter ausgleichen

Grauverlaufsfilter sind ein nützliches Werkzeug, wenn es darum geht, das Problem des Dynamikumfangs in den Griff zu bekommen. Sie habe ihre Grenzen bei der Farbechtheit und ungeraden Horizontlinien.

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Grauverlaufsfilter: Wozu dienen sie?

Insbesondere wenn Du vornehmlich Landschaften fotografierst, wirst Du längst bemerkt haben, dass es da immer folgendes Problem gibt. Wenn der Himmel richtig belichtet ist, so dass er schön satt blau ist und ggf. die Wolken sich klar und deutlich abheben, dann ist die Landschaft massiv unterbelichtet. Wenn die Landschaft korrekt belichtet ist und alle Feinheiten sichtbar sind, dann ist der Himmel meist nur noch eine helle Fläche ohne jede Struktur oder Zeichnung.

Das liegt daran, dass die Kamera im Gegensatz zum menschlichen Auge Helligkeitsunterschiede nicht so gut differenzieren kann. Sowohl die Helligkeitsunterschiede (gemessen in Blendenwerten) in einer Szene als auch die Fähigkeit einer Kamera, damit umzugehen, nennt man Dynamikumfang. Gute DSLR-Kameras haben bis zu 13 Blenden Dynamikumfang.
Dem oben genannten Problem kann man mit Grauverlaufsfiltern beikommen. An dem mangelnden Dynamikumfang der Kamera kann im Übrigen auch eine nachträgliche Bildbearbeitung nichts mehr ändern.

Grauverlaufsfilter: Wie funktionieren sie?

Ein Grauverlaufsfilter funktioniert nun so, dass er auf das Objektiv gesetzt wird und so den oberen Teil der Szene neutral abdunkelt. Er lässt im oberen Bereich einfach weniger Licht durch, idealerweise ohne dabei Einfluss auf die Farbe zu nehmen. Im unteren Teil ist er transparent und dazwischen gibt es je nach Ausführung einen Übergangsbereich, der aber immer eine gerade Linie ist.

Grauverlaufsfilter werden danach unterschieden, wie stark die Abdunklung ist. Die Angabe erfolgt dabei in Blendenstufen. Man sagt zum Beispiel, der Filter blendet zwei Blendenstufen ab. Während eine Abdunkelung um 2 bis 3 Blendenstufen am gebräuchlichsten sind, gibt es durchaus auch Filter, die 4 Blendenstufen abdunkeln können. Auch der Übergang zwischen dem dunklen und dem hellen Bereich kann je mach Filter unterschiedlich hart oder weich ausgeprägt sein.

Vor- und Nachteile von Schraub- und Steckaufsatz

Grauverlaufsfilter gibt es als Schraub- und als Steckausführungen. Aufgeschraubte Filter haben den Nachteil, dass sich die Übergangslinie nicht verschieben lässt; gerade dies ist aber wünschenswert, weil die Horizontlinie nun einmal nicht immer genau dort liegt, wo der Filter es will. Steckfilter haben sich daher am Markt durchgesetzt; sie kann man in ihrer auf das Objektiv geschraubte Einschubmöglichkeit verschieben.

Je nach Objektiv und Sensorgröße muss auch die entsprechende Filtergröße gewählt werden. Am Markt gibt es alle gängigen Größen.
Grauverlaufsfilter sind wie gesagt nützliche Werkzeuge, um den Dynamikumfang einer Szene in den Griff zu bekommen. Sie haben aber natürlich auch ihre Grenzen. So ist die Horizontlinie zum Beispiel nicht immer eine Gerade (zum Beispiel im Gebirge).

Darüber hinaus sind selbst hochpreisige Exemplare selten bis nie farbecht. Eine Alternative zum Grauverlaufsfilter ist es natürlich, mehrere Belichtungen der Szene zu machen (Bracketing) und die Einzelaufnahmen dann später digital übereinander zu legen. Das setzt aber voraus, dass sich keine bewegenden Objekte in der Szene befinden, da die Aufnahmen sonst nicht mehr deckungsgleich übereinander gelegt werden können.

Das Arbeiten mit dem Grauverlaufsfilter braucht etwas Übung. Zwei Punkte musst Du besonders berücksichtigen. Zum einen die Stärke des Filters. Du musst den Dynamikumfang der Szene gut und zuverlässig einschätzen können, damit Du die richtige Stärke wählen kannst, um einen optimalen Kontrast zu erreichen. Auf der anderen Seite musst Du den Übergang richtig platzieren, damit das Bild nicht unnatürlich wirkt. Wie immer heißt das Zauberwort: üben!

Fazit: Grauverlaufsfilter dunkelt das Bild leicht ab, setzt jedoch etwas Übung voraus

Grauverlaufsfilter helfen bei dem Problem des Dynamikumfangs. Sie haben ihre Grenzen bei der Farbechtheit und bei ungerader Horizontlinie (zum Beispiel im Gebirge). Eine Alternative ist das digitale Übereinanderlegen unterschiedlicher Belichtungen derselben Szene. Das setzt aber voraus, dass keine sich bewegenden Objekt in der Szene vorhanden sind und dass auch die Kamera ihre Position nicht ändert (Stativ).

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Sensorverschmutzung: Selbstreinigung der Kamera oder manuelle Reinigung?

Genauso wie die Frontlinse am Objektiv, kann auch der Sensor mit der Zeit verschmutzen und muss gereinigt werden. Das zeigt sich an sogenannten Sensorflecken, die vor allem auf hellen Flächen auf dem Foto sichtbar werden. Es handelt sich dabei um kleine oder auch etwas größere schwarze Flecke. Wahrscheinlich kennst Du sie zu genüge. So kannst Du diesen Flecken zu Leibe rücken.

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Sensorreinigung: Sind es überhaupt Sensorflecke?

Um festzustellen, ob die Flecke auf dem Foto von einer Verschmutzung des Sensors herrühren, kannst Du folgendermaßen vorgehen. Wähle einen großen Blendenwert, fokussiere auf unendlich und fotografiere den Himmel. Schau Dir die Aufnahme anschließend genau an, ggf. in Vergrößerung, und halte Ausschau nach schwarzen Flecken. Oft tummeln sie sich am Sensorrand. Falls Du also welche findest, kannst Du Deine Kamera natürlich auch zum Kundenservice schicken, was erfahrungsgemäß lange dauert und recht teuer ist. Alternativ kannst Du es Deine Kamera auch selbst machen lassen. Die Funktion „Sensorreinigung“ findest Du im Menü der Kamera. Das Ergebnis dieser Selbstreinigungsfunktion ist aber meist eher dürftig. Selber machen ist also das Stichwort.

Sensorreinigung: Wie geht das denn?

Alles was Du brauchst, ist eine ruhige Hand und – wie so oft – das richtige Werkzeug. Je nach Hartnäckigkeit der Verschmutzung kannst Du zunächst eine Trockenreinigung mit Luft versuchen. Dazu gibt es im Handel Blasebalge (alternativ kannst Du Dir im Baumarkt auch eine Dose Druckluft kaufen), mit denen man den Sensor abblasen kann. Niemals einfach mit dem Mund pusten! Der Sensor wäre danach dreckiger als vorher, weil Du niemals wirklich trocken pusten kannst. Dazu also das Objektiv abnehmen, den Spiegel hochklappen lassen (diesen Punkt findest Du ebenfalls im Menü Deiner Kamera, wahrscheinlich unter Wartung oder dergleichen), die Kamera mit der Öffnung nach unten halten und mehrfach ausblasen. Danach testen, ob es geholfen hat.

Nassreinigung des Kamerasensors

Falls nicht, kannst Du eine Nassreinigung versuchen. Dazu brauchst Du einen Spezialreiniger, den Du ebenfalls im Handel bekommen kannst und ein spezielles Reinigungspad. Das ist ein keilförmig zugeschnittenes Stück Kunststoff, mit dem Du den Reiniger über den Sensor verteilen kannst. Es ist genauso breit, wie der Sensor (pass also auf, dass Du je nach Kamera die richtige Größe kaufst) und kann daher in einem Zug über den Sensor gestrichen werden.

Nutze bitte keinesfalls Wattestäbchen. Sie fusseln viel zu stark; das Zeug kriegst Du fast nicht mehr runter. Dann verfahre wie bei der Trockenreinigung: Objektiv abnehmen und Spiegel hochklappen. Hernach befeuchtest Du das Pad mit dem Reiniger und ziehst es von einer Seite zur anderen über den Sensor. Trocknen lassen und testen, ob jetzt alles sauber ist. Gegebenenfalls wiederholen. Anstelle des Spezialreinigers kannst Du auch Isopropanol benutzen, das Du in der Apotheke für deutlich weniger Geld bekommst.

Fazit: Trocken oder nass reinigen – abhängig von der Verschmutzung

Sensorreinigung ist ein notwendiges, aber leicht zu bewältigendes Übel. Je nach Verschmutzungsgrad genügt eine Trockenreinigung mit einem Blasebalg oder es ist eine Nassreinigung mit Spezialreiniger bzw. Isopropanol notwendig. In letzterem Fall empfiehlt es sich, mit einem speziellen Reinigungspad zu arbeiten, das es im Handel zu kaufen gibt.

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Speicherkarten: CF oder SD? Speicherung von Reihenaufnahmen und RAW Bildern

Die Speicherkarte stellt zusammen mit dem Sensor gewissermaßen das dar, was in einer analogen Kamera der Film war. Und damals hat man sich die Kamera ja auch nicht nach dem Film ausgesucht. Soll heißen: die Frage nach dem Speicherkartentyp erübrigt sich einerseits mit dem Kauf der Kamera, da diese den Typ vorgibt und sollte andererseits so ziemlich das letzte Kriterium sein, wonach Du Dir eine Kamera aussuchst.

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Speicherkarten: CF und SD – Was ist der Unterschied?

Beide Karten arbeiten nach dem Prinzip der Flash-Speicherung; die CF-Karten sind allerdings um einiges schneller als die SD-Karten. Da die Geschwindigkeit, mit der die Speicherkarte arbeitet, für den Workflow beim Fotografieren mit entscheidend ist, empfiehlt sich eine möglichst schnelle Speicherkarte. Stell Dir vor, Du willst eine Reihenaufnahme aus 10 Bildern machen und der Vorgang wird nach 6 Bildern abgebrochen, weil die Karte nicht mit dem Schreiben hinterherkommt. Ärgerlich. Unabhängig davon, ob Deine Kamera nun mit SD- oder CF-Karten arbeitet, solltest Du Dir ein schnelles Exemplar kaufen. Das ist auch beim Transfer der Aufnahmen auf den Rechner von Vorteil.

Speichervolumen berücksichtigen

Weiterhin solltest Du Dir Gedanken über die Speichergröße machen. Willst Du Deine Fotos im RAW-Format speichern, kommen schnell mehr als 20 MB pro Foto zusammen. Es bieten sich in diesem Zusammenhang zwei Möglichkeiten. Entweder Du kaufst Dir eine Karte mit großem Speichervolumen oder mehrere mit kleinem. Bei der ersten Variante musst Du natürlich die Karte seltener (oder auch gar nicht) wechseln, falls die Karte kaputt geht sind dann aber gleich mehrere Hundert Aufnahmen dahin. Im anderen Fall musst Du die Karte häufiger wechseln, was den Workflow (vor allem bei der Tierfotografie) empfindlich stören kann. Letztlich kannst Du Dich natürlich am Preis orientieren. Je größer das Speichervolumen, desto höher in der Regel auch der Preis.

Fazit: Schnelligkeit und Speichervolumen sind Hauptkriterien

Die Frage nach dem Speicherkartentyp stellt sich meistens gar nicht, weil er durch die Kamera vorgegeben ist. CF-Karten sind in der Regel deutlich schneller als SD-Karten. Schnelle Karten sind zu bevorzugen, damit im Extremfall (zum Beispiel Reihenaufnahme) auch wirklich alle Daten geschrieben werden. Je größer das Speichervolumen, desto größer ist das Risiko, viele Bilder auf einmal zu verlieren, wenn die Karte kaputt geht. Andererseits muss man kleinere Speichervolumina häufiger wechseln.

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Nachtfotografie: Fotografieren mit Langzeitbelichtung, Fernauslöser und Taschenlampe

Fotografieren muss nicht immer am Tag stattfinden. Auch die Nacht hält spannende Motive, Lichteffekte und Stimmungen bereit. Wenn man bei der Nachtfotografie einige wenige Punkte beachtet, kann nichts schief gehen.

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Nachtfotografie braucht Langzeitbelichtung und die braucht geeignete Hilfsmittel

Wenn Du nachts genügend Licht auf den Sensor bringen willst, damit ein richtig (oder in Deinem Sinne) belichtetes Foto zustande kommt, brauchst Du eine entsprechend lange Belichtungszeit. Nachts sind wir da schnell im Bereich mehrerer Sekunden. So lange kannst Du die Kamera nicht ruhig halten, ergo brauchst Du ein Stativ. Auf einigen Ratgeberwebsites ist zu lesen, ein Stativ brauche nicht unbedingt teuer zu sein.

Lass Dich davon nicht beirren! Kauf Dir ein anständiges Stativ, das auch wirklich etwas taugt. Dazu muss dann schon der ein oder andere Hunderter investiert werden. Ein mieses (billiges) Stativ ist einfach nur ein Ärgernis, das kein Mensch braucht. Beim Fotografieren mit Stativ ist es ratsam, den Bildstabilisator auszuschalten. Erstens braucht man ihn ja mit Stativ faktisch nicht und zweitens generiert er eine leichte Unschärfe.

Weiterhin ist es von Vorteil, wenn Du Dir einen Fernauslöser kaufst oder alternativ mit dem Timer auslöst. Denn auch wenn Du die Kamera berührst, um den Auslöser zu betätigen, kann dies zu Verwackeln führen. Per Fernauslöser, Timer oder auch Smartphone – App kann dies nicht passieren. Wenn Du den Timer benutzen willst, wähle möglichst die 10-Sekunden-Variante. Bis dahin hat sich die Kamera nach dem Drücken des Auslösers wieder beruhigt. Um ganz sicher zu gehen, solltest Du zusätzlich mit der Spiegelverriegelung arbeiten. Denn auch ein umklappender Spiegel sorgt in der Kamera für Erschütterungen, die zu Unschärfe führen können.

Nachtfotografie: Bulb, Fernauslöser, Spiegelverriegelung und eine Taschenlampe

Die Belichtungszeit kannst Du natürlich im Manuell-Modus an der Kamera einstellen; aber nur bis zu einer gewissen Zeit. Für alles, was darüber hinaus geht, gibt es den Bulb-Modus. In diesem Modus startet die Kamera die Belichtung nach Drücken des Auslösers bzw. Fernauslösers und beendet sie erst nach Loslassen. Auf diese Weise kannst du theoretisch die ganze Nacht lang belichten. Eine lange Belichtungszeit bringt eine größere Datenmenge mit sich, daher empfiehlt es sich, eine möglichst schnelle Speicherkarte zu verwenden, die mit den Datenmengen gut und schnell zurechtkommt.

Beim nächtlichen Fotografieren ist ähnlich wie am Tag der ISO-Wert möglichst gering zu halten, um unschönes Rauschen zu vermeiden. Dieses tritt nämlich bevorzugt auf schwarzen Flächen auf, von denen es nachts doch recht viele gibt.

Fokussieren ist nachts schwierig bis unmöglich, weil die Kamera ja nun einmal nichts sieht. Je nach Motiv kannst Du mit einer Taschenlampe nachhelfen, aber am besten ist wohl, du fokussierst manuell. Um die Bildqualität zu überwachen, kannst Du Dich nachts (aber auch am Tag) an das Histogramm halten, das Dir Deine Kamera zu jedem Bild mitliefert. Dort siehst du, ob es über- oder unterbelichtet ist. Zum Umgang mit der Blende in der Nacht gilt das gleiche wie am Tag. Ein größerer Blendenwert bringt mehr Schärfentiefe. Da hängt es dann ganz von Dir ab, was Du haben willst.

Fazit: Tolle Nachtaufnahmen durch kleine Hilfsmittel

Die Nacht bietet zahlreiche schöne Motive. Sich bewegende Lichter, Sterne, der Mond. Aber auch angestrahlte Gebäude wie Kirchen oder Schlösser heben sich hervorragend vom Nachthimmel ab und bieten ggf. einen majestätischen Anblick. Man benötigt für die Nachtfotografie einige wenige zusätzliche Hilfsmittel wie Stativ und Fernauslöser. Dafür aber eröffnet sich eine zusätzliche Dimension des Fotografierens. Es lohnt sich!

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Landschaftsfotografie – Tipps für das optimale Landschaftsfoto

Die Landschaftsfotografie vermittelt oftmals den Eindruck, dass diese sehr einfach ist, jedoch zeigt sich zu Hause meist, dass die Aufnahmen, von denen du vor Ort so begeisterst warst, doch nicht so beeindruckend sind. Die Enttäuschung ist dann verständlicherweise groß. Hier erfährst Du Tipps, damit du von deinen Resultaten auch zu Hause noch begeistert bist.

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Landschaftsfotografie: Mit 6 Tipps zur traumhaften Landschaftsaufnahme

1. Der Goldene Schnitt

Mit Sicherheit ist der Goldene Schnitt kein unbekannter Begriff für dich, denn nicht nur im Bereich der Malerei ist dieser geläufig, sondern auch in dem Bereich der Fotografie. Du hast die Möglichkeit, den Betrachter mit seinem Blick auf gezielte Punkte in deinem Bild zu lenken und mit der Anwendung des Goldenen Schnitts das gewisse Etwas auf deine Arbeiten zaubern. Natürlich hat der Goldene Schnitt nichts mit Zauberei zu tun, sondern mit deiner gedanklichen Vorstellungskraft. Du musst dein Foto in Gedanken einfach nur in neun Rechtecke teilen, welche alle gleich groß sind.

Ziehe vor deinem inneren Auge zwei senkrechte und zwei waagerechte Linien. Auf diesen Linien und Schnittpunkten setzt du entscheidende Elemente deiner Bilder. So ist es dir möglich, den Blick des Betrachters gezielt zu lenken. Der Goldene Schnitt ist zwar nicht bei jeder Arbeit zwingend notwendig, jedoch stellt er eine simple Methode dar, damit du dein Motiv optimal in Szene setzen kannst.

2. Such dir für Landschaftsfotos schöne Spiegelungen

Der zweite Tipp beschäftigt sich mit Spiegelungen in der Landschaftsfotografie und in der Regel findest du diese, wo sich Wasser befindet. Fotografierst du also einem Bach, See oder Meer dann schau genau hin, denn irgendwo dort wirst du schöne Spiegelungen für deine Aufnahmen finden. Vereine z.B. den Tipp mit der Spiegelung mit dem des Goldenen Schnittes und du wirst hervorragende Resultate erzielen.

3. Such dir aufregende Vordergründe

Auf zahllosen Landschaftsbildern werden meist atemberaubende Ausblicke auf scheinbar endlose Landschaften, imposante Berge und abgründige Täler gezeigt, dabei ist auf Fotos das Spektakuläre nur selten so wiederzugeben, wie es in Realität ist. Damit dein Landschaftsfoto nicht gänzlich als langweilig betrachtet wird, solltest auf den Vordergrund achten. Hier findest du oft Elemente wie Gegenstände, Menschen, Pflanzen oder Steine, die du auf deinem Foto mit in den Vordergrund rücken kannst. Deine Möglichkeiten hierbei sind schier grenzenlos.

4. Das Sahnehäubchen in der Landschaftsfotografie – Die Langzeitbelichtung

Kennst du Bilder, bei denen es so aussieht als wäre das fließende Wasser wie Milch oder Wolken, die verschwimmen? Diese Bilder sind das Resultat einer Langzeitbelichtung. Belichtest du über einen Zeitraum von 10 bis 30 Sekunden, dann werden sich Bestandteile von deinem Motiv bewegen. Hier sind Wasserfälle wieder ein tolles Beispiel für die Langzeitbelichtung bei der Landschaftsfotografie.

Aufgrund der verlängerten Belichtungszeit erhält das Wasser diese einmalige Dynamik, wobei alle starren Objekte auch starr bleiben. Hierzu benötigst du allerdings wieder einen ND-Filter bzw. Graufilter und ein Stativ. Den Graufilter schraubst du auf das Objektiv und das einfallende Licht wird reduziert und du kannst länger belichten.

5. Wasserfälle mit Langzeitbelichtung und der richtigen Perspektive

Wenn du deine Bilder immer stehend und in Augenhöhe knipst, dann ist es dir anzuraten, durchaus auch mal andere Blickwinkel auszutesten. Leg dich auf den Boden, klettere auf eine kleine Erhöhung und hock dich nieder. Insbesondere in der Landschaftsfotografie hat das Wechseln der Perspektive oftmals eine enorme Auswirkung.

6. Auch die Uhrzeit ist wichtig

Zum Abschluss noch eine weniger schöne Botschaft für deinen Schlaf, denn während du gemütlich schläfst, kann es sein das du ein einmaliges Landschaftsfoto verpasst. Nicht jeder Mensch ist ein Frühaufsteher und daher fällt es oft nicht leicht, sich für ein Foto von dem Sonnenaufgang aus dem Bett zu quälen, jedoch sei dir gesagt, es ist mehr als lohnenswert. Optimale Zeitpunkte für die Landschaftsfotografie sind die Zeiten um den Sonnenaufgang und dem Sonnenuntergang.

Das Licht ist wesentlich weicher, wenn die Sonne tiefer steht. Die abzulichtende Landschaft wirkt meist sehr viel schöner und es entsteht oft eine magische Stimmung durch das Licht. Diese Zeiträume werden auch bezeichnet als Goldene bzw. Blaue Stunde.
Ein Landschaftsfoto in der Dunkelheit ist übrigens auch mal eine schlaflose Nacht wert. Insbesondere dann, wenn du eher ländlich wohnst, denn so ist deine Chance relativ hoch, ein Bild von einem sternenklaren Himmel ohne Lichtverschmutzung zu schießen.

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Lifestyle-Fotografie: Vintage, Blütenblatt oder Seidendecke? Der Künstler entscheidet

Lifestyle als Fotomotiv? Das können Stimmungen, Outfits, Mode sein – eben Motive direkt aus dem Leben, die wiederspiegeln, wie sich der Fotograf oder sein Fotomodel fühlen, was ihnen gefällt, worauf sie Wert legen. Es geht hierbei sowohl um das Was als auch das Wie. Inspiration und Hintergründe, Farben und Formen können als Komposition für eine gelungene Lifestyle-Fotografie dienen.

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Das Objekt der Lifestyle-Fotografie nach eigener und beabsichtigter Stimmung auswählen

Lifestyle-Fotografie ist Grundwerkzeug der Werbebranche. Jeder künstlerisch ambitionierte Fotograf wird sich damit automatisch zwischendurch beschäftigen. Die einen bevorzugen Fotos von Gebäuden, andere mögen Menschen oder Landschaften. Aber auch ein Ring, ein Hut oder ein gedeckter Tisch symbolisieren Lifestyle und eignen sich für stimmungsvolle Fotografien. Zwei Fragen sollte sich der Fotograf bei der Objektauswahl stellen:

1. Welche Stimmung erzeugt das Objekt bei ihm selbst?

Alles, was einen selbst inspiriert, erfreut oder romantisch anregt, ist grundsätzlich auch ein geeignetes Motiv für die Lifestyle-Fotografie. Diese Eigenstimmungen können goldene Manschettenknöpfe auf einer gehäkelten Vintage-Decke ebenso erzeugen wie ein puristischer Schwingsessel auf einem warmen Holz-Fußboden. Die besseren Lifestylefotografien sind immer die, mit denen der Fotograf sich selbst ausdrückt und nicht die Vorbilder von Hochglanzmagazinen nachahmt.

2. Welche Stimmung möchte der Fotograf mit seinem Objekt zum Betrachter transportieren?

Eine Blüte voller Morgentau, vielleicht direkt im ersten Morgenlicht, transportiert eine andere Stimmung als die gleiche Blüte am Abend, vielleicht mit einem abgefallenen Blütenblatt, vielleicht auf einer Seidendecke drapiert. Solche Überlegungen zur Stimmung können als Szenario für ein Objekt vorab geplant und ausprobiert werden.

Hintergründe in die Stimmung des Fotos einbeziehen

Wer häufiger Lifestyle-Fotos macht, beispielsweise für soziale Netzwerke, bekommt mit der Zeit eine private Kleinkulisse für seine Hintergründe zusammen. Holzbretter, ein bestimmtes Tuch als Unterlage, gläserne Tischplatten oder sogar Kleidungsstücke eignen sich für die optimale Betonung eines Objekts. Es gilt hierbei, die eigene Stimmung anhand einiger Fotoproben zu hinterfragen. Wie wirkt das Bild – ist es überfrachtet, hat es zu viele Lichtreflexe oder wirkt es gar mit dem Hintergrund „schwer“?

Das Optimum ist wiederum am besten gefunden, wenn sich der Lifestyle-Fotograf mit der Wirkung seines Probefotos selbst wohlfühlt. Wem diese Art der Kreativität schwer fällt, der findet auf Fotoportalen wie Pinterest ganz unterschiedliche Anregungen bei banalen Objekten mit dramatisch-schöner Wirkung nur wegen deren sorgfältig gewählter Hintergründe.

Licht und Requisiten um das Objekt herum komponieren

Ein paar trockene Streublüten auf einem Seidentuch können als Hintergrund für ganz verschiedene Lifestyle-Fotos verwendet werden. Besteck, vielleicht nur die Zinken oder der Griff einer Gabel, der Deckel einer Porzellankanne, für Landhausmotive auch einfach ein kariertes Tischtuch, das alles sind beliebte Requisiten, die jeder auch privat parat hat. Für Lifestyle-Fotografien im Freien eignen sich Grashalme, Ährenbündel, auch einzelne Blüten gut, um so beispielsweise eine freie und natürliche Sommerstimmung zu schaffen. Winterfotos wirken mit einem wie zufällig platzierten Handschuh oder einem ein wenig gewölbt platzierten Schal in harmonischer Farbe gleich viel erwärmender.

Fazit: In der Lifestyle-Fotografie sind dem Künstler keine Grenzen gesetzt
Lifestyle ist alles, was als Fotoobjekt eine lebendige, alltägliche Stimmung transportiert. Geeignet sind dafür kleine und große Dinge des Alltags, Aufnahmen im Zimmer ebenso wie im Freien. Neben der eigenen Stimmung sollte der Lifestyle-Fotograf bei der Komposition des Objekts und der Hintergründe auch die beabsichtigte Stimmung des Betrachters in seine Planung einbeziehen.

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Fotostudios Berlin: Top 14 Studios für Mode-, Werbe- und Produktfotografie

Berlins Fotostudios – In dieser Stadt findet nicht nur die Fashion Week statt, die besten Fotografen der Welt, kommen nach Berlin und möchten Models shooten und Projekte für Magazine und Werbung durchführen. Wenn die Fotostrecken nicht Outdoor geshootet werden, sondern Indoor – so muss das Fotostudio ein gutes sein, damit die Ergebnisse am Ende erste Klasse sind. Die Favoriten der Fotografen fallen unter die Kategorie der Tageslichtstudios. Wir haben für euch die besten Tageslichtstudios rausgesucht:

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Tageslichtstudio Berlin – Fotografieren

Fotografen wie Oliver Rudolph arbeiten oft in Tageslichtstudios und testen gerne interessante Locations. FIV hat für euch die interessantesten Studios, mit viel Raum und Platz für die besten Shootings sortiert.

Top 10 – Fotostudio der Modemetropole Berlin

Fotostudio Farbtonwerk

Empfehlung für Fotostudio Farbtonwerk auf Google: 210 Bewertung

5.0 / 5.0 Sterne

Weitere Informationen, Ansprechpartner und Anfahrt:

Photo Atelier Beauty Shooter

Empfehlung für Beauty Shooter auf Google: 136 Bewertung

4.9/ 5.0 Sterne

Weitere Informationen, Ansprechpartner und Anfahrt:

Atelier Monobloque

Empfehlung für Monobloque auf Google: 138 Bewertung

5.0/ 5.0 Sterne

Weitere Informationen, Ansprechpartner und Anfahrt:

PicturePeople Fotostudio Berlin East Side Mall

Empfehlung für PicturePeople auf Google: 124 Bewertung

4.8/ 5.0 Sterne

Weitere Informationen, Ansprechpartner und Anfahrt:

Studio Monbijou

Empfehlung für Monbijou auf Google: 118 Bewertung

4.9/ 5.0 Sterne

Weitere Informationen, Ansprechpartner und Anfahrt:

Pixoom Photographie – Dein Fotograf aus Berlin Köpenick

Empfehlung für Pixoom auf Google: 78 Bewertung

5.0/ 5.0 Sterne

Weitere Informationen, Ansprechpartner und Anfahrt:

HelenNicolai BusinessPortraits

Empfehlung für HelenNicolai auf Google: 70 Bewertung

5.0/ 5.0 Sterne

Weitere Informationen, Ansprechpartner und Anfahrt:

STUDIOLINE Fotostudio Berlin Steglitz das Schloss

Empfehlung für STUDIOLINE Fotostudio auf Google: 201 Bewertung

4.2/ 5.0 Sterne

Weitere Informationen, Ansprechpartner und Anfahrt:

Apropos Fotostudio

Empfehlung für Apropos auf Google: 66 Bewertung

4.9/ 5.0 Sterne

Weitere Informationen, Ansprechpartner und Anfahrt:

Fotostudio Lauer

Empfehlung für Lauer auf Google: 86 Bewertung

4.3/ 5.0 Sterne

Weitere Informationen, Ansprechpartner und Anfahrt:

BLOOM Fotostudio

Empfehlung für BLOOM auf Google: 110 Bewertung

5.0/ 5.0 Sterne

Weitere Informationen, Ansprechpartner und Anfahrt:

Top 4 Special – Exklusive Tageslichtstudios

Berlin – die Modemetropole Deutschlands: Hier reisen die besten Model & Werbefotografen der Welt hin, um Models zu shooten und Projekte im Bereich Werbung durchzuführen. Wo sind die besten Spots? Neben exklusiven Outdoor Locations, bietet Berlin edle Tageslichtstudios, die die Fotostrecken zu etwas außergewöhnlichem machen. Nebenbei fotografiert es sich mit Tageslicht schöner! Wir hhaben für euch die besten Studios rausgesucht:

IKONIC.STUDIO Berlin

Empfehlung für IKONIC.STUDIOauf Google: 39Bewertung

4.8 / 5.0 Sterne

Weitere Informationen, Ansprechpartner und Anfahrt:

Mietstudio Berlin Fotostudio

Empfehlung für Mietstudio Berlin auf Google: 62 Bewertung

4.9/ 5.0 Sterne

Weitere Informationen, Ansprechpartner und Anfahrt:

OCEAN STUDIO BERLIN – Mietstudio & Fotoatelier

Empfehlung für OCEAN STUDIO auf Google: 10 Bewertung

5.0/ 5.0 Sterne

Weitere Informationen, Ansprechpartner und Anfahrt:

BRIDGE Studios Berlin

Empfehlung für BRIDGE Studios auf Google: 64 Bewertung

4.5/ 5.0 Sterne

Weitere Informationen, Ansprechpartner und Anfahrt:

Special! Fotografieren lernen – Tipps für Anfänger

High Key und Low Key Fotografie – Was ist der Unterschied?

Die High Key und Low Key Fotografie ist ein äußerst spannender Bereich. Oft zu sehen sind diese in total cleanen Werbefotos oder bei Portrait-Bildern. Was genau das ist, erfährst du nachfolgend. Wie immer beim Fotografieren, geht es auch bei der High Key und Low Key Fotografie um das wichtige Licht. Es geht bei den Aufnahmen auf das bestimmende Licht, den vorherrschenden Helligkeitsbereich sowie die vorherrschende Farbe. Die Begriffe High Key und Low Key haben ihren Ursprung aus dem frühen Film. Da die frühen Filme auf Ton noch verzichten mussten, bediente man sich anderer Methoden, um beispielsweise die Schurken und die Helden deutlich voneinander erkenntlich zu machen. So wurden die Bösen im dunklen gelassen und die Guten erstrahlten in hellem Licht.

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Die High Key Fotografie

Verwende einen glatten weißen Hintergrund. Ein Kleiderschrank z.B. bietet einen hervorragenden Hintergrund, da diese oftmals über eine ebene Fläche verfügen und das Licht reflektieren. Mit der Kombination aus längerer Belichtungszeit und Licht verschwindet alles in einem weißen Hintergrund. Aber auch große Papierbögen eignen sich hervorragend. Es ist nur wichtig, dass dein Motiv deutlich zu erkennen ist vor dem Hintergrund. Versuche zum Kontrast zu dem weißen Hintergrund, ein Spiel mit knalligen und hellen Farben.

Hey Key Fotografie: Viel Licht durch die Offenblende

Mit der High Key Fotografie ist keine Überbelichtung gemeint. Nutze also beispielsweise ein Objektiv mit einer Blende von f/1,8 bis 4. So kommt entsprechen ausreichen Licht rein. Das Histogramm sieht zwar zugegebenermaßen etwas sonderbar aus aber es so ja viel Licht auf dem Sensor sein. Details wie das Gesicht und vor allem die Augen sollten dennoch eindeutig erkennen sein. Es ist also wirklich am Besten, wenn du dich an die ISO, Blende und Belichtung langsam herantastest. Belichte nicht zu hoch und insbesondere nicht ausbrennen (Überbelichtung).

Die Low Key Fotografie

Wie du wohl bereits vermutest, ist die Low Key Fotografie das genaue Gegenteil der High Key Fotografie. Als Hintergrund eignet sich ebenso ein Kleiderschrank, nur dass er in diesem Fall schwarz sein sollte. Aber ein dunkler Raum ist geeignet. Die Belichtungszeit solltest du hochsetzen auf beispielsweise 1/400 Sekunde, damit das Licht nur noch auf das Gesicht kommt.

Low Key Fotografie: Lichtquelle zum Beleuchten des Motivs

Das Motiv wird bei der Low Key Fotografie von einer Lichtquelle beleuchtet. Allerdings ist es wichtig, dass du dein Motiv im Dunkeln nicht absaufen lässt. Damit nicht auch das Hauptmotiv komplett im Dunkeln versinkt, ist es wichtig, dass du das optimale Licht findest. Helfen kann dir hier ein Fotolicht oder ein Sonnenstrahl, welcher in den dunklen Raum strahlt.
Diese Art der Fotografie eignet sich besonders, wenn du besondere Fotoeffekte erzielen möchtest oder um deinem Foto eine bestimmte Stimmung hinzu zufügen. Ein High Key Foto kann beispielsweise eine lebendige und frische Stimmung vermitteln, wobei ein High Key Bild den Betrachter nachdenklich werden lassen kann.

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Fotovokabeln: Kurze und lange Belichtungszeit

Ein wichtiger Punkt für die Bilddarstellung und Belichtung ist die Belichtungszeit oder auch Verschlusszeit genannt. Sie bestimmt, wie hoch der Lichteinfluss auf den Sensor des Bildaufnahmegerätes bzw. die Dauer der geöffneten Blende. Weißt Du was man als eine kurze oder lange Verschlusszeit bezeichnet? Also, in der Regel nennt man Belichtungszeiten weniger als 1/60 Sek. als kurze Verschlusszeit, alles darüber bis zu einer oder mehreren Sekunden gilt als lange Verschlusszeit. Umso weiter die Blendenöffnung geöffnet ist, desto mehr Licht scheint auf den Sensor. Das Gleiche gilt für die Belichtungszeit: umso länger die Verschlusszeit, desto so mehr Licht fällt auf den Sensor des Bildaufnahmegerätes.

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Der Umgang mit einer langen Belichtungszeit – Besonders attraktiv für Nachtaufnahmen

Sicherlich hast Du schon mal ohne Blitz und Stativ fotografiert: nur einmal während der Aufnahme den Apparat nicht in Ruheposition gehalten und schon ist es passiert. Dein Bild ist verwackelt. Ein solch unscharfes Bild entsteht bei zu langer Belichtungszeit aus dem Stehgriff heraus, verursacht durch ungünstigen Lichteinfall wie in der Dämmerung. Wenn Du dagegen den Automatikmodus einstellst, versucht Dein Gerät dies zuerst mit dem Öffnen der Blende oder der Anhebung des ISO Wertes, auszugleichen.

Reicht das nicht, um die Aufnahme perfekt zu belichten, verlängert sich die Verschlusszeit und es kommt zu einer Verwacklung. Ab welcher Verschlusszeit Du nicht mehr aus dem Stand fotografieren solltest, hängt vom vorhandenen Licht, der benutzten Brennweite, wie ruhig Du die Kamera hältst und von dem Gebrauch eines Bildstabilisators am Objektiv der Fotokamera ab. Allerdings kann man den bereits geäußerten Wert von 1/60 Sek. als Grenzwert setzen. Werte von 1/50 Sek. oder 1/30 Sek. liegen bereits im kritischen Bereich. Probier’s einfach aus, indem Du die Zeitvoreinstellung Deiner Kamera gebrauchst.

Doch wozu kann eine lange Verschlusszeit denn dann gut sein? Zu einer nicht zu verachtenden Menge! Richtig eingesetzt, verschafft sie einige interessante Einsatzmöglichkeiten für Dich. Ausgerüstet mit Stativ und einem Fernauslöser gelingen Dir perfekte Aufnahmen von Stadt-Panoramen in nächtlicher Stunde.

Gute Belichtung durch Fotografie mit einem Stativ

In solchen Fotos verwischen die Scheinwerfer der Autos dank der angemessen Langen Belichtungszeit. Das Bildaufnahmegerät muss dabei fest auf dem Stativ stehen und mit einem Funk-Auslöser betätigt werden. Bei dementsprechenden Aufnahmen ist eine längere Belichtungszeit unumgänglich, um die besondere Lichtstimmung einzufangen. Bewegungen der Motive kannst Du durch eine längere Belichtungszeit in das Bild hinausgeworfen. Denk mal an Fotos mit Wasserstürzen, in dem das Wasser als Dunst in Erscheinung tritt. Oder an hastende Fußgänger, die ab einer bestimmten Belichtungszeit geisterhaft verwischen. Dies sind nur einige Beispiele für Dich. Bei Deiner Experimentierfreude und Kreativität gibt es natürlich keine Grenzen. Probiere verschiedenes aus, um ein eigenes intensives Gefühl dafür zu bekommen.

Der Umgang mit einer kurzen Belichtungszeit – Besonders in der Sportfotografie interessant

Der Umgang mit einer kurzen Belichtungszeit ist im Gegensatz zu einer langen eher unkompliziert (insofern genügend Licht vorhanden ist). Verwacklungen sind völlig ausgeschlossen. Knappe, bis sehr knappe Verschlusszeiten werden in der Sportfotografie eingewandt, um eine Bewegung im Bild ruhen zu lassen. Dieses eröffnet dem Lichtbildner eine Reihe schöpferischer Mittel zur Bildgestaltung. Insbesondere bei sehr kurzen Verschlusszeiten lassen sich Augenblicke festhalten, die mit den Augen alleine gar nicht wahrnehmbar sind. „Einfrieren“ kann man mit genügend Licht eigentlich alles, was keucht und fleucht. Viel Freude bei Deiner Motivsuche!

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Rechtsfrage: Tierfotografie und das Recht am Bild

Bist du auch ein Freund der Tierfotografie? Richtig, nicht nur Menschen in Aktion sind als Motiv in der Fotografie gefragt. Häufig sind es auch Tierbilder, die in der Lichtbildkunst gehandelt werden. Mit den rechtlichen Hinweisen möchten wir dir kurz erläutern, inwieweit Du dabei in rechtliche Schwierigkeiten kommen kannst. Dieser Bericht basiert auf einem aktuellen Rechtsverfahren und stellt in Frage, in wie weit eine Genehmigung, oder eine gewerbliche Nutzung zum Fotografieren von Tieren notwendig ist. Da in der bisherigen Rechtsprechung nur auf Güter und Personen eingegangen wird, stellt dieser Bericht eine denkbare Übertragung auf die Tier- Fotografie dar. Hierbei wird vorwiegend auf das Urheberrecht, Recht am eigenen Foto, Recht am Foto der eigenen Sache, sowie auf das Persönlichkeitsrecht des Besitzers eingegangen.

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Tierfotografie: Was bedeutet das Recht am eigenen Bild?

Prinzipiell heißt es: Vorsicht ist geboten, bei Aufnahmen mit Mensch und Tier. Beachte immer das Persönlichkeitsrecht von Personen nach dem Kunsturhebergesetz! Das Recht am besitzenden Bild ist festgeschrieben: Soweit keine besonderen Privilegien bestehen, dürfen Bilder von dir nur mit deren Zustimmung weitergegeben werden. Eine solche Bewilligung, bzw. Einverständniserklärung, wird als „Model-Release“ bezeichnet.

Für eine spätere Nutzung deines Bildmaterials empfiehlt sich daher immer eine Erlaubnis der fotografierten Person und dem Tier (dem Besitzer) einzuholen. Es sei denn, dass Tier stellt nur ein Beiwerk, ein Abbild der Zeitgeschichte, höhere Belange der Kunst, oder Aufnahmen von Versammlungen, etc., dar. Tiere sind selbstverständlich, keine Personen und auch keine Sachwerte, werden aber dennoch ebenso im Fotorecht behandelt. In § 90a BGB steht geschrieben: Paragraphen, in denen es um Sachwerte nach § 90 BGB, geht, entsprechen auch der Tierfotografie. Für die weitere Nutzung ist eine Erlaubnis des Besitzers notwendig.

Dürfen Tiere im Zoo fotografiert werden, oder ist eine Genehmigung erforderlich?

Das Fotografieren aufgrund vorliegender „Hausordnungen“ kann dich in mancher Hinsicht einschränken, oder gar untersagt sein. Der Hinweis, bzw. gar das Verbot muss allerdings ausgeschildert und gut sichtbar sein. Ein Bezug der Eintrittskarte allein kann jedoch noch keine Fotografie- Erlaubnis für dich voraussetzen.

Aufgrund dieser Forderungen wird eine klare Grenze zwischen allen zugänglichen Orten, an denen das Prinzip „kein Recht am Bild der eigenen Sache“ gilt und begrenzt öffentlich-zugänglichen Orten, wie dem zoologischen Garten, gezogen. Daher gilt auch hier der Tipp für dich, dass es im Zweifelsfall von einer Zustimmung des Rechtsinhabers abhängt, ob und wie weit Bilder von dir geknipst werden dürfen.

Zusätzlicher Hinweis: Im Internet wurde auf die damalige Entscheidung des KG, bzw. auf die Aussage des Zoos Hagenbeck in Hamburg reagiert und eine Liste der Zoos erstellt, unter Zooliste , in denen diese festlegen können, ob dort fotografieren (eingeschränkt) erlaubt, oder verboten ist..

Privatsphäre von Menschen und Tieren auf Fotos

Selbstverständlich fällt auch die Privatsphäre eines Eigentümers unter das Persönlichkeitsrecht und du darfst nicht dagegen verstoßen. Darunter fallen auch häusliche Bereiche, sowie das dazugehörige Grundstück. Zum Eingriff in die Privatsphäre reicht es schon, wenn Du den privaten häuslichen Bereich einer anderen Person mittels Requisiten, wie Teleobjektiv, oder durch die Überwindung von gesetzten Grenzen, deren Hund, oder Katze, fotografierst. Ob bereits eine Aufnahme, oder nur deren Weitergabe rechtswidrig ist, kann in der Rechtsprechung immer noch nicht eindeutig beantwortet werden. Das gleiche gilt bei einem Motiv auf dem Foto und dem beigefügten Text, der einen Kontext zum Eigentümer herbeiführt oder Rückschlüsse auf diesen zulässt. Die Adresse des Eigentümers darf ebenso nicht erkennbar sein.

Beim Fotografieren eines Tieres in freier Natur, oder öffentlichen Plätzen, entstehen keinerlei Ansprüche des Eigentümers. In der Regel ist aufgrund der Behauptung „Kein Recht am Foto der eignen Sache / des Tieres“ für dich keine Einwilligung vom Besitzer notwendig, sofern du nicht in das Persönlichkeitsrecht des Besitzers eingegriffen hast. Handelt es sich um ein noch so schönes Motiv: vorheriges Abklären kostet weniger, als eine nachhaltige kostenintensive Auseinandersetzung vor dem Gericht.

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Eventfotografie: den perfekten Moment einfangen bei Konzerten, Bühnenshows oder Events

Bei der Eventfotografie besteht der Reiz darin, die feiernden Menschen in einer optimalen Pose einzufangen. Allerdings sind Geduld und Übung die Grundrezepte für gelungene Fotos von Festivals und Shows. Natürlich lässt sich für das gewünscht spektakuläre Event-Foto auch die Technik der Digitalkamera ausnutzen.

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Der perfekte Augenblick – ein Geduldsspiel in der Eventfotografie

Bei Großveranstaltungen wie Bühnenshows, Festivals oder Konzerten ist praktisch alles jederzeit in Bewegung. Erst einmal heißt es also, das Geschehen, die Menschen und die Lichtverhältnisse zu beobachten. Dazu sollte der Fotograf für eine Weile aus dem Geschehen zur Seite treten – was in großen Menschenmengen nicht immer erfolgreich gelingt. Ersatzweise hilft es, mittendrin einfach alle und alles ringsum aus der eigenen Bewegung heraus zu beobachten. Natürlich muss die Kamera auch während der Beobachtungsphase einsatzbereit sein. Denn wenn die perfekte Pose auftaucht, ist sie ebenso schnell wieder vorüber. Wer sich nicht in Geduld üben möchte, kann ausprobieren, ob in Serienbildern eine gelungene Aufnahme auftaucht. Die meisten Digitalkameras haben eine Funktion, mit der nacheinander Bilderserien fotografiert werden können. Nicht immer, aber mit großer Wahrscheinlichkeit finden sogar Einsteiger in die Eventfotografie unter solchen Schnappschüssen ihr ideales Motiv. Wichtig ist für die Beobachtungsphase außerdem, dass die fotografierten Menschen mit den Aufnahmen einverstanden sind. Die Nachfrage vorher kann sogar dazu führen, dass die spontanen Models zu posieren beginnen. Falls nicht, hilft nur, in der Menge weiterzusuchen. Gerade bei Festivals und Bühnenshows ist die Stimmung locker und somit eine Zusage sehr wahrscheinlich.

10 Tipps zur Eventfotografie

Milou zeigt euch als Eventfotograf, wie man sich auf diese Veranstaltungen vorbereitet und hat die 10 Top Tipps für alle die gerne fotografieren.

Eventfotografie und das rechte Licht für Aufnahmen

Blitzlicht nervt bei Großveranstaltungen und gilt in vielen solchen Situationen als unangemessen. Es geht aber auch ohne: Mit der Methode des „Available Light“. Dazu nutzt der Fotograf das bei der Show vorhandene Licht und versucht, technisch die Belichtung optimal einzustellen. Hilfreich ist hierfür, wenn der ISO-Wert so weit wie möglich nach oben justiert wird. Nun wird noch die Blende weit geöffnet, wodurch eine meist wackelfreie Belichtungszeit für die Event-Motive entsteht. Ebenfalls gut gegen Wackelbilder und Fehlbelichtungen ist es, bei der Vorwahl an der Kamera die Belichtungskorrektur in den Minus-Bereich zu verschieben. Das kann zu einer Unterbelichtung führen. Aber wenn das vorhandene Licht möglichst günstig ausgenutzt wird, dann gelingen mindestens im Serienaufnahmen-Modus einige besonders stimmungsvolle Bilder. Ein Kamerasensor mit gutem Rauschverhalten ist die nächste Chance, im Trubel einer Großveranstaltung Aufnahmen zu erhaschen, die detailreich und trotz eventuell dunkler Bühnen- oder Straßenumgebung ausreichend gut belichtet sind. Wer außerdem für die Eventfotografie mit einem Objektiv arbeitet, das anstelle einer Zoom-Funktion eine lichtstarke Festbrennweite hat, wird bei genügend Ausdauer gewiss künstlerisch ansprechende Eventmomente einfangen.

Fazit: Gespür und Geduld sind eine Voraussetzung für das perfekte Eventbild

Einerseits erfordert eine gute Aufnahme in der Eventfotografie Geduld. Aber dennoch muss der Fotograf möglichst nah am Geschehen sein, am besten selbst in Bewegung, um einen Blick für die schönsten Posen und Szenen des Festivals oder der Bühnenshow zu bekommen. Schließlich entscheiden auch technische Einstellungen und ein Gespür für das Umgebungslicht darüber, ob in der entscheidenden Sekunde einer Eventaufnahme wackelfreie und ausreichend belichtete Motive eingefangen werden können.

Party oder Hochzeit Fotos: Objektiv & Kamera – wichtige Tipps

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Einführung in die Unterwasserfotografie – so übersteht deine Kamera den nächsten Tauchgang

Die Unterwasserfotografie ist eine kostspielige Angelegenheit. Neben Tauchlehrgängen, einer Taucherausrüstung kommen noch Kosten für das Unterwasser-Equipment hinzu. Doch die meisten Taucher sind fasziniert von der geheimnisvollen Schönheit der Welt unter Wasser. Dann wird es Zeit den nächsten Schritt zu tun und mit dem Abenteuer der Unterwasserfotografie zu beginnen.Gleichgültig, ob Du einfach nur schnorcheln und Menschen im Meer fotografieren oder als Taucher exotische Foto-Paradiese erkunden möchtest – hier sind deine ersten Schritte in die Welt der Unterwasserfotografie.

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Die richtige Ausrüstung für die Unterwasserfotografie

Analoge und wasserdichte Einwegkameras gibt es im Handel schon ab 8,99 Euro. Die Kameras sind bis zu einer Tiefe von 10 m wasserdicht und sind für Kinder oder Gelegenheitsschnorchler geeignet, Unterwasserbilder vom Urlaub an der See oder im Pool zu machen. Wer jedoch Wert auf gute Unterwasserbilder legt, kommt um die Anschaffung einer wasserdichten Digitalkamera nicht herum. So genannte Outdoor-Kameras gibt es schon für 100 Euro, in der Regel besitzen sie einen kleinen Blitz zum Aufhellen der unmittelbaren Umgebung. Bis zu einer Wassertiefe von 10 m lassen sich damit ganz brauchbare Fotos machen.

Zum nächsten Evolutionsschritt gehören kompakte Digitalkameras in Unterwassergehäusen. Diese Kameras sind ein guter Kompromiss, für alle, die sich die teuren Spiegelreflexkameras mit Unterwassergehäuse nicht anschaffen wollen oder können. Angeboten werden die kompakten Kameras von fast allen Herstellern, es lohnt sich auch ein Blick auf das Angebot gebrauchter Modelle. In ihrem Gehäuse lassen sich die Kameras gut bedienen, externe Blitzgeräte, Lampen, Filter oder Objektive sind leicht zu montieren. Der Blitz hat deutlich mehr Power und in der Regel sind diese Kameras für Wassertiefen bis zu 60m geeignet.

Reinigung und Pflege der wasserdichten Gehäuse

Das Gehäuse ist meistens aus Kunststoff oder Aluminium gefertigt und kann durch Gewichte unter Wasser ausbalanciert werden. An den Stellen an den das Gehäuse zu öffnen ist, findet man zum Abdichten Gummiringe. Diese Dichtungsringe müssen sehr gründlich gereinigt und gepflegt und vor jedem Tauchgang auf Schäden untersucht werden. Besonders Salz- oder Chlorrückstände sind penibel zu entfernen. Besonders im Bereich der Makrofotografie müssen sich diese Kameras nicht vor den Spiegelreflexkameras verstecken. Nicht jede Kamera kann als Unterwasserkamera verwendet werden. Achte darauf, dass das Unterwassergehäuse für Deine Kamera geeignet ist. Ein nicht passendes Gehäuse führt nicht nur zu einer schlechten Bildqualität, es kann sogar zu Wasserschäden führen.

Fotografieren: Unterwasser – Profi Tipps

Ganz gleich, ob Du eine preiswerte Kompakt- oder eine teure DSRL-Kamera verwendest, die Regeln der Unterwasserfotografie sind universell. Du machst nichts falsch, wenn Du die Kamera in den Auto-Modus schaltest, manuelle Einstellungen unter Wasser vorzunehmen sind nicht jedermanns Sache. Allerdings eröffnet dir der manuelle Aufnahmemodus unendlich viele Möglichkeiten in der Unterwasserwelt zu fotografieren. Ein häufiges Problem bei der Unterwasserfotografie sind unscharfe Fotos. Die Fische warten normalerweise nicht bis das Foto gemacht ist sondern schwimmen schnell davon, dass der Autofokus Probleme bekommt. Hinzu kommt, dass die Verschlusszeiten wegen des schwachen Lichts oft sehr lang sind. Stell die Kamera so ein, dass die Verschlusszeit Priorität hat. Versuche die Kamera so ruhig wie möglich zu halten, um Verwacklungen zu vermeiden. Die optische Bildstabilisierung sollte aktiviert sein. Wenn Du künstliches Licht zur Verfügung hast solltest Du es benutzen. Auf dem Meeres- oder Seeboden besteht die Gefahr mit jedem Schritt Schlamm aufzuwirbeln. Bewege Dich so vorsichtig wie möglich, damit das Wasser klar bleibt. Fische und andere Meeresbewohner sind sehr schreckhaft, schon deshalb solltest Du dich vorsichtig und langsam annähern. Bei Nahaufnahmen zum Beispiel von Korallen kann der Autofokus Probleme mit der Scharfstellung bekommen. Deshalb solltest Du in den Makromodus wechseln, der diese Nahaufnahmen ermöglicht.

Fazit: Fotos unter Wasser zu machen gelingt nicht immer auf Anhieb, ist definitiv aber ein paar Übungsstunden wert

Coole Aufnahmen von Schiffswracks, Fischen und Korallen erfordert eine Menge Technik und Ausrüstung. Außerdem findet man die besten Tauchreviere nicht unbedingt vor der Haustür. Wer jedoch einmal mit der Kamera unter Wasser spannende Motive fotografiert hat, kommt kaum noch davon los. Wer vorsichtig zu Werke geht und sich an die fotografischen Regeln hält wird mit einer großen Anzahl faszinierender Fotos belohnt.

Unterwasserfotografie: professionell fotografieren

Toby zeigt euch auf was man bei der Unterwasserfotografie beachten sollte und welche Einstellungen wichtig sind.

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Familien Fotoshooting: Generationsübergreifende emotionale Erinnerungen

Familienfotos gehören zu unseren wertvollsten Erinnerungen. Auch nach Jahren werden die Aufnahmen immer wieder hervorgeholt und an nachfolgende Generationen weitergereicht. Familienfotos machen nicht nur viel Freude, sie dokumentieren auch die Chronik einer Familie. Doch es ist nicht immer ganz einfach Großvater und das jüngste Enkelkind auf einem Bild zu vereinen. Mit den folgenden Vorbereitungstipps gelingt auch das Familien-Fotoshooting.

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Die richtigen Vorbereitungen treffen

Mal eben schnell ein paar Familienfotos schießen, das kann doch nicht so lange dauern. Wer so denkt, macht schon den ersten Fehler. Familienfotos gibt es nicht auf Knopfdruck, sie brauchen Zeit – manchmal sogar viel Zeit. Aber Du musst kein Profi-Fotograf sein, um ein paar anständige Fotos hinzukriegen. Überlege Dir vorher, wer alles auf das Bild soll. Dann entscheide dich, wo das Foto entstehen soll: etwa Zuhause im Wohnzimmer oder Garten oder bei einem Familienfest oder vor einer historischen Kulisse etc. Wie sollen die Familienmitglieder gekleidet sein? Ist der Anlass festlich oder sollen verschiedene Outfits probiert werden. Nachdem das Wer und Wo geklärt ist, kommen wir zur Festlegung des Shooting-Termins. Das ist oft nicht ganz einfach, denn nicht alle Familienmitglieder sind zur gleichen Zeit verfügbar. Sollen die Aufnahmen draußen gemacht werden, sind verlässliche Wetterinformationen sehr wichtig. Niemand posiert freiwillig im Regen. Reicht das vorhandene Licht nicht aus, muss dieses mit Lampen oder einem Blitzgerät ergänzt werden.

Großeltern, Eltern, Kinder – alle da? – Dann kann es losgehen

Für ein klassisches Shooting solltest Du ein bis zwei Stunden einkalkulieren. Verwende immer ein Stativ und schließe die Kamera an deinen Laptop an, es lohnt sich vorher ein paar Motive auszuprobieren. Zeige der Familie deine besten Fotos, dass schafft Vertrauen in deine Fähigkeiten. Bedenke, dass viele Personen zum ersten Mal vor einer Kamera stehen. Versuche durch Süßigkeiten für die Kindern und Erfrischungsgetränke für Erwachsene eine lockere Atmosphäre zu schaffen. Besonders kleinere Kinder können nicht längere Zeit stillstehen, deshalb dürfen sie immer ihr Lieblingsspielzeug dabeihaben und müssen nicht in die Kamera schauen. Erwarte auch nicht bei Erwachsenen, dass alle Lust auf Fotos haben, manche Menschen werden nervös, wenn eine Kamera auf sie gerichtet ist. Ein Baby fängt meistens genau im falschen Augenblick an zu schreien.

Familienfotoshooting – Tipps & Tricks

Generationsübergreifende Bilder sagen mehr als 1000 Worte

Vom Opa über Tanten bis zum Säugling sind bei einem Familien-Fotoshooting unter Umständen verschiedenen Geschlechter und Generationen abzubilden. Nach Möglichkeit sollte jede Person die Position im Bild selbst bestimmen, Zwangsposen wirken oft unnatürlich. Ein guter Fotograf findet immer Möglichkeiten für eine kreative Anordnung der einzelnen Personen. Achte darauf, dass größere Personen nicht ihren Schatten auf andere werfen. Verwendest Du einen Blitz, stelle in frontal vor der Gruppe auf. Schieße Fotos aus verschiedenen Blickwinkeln. Vermeide gequältes Lächeln und achte besonders auf die Kinder. Am besten wirken alle entspannt auch wenn das sehr schwer zu erreichen ist. Nicht jeder muss auf dem Foto lächeln, aber gute Familienfotos strahlen Liebe und Herzlichkeit aus. Achte darauf, dass alle Augen geöffnet sind. Schalte die Kamera in den Modus für Serienaufnahmen.

Übrigens: Wenn die Familie schon einmal zusammen ist, ergibt sich auch die Gelegenheit für Einzel-Portraits.

Fazit: Süßigkeiten können wahre Foto-Wunder bewirken

Ein Familien-Fotoshooting ist nicht so einfach, wie manche denken. Aber nach einer guten Vorbereitung kannst Du gelassen an deinen Job gehen. Sprich mit den Familienmitgliedern und nehme ihnen die Nervosität. Bleibe kreativ, achte auf überraschende Momente und drücke im richtigen Augenblick auf den Auslöser.

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Landschaftsfotografie – Wie macht man das perfekte Bild von einem Wasserfall

Landschaften zu fotografieren gehört wohl zu den angenehmsten Objekten, da diese sich bekanntlich ja nicht von der Stelle bewegen. Jedoch gibt es auch in der Landschaft Motive, die eine eigen Dynamik haben die vorbeiziehenden Wolken am Himmel, Baumkronen, die sich mit dem Wind hin und her wiegen oder auch Wasserfälle, die viele Meter tief stürzen. Generell gehören Wasserfälle, zu den Motiven die der Landschaftsfotografie Leben einhauchen. Nachfolgend erfährst du interessante Tipps, damit du einen Wasserfall optimal fotografieren kannst.

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6 Tipps für wunderschöne Wasserfall-Aufnahmen

Fotografieren von Wasserfällen mit der richtigen Ausrüstung

Damit deinen Aufnahmen die entsprechende Dynamik und Dramatik bekommen, ist es wichtig, dass du Wasserbewegungen einfängst. Bei Aufnahmen mit dem Smartphone oder einer Kompaktkamera stehst du vor einem großen Problem, denn du hast nicht die Möglichkeit die Verschlusszeit einzustellen. Die Bewegung des Wassers kommt dir so abhanden. Zur Grundvoraussetzung beim Fotografieren von Wasserfällen gehört daher zu aller erst eine Kamera, deren Belichtungszeit die manuell einzustellen ist.

Meistens ist bereits eine halbe Sekunde ausreichend, damit du aus einem scheinbar langweiligen Motiv eine außergewöhnliche Aufnahme wird. Das Wasser wird immer nebliger, umso länger die Belichtungszeit ist. Da es keinem Menschen gelingt eine Kamera über mehrere Sekunden reglos zu halten und auch bei einer halben Sekunde nicht, brauchst du zweitens ein Stativ. Nur so kannst Du den Wasserfall optimal in Szene setzen.

Augenmerk auf das Licht

Hast du deine entsprechende Kamera sowie das Stativ, dann kannst du dir nun am Wasserfall die schönste Stelle mit dem ansprechendsten Licht suchen, um so die richtige Szenerie zu zaubern. Sollte der Wasserfall unmittelbar dem prallen Sonnenlicht konfrontiert sein, ist es das Beste deine Ausrüstung gar nicht erst auszupacken, da in diesem Fall die Kontraste viel zu hart wären. Befindet sich das Licht der Sonne jedoch unter dichten Wolken oder liegt der Wasserfall beispielsweise in einer engen Schlucht ohne direkte Einstrahlung des Sonnenlichts, hast du hervorragende Voraussetzungen. Des Weiteren eignet sich auch die Dämmerung, um einen Wasserfall optimal zu fotografieren.

Aufnahmen von Wasserfällen mit Langzeitbelichtung

Passen das Licht und der Standpunkt, kannst du dich ans Fotografieren machen. Damit du die Bewegungen des Wassers festhalten kannst, ist es wichtig, mindestens eine Viertelsekunde zu belichten. In vielen Fällen ist jedoch besser über mehrere Sekunden zu belichten. Zum Erreichen so einer Belichtungszeit reicht schon, im Falle einer Dämmerung, auf Blende 13 abzublenden. Der Vorteil dieser weit geschlossenen Blende ist die Tatsache, dass das Foto vom Vorder- bis zum Hintergrund scharf abgelichtet wird.

Zum Verlängern der Belichtungszeit kannst du auch ausprobieren, die Blende noch mehr zu schließen, beispielsweise mit Blende 22. Sollte die Belichtungszeit auch mit weit geschlossener Blende immer noch zu kurz sein, kann dir ein Graufilter bzw. ND-Filter weiterhelfen. Mit einem Graufilter ist es dir möglich, die Belichtungszeit maßgeblich zu verlängern, ohne das du dabei die Blende noch weiter verschließen musst.

Einen Graufilter bekommst du in unterschiedlichen Stärken. Beispielsweise verdoppelt sich die Zeit der Belichtung bei einer Stärke von 0.3 und bei 0.6 wird sie vervierfacht. Du kannst die Filter auch miteinander kombinieren. Entsprechende Filter gibt es zum einen aus Kunststoff und zum anderen aus Glas. Glasfilter sind zwar teurer dafür aber weitestgehend farbneutral.

Vermeide Spiegelungen

Du kannst Spiegelungen auf nassen Blättern, Steinen oder auf Wasser minimieren, indem du einen Polfilter verwendest. Wichtig zu wissen ist jedoch, dass der Einsatz von einem Polfilter sich ebenfalls verlängernd auf die Belichtungszeit auswirkt. Natürlich kannst du hinter her auch mit Photoshop die Bilder entsprechend nach Bearbeiten, allerdings ist es schöner, wenn du direkt beim Ablichten alles richtig machst.

Es ist besser ein Bild mehr zu schießen, als eines zu wenig

Auch wenn du ein Foto mit einer gewissen Belichtungszeit aufgenommen hast, ist es trotzdem lohnenswert, wenn du noch weitere Belichtungszeiten austestest. Besitzt du unterschiedliche Graufilter, dann sind die Belichtungszeiten sehr simpel für dich zu variieren. Wenn du dich jetzt fragst, ob dieser ganze Aufwand überhaupt nötig ist, dann kann dies eindeutig mit Ja beantwortet werden. Deine Bildergebnisse sind auf dem Display deiner Kamera oft nur schwer einschätzbar.

In vielen Fällen siehst du erst auf deinem Computer, welche Aufnahme die tatsächlich Beste ist. Dir wird auffallen, dass jede einzelne Belichtungszeit ihre individuellen Vorzüge hat. Leider gibt es keine Faustregel für die richtige Belichtungszeit. Es ist maßgeblich abhängig von der Fließgeschwindigkeit des Wassers und Motiv.

Verleihe mit einem Eyecatcher deiner Wasserfallaufnahme den gewissen Touch

Damit du deinen Fotos das gewisse Etwas verleihen kannst, ist es sinnvoll, wenn du einen Eyecatcher hinzufügst. Schaum beispielsweise zeichnet attraktive Muster aufs Wasser oder im Herbst sorgen bunte Blätter auf dem Wasser für ein Highlight. Probier auch hier unterschiedliche Belichtungszeiten aus und halte deine Augen stets offen, wenn du in der Natur bist, so wirst du viele tolle Eyecatcher aufspüren.

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Smartphone Fotografie: Christoph Engelberth von Pocket.Photos im Interview

Als professionelle Fotografen Agentur ist es unser Ziel, ständig News und Tipps für Fotografie Begeisterte zu liefern. Dazu veröffentlichen wir regelmäßig Interviews von Experten und Geschäftsführern aus dem Fotografie Business.

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Tipps für die perfekten Fotos mit deinem Smartphone und iPhone

Interview mit dem Geschäftsführer Christoph Engelberth des Online Magazins Pocket.Photos

Für unseren Blog haben wir einen interessanten Experten für das Gebiet Smartphone Fotografie gewinnen können. Lest euch durch, voran sich der Experte orientiert und von wem er sich inspirieren lässt.

FIV: Stellt doch bitte kurz euer Online Magazin für unsere Leser vor!

Christoph Engelberth: Hallo. Wir von Pocket.Photos haben es uns zur Aufgabe gemacht über den ständig und schnell wachsenden Markt der Smartphone Fotografie zu berichten. Für mich zählt die Fotografie schon länger zu einem meiner beliebtesten Hobbys, nur leider war es damals nicht möglich überall und ständig eine Kamera dabei zu haben. Noch dazu in der Hosentasche! Mit dem Aufkommen der Smartphones und der darin verbauten Kamera Systemen, hatte man plötzlich immer und überall eine Kamera dabei, die auch noch recht ansehnliche Fotos aufnimmt. Da dieser Markt ständig wächst und mittlerweile den Kompaktkameras den Rang ablaufen zu scheint, hielt ich es für würdig darüber zu berichten.

FIV: Welche Themen rund um die Smartphone Fotografie werden auf eurer Seite behandelt?

Christoph Engelberth: Nicht nur neue Smartphone Modelle mit besonders hervorragenden Kameras werden hier belichtet, sondern es wird auch über Zubehör, Apps und neue Technologien berichtet. Darüber hinaus gibt es auch schon mal Tipps und Tricks aus den unterschiedlichsten Bereichen.

Experten Tipps: Bilder mit Smartphones machen

FIV: Welche Fotografietipps könnt ihr unseren Lesern mit auf den Weg geben?

Christoph Engelberth: Mein Tipp Nummer 1 – den ich auch gerne immer mal wieder Leuten rate die ich dabei erwische – ist: Niemals den Zoom benutzen, es sei denn ihr besitzt eins der aktuelle wenigen Smartphones die tatsächlich einen optischen Zoom besitzen. OK, dies könnte sich bald durch das Aufkommen des iPhones 7 Plus ändern. Statt zu Zoomen versucht euch lieber näher an das Objekt heran zu bewegen. Sollte dies nicht möglich sein, versucht das Objekt durch andere Perspektiven oder andere Objekte besser in Szene zu setzen. Wo wir gerade bei der Perspektive sind… Smartphones eignen sich gerade aufgrund ihrer Bauform und Größe auch mal Bilder aus unüblichen Perspektiven aufzunehmen. Beispielsweise flach auf den Boden gelegt oder aus der Luft mit Hilfe eines Selfie Sticks oder ähnlichem, gelingen tolle Aufnahmen. Weitere Tipps zur Smartphone Fotografie haben wir in dem Link (s.u.) für euch zusammengetragen.

FIV: Was ist das Besondere an eurem Magazin, wodurch erhalten die Kunden einen Mehrwert?

Christoph Engelberth: Wir setzen den Fokus nicht nur auf eine Marke oder Hersteller, sondern versuchen umfangreich aus den unterschiedlichsten Bereichen zu berichten. Dabei ist es uns auch wichtig die Neuigkeiten nicht nur rein technisch zu erklären, sondern auch für Laien möglichst verständlich aufzubereiten.

FIV: Wodurch lasst ihr euch inspirieren, wer ist für euch ein Vorbild?

Christoph Engelberth: Ich weiß nicht ob man da von einem Vorbild reden kann, aber ich lese schon länger unter anderem den Blog von Caschy (Stadt Bremerhaven) und bin immer sehr erstaunt über die Aktualität der Beiträge und die Zeit die darein investiert wird. Es ist nicht meine Absicht dort mithalten zu können, da Pocket.Photos ein reines privates Projekt war und wohl auch immer bleiben wird, was hauptsächlich in meiner Freizeit gefüttert wird so gut es geht.

Fotografisch gesehen schaue ich etwas auf Pavel Kaplun und vor allem Erik Johansson hinauf, da ich nicht nur das Bild Out of the cam interessant finde, sondern auch die digitale Nachbearbeitung am PC bzw. seit neustem auch am Tablet oder Smartphone. Kaplun ging auf der diesjährigen Photokina zudem auch ein wenig auf die Fotografie mit oder mit Hilfe des Smartphones ein, was ich sehr bemerkenswert fand.

Erfahrt hier mehr über das Magazin rund um News aus der Hosentaschenfotografie

Wir danken Christoph Engelberth von Pocket.Photos für das Interview!

Top 5: die besten Photo Printers

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