Sofia Tsakiridou aka Matiamu

Sofia Tsakiridou alias Matiamu ist eine Bloggerin und Infuencerin mit griechischen Wurzeln. Weil dieses Berufsfeld mittlerweile nicht mehr all zu selten vorkommt, stellt man sich die Frage was genau die Gründe dafür sind, dass Menschen ihr privates Leben gerne derartig öffentlich teilen. Was Sofias Motivation ist, wer ihr Freund ist, was sie bei Germany’s Next Topmodel zu suchen hat und wieso sie ausgerechnet den Namen „Matiamu“ für ihren Blog gewählt hat, erfährst du jetzt.

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Matiamu by Sofia Tsakiridou

Matia.. was ?

„Matia mu“ ist der Blog von Sofia Tsakiridou. Die hübsche Brünette füllt ihren Blog regelmäßig mit neuen Posts rund um die beliebten Themen:

  • Beauty
  • Essen
  • Fashion
  • Lifestyle
  • Modeln
  • Reisen
  • Sport

„Matia mu“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet übersetzt „Meine Augen“. Genau das möchte Sofia der ganzen Welt mitteilen – sie möchte zeigen wie die Welt für sie aussieht. Das Konzept kommt ausgesprochen gut bei ihren Lesern und Leserinnen an. Sie mögen ihre bezaubernde, lebensfrohe und ehrliche Art, denn die beliebte Bloggerin nimmt kein Blatt vor ihrem Mund, stattdessen nimmt sie immer ganz klar und deutlich ihre persönliche Stellung zu den unterschiedlichsten Thematiken ein. Dies fasziniert und motiviert ihre Fans.

Wer steckt hinter dem Blog ? (Alter, Wohnort und Heimat )

Wie du bereits erfahren hast steckt die hübsche Brünette mit griechischen Wurzeln, Sofia Tsakiridou hinter dem Blog. Das familiäre Model ist am 01. Juni 1993 in Hamburg geboren und wohnt auch nach einer kurzen Auszeit in Köln, wieder in der Hansestadt.

Motivation und Inspiration des Models

Richtig gelesen – Sofia ist nicht nur Bloggerin, sonder auch Model. Sie verbindet ihre Leidenschaften und lebt so ihren Traum aus. Sie darf in ihrem Beruf viel reisen, die Welt entdecken und kreative Menschen kennen und lieben lernen. Dem Model ist schnell klar geworden, dass die Schönheit eines Landes durch die Schönheit der Bewohner in die Welt getragen wird. Aus diesem Grund hat sie sich selbst das Ziel gesetzt ein gutes Vorbild sein zu wollen, andere zu inspirieren und sie mit ihrer Lebensfreude anzustecken.

Abgemagert: Was sagt die Bloggerin dazu ?

Sofia ist dankbar für ihren Erfolg und glücklich darüber, dass auch sie sich von anderen inspirieren lassen darf. Dank dieser Einstellung konnte die 25 Jährige schon einige Erfahrungen sammeln. Daraus folgend hat sie festgestellt, dass das Leben als Model ist nicht immer so bedingungslos perfekt und einfach ist, wie es nach außen hin meistens zu scheinen mag. Aus diesem Grund möchte sie jedem Menschen mitteilen, dass niemand so ungesund und mager aussehen muss und soll wie viele Models aus den Modezeitschriften.

Sofias Definition von Schönheit

Natürlich ist es wichtig als Model schön auszusehen aber hier kommt schnell die Frage aus: Wer oder was ist denn überhaupt schön ? Sofia ist sich sicher, dass jeder Mensch auf seine eigene Art wunderschön sein kann. Es geht nicht darum der Mehrheit zu gefallen oder so auszusehen wie jemand anderes. Nein, es geht darum sich in seiner Haut wohl zu fühlen und dieses Glück nach außen zu tragen. Denn nur wer von innen wunderschön ist, kann dies auch von außen betrachtet sein.

Ziel ihres Blogs

So nutzt Sofia, wie zuvor angemerkt, ihren Blog um unter anderem diese Message mit der Welt zu teilen. Ihre Leser und Leserinnen sollen die Welt durch ihre Augen sehen können, sich davon inspirieren lassen und dann feststellen können, wie für jeden persönlich die Welt perfekt aussieht. Jeder soll die Möglichkeit haben aus seinem Leben das Beste zu machen, sich selbst zu lieben und seinen Träumen zu folgen.

Fans und Feedback

Das zahlreiche Feedback ihrer Fans, welches die Brünette täglich erreicht ist Sofias größte Motivation. Sie merkt, dass es sich wirklich lohnt Mühe und Zeit sowohl in ihren Blog als auch in ihren Instagram Account zu stecken.

Die Bloggerin jetzt auch als YouTube-Star ?

Eigene Videos für YouTube produziert Sofia nicht wirklich aber sie steht oft für das Format Fashion & Lifestyle by OTTO vor der Kamera wie zum Beispiel in dem folgenden Video. Sofia und die Fashion-Bloggerin Kira Bejaoui stellen gemeinsam ein Wohlfühl-Outfit für gemütliche Abende zusammen.

Sofia Tsakiridou bei GNTM

Ja auch Sofia hatte schon ihren großen Auftritt in der Casting Show Germany’s Next Topmodel (GNTM) jedoch nicht als Teilnehmerin, sondern als Gastjurorin in der diesjährigen Staffel. Die Bloggerin gab im Nachhinein sogar ganz offen zu, dass die Gewinnerin der vergangenen Staffel (2018) bereits bei Sofias Gastauftritt ihr absoluter Favorit war. Außerdem möchte sie gerne auch in der kommenden Staffel erneut ein Teil der Show sein und die Kandidatinnen persönlich kennenlernen.

Bei welcher Agentur ist das Model unter Vertrag ?

Als professionelles Model ist Sofia selbstverständlich auch bei einer Modelagentur unter Vertrag. Um genau zu sein bei der Hamburger Agentur PMA, welche auf ihrer Website Sofias Maßen ganz genau angibt.

  • Größe: 175 cm
  • Brust: 82 cm
  • Taille: 61 cm
  • Hüfte: 89 cm
  • Konfektion: 36
  • Schuhe: 39

Wer ist Sofias Freund ?

Der Mann an Sofias Seite ist das Schweizer Männermodel Jérôme Palaz. Obwohl beide gerne gemeinsame Fotos von sich posten, hält sich das Pärchen Fragen bezüglich ihrer Beziehung eher geschlossen. Glücklich sehen die zwei dennoch oder vielleicht gerade deswegen aus.

Das Gesicht für Betty Barclay

Seit Anfang März diesen Jahres ist die Fashion-Bloggerin Sofia Tsakiridou das Gesicht des neuen Betty Barclay Dufts Beautiful Eden.

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Slowenien – traumhafte Reise in die Natur

Romantische Städtchen, Berge, Strand – Slowenien bietet so ungefähr alles was man sich für seinen Sommerurlaub wünschen kann. Das kleine an Kroatien grenzende Land ist dennoch noch nicht vom Massentourismus belagert! Darum der perfekte Ort um einfach mal abschalten zu können.
Vor allem mit dem Wohnmobil oder Zelt lässt sich die Idylle des Landes am besten erkunden, vor allem ist man so immer flexibel. Gefällt es einem an dem Ort gerade nicht oder will neues sehen? Kein Problem, man packt die Sachen zusammen, setzt sich in sein Auto und weiter geht die Tour. Da die Strecke nach Slowenien je nachdem wo man in Deutschland startet sehr lang ist, empfiehlt es sich allerdings zwischendurch schon einen Stopp zu machen.

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Die Highlights Sloweniens

Romantische Momente in Bled

Dieses süße und romantische Örtchen, gleich im Norden des Landes zeichnet sich durch seinen wunderschönen Alpensee aus. Doch nicht nur das, in der Mitte des Sees befindet sich eine kleine Insel mit einer Kirche. Das Örtchen ist an sich sehr klein und überschaubar, aber genau das ist was es so ausmacht. Jeder in diesem Ort erfreut sich einfach an dem See mit der wunderschönen Kirche in der Mittte der Insel. Ein bisschen flanieren und danach in einem der süßen Restaurant zu Abend essen und der Tag ist perfekt.

Absolute Natur am Bohinjsee

Nicht weit von Bled findet man den Bohinjsee. Ganz anders als der Bleder See ist dieser See kristallklar und umgeben von den jülischen Alpen. Einmal in das kalte Wasser reingetraut möchte man eigentlich gar nicht mehr hinaus, so frisch und rein ist der See.
Doch nicht nur im See schwimmen ist eine beliebte Aktivität in Bohinj, es lohnt sich auch sehr, seine Wanderschuhe auszupacken und die Natur, beziehungsweise den Nationalpark Triglav zu erkunden.

Ljubljana: Die wunderschöne Hauptstadt Sloweniens

Auf gar keinen Fall bei einem Trip nach Slowenien vergessen: Ljubljana.
Sloweniens Hauptstadt ist eine der schönsten die ich je gesehen habe. Eine kleine und süße Stadt, mit kleinen Sträßchen, Grachten und Brücken wohin das Auge reicht. Einfach nur Romantik pur.
An jeder Ecke findet man süße Cafés oder Restaurants und schöne, moderne Lädchen. In Ljubljana kann man ganz ohne Plan durch die Stadt laufen und einfach das Ambiente genießen, mal einen Wein trinken und das Studentenviertel erkunden. Viele Tage braucht man hierfür allerdings nicht einplanen, Ljubljana ist überschaubar und nach einem Tagesausflug weiß man schon bestens Bescheid.
Wichtig für Camper: Hier bucht man am besten doch ein Hotel oder eine AirBnb Wohnung. Die Preise in Slowenien sind sehr günstig und gerade bei kurzen Aufenthalten lohnt es sich mehr direkt vom Zentrum aus zu starten.

Die Höhlen von Škocjan entdecken

In Slowenien gibt es mehrere Höhlen, die man besichtigen kann. Mein Favorit sind die Höhlen von Škocjan. Seit 1986 gehören diese auch zum UNESCO-Welterbe und jährlich ziehen sie fast 100.000 Besucher an. Grund dafür: Die Cerkvenik Brücke über dem Canyon. Der größte Eurpoas und 3. größte der Welt! Auch Tropfsteine hat die Höhle einige zu bieten.

Klein aber fein: die Küste Sloweniens

Von der Höhle aus kann man sofort weiter zu der Küste Sloweniens. Diese ist allerdings klein und an ihr befinden sich nur drei Städte: Koper, Piran und Izola.

Koper

Koper ist die größte Stadt an der Küste Sloweniens und liegt nur 10 Kilometer von der Grenze zu Italien entfernt. Das macht sich nicht nur an den zweisprachigen Straßenschildern o. ä. bemerkbar, sondern auch an der Bauart der Altstadt. Die malerischen kleinen Gässchen erinnern einen oft an kleine Küstenorte in Italien.
In Koper gibt es den größten Hafen Sloweniens, jährlich gibt es ein Jazz-Festival, „MareziJazz“. Siet 13 Jahren kommen Musiker aus ganz Europa für das Musikerlebnis.

Piran

Piran ist mit seinen kleinen und verwinkelten Gässchen im venezianischen Stil einzigartig. Das Örtchen ist weitgehend Autofrei und lässt sich somit am besten zu Fuß erkunden. Dieser Ort ist ein Muss für alle Slowenienreisenden. Die süße Altstadt zieht jährlich Touristen an, ist dennoch aber nicht überlaufen.

Einen Sandstrand findet man in Slowenien nicht, aber an heißen Sommertagen tummeln sich die Leute nur an der Landzunge Pirans. Bunte Handtücher und Luftmatratzen wohin das Auge reicht – direkt grenzend an die Fußgängerzone. Im Juli sind besonders die Piraner Musikabende beliebt. Jeden Donnerstag treten im Juli Solisten und Kammermusikbesetzungen im Minoritenkloster auf. Allgemein erwacht die Stadt im Sommer so richtig zum leben: das Sommerfestival und das Tartinifestival sind nur zwei von Pirans top Events im Sommer.

Izola

Izola liegt direkt zwischen Piran und Koper, dadurch bietet es sich durchaus an in diesem Städtchen unter zu kommen um die drei Küstenorte am besten kennen zu lernen. Hier geht es eher ruhig zu. Ein Bummel durch die Altstadt, einen Blick auf den Hafen – viel mehr gibt es hier nicht. Trotzdem ist auch Izola auf jeden Fall einen Besuch wert. Den Fischern kann man noch beim Hafen zuschauen und vor allem der Wassersport lockt die Menschen nach Izola.

Nationalpark Triglav

Mit 2.846 Metern ist der Triglav der größte Berg Sloweniens. Sogar auf den slowenischen 50-Cent Münzen ist der Gipfel des Triglavs abgebildet.Doch der Narionalpark hat noch so viel mehr zu bieten. Besonders beeindruckend: Die Soca, die sich durch die jülischen Alpen erstreckt. Ein Fluß, den man sich türkiser nicht vorstellen kann, darum unberührte Natur weit und breit. Ein wahres Paradies für Fischer und Wanderer. Das Tal der Soca hat so viel zu bieten: Ruhe und Entspannung mit Wasserfällen, Gebirgen, Nebenflüssen, Klammen und Trögen. Aber vor allem für Aktivitäten wie Wanderungen, Radtouren und Wassersport ist das Tal besonders bekannt. Rafting, Kajak, Canyoning, Angeln/ Fliegen Fischen und sogar Wintersport kann man hier betreiben.

Für nicht so Sport Begeisterte: Einfach mal das Fahrrad schnappen und die Gegend erkunden, im Nationalpark Triglav gibt es wirklich überall etwas zu sehen und zu entdecken.

Sehr zu empfehlen: mit einer Seilbahn kann man auf den Gipfel des Berges fahren. Bei gutem Wetter hat man einen wunderschönen Ausblick auf das Tal, aber vorsicht: bei schlechtem Wetter bleibt man lieber unten, denn dann kann man durch die Wolken nichts sehen.

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Reisetipps Amsterdam + Outfitspecial

Hallo, meine Lieben, ich hoffe, du hattest ein gutes Osterfest! Ich habe meine mit meiner Familie in Holland verbracht. Obwohl ich nicht wirklich ein Fan von Holland bin, ließ ich mich davon überzeugen, wieder mit ihnen zu gehen. Wir wohnten in einem kleinen Haus in der Nähe von Zandvoort. Vorteil? Es lag direkt am Meer und zwischen den Dünen, also das Gefühl von echtem Urlaub + Es ist nur eine halbe Stunde von Amsterdam entfernt. Nachteil? Es war sehr kalt und windig, so dass das Sommergefühl verloren ging, sobald er sein Zuhause verließ.

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Unsere Reise begann am Freitagmorgen, als meine Stiefbrüder mich hier in Köln versammelten und wir weiter nach Zandvoort fuhren. Dort kam die ganze Patchwork-Familie an, die auf uns wartete. Ein Spaziergang am Strand bei eisigen Temperaturen war natürlich an der Tagesordnung. Es ist nicht unbedingt mein Höhepunkt der Reise, aber abgesehen von der Temperatur und dem sehr schönen Wind. Am Samstag verbrachten wir den Tag in Amsterdam. Die Stadt ist sehr schön und ich habe mich ein wenig in die alten Häuser mit großen Fenstern verliebt, aber auch hier war es sehr kalt und es gab viel Wind. Aber was ich den Holländern überlassen muss, schmeckt nirgendwo sonst der Pfannkuchen so gut wie dort. Natürlich genießen wir einen davon auch direkt in einem’Pannkokenhus‘. Ich weiß nicht, was die Niederländer anders machen, aber irgendwie schaffen sie es, dass die Pfannkuchen super lecker und doch ganz anders schmecken. Natürlich konnte ich nicht einkaufen gehen. Für einen Tag voller Shopping, Sightseeing und Dauerlauf müssen Sie zuerst die richtige Kleidung finden. Ich habe auf ein oder zwei Kapitalalternativen für dich gewartet.

Schwarz und Weiß – Chic und trotzdem heiß!

Dieses Outfit sieht elegant und schick aus, ist aber auch sehr praktisch, da es dich gleichzeitig warm hält. Zara’s Pullover ist super warm und super bequem. Durch seine weiße Farbe und den Reißverschluss auf der Rückseite hat er einen sehr eleganten Look. Dazu habe ich eine schwarze Basishose von Reserved kombiniert. Da du viel auf einer Einkaufstour gehst, habe ich zur Abwechslung mal meine High Heels zu Hause gelassen und meinen Adidas Superstar zum Leuchten gebracht. Das Outfit wird mit meiner Fashion Drug Bag komplettiert, die nicht zu groß, sondern groß genug ist, um alles mitzunehmen. Wenn es Ihnen noch zu kalt ist, können Sie auch eine weiße Lederjacke im Pullover kombinieren (Bild 2).

PINK! Die neue Trendfarbe des Frühlings

Dieser Anzug ist definitiv nicht zum Einfrieren zwischen euch geeignet, aber ihr könnt ihn im Sommer sehr gut kombinieren. Es eignet sich besonders für Ausflüge in die Stadt, da es mit wenig Aufwand viel bewirken kann. Sober watet, es ist nur ein Top, eine Lederjacke und eine Jeans, aber die Verwendung von Farben und Accessoires lässt es viel mehr aussehen. Weil es so einfach bleibt, ist diese Ausrüstung auch super bequem und unkompliziert. Ich habe mich wirklich in die Farbe des Covers verliebt. Pink ist in diesem Sommer sehr modisch und passt besonders gut zu braunen Haaren. Wenn du Farbe magst, kannst du weitere Stücke dieser Farbe in Zara finden. Genau wie diese Bluse. Sie können auch Zara’s Jacke kaufen, die definitiv mein Lieblingsartikel in diesem Frühjahr ist. Auch diese Hose ist wieder von Reserved und die Tasche von Fashion Drug reserviert.

Alle schwarz – Outfit Inspiration

Wie du wahrscheinlich schon bemerkt hast, ist diese Tasche im Moment mein Favorit. Es hat einfach die perfekte Form und Größe, die man jeden Tag tragen kann. Auch mit diesem Set wird der gesamte Look aufgewertet. Das T-Shirt ist auch eine meiner neuen Errungenschaften aus meinem neuen Lieblings-Onlineshop Fashion Drug, von dem es auch die Tasche ist. Es ist super bequem und sieht durch den Schnitt und den Druck von selbst großartig aus. Auch eine schwarze Hose mit Zara’s Tränen und deinem Anzug ist perfekt. Da die Temperaturen für einen solchen Anzug etwas zu kühl sind, empfehle ich die Lederjacke Edgy Look oder eine zerrissene Jeansjacke. So vervollständigen Sie diesen Look perfekt und haben einfach ein tolles Outfit geschaffen.

Perfekte Wellen für ein perfektes Set

Als letzten Rat zeige ich Ihnen etwas von der Beauty Zone, mit der Sie Ihrem Look eine besondere Note verleihen können. Die perfekten Strandwellen, wie die Laufstege von Victorias‘ Geheimnis, wer träumt nicht davon? Es ist so einfach, die perfekten Wellen zu bekommen. Das A und O ist der Lockenstab. Er darf weder zu dünn noch zu dick sein und muss bereits einer bestimmten Qualität entsprechen. Es ist auch wichtig, dass man mit einem Flacheisen nicht die perfekten Strandwellen bekommt, da ein Lockenstab in jedem Fall notwendig ist.

Sobald Sie Ihren perfekten Lockenstab gefunden haben, wird nicht mehr viel übrig sein. Alles, was du tun musst, ist, dein Haar in zwei Teile zu teilen (ich spalte sie immer von einem Ohr zum anderen) und die obere Hälfte zu behalten. Dann sprühen Sie Ihr Haar mit einem Hitzeschutzspray, ich benutze Schwarzkopf got2b Schutzengel. Wenn Ihr Lockenstab vorgewärmt ist (mit meinem Haar 180 Grad), nehmen Sie einen 5 cm dicken Strang und wickeln Sie ihn um Ihren Lockenstab. Nach ca. 20-30 Sekunden können Sie es loslassen und mit der nächsten fortfahren. Du machst es mit all deinen Haaren und stellst sicher, dass du sie in die gleiche Richtung drehst. Wenn Sie fertig sind, sprühen Sie sich einfach Ihr Haar mit Haarspray über den Kopf (um ihm mehr Volumen zu geben) und legen Sie es an seinen Platz. Auf Wunsch können Sie Ihr Haar auch vorsichtig mit einem Kamm durchkämmen. Deine Strandwellen sind bereit. Er wird wie ich aussehen.

Diese Frisur wertet Ihr Outfit deutlich auf und lässt Sie super elegant aussehen. Ich hoffe, dass dir mein Blog diese Woche gefallen hat und dass du einige neue und fantastische Outfitideen / Beauty-Tipps mitnehmen kannst. Wenn Sie auch nach Amsterdam fahren wollen, kann ich nur eine Bootsfahrt durch die Kanäle und auf jeden Fall ein Pannkokenhus empfehlen.

Ich wünsche dir eine gute Woche und einen guten Start in den Tag! Wenn du Vorschläge / Verbesserungsvorschläge oder Ideen für einen Blog-Eintrag hast, schreib mir bitte in den Kommentaren!

Tu Iva ❤

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New York, New York – 24 h in der Stadt die niemals schläft

New York City – ein Reiseziel, dass bei den meisten ganz oben auf der Reiseliste steht. Viele Sehenswürdigkeiten, wie die Grand Central Station, das Empire State Building oder das
One World Trade Center findet man auf der Insel wieder aber auch in den vielen Stadtteilen, wie Brooklyn oder Queens findet man tolle und einzigartige Orte.

24h New York – das beste Programm für einen Kurztripp

Auch ich habe mir diesen Sommer den Traum erfüllt und bin die Reise nach New York City angetreten. Mit etwas guter Planung vorab und nur einer Woche Zeit, ging es in den Big Apple. Nach einer langen Anreise, einem vermissten Koffer und ganz viel Drama kam ich aber endlich im Hotel an, in dem ich meine beste Freundin traf. Unsere Reise planten wir über ihren Geburtstag und verbrachten die Woche hauptsächlich mit Sightseeing, Shoppen und ganz viel Quality-Time. Obwohl ich eine Woche in der Stadt verbracht habe, gibt es viele, die den Big Apple für einen Tagesausflug besuchen und genau denjenigen von euch möchte ich die Arbeit des Planens abnehmen und euch das beste 24h Programm für New York City geben.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten – Top of the Rock, Brooklyn Bridge, One World Trade Center

An einem Tag New York sollten definitiv die wichtigsten Sehenswürdigkeiten abgehakt werden und das ist leichter als es jetzt vielleicht klingt. Ihr solltet euch zu aller erst einmal ein U-Bahn Ticket kaufen, denn mit der U-Bahn erreicht man in New York am einfachsten alle Orte an die man möchte. Die Reise beginnt im Norden der Insel, nämlich am Central Park. Der Central Park ist eines der wichtigsten Sehenswürdigkeiten in New York und man könnte mit Sicherheit einen ganzen Tag einfach nur dort verbringen und die Atmosphäre genießen. Aber auch ein kurzer Stopp lohnt sich. Ihr solltet in der Mitte des Park mit den bekannten ‚Bethesda Fountain‘ beginnen und dann die Wege Richtung Süden bis an das unterste Ende des Parks nehmen. Hier werdet ihr eine tolle Aussicht auf die Skyline haben und das typische Central Park feeling erhalten. Unten angekommen steht ihr direkt vor dem bekannten Plaza Hotel.

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Links davon findet ihr die 5th Avenue. Die wohl bekannteste Shoppingstraße. Es beginnt mit den allzu bekannten Luxusmarken und endet in Läden, wie Victoria’s Secret, H&M, Gap und so weiter. Lauft diese Straße ein gutes Stück Richtung Süden und ihr gelangt auf direktem Wege zur nächsten Sehenswürdigkeit. Das Rockefeller Center mit seinen vielen Stores und natürlich der Aussichtsplattform dem Top of the Rock. Obwohl eine Karte hierfür um die 40 Dollar kostet, lohnt sich die Fahrt in den 70. Stock des Hochhauses, denn oben findet ihr eine 360 Grad Aussicht, die den Blick auf das Empire State Building, den Central Park  und eigentlich ganz Manhattan offenbart. Der Preis für drei Aussichtsplattformen lohnen sich definitiv und tolle Bilder sind hier garantiert. Weiter geht es mit der St.Patricks Cathedral, die direkt neben dem Rockefeller Center.

Weiter geht es Richtung Downtown, denn nicht weit von der 5th Avenue findet ihr einige Sehenswürdigkeiten direkt beieinander. Der Times Square, ein absolutes muss und auch am Tag einfach toll! Ein Stück weiter gelangt ihr zur New York Public Library, wo es sich wirklich lohnt einen Blick in das Gebäude zu werfen. Direkt gegenüber findet ihr die Grand Central Station, die von innen ebenfalls einfach atemberaubend ist. Von hier könnt ihr dann auch direkt die Bahn Richtung Downtown nehmen, denn jetzt geht es zur Brooklyn Bridge. Ein toller Ausblick auf die Stadt, Downtown, Brooklyn und die Statue of Liberty ist euch hier sicher! Ein kleiner Marsch bis in die Mitte der Brücke lohnt sich für euch definitiv. Nach der Brooklyn Bridge könnt ihr eure Tour weiter führen zum One World Trade Center und dem 9/11 Memorial. Ein sehr emotionaler Platz, wo sich aber dennoch ein Besuch lohnt. Die Wall Street ist nicht weit, für alle die sich für Finanzen oder tolle Gebäude interessieren ist auch dies ein Besuch wert. Beenden könnt ihr den Tag mit einem kleinen Spaziergang durch die Straßen Sohos. Innovative Läden, kleine Gassen, trendige Menschen und eine inspirierende Atmosphäre erwartet euch!

Das war zwar ganz schön viel zum laufen und sehen aber mit dieser kleinen Tour nehmt ihr das beste aus New York mit und seht das wichtigste an einem Tag. Es lohnt sich natürlich immer mehr Zeit in eine so tolle Stadt zu investieren und so viel Atmosphäre wie es geht aufzusaugen. Auch für mich wird es nicht das letzte Mal im Big Apple gewesen sein, da mich die Straßen einfach nur inspiriert haben und ihr dort ein ganz besonderes Lebensgefühl mit euren Liebsten teilen könnt.

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Crazy Town Dublin – St. Patrick’s Day, Phoenix Park & 770 Kneipen!

Dublin ist die Hauptstadt der Republik Irland und gleichzeitig auch die größte Stadt des Landes. Das an der Ostküste liegende Dublin hat eine Gesamtfläche von 155 km² und nimmt somit etwa 0,2 % von der circa 70.300 km² großen Insel ein. Dabei leben etwas mehr als 550.00 Menschen in der Hauptstadt, also knapp 12 % der gesamten Bevölkerung Irlands. Aufgrund der Küstennähe ist das Klima in Dublin stark maritim geprägt: die Winter sind mild und die Sommer kühl, extreme Temperaturen sind hier die absolute Ausnahme. Wie überall in Irland fällt auch in Dublin viel Regen – die regenreichsten Tage liegen im August, während zwischen März und April so gut wie kein Niederschlag fällt. Die Stadt selbst wird durch die Liffey in einen nördlichen und einen südlichen Teil gegliedert, wobei im Süden vornehmlich die etwas wohlhabendere Bevölkerung der Stadt lebt. Zusammen mit der Hauptachse aus den drei Straßen O’Connell Street, Grafton Street und Harcourt Street verläuft der Aufbau der Stadt aus der Vogelperspektive gesehen kreuzförmig. In Dublin gibt es viele Kaufhäuser und noch viel mehr Pubs. Weiterhin sind das berühmte Trinity College – weltweit anerkannt für seine umfangreiche Bibliothek – und der städtische Saint Steven’s Green Park beliebte Ausflugsziele für Jung und Alt.

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Dublin entdecken – Drohnenflug im Sonnenschein!

Von keltischen Siedlungen und Wikingergräbern

Die erste bekannte Erwähnung Dublins erfolgte ungefähr 140 nach Christus unter dem Namen “Eblana”. Ursprünglich handelte es sich jedoch um eine kleine keltische Siedlung namens Áth Cliath, zu Deutsch: Hürdenfurt – eine Furt ist die seichte Stelle eines Flusses, die das Überqueren gestattet, und bezieht sich vermutlich auf den Fluss Liffey, der von Wicklow ausgehend über Kildare und Dublin in die Bucht von Dublin und die Irische See fließt. Dieser Aspekt findet sich auch heute noch im irischen Namen Dublins wieder, denn in irischer Sprache heißt Dublin Baile Átha Cliath, was übersetzt so viel wie “Stadt an der Hürdenfurt” bedeutet. Innerhalb der Stadt wird die Liffey übrigens vom Liffey Service Tunnel unterquert. Neben den keltischen Wurzeln übten auch die Wikinger großen Einfluss auf die Entwicklung Dublins aus. Nicht zuletzt im Bezug auf den Namen der Stadt selbst, denn Mitte des 9. Jahrhunderts bauten die Wikinger ein kleines Dorf in unmittelbarer Nähe zur Siedlung Áth Cliath und sie nannten es Duibhlinn, den schwarzen Teich. Als die Wikinger zunehmend an Macht und Einfluss gewannen, wurde aus Duibhlinn das Königreich Dublin, welches bis zur zur Eroberung im Jahre 1170 durch die Engländer Bestand hatte. In und um Dublin können Touristen auch heute noch die alten Wikingergräber besuchen.

Von Briten, Commonwealth und Osteraufstand

Anfang des 13. Jahrhunderts ließ König Johann von England eine Festung errichten – heutzutage bekannt als Dublin Castle -, doch erst 1801 wurde die Stadt durch den Act of Union britischer Verwaltungshauptsitz des neu gegründeten Vereinigten Königreiches Großbritannien und Irland in Irland. Nach der Großen Hungersnot in Irland und dem als Osteraufstand in die Geschichtsbücher eingegangenen Aufstand der Iren gegen die Briten im Jahre 1916 und der wenige Jahre später folgenden Unabhängigkeitserklärung, dem Irischen Unabhängigkeitskrieg und dem Irischen Bürgerkrieg war die Stadt Dublin großflächig zerstört und ihre Bevölkerung stark dezimiert. 1949 dann verließ Irland den britischen Commonwealth und wurde zur unabhängigen Republik Irland. Seit dem Beitritt Irlands in die Europäische Union 1973 blühte Dublin erneut auf und entwickelte sich zu einer europäischen Metropole. Heutzutage kann Dublin auf ein 1.040 Jahre langes Bestehen mit all seinen Höhen und Tiefen zurückblicken.

Alle Wege führen nach Dublin

Das Verkehrssystem Irlands ist komplett auf Dublin ausgerichtet. Die Stadt stellt somit den Mittelpunkt des irischen Straßennetzes dar – alle wichtigen Nationalstraßen gehen von Dublin aus in alle Teile des Landes. Der Hafen der Stadt ist mittels Fährverbindungen an die Städte Liverpool im Nordwesten Englands, Holyhead auf Holy Island, einer britischen Insel vor der walisischen Küste, sowie Cherbourg in Nordfrankreich angeschlossen. Über den internationalen Verkehrsflughafen Dublins, welcher nur knappe 10 km nördlich vom Stadtzentrum entfernt liegt, ist seit 1940 auch der Luftverkehr erschlossen – ein Angebot, welches jährlich etwa 25 Millionen Fluggäste nutzen. Der Flughafen Dublin zählt somit zu den 20 größten Flughäfen in ganz Europa und ist Heimatbasis für die Fluggesellschaften Aer Lingus, Ryanair und CityJet.

Kulturbrauerei Guinnes – Panoramablick über den Dächern der Stadt

Übrigens: Aus historischer Sicht ist die Stadt Dublin Zentrum des Brauwesens in Irland, besonderes Augenmerk liegt hierbei auf der 1759 gegründeten Brauerei Guinness. Das Guinness Store House liegt am Sankt James’s Gate in Dublin und ist mittlerweile ein sieben-stöckiges Museum, welches die über 250 Jahre andauernde Geschichte sowie die Produktion der Biersorte veranschaulicht. Kostproben sind im Eintrittspreis natürlich inbegriffen und können fast das ganze Jahr über und sieben Tage die Woche in der Gravity Bar im obersten Stockwerk des Museums genossen werden – Ironie dabei ist nur, dass fast 90% des Guinnes in Irland ausschließlich an Touristen verkauft wird. Viele Einheimische mögen das irische Starkbier überhaupt nicht! Der 360°-Panoramablick über die Dächer der Stadt ist einen Besuch allerdings auf jeden Fall wert!

Late-Night Show Comedian Conan O’Brien im Guinnes Store House

St. Patrick’s Day – bekanntester Feiertag Irlands

Am 17. März wird in der Republik Irland der weltweit bekannte St. Patrick’s Day gefeiert. Er ist gleichbedeutend mit dem Nationalfeiertag und wird in Irland mit großen Festlichkeiten und Paraden zelebriert. St. Patrick’s Day ist der Gedenktag des irischen Bischofs Patrick, der wahrscheinlich um das 5. Jahrhundert herum in Irland gelebt hat. Patrick ist historisch als erster christlicher Missionar Irlands bekannt und der 17. März jeden Jahres ist für ihn zum Angedenken ein Hochfest und gesetzlicher Feiertag in Irland. Auch viele Touristen, die von dem geschichtlichen Hintergrund oder Patricks Bedeutung für die Republik von Irland nichts wissen, lassen sich gerne von den großen Paraden und der ausgelassenen Stimmung anstecken und feiern mit.

Wer ist eigentlich Patrick?

Patrick gilt in Irland als erster Missionar des Christentums. Innerhalb der katholischen Kirche wird Patrick als Heiliger verehrt. Über seine Geburts- und Sterbetage ist nicht viel bekannt – erstmalige Erwähnung findet sein Sterbetag im 7. Jahrhundert, doch seine Geburt ist ein Mysterium. Auch sonst sind einige Details aus seinem Leben Historikern auch heute noch unklar. Einige gehen sogar so weit, anzumerken, dass die Person Patrick aus zwei – wenn nicht mehr – Einzelpersonen zusammengesetzt wurde und die heutige Definition von Patrick keine im eigentlichen Sinne real existente Person darstellt.

Feiern in Dublin – heiß begehrt!

Am St. Patrick’s Day gleicht Irland einem einzigen riesigen Volksfest, inklusive vieler Aktitäten, Buden und natürlich – wie könnte es anders sein? – auch Live-Musik. Gerade in Dublin geht es oft heiß her – vielleicht deshalb ist die Anziehungskraft für Menschen außerhalb von Irland auch so groß, denn die Hotels der Stadt sind in der Regel oft schon viele, viele Jahre im Voraus vollständig ausgebucht! Es erfordert also einiges an Glück, gute Connections oder eine engelsgleiche Geduld, um zum St. Patrick’s Day direkt in Dublin ein Zimmer zu kriegen. Im Rest der Republik sieht es allerdings kaum besser aus, denn auch viele Iren, die außerhalb der Insel leben, kommen zum St. Patrick’s Day nach Hause, um das bunte Treiben im Kreise ihrer Landsleute zu genießen.

Feiern bis das Bier grün wird

Grün ist, wie jeder weiß, die Farbe Irlands – und bei Iren aus aller Welt ist gerade am St. Patrick’s Day Grün die vorherrschende Farbe. In einigen Städten werden sogar die Flüsse grün eingefärbt – das Bier sowieso! Übrigens: in München/Deutschland und New York City/USA wird ebenfalls in großer Manier und mit bunten Paraden und lauter Musik gefeiert.

Weitere Feste in Irland: Filmfeste, Romanfigur und Schafe

Jameson Dublin International Film Festival

Das Jameson Dublin International Film Festival ist ein 10 Tage andauernder Marathon an Feiern und Veranstaltungen und wird jährlich im Februar abgehalten. Zu diesem Anlass finden sich immer wieder auch zahlreiche große internationale Stars in Dublin ein und feiern den irischen und internationalen Film gemeinsam mit dem irischen Volk. Im Rahmen der Festlichkeiten wählt das Publikum den besten Film aus den vorgestellten Möglichkeiten – eine große Ehre!

Bloomsday Festival – Romanfigur schafft Feiertag

Am 16, Juni wird traditionell das Bloomsday Festival abgehalten. Das Festival bezieht sich auf “Ulysses” von James Joice, dessen Hauptfigur Leopold Bloom ist. Im Rahmen der Erzählungen um Leopold Bloom wird als Schauplatz oft das Dublin aus dem Jahre 1904 skizziert, weshalb am Bloomsday selbst eben diese Schauplätze auch von den Fans ähnlich einer Pilgerreise im Angedenken aufgesucht werden. Der 16. Juni wird eine Woche lang von Feiern begleitet, weiterhin gibt es Buchlesungen, Performances und Schauspiel-Darbietungen, Ausflüge zu den Roman-Schauplätzen und Stadtführungen durch Dublin im Kontext zu Leopold Bloom.

Fruchtbarkeitsfest – Schaf sei Dank

Die Iren sind ein sehr naturnah lebendes Volk und auch heute noch gibt es zahlreiche Bauern und Schäfer in Irland. Historisch war das erste Milchgeben der Schafe nach der langen und entbehrungsreichen Winterpause von immenser Bedeutung, weshalb auch heute noch der 1. Februar als Fruchtbarkeitsfest im Gedächtnis der Iren Bestand hat.

Dublin Fashion Festival – Shopping & Spaß

Das Dublin Fashion Festival ist mit dem Ziel entstanden, Spaß und Theater mit dem Einkaufen von Modeartikeln zusammenzubringen. Hierzu werden Modehändler und Vertreiber von Schönheitsprodukten in das Zentrum von Dublin eingeladen, es gibt einen großen Mix an speziellen Angeboten, Live-Fashion-Events und Geschäftsaktionen, die niemand verpassen möchte. Das Dublin Fashion Festival gibt es seit seiner Gründung im Herbst 2010 und wird jedes Jahr im September abgehalten.

Dublin Fashion Festival 2017 – make-up, styling, catwalks, drinks

Dublin Fashion Festival 2016 – Zusammenschluss mit Galaxy Chocloate

Mode in Irland – die wichtigsten 10 Modemarken im Land

Manley – trendy & feminin

Manley ist die Modemarke von Emma Manley, erfolgreiche Studienabgängerin von der Graftton Academy of Fashion Design. Manley ist eines der bedeutsamsten zeitgenössischen Modelabels in Irland und besticht durch “trendige Weiblichkeit” sowie eine Kombination von zarten Rüschen, hartem Zuschnitt und modernen Stoffen.

Danielle Romeril – lustig & markant

Danielle Romeril entwirft ihre Damenbekleidung mit Inspiration von überall und jedem Ort, weltweit. Diese globale Perspektive macht ihre Marke so vielseitig und erfolgreich. Die Designs von Danielle Romeril sind lustig, aber auch markant und bleiben im Gedächtnis und sind auch bei Mode-Ikonen sehr beliebt. Dass Danielle ihre Stoffe selbst herstellt, fügt sich nahtlos in die einzigartige Energie ihrer Marke ein.

Edel Traynor – zeitlos & minimalistisch

Edel Traynor ist eine junge Designerin und wurde für ihre schöpferischen Leistungen vom Design and Crafts Counsel of Ireland mit dem “Future Maker Award” ausgezeichnet. Sie startete ihr Label im Atelier 27, einem Programm für Jungdesigner – mittlerweile arbeitet sie vom Chocolate Factory Arts Center im Herzen Dublins aus an ihren Modekreationen. Aufgrund ihres starken Interesses in der Langlebigkeit von Strukturen zeichnet sich Edels Modelinie durch Eleganz, Pragmatismus und Minimalismus aus und nimmt eine zeitlosen Charakter an.

Petria Lenehan – schlicht & zwanglos

Bei ihren Entwürfen lässt sich Petria Lenehan stark von der Schönheit der Natur beeinflussen. Die Charakteristik der typisch irischen Landschaft spiegelt sich in der einfach gehaltenen und modernen Modelinie wieder – die qualitativ überaus hochwertige Alltagskleidung beeindruckt mit ihrer Einfachheit und Schönheit.

Natalie B. Coleman – kreativ & ausbrechend

Natalie B. Coleman ist bekannt für alle Arten von innovativen und wunderbar asymmetrischen Designs und wird daher auf allen bedeutsamen Fashion Weeks getragen und präsentiert. Natalie hat für ihre Modemarke schon einige Auszeichnungen gewonnen, unter anderem den “Future Maker Award” durch den Design and Crafts Counsel of Ireland im Jahre 2012.

Umit Kutluk – maßgeschneidert & handverziert

Der türkisch-stämmige Umit studierte Modedesign an der Grafton Academy, bevor er 2011 sein eigenes Label gründete. Seitdem arbeitet er im Merrion Square Atelier und produziert saisonale Mode. Umit kreiert außerdem auch Haute Couture und ist bekannt für seine traumhaften Hochzeitskollektionen. Über sich selbst sagt der Designer, er hege den Wunsch “minimal chic” neu zu definieren. Umit Kutluk zeichnet sich durch maßgeschneiderte Stoffe und zarte Verzierungen in Handarbeit aus.

Fashion Feed: Umit Kutluk SS18 / FW Istanbul

Zoe Jordan – lebensfroh & temperamentvoll

Zoe ist gebürtige Dublinerin, aber war im Laufe ihres Lebens quasi überall zu Hause. Bevor sie sich auf das Thema Mode einließ, arbeitete sie im Finanzwesen und reiste berufsbedingt viel umher. Die Modemarke Zoe Jordan drückt die Neugierde und Lebensfreude der Designerin wieder sowie ihre Adrenalin-geladene Lebensweise. Zoe selbst bezeichnet das ideale “Zoe Jordan Girl” als eine unauffällige Ausgereiftheit an natürlicher Selbstsicherheit, Scharfsinnigkeit und Temperament verkörpernd.

We Are Islanders

Die Designer von We Are Islanders bevorzugen teure Stoffe aus Irland und der ganzen Welt mit dem Ziel, nachhaltige und gleichzeitig ethisch produzierte Damenmode zu schaffen. Ihre Kleidungsstücke sollen getragen, geliebt und über Jahrzehnte nicht weitergegeben oder gar entsorgt werden. Premium-Qualität ist ein weiterer Aspekt ihrer Modelinie. We Are Islanders erfoschen kulturelle Erzählungen und verbinden die Eindrücke ihrer Umgebung mit ihrer Arbeit, was sich oftmals in Anzeichne von weitem Horizont oder bewegten Landschaftsmotiven äußert.

Sorcha O’Raghallaigh

Sorcha ist eine fortschrittliche Designerin, deren Mode sich typischerweise durch auffallend schwere Verschönerungen und Ausschmückungen auszeichnet. Bekannte Fans der Modemarke sind beispielsweise Lady Gaga und der kanadische Musiker Grimes, die Sorchas Kreationen gerade wegen ihrer Einzigartigkeit zu schätzen wissen. Rein optisch würden sie oft eher in eine Museumsausstellung passen als getragen zu werden, und tatsächlich arbeitet Sorcha hauptsächlich auf Anfrage. Das Label Sorcha O’Raghallaigh ist häufig auf den Seiten von namhaften Modemagazinen wie der Vogue, Harper’s Bazaar und Elle zu sehen. Seit Kurzem entwirft die Designerin zusätzlich eine Schmuck-Kollektion, welche im Londoner Stylist Magazine präsentiert wurde.

Richard Malone

Richard Malone stammt ursprünglich aus Wexford und hat Modedesign am Central St. Martin’s College in London studiert. Er hat bereits zahlreiche Auszeichnungen gewonnen, darunter nicht zuletzt das Moet Hennessy Louis Vuitton SE Grand Prix Stipendium (LVMH), und wurde kürzlich von der Vogue US als “Regelbrecher” bezeichnet. Vor drei Jahren wurde er von BBC als einer der besten jungen Künstler im Vereinigten Königreich und Irland bezeichnet.

Fashion Feed: Richard Malone SS18 / FW London

Bildung in Dublin – Trinity College im Ranking auf Platz 1!

Dublin ist Sitz mehrerer Hochschulen sowie wissenschaftlicher und kultureller Einrichtungen. 2018 zählen 11 Dubliner Hochschulen zu den Top 15 innerhalb der Grafschaft Dublin, allen voran natürlich das 1592 gegründete Trinity College mit zwischen 15.000 und 20.000 Studenten und einer jährlichen Studiengebühr von 750,00 Euro bis 1.800,00 Euro.

Die 10 besten Hochschulen der Grafschaft Dublin

  1. Trinity College Dublin, University of Dublin (Irland, Rang 1 – Weltrang 219)
  2. University College Dublin (Irland, Rang 2 – Weltrang 261)
  3. Dublin City University (Irland, Rang 4 – Weltrang 488)
  4. Dublin Institute of Technology (Irland, Rang 7)
  5. Royal College of Surgeons in Ireland (Irland, Rang 9)
  6. Dún Laoghaire Institute of Art, Design and Technology (Irland, Rang 18)
  7. National College of Ireland (Irland, Rang 19)
  8. Institute of Technology Blanchardstown (Irland, Rang 20)
  9. Institute of Technology Tallaght (Irland, Rang 21)
  10. National College of Art and Design (Irland, Rang 25)

Bedeutsame Sehenswürdigkeiten der Stadt

Temple Bar – Party & Nightlife in Dublin

Temple Bar liegt am südlichen Ufer der Liffey und ist bekannt für sein ausgeprägtes Nachtleben. Benannt wurde es aller Vermutungen nach nach der Familie Temple, die im 17. Jahrhundert in dieser Gegend lebte. Das gesamte Viertel ist von der Architektur her mittelalterlich geprägt und beherbergt zahlreiche Pubs, beispielsweise das Porterhouse oder das Bad Ass Cafe, sowie viele irische Kultur-Institutionen, darunter das Irish Film Centre mit dem nationalen Filmarchiv sowie die Central Bank of Ireland, Irlands Zentralbank.

The Spire – “Der längste Zahnstocher der Welt”

Das Wort “Spire” kommt aus dem Englischen und steht für eine Turmspitze oder Felsspitze. In Irland bezeichnet “The Spire” allerdings eine 123 m hohe Edelstahlsäule direkt auf der O’Connel Street, entworfen von dem britischen Architekten Ian Richie und 2003 zum Wahrzeichen der Republik Irland ernannt.AN ihrer Basis bemisst der Durchmesser des Spire 3 m, an seiner Spitze jedoch nur etwa 15 cm, weshalb die sich verjüngende Säule von der irischen Bevölkerung auch neckisch als “der größte Zahnstocher der Welt” bezeichnet wird.

Die Liffey Bridge – inoffizielles Wahrzeichen der Stadt

Die Liffey Bridge ist eine von vielen Brücken in Dublin, welche de Fluss Liffey überspannt. Die 43 m lange Fußgängerbrücke verbindet das Kulturviertel Temple Bar mit Bachelor’s Walk und ist eine der meist fotografierten Sehenswürdigkeiten Dublins. Im Volksmund ist sie als Ha’Penny Bridge bekannt, die Bezeichnung stammt von der Fußgängermaut über einen halben Penny (“Half Penny”), die in früheren Zeiten bei Brückennutzung entrichtet werden musste.

City Hall – das alte Rathaus von Börse zu Museum

Das historische Rathaus stammt aus dem 18. Jahrhundert und ist eines der besten Exemplare feinster georgianischer Architektur. Die City Hall befindet sich auf der Dame Street und war ursprünglich Treffpunkt für Dublins Kauf- und Geschäftsleute. Auch die königliche Börse hatte hier bis zum wirtschaftlichen Abschwung im 19. Jahrhundert ihren Platz. Im Laufe ihrer Geschichte war die City Hall zudem Schauplatz von Trauerfeiern und Staatsbegräbnissen unter anderem von Michael Collins und Arthur Griffith. Eine kleine Ausstellung im Kellergewölbe erzählt die Geschichte Dublins und gibt Interessierten Einblicke in die Entwicklung der Stadt.

Leinster House – Trendsetter der Nobility

Das Leinster House ist ehemaliger Herzogspalast und seinerzeit die erste offizielle Staatsresidenz auf der Südseite des Flusses, während der restliche Adelsstand am vornehmen nördlichen Flussufer wohnte. Der Earl of Kildare setzte damit einen Trend, dem zu Folge bald der Süden die bevorzugte Gegend der irischen Aristokraten wurde, während die Häuser im Norden nach und nach verkamen. Nach einigen Umbauten ist das Leinster House heutzutage offizielles Parlamentsgebäude für 166 Unterhausmitglieder, 60 Senatsmitglieder, die Presse und Personal, während die Statue von Königin Victoria von der Frontseite des Hauses nach Sydney umgesiedelt wurde.

Leinster House – inspiriert vom Weißen Haus

Die Irische Nationalbibliothek – wunderschön und voller Wissen

Die Irische Nationalbibliothek auf der Kildare Street ist eine reine Präsenzbibliothek und gestattet den Verleih ihrer Medien nicht. Bücher, Karten, Manuskripte, Magazine und andere Materialien dürfen ausschließlich in den Räumlichkeiten der Bibliothek gesichtet werden. Gleichzeitig ist sie Schauplatz vieler Ausstellungen und beherbergt ein gewaltiges Archiv, welches die vollständige Ausgabensammlung sämtlicher Irischer Zeitungen aufbewahrt.

Dublin Castle – Record Tower überdauert die Zeit

Das Schloss Dublin Castle wurde auf einer ehemaligen Festungsanlage aus dem 10. Jahrhundert errichtet und befindet sich an der Dame Street, inmitten der Dubliner Altstadt. Einziges Überbleibsel aus dieser Zeit ist der sogenannte Record Tower, alle anderen Teile des Gebäudes stammen aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Die königliche Kapelle Chapel Royal wurde 1943 von der römisch-katholischen Kirche in die Church of the Most Holy Trinity umbenannt und dient heute als Kulturzentrum in Dublin.

Four Courts – Irlands wichtigstes Gerichtsgebäude

Das Four Courts ist nicht nur eines der schönsten Gebäude der Stadt, sondern auch das wichtigste Gerichtsgebäude der Republik. Es besteht aus dem Supreme Court, dem High Court sowie dem Central Criminal Court – vor der Neustrukturierung der Gerichtsbarkeit im späten 19. Jahrhundert beherbergte das Four Courts namensgebend vier verschiedene Gerichte und war stummer Zeuge des Osteraufstands sowie des Irischen Bürgerkriegs.

Im Angedenken an Molly Malone und Phil Lynott

In Dublin stehen eine ganze Reihe von Denkmälern berühmter historischer Persönlichkeiten, darunter nicht zuletzt einer Statue von Molly Malone, einer schönen Dubliner Fischhändlerin aus dem bekannten irischen Volkslied “Cockles and Mussels”, der inoffiziellen Hymne der Stadt. Weitere Denkmäler beziehen sich auf den irischen Politiker Daniel O’Connell, auch bekannt als “The Liberator” (Der Befreier) und dem irischen Nationalhelden Charles Steward Parnell. Der kunstvoll verzierte Grabstein von Vollblutmusiker Philip Parris Lynott, Gründungsmitglied der irischen Rockband Thin Lizzy, zählt ebenfalls zu den Denkmälern der Grafschaft Dublin und befindet sich auf der Halbinsel Howths Head.

Live: The Dubliners mit Cockles and Mussels aka Molly Malone

Die großen Kathedralen Dublins

In Dublin gibt es zwei bedeutsame Kathedralen der Church of Ireland, einer Mitgliedskirche der Anglikanischen Gemeinschaft mit circa 390.000 Gläubigen. Zum einen die National Cathedral and Collegiate Church of Saint Patrick, Dublin, kurz: Saint Patrick’s Cathedral, und zum anderen die etwas kleinere Christ Church Cathedral mit dem vermeintlichen Grabmal vom walisischen Kriegsherren Richard “Strongbow” de Clare.

Top-Empfehlungen für Theater- und Museumsliebhaber

Es gibt viele gute Theater in Dublin. Auf jeden Fall einen Besuch wert sind das Abbey Theater, das Gate-Theater und die 3-Arena. An Museen ist das National Museum sowie das Irish Museum of Modern Art hervorzuheben, ebenso wie das National Wax Museum. Besonders und ungewöhnlich ist das Kilmainham Gaol, ein Museum, welches sich in einem ehemaligen Gefängnis befindet. Last but not least: das Dubliner und das Guinnes Store House!

Die berühmten “Irish Pubs” – mehr als 10.000 im Land!

In Irland gibt es eine schier endlose Menge an Pubs. Selbst wenn man jeden Tag zu einem anderen Pub geht – oder im Rahmen von den allseits beliebten und geselligen Pub Crawls gleich zu mehreren Pubs am selben Tag – wird es schwer, denn in Irland gibt es knapp 10.300 Pubs! Nicht umsonst sagen die Iren gerne über sich selbst, ihr zweites Wohnzimmer sei der Pub. Bei einer Pubdichte von im Schnitt 315 Einwohnern pro Lokalität kann man sich die aktive Kneipenkultur Irlands gut ausmalen. In der Hauptstadt Dublin wurden zuletzt knapp 770 Pubs gezählt – eine stolze Anzahl für eine einzelne Stadt! Dazu kommt Live-Musik, die für die irischen Kneipen so typisch ist und quasi von jeder Ecke schallt. Überall in Dublin hört man die traditionell irische Volksmusik und teilweise auch moderne Arrangements. Übrigens: der O’Donoghue’s Pub ist ein Paradebeispiel für erstklassige Live-Musik und mitreißende Auftritte.

Die 5 besten Pubs der Stadt

  • Sweeney’s Bar, Dame Street
  • The Mercantile Bar, Dame Street
  • The Living Room, O’Connell Street
  • Broxelles, Harry’s Street
  • The Globe, Great George’s Street

Natur genießen in und um Dublin

Die irische Insel ist ja hinreichend bekannt für ihre atemberaubend schöne Natur, die endlosen intensiv-grünen Wiesen, die schroffen Küsten, die Blütenpracht. Naturverbundenheit ist ein wichtiger Bestandteil der irischen Kultur, deshalb gibt es natürlich auch in der Hauptstadt Dublin zahlreiche Parks und Grünanlagen. Unter anderem sind das St. Steven’s Green, die National Botanic Gardens of Irland sowie die Iveagh Gardens, aber der schönste Park ist mit Abstand der Phoenix Park.

Phoenix Park – zwischen Wildtieren und Präsidentsvilla

Der Phoenix Park ist die wohl größte Anlage in Dublin und besteht aus schier endlosen Wiesen und Waldstreifen. Er ist das Zuhause vieler Wildtiere wie zum Beispiel Rehen, welche mitunter durchaus zutraulich sein können. Übrigens: der irische Präsident sowie der amerikanische Botschafter haben beide ihren Sitz im Phoenix Park und wohnen inmitten der Natur und in direkter Nachbarschaft zum Zoo Dublin, dem größten Zoo Irlands!

Die wahre Größe des Phoenix Parks – aus luftiger Höhe in 4D!

Top Sehenswürdigkeiten in der Umgebung

  • Strandanlage und Golfplatz Portmarnock
  • Wicklow Mountains
  • Fischerdorf und Halbinsel von Howth
  • Seebad und Schloss Malahide
  • Killiney Hill
  • Hill of Slane
  • Passage Tomb von Fourknocks

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Die Bikini Trends 2018 – Das sind die Strand-Highlights in diesem Jahr

Auch in diesem Sommer heißt es für die Frauen in dieser Welt wieder: Auffallen um jeden Preis! Nach unseren Reiseberichten von Tokyo bis Mailand schauen wir heute auf die Bikini Trends 2018 und deine Must-Haves für den Urlaub!

Die Strandmode in diesem Jahr lehnt sich an den Bikini-Trends aus dem Vorjahr an und bietet für jede Frau den passenden Bikini. Die meisten Frauen suchen nach einem Bikini, der die Figur optimal unterstreicht und ein echter Hingucker ist. So haben die Designer vom Retro-Look eines High Waisted Bikini bis zu knallbunten hüftig-knappen Bikinis ein breites Portfolio im Angebot, um dafür zu sorgen, dass Sie in diesem Jahr den Strand erobern. Die meisten Frauen gehen vor einem Urlaub oder der Badesaison noch einmal auf Shoppingtour. Doch ist es gerade bei der Suche nach einem geeigneten Bikini schwer das passende Modell zu finden. Die vielen Farben, Schnitte und Muster machen die Auswahl nicht leichter. Aus diesem Grund machen wir Ihnen die Auswahl leichter und haben Ihnen die Bikini-Trends 2018 zusammengestellt.

Trend #1 – Der High Waisted Bikini

Der High Waisted Bikini zählt im Jahr 2018 zu einem der Trends für den Strand. Die Bikini-Höschen, die bis an die Taille reichen, eignen sich besonders gut um die Problemzonen an der Hüfte und am Bauch zu verdecken. Wird das High Waisted Bikini Höschen mit einem sexy und verspielten Oberteil kombiniert, ergibt sich ein echter Hingucker am Strand. Viele andere Bikini Trends in diesem Jahr lassen sich super mit den High Waisted Bikini Höschen kombinieren, so dass sich ein wunderbarer Look für den Strand ergibt. Auch ein Gürtel bei einem High Waisted Bikini Höschen kann ein verspieltes und sexy Bikini-Outfit hervorheben.

Trend #2 – Die Farbtrends in diesem Jahr

Ein echter Trend der Fashion Designer sind knallige Farben. Hier heißt es: Umso auffälliger, desto besser. Aber auch Fashion Blogger wie Kim Kardashian lichten sich mit Farben wie Pastell, Oliv, Nude oder Metallic ab und zeigen die Richtung der Bikini-Trends in diesem Jahr. Hier kommt es in erster Linie auf den eigenen Geschmack an. Soll ein Bikini lediglich sexy und anmutig wirken eignen sich eher dumpfe Farben wie Pastell oder Nude, möchte man dagegen alle Blicke auf sich ziehen sind knallbunte Farben genau das Richtige. Auch Streifen im Retro-Look oder Blumenmuster und Früchte sind in diesem Jahr total IN.

Drip Drip💧

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Trend #3 – Der Baywatch-Look kommt wieder

Die 90er Jahren feiern in diesem Jahr ihr Comeback am Strand. Der Frong, der aus einem Einteiler mit einem besonders hohem Beinausschnitt besteht, findet immer mehr Beliebtheit bei Designern und Fashion Bloggern in diesem Jahr. Der simple Badeanzug wirkt besonders sexy, wenn Schnürungen, Muster und Cut Outs mit ins Spiel kommen.

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Kobe Travel Guide: Sightseeing, Fashion Week & Lifestyle in Kansai

Kobe ist die sechst-größte Stadt in Japan. Sie liegt nördlich von Osaka Bay und insgesamt etwa 30 km westlich von Osaka selbst. Mit einer Einwohnerzahlen von 1,5 Millionen und als Teil des Ballungsraums Keihanshin ist Kobe eine der wichtigsten Städte in der Kansai-Region. Durch das schwere Erdbeben 1995 hat sich das Aussehen der Stadt stark verändert, seinen Charakter hat Kobe jedoch nicht verloren und verzaubert nach wie vor durch seine überraschende Vielseitigkeit und der für alle größeren Städte Japans so typischen Verschmelzung von alt und neu, Tradition und Fortschritt, Plattenbau und Grünanlagen, wie Sorakuen Garden oder Zuihoji Park. Lies hier mehr über Japans Metropolen Tokio und Kyoto.

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In schwindelerregender Höhe über Kobe

Nah am Wasser gebaut

Die Stadt Kobe ist lang und schmal, was ihrer Lage zwischen Küste und bergigem Land geschuldet ist. Wie überall in Japan ist der Mangel an nutzbarer Fläche auch in Kobe zu spüren – dank ihrer Nähe zur Küste und dem Meer ist es den Japanern jedoch gelungen, zwei künstliche Inseln zwischen Kobe und Osaka zu errichten, um die Grundfläche des Inselkomplexes Japan zu erweitern, namentlich Port Island und Rokkō Island.

Ohne Schnee durch den Winter

Das Wetter in Kobe besticht durch heiße Sommer und kühle Winter. Mit einer durchschnittlichen Jahrestemperatur von 15 bis 20 Grad Celsius lässt es sich hier das ganze Jahr über gut aushalten. Die heißeste Phase ist im August mit bis zu 32 Grad Außentemperatur – im Winter gehen die Temperaturen seltenst unter 0 Grad, so dass es in Kobe eigentlich so gut wie nie schneit.

Melting Pot Kobe: international beliebt

Übrigens: die Bevölkerung der Stadt verteilt sich zu etwa 13 % auf Menschen unter 14 Jahren, zu 67 % auf Menschen bis zu einem Alter von 64 Jahren und zu 20 % auf ältere Menschen über 65. Mit etwa 44.000 registrieren Nicht-Japanern ist Kobe sehr international besetzt, die häufigsten ausländischen Nationalitäten sind Süd-Korea und China sowie mit großem Abstand Vietnam und Amerika.

Die neun Gesichter von Kobe – alle Stadtbezirke im Überblick

Internationally ME: Angela mit über 15 Ausflugszielen in nur einem Tag!

Nishi – frischer Fisch aus Akashi

Nishi ist der westlichste Bezirk Kobes und zudem mit fast 250.000 Bewohnern der einwohnerreichste Bezirk der Stadt. Nishi grenzt an die für ihren frischen Fisch bekannte Stadt Akashi – der Tempel Gessho-ji liegt übrigens auf dem 135. Meridian östlich von Greenwitch, welcher die japanische Normalzeit JST bestimmt. Deshalb wird die JST in Japan auch einfach Akashi-Zeit genannt.

Kita – Naturparadies am Berg Rokko

Aufgrund seiner bergigen Struktur ist Kita der zum Wandern am besten geeignete Bereich Kobes. Die beiden Berge Rokkō und Maya laden zu ausgedehnten Spaziergängen ein – der Rokkō Alpine Garden beispielsweise bietet gerade im Herbst ein beeindruckendes Aufgebot an Farben und pflanzliche Vielfalt und ist das perfekte Zeil eines Tagesausflugs in die Natur. Wer Entspannung sucht, ist im Arima Onsen ausgezeichnet aufgehoben. Die heiße Quelle ist ein absoluter Geheimtipp und liegt gut geschützt hinter dem Berg Rokkō. Sie ist übrigens eine der ältesten Quellen überhaupt und wird schon in historischen Texten aus dem 8. Jahrhundert mehrfach erwähnt. Übrigens: Rokkō überragt die gesamte Stadt mit stolzen 931 Metern Höhe!

Arima Onsen – heiße Quelle, Fußbad & Mouchi mit Allan Tee

Tarumi – über die Brücke nach Awajji

Der Bereich um Tarumi war ursprünglich kein Teil der Stadt und wurde erst 1946 eingemeindet. Tarumi ist hauptsächlich reines Wohngebiet und bietet wenig Attraktionen für Touristen. Einen Besuch wert ist allerdings die Akashi-Kaikyō-Brücke, die die Hauptinsel Honshū über Tarumi mit dem südlichen Awaji auf Awajishima verbindet. Mit einer Stützweite von 1.991 Metern ist sie die längste Hängebrücke der Welt – ihre tatsächliche Länge beträgt sogar 3.911 Meter!

Die längste Hängebrücke der Welt – die Krönung des Brückenbaus

Suma – Sommer, Sonne, Strand und mehr!

Dieser Stadtbezirk erstreckt sich im westlichen Teil der Stadt entlang der Küste und der Osaka Bay. Vormals ein Bilderbuch-Stadtteil mit wunderschönen kleinen Holzhäusern, ist Suma seit dem starken Erdbeben von Kobe Ende der 90er Jahre nicht mehr das Selbe. Doch die berühmte Strandanlage im Suma Kaihin Kōen Park begeistert nach wie vor ganzjährig, aber vor allem natürlich während der Sommer-Monate zahlreiche Besucher und lädt zu ausgedehnten Spaziergängen und Strandparties ein.

Nagata – die besten Schuhe in ganz Japan

Nach Zahlen gesehen leben hier im Vergleich zu den anderen acht Stadtbezirken am wenigsten Menschen und auch flächenmäßig ist Nagata der kleinste Bezirk der Stadt. Dennoch herrscht hier mit knapp 9.000 Einwohnern pro km² die höchste Bevölkerungdichte – ein Großteil der Menschen hier zählt zu dem einkommensärmsten Anteil Kobes. Nagata ist bekannt für seine Schuhproduktion und ist bis heute führend in ganz Japan. Hervorzuheben ist auch der Nagata Schrein, einer der die größten Schreine der Stadt.

Hyōgo – von der Zeit gezeichnet

Hyōgo ist das historische Herz der Stadt und wurde im Laufe der Geschichte unter verschiedenen Namen geführt. Einst war es der Geschäftskern von Kobe, doch seit den schweren Schäden, den die Gegend durch den Zweiten Weltkrieg erlitten hat, konnte sich Hyōgo nie wieder vollständig erholen. 2004 wurde der Stadtbezirk durch verheerende Überschwemmungen weiter in Mitleidenschaft gezogen. Heutzutage leben die Menschen hier zu einer Bevölkerungsdichte von 655 Einwohnern pro km² – ein schwacher Abklatsch von früher.

Chūō – von Motomachi bis Harborland und Chinatown

Das heutige Geschäfts- und Unterhaltungszentrum der Stadt ist eindeutig Chūō – das Stadtzentrum Sannomiya, das Büro- und Geschäftsviertel Motomachi sowie das beliebte Einkaufsviertel Harborland direkt am Hafen bilden maßgebliche den Charakter der Gegend. Die künstliche angelegten Inseln Port Island und Kobe Flughafen sind ebenfalls Teil von Chūō. Kobes stadteigenes Chinatown Ninkanmachi ist neben Nagasaki und Yokohama eines der bedeutensten Ballungsräume für Einwohner chinesischer Abstammung in Japan – unter Chinesen wird aufgrund der historisch negativ behafteten Wortnutzung der Begriff “Tangren Jie” bevorzugt.

Harborland Tour: Tiger im Einkaufsviertel von Kobe

Nada – Uni, Zoo und Sake-Produktion

In Nada befindet sich der Oji Zoo und das Oji Stadion sowie die Universität Kobe. Zusammen mit dem Nachbarbezirk Higashinada ist Nada vor allem für seinen Sake bekannt. Addiert man die jährliche Produktionsrate an Reiswein mit der von Fushimi in Kyoto, werden hier ganze 45 % der gesamten Landesproduktion an Sake gewonnen!

Higashinada – feiern in Kobe zum Wagenfest

Der Bezirk Higashinada liegt im östlichen Teil der Stadt. Einen Großteil der Fläche macht die künstliche Insel Rokkō aus, welche Anfang der 1990er fertig gestellt wurde. Die Kōnan-Universität sowie die Canadian Academy, eine internationale Hochschule, befinden sich in Higashinada ebenso wie zahlreiche Museen, nicht zuletzt natürlich die Hakutsuru-Galerie, benannt nach dem großen Sakehersteller Hakutsuru. Der Okamoto-Pflaumengarten lässt Botaniker-Herzen höher schlagen und zum Danjiri-Matsuri kommt im Mai die ganze Stadt zusammen, um zu feiern.

Wirtschaftszentrum Kobe – Aufschwung der Stadt

Wirtschaftlich gesehen ist Kobe ein bedeutender Knotenpunkt auf Japans Hauptinsel Honshu. Große und namhafte Unternehmen wie UCC haben ihren Sitz in Kobe, aber auch verschiedene Firmen der Kawasaki-Gruppe sowie der Mitsubishi-Gruppe finden sich hier. Einige japanische Unternehmen hat es im Laufe der Zeit nach Tokio verschlagen, doch für internationale Unternehmen hat die Stadt ihren Reiz nicht verloren und so finden sich hier die Sitze vieler erfolgreicher Unternehmen wie dem Pharmariesen Eli Lilly & Company, dem Konsumgüter-Konzern Procter & Gamble, Boehringer Ingelheim – dem größten forschenden Pharmaunternehmen Deutschlands – sowie der schweizer Nahrungsmittel-Konzern Nestlé.

Teamwork mit Partnern & Schwesterstädten weltweit

Neben offiziellen Städte-Partnerschaften mit Tianjin in China, Philadelphia, USA, und Daegu in Süd-Korea sowie zahlreichen Schwesterstädten ist der Hafen von Kobe Sister Port zu den Häfen in Rotterdam, Niederlande, und Seattle, USA.

Forschung in Kobe: High-End-Technologie & Supercomputer

Ferner sind viele Forschungsinstitute in Kobe präsent, allen voran das RIKEN Kobe Institute Center for Development Biology and Medical Imaging Ttechniques. Ein Beispiel für die Arbeiten am RIKEN – kurz für “Rikagaku Kenkyūjo”, was soviel wie Physikalisch-chemisches Institut bedeutet – ist der K-Computer, den RIKEN zusammen mit Fijutsu entorfen hat. Mit einer Rechenleistung von 10,51 Petaflops belegte der K-Computer 2011 den ersten Platz unter den schnellsten Rechnersystemen der Welt!

Die Entstehungsgeschichte des K-Computers von 2006 bis 2012

Attraktionen und Kultur: Luxusfleisch, Golf und Kobe Fashion Week

Abgesehen vom Reiswein ist hat auch das berühmte Kobe Beef seinen Ursprung in Kobe und ist nach Rindern der japanischen Rasse der Tajima-Rinder aus der Region rund um Kobe benannt. Es ist das teuerste Rindfleisch der Welt. Das Fleisch besticht durch seine starke Marmorierung und den geringen Anteil an gesättigten Fettsäuren. Marktpreise reichen von 400,00 Euro bis 600,00 Euro pro Kilogramm – der EU-Import von Kobe Beef ist übrigens erst seit dem Sommer 2014 möglich!

Food Guide Kobe: von Akashiyaki bis Kobe Beef mit Lyz Kelly

Von Jazz bis Wrestling und Futsal – Musik & Sport in Kobe

Jedes Jahr im Oktober findet das Musik-Event “Kobe Jazz Street” statt, doch nicht nur kulturell hat die Stadt nahe Osaka viel zu bieten. In Kobe befinden sich sowohl die 1935 eingeweihte erste Moschee Japans als auch der Anfang des 20. Jahrhunderts in Japan gegründete erste Golfclub des Landes. Generell wird Sport in Kobe groß geschrieben – es hat eine reiche Tradition in den Sportarten Baseball, Fußball, Rugby, Volleyball und Wrestling sowie Futsal, einer vom Weltfußballverband FIFA international anerkannte Variante des Hallenfußballs, bei der fliegende Wechsel im manschaftseigenen Bereich möglich sind und der Ball Im Ruhezustand nicht länger als vier Sekunden kontrolliert werden darf.

Modezentrum Kobe: Kobe Fashion Week

In Kobe gibt es ein Sprichwort: „If you can’t go to Paris, go to Kobe“, denn Kosmopolit und Mode sind hier besonders wichtig. Zweimal im Jahr wird hier die Kobe Fashion Week abgehalten und die wichtigsten Designer des Landes sowie zahlreiche internationale Gäste kommen hier zusammen. Die Kobe Collection wurde 2002 ins Leben gerufen und war bis zu ihrer Einstellung 2007 ebenfalls eine der wichtigsten Fashion Shows der Region. Das Kobe Fashion Museum wurde übrigens von CNN zu den Top 10 der Welt gekürt!

CSE TV News: Interview mit Mode-Gott Keitaro Takada

Impressionen: Kobe Collection x Tokyo Girls Collection

Lies hier mehr über Japans Metropolen Tokio und Kyoto.

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Monaco – schöner Schein am Spielplatz der Reichen

Wer viel Geld verdient, muss hohe Steuern zahlen – zumindest ist das in den meisten Ländern so. Aus diesem Grund haben in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder reiche Schauspieler, Sänger, Sportler und andere Stars ihren Wohnsitz an das Mittelmeer verlegt. Dort bietet das kleine Fürstentum Monaco ihnen nämlich eine Zuflucht, in der fast keine Steuern auf das erzielte Einkommen fällig werden – praktisch für viele VIPs und Superreiche. Dazu muss man natürlich einige Bedingungen erfüllen, die jedoch nicht besonders streng sind, zudem muss man sich an den Lebensstil im Fürstentum anpassen. Aufgrund der vielen Schönen und Reichen, die hier leben, ist der jedoch relativ teuer, auch wenn es oft eher um Schein als Sein geht. Nicht umsonst hat zum Beispiel der Rapper Money Boy im Video zu seinem Song „Monte Carlo“ schon vor der Skyline von Monaco posiert, um damit seinen Reichtum zu unterstreichen – ob all die teuren Apartments jedoch schon bezahlt sind, lässt sich natürlich nicht erkennen. Auch den Fürst, Prinz von Albert, sieht man öfter auf Parties in Monaco.

Glücksspiele sind sehr beliebt

Das viele Geld, das im Laufe der letzten Jahrzehnte in Richtung Monaco und seiner Banken geflossen ist, hat natürlich auch dafür gesorgt, dass Glücksspiele im kleinen Fürstentum sehr beliebt sind. Das Casino von Monaco gilt daher als einer der beliebtesten Anlaufpunkte für Fans des gepflegten Glücksspiels. Wer sich jedoch nicht unbedingt selbst auf den Weg an die Côte d’Azur machen möchte, um bei solchen Spielen seine Einsätze zu platzieren, kann das mittlerweile auch im Internet tun. Dort gibt es eine ganze Reihe von Online Casinos, die von klassischen Tischspielen bis hin zu Spielautomaten viele Alternativen zu bieten haben. Wer es noch nie ausprobiert hat, sollte sich am besten auf einer Vergleichsseite in einem Test Online Casino registrieren und dort zunächst einmal die kostenlosen Testversionen der einzelnen Spiele nutzen. Dabei geht man kein Risiko ein, kann jedoch erst einmal den Ablauf genau kennenlernen. Wer sich dann von Glücksspielen im Internet überzeugt hat, kann ein erstes Guthaben auf sein Konto im Online Casino überweisen und ein wenig Geld riskieren.

Casino hat Monaco geprägt

Wer bei einer Reise nach Monaco selbst einen Blick in das Casino des Fürstentums wirft, findet einen Spieltempel mit einer langen Geschichte. Das Haus wurde schon im Jahr 1863 eröffnet und sollte damals die Wirtschaft ankurbeln. Nur fünf Jahre später wurde dann eine Eisenbahnlinie in das damals noch sehr bescheidene Fischerdorf eröffnet – damit begann der Aufschwung. Schon im 19. Jahrhundert kamen viele Adlige und Prominente nach Monaco, viele der Besucher wollten ihr Glück auch an den Spieltischen versuchen. Natürlich waren immer wieder Betrüger unter den Besuchern, alles in allem darf man sich hier jedoch vor allem auf gepflegte Spiele sowie eine einmalige Atmosphäre an den Tischen freuen. Nicht umsonst hat das Casino schon in vielen Filmen als Kulisse gedient, genau wie der Rest von Monaco. Hier wird schließlich der Eindruck von fast unbegrenztem Reichtum erweckt.

Anziehungspunkt für Schwarzgeld

Nicht nur die niedrigen Steuern, auch die sehr laxe Aufsicht hat in der Vergangenheit dafür gesorgt, dass Jahr für Jahr hohe Summen nach Monaco geströmt sind. Längst nicht jeder Euro, der hier ausgegeben wird, wurde schließlich legal verdient. Wie hoch der Anteil an Schwarzgeld auf dem Immobilienmarkt ist, lässt sich kaum mit Sicherheit sagen. Allerdings wurde selbst der spanische Ex-König Juan Carlos I. schon mit Korruption und Geldwäsche in Verbindung gebracht – unter anderem soll er Grundstücke in Monaco im Namen einer Frau gekauft haben, mit der er eine Affäre hatte. Trotzdem dürfte Monaco sicher auch in den kommenden Jahren viele Menschen anziehen, die hier die Faszination des Lebens im Luxus selbst sehen wollen. Mit ein wenig Glück kann man sich die Reisekasse für den Trip sogar mit Gewinnen im Casino – vor Ort oder online – ein bisschen aufbessern.

Amazing Osaka! Zwischen Samurai & Shopping in Japans #2 Metropole

Osaka ist eine der bekanntesten Städte Japans und liegt in der Region Kansai, genauer in Keihanshin, dem zweitgrößten Ballungsraum Japans mit insgesamt 17,5 Millionen Einwohnern. Davon leben 2,7 Millionen allein in Osaka, dicht gefolgt von Kyoto und Kobe mit jeweils etwa 1,5 Millionen Einwohnern. Ähnlich wie Tokio ist die Großstadt Osaka in 24 Bezirke unterteilt, zu denen unter anderem auch Fukushima zählt. Weiterhin zu Osaka gehören die Bezirke Higashisumiyoshi mit seinen zahlreichen Schreinen, Denkmälern und Tempelruinen sowie Minato und Taishō.

Osaka in 4K: Fast so gut wie live!

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Übrigens: Osaka erhielt seinen Namen offiziell erst 1868, obwohl es historisch belegt ist, dass die Stadt schon im Mittelalter „Ozaka“ genannt wurde. Ihr ursprünglicher Name ist allerdings Naniwa und als „Kaiserliche Residenzstadt Naniwa“ bis zum Jahre 744 Japans Hauptstadt. Seither war Osaka ein wichtigerer Handelsknoten denn je, nicht zuletzt auch aufgrund der sehr guten Land- und Seeverbindungen. Zwischenzeitlich war Osaka die einwohnerreichste Stadt Japans, doch wurde mittlerweile von Tokio und Yokohama auf den dritten Platz verdrängt. In den 90er Jahren verlegten die meisten der vorher in Osaka ansässigen Großunternehmer ihren Hauptsitz in das rasant wachsende Tokio, was die Wirtschaftsblase um Osaka platzen ließ und zahlreiche Japaner in Insolvenzen und Arbeitslosigkeit stürzte.

Ein bisschen Geschichte… und Tipps für deine erste Reise!

Aufgrund des stetigen Wechsel, dem die Stadt durch Kriege, Erbeben und andere Naturkatastrophen über die Jahrhunderte immer wieder aufs Neue ausgesetzt war, hatte Osaka Gelegenheit, sich jedes Mal wieder neu zu erfinden. Heutzutage ist die Großstadt ein Paradebeispiel an Modernität und hocheffizient strukturiert. Das Transportnetzwerk beispielsweise ist durchdacht, verlässlich, engmaschig verknüpft und für jeden finanzierbar. Dies macht Osaka zu einem Ort mit beeindruckend vielfältigen Transportmöglichkeiten. Es gibt zwei Flughäfen in bzw. bei Osaka – zum einen den Kansai International Airport, errichtet auf einer künstlichen Inselanlage, und zum anderen der kleinere Itami Airport für Inlandsflüge. Vom Kansai International Airport aus gibt es eine eigene Bahnverbindung, die den Flughafen mit den Städten der Region, unter anderem natürlich auch Osaka, verbindet. Das innerstädtische Bahnnetz von Osaka ist das zweitgrößte Schienennetz in Japan und im Aufbau fast identisch mit der Tokyo Metro. Sieben verschiedene Schienenverkehrsgesellschaften betreiben die Bahnen und Züge in Osaka, und die Besitzverhältnisse scheinen eher fragil. Dennoch funktioniert das gesamte Transportsystem einwandfrei – Verspätungen werden hier, wie auch im restlichen Japan, nicht nur nicht geduldet, es gibt sie schlichtweg nicht!

Schon gewusst? In Osaka zahlst du in der Bahn nach Strecke

Übrigens: bezahlt wird in Osaka in Abhängigkeit zu der zurückgelegten Strecke, die kürzeste Strecke kostet hierbei 200 Yen, also gerade einmal 1,53 Euro. Die JR Osaka Loop Line ist eine der beliebteren Strecken, da sie – wie der Name schon verrät – einmal um die komplette Stadt umkreist. So kommt man einfach und unkompliziert zu jedem Teil der Stadt und spart sich das Umsteigen in eine der anderen Bahnen. Die Bahnhöfe pro Linie pro Richtung sind nämlich einfach nur gigantisch – man sollte also auf jeden Fall ausreichend Zeit einplanen, um von A nach B zu gelangen. Wer sich den Aufwand lieber sparen will und stattdessen lieber ins Portmonee greift, kann sich als Alternative auch ein Taxi gönnen. Zwar gibt es keine modernen Apps oder Automaten – noch nicht! – aber dafür gibt es Taxis sprichwörtlich an jeder Ecke – und die meisten Taxifahrer sprechen sogar ein wenig Englisch.

Tipps und Insights für deine Reise nach Osaka

Osaka – offizieller Partner von acht internationalen Großstädten

  • Chicago, USA
  • Hamburg, Deutschland
  • Mailand, Italien
  • Melbourne, Australien
  • San Francisco, USA
  • Sankt Petersburg, Russland
  • São Paulo, Brasilien
  • Shanghai, China

Zwar hat Osaka seine Blütezeit als Handelszentrum Japans hinter sich, doch kulturell hat die Großstadt dennoch einiges zu bieten. Sie ist beispielsweise die bedeutsamste Stadt im Bezug auf das klassiche japanische Theater. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt zählt der Tsūtenkaku, „der Turm, der zum Himmel reicht“ mit beeindruckenden 103 Metern Höhe. Der im Design lose an den Pariser Eiffelturm angelehnte Aussichts- und Sendeturm gibt anhand von Einfärbungen der Turmspitze ebenfalls die jeweils aktuelle Wettervorhersage für den nachfolgenden Tag an. Die im 16. Jahrhundert erbaute Burg Osaka mit ihrem innen liegenden Museum ist ebenfalls einen Besuch wert und wer die Unterwasserfeld mag, sollte einen Besuch im Kaiyūkan – einem der weltgrößten öffentlich zugänglichen Aquarien – unbedingt einplanen!

Attraktionen in Osaka – La Santa Maria Cruiser, Owl Family Café, Dotonbori und mehr

Osaka versteht sich als die Anti-Hauptstadt – stolz, cool, selbstbewusst. Voller Gastfreundschaft und mit einer exquisiten Küche. Gerade die Leidenschaft für Lebensmittel hat hier einen weitreichenden geschichtlichen Hintergrund. Bereits vor hunderten von Jahren, als Tokio noch Militärstützpunkt war und Kyoto als Kaiserliche Residenzstadt galt, war Osaka als “die Küche Japans” bekannt. Osaka ist die Heimat des Soul Food – in keiner anderen Stadt in Japan geben die Menschen mehr Geld für gutes Essen aus und die Qualitätsansprüche an Lebensmitteln und Restaurants sind extrem. Die Menschen hier sind quasi schon besessen von Speise und Trank und erfinden Gerichte saisonal neu. Street Food findet sich überall und es werden immer wieder auch neue und ungewöhnliche Kreationen angeboten, neben den traditionellen und lokalen Gerichten, für die Osaka bekannt ist. In manchen Restaurants gibt es beispielsweise die Option “How you like it”, die man zu jedem Hauptgericht extra auswählen kann – und tatsächlich kann man sich eine Auswahl aus allen vorhandenen Zutaten und Garnierungen zusammenstellen und am Tisch selbst mischen, wie auch immer man mag. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt – Pfannkuchen mit Schweinebauch und Shrimps in Sesamsauce? Kein Problem! Es gibt sogar einen eigenen Begriff für de kulinarische Kultur Osakas: “kuidaore” – was sinngemäß etwa “Iss bis du platzt” bedeutet. Die ausgeprägte Ess- und Genusskultur lädt zum Verweilen ein und so ist es keine Seltenheit, Menschen bis spät in die Nacht in Restaurants und Bars anzutreffen – in Osaka muss keiner alleine sein und die letzten Menschen torkeln in den Morgenstunden zur Arbeit oder nach Hause, je nach Job.

Kuidaore! Das beste Street Food in Dotonbori

Die besten lokalen Köstlichkeiten in Osaka

Takoyaki

Wortwörtlich mit “gegrillter Oktopus” übersetzt sind Takoyaki kleine Oktopus-Stücke mit eingelegtem Ingwer und Frühlingszwiebeln in Teig – für die kugelförmige Struktur sorgt eine spezielle Takoyaki-Pfanne. Dazu gibt es noch die Takoyaki Soße oder alternativ Majonese, Seetang oder getrocknetes Bonito. Takoyaki gibt es an wirklich jedem Street Food Stand in Osaka und zählt zu den beliebtesten Snacks dort.

Teppanyaki

Teppanyaki bedeutet übersetzt “auf einer Metallplatte grillen” und beschreibt mehr eine bestimmte Kochtechnik denn ein bestimmtes Gericht. Das besondere an Teppanyaki ist, dass der Kunde dem Zubereitungsprozess komplett beiwohnen kann und es gibt sogar Restaurants, die sich einzig auf diesen speziellen Kundenservice spezialisiert haben. Für Liebhaber guten Essens ist die Vorfreude ein wesentlicher Bestandteil und zudem sind Köche in Japan generell sehr angesehen und müssen eine vieljährige Lehre durchlaufen, bevor sie sich wirklich Koch nennen dürfen. Es gibt zwar keinerlei Einschränkung bei Teppanyaki, aber üblicherweise wird entweder hochwertiges Rindfleisch oder Meeresfrüchte verwendet.

Okonomiyaki

Okonomiyaki erinnert optisch an Pfannekuchen und ist überall in Japan verbreitet. Daher gibt es viele verschiedene Varianten dieses Gerichts. Für Okonomiyaki in Osaka typisch ist der geriebene Kohl. Zusammen mit einer Vielzahl von anderen Zutaten, unter anderem Tintenfisch, Garnelen, Oktopus oder diversen Fleichsorten wird der Kohl in Teig gegeben und gekocht. Natürlich gibt es eine spezielle Okonomiyaki Soße und alternativ Majonese, Seetang oder Bonitos.

Kushikatsu

Als Kushikatsu bezeichnet man eigentlich alles, was in Teig ausgebacken und frittiert auf einem Spieß serviert werden kann – Fleisch und verschiedene Gemüse sind oftmals Grundlage für dieses Gericht. Es gibt aber auch sehr kreative Varianten mit beispielsweise frittierten Erdbeeren. Essenstechnisch gibt es einfach nichts, was es in Osaka nicht gibt!

Kitsune Udon

Wer schon einmal beim Japaner essen war, dem sind Udon sicherlich ein Begriff. Für alle anderen: Udon sind dicke, helle Nudeln – üblicherweise aus Weizen – und Bestandteil vieler heißer Suppen. Kitsune Udon ist eine Variante dieser Suppen, bei der die Udon-Nudeln mit frittiertem Tofu ergänzt werden. Ein simples Rezept, aber nicht desto weniger sehr beliebt in Japan, da es einen mythologischen Hintergrund hat. Denn Kitsune ist ein anderes Wort für den japanischen Fuchs, welcher in Japan als Glücksbringer gilt und dessen Leibgericht angeblich frittierter Tofu ist. Der Fuchs wiederum ist das heilige Tier der Shinto-Göttin Inari, die für Fruchtbarkeit steht.

Streetfood Staffel 9 – Episode 8: Kitsune Udon in Osaka

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Farbenfrohes Kyoto – Sake, Shopping & Kaiserpalast im Herzen Japans

Kyoto liegt im Ballungsraum Kansai auf der Hauptinsel Honshu in Japan. Die Stadt liegt etwa 400 km von der heutigen Hauptstadt Tokio entfernt und befindet sich mit 40 km in relativer Nähe zu Osaka. In Kyoto wohnen etwa 1,5 Millionen Menschen auf etwa 830 km² Fläche. Die ehemalige Hauptstadt ist von drei Seiten von Bergen umgeben, nur der Süden ist zugänglich – dieses Gebiet wird auch Rakunan genannt, der traditionelle Zugangsbereich der Stadt. Kyoto ist neben seinem Reichtum an Tempeln und Schreinen, und zahlreichen Bildungsstätten, bekannt für seine Sake-Produktion, die Seidentextilien, die besondere Färbetechnik Kyo-Yuzen und seine herausragende Küche.

Kyoto ist Schwesterstadt von vielen weltweit bekannten Städten, wie beispielsweise Prag, Paris, Florenz, Zagreb, Kiew und Köln. Ferner pflegt sie eine offizielle Partnerschaft mit unter anderem Istanbul, Qingdao und Viantiane. Lies hier mehr über Japans Metropolen Tokio und Kobe.

Die Highlights von Kyoto in 4D

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Kyoto ist für Touristen aller Welt das Reiseziel Nummer 1 in Japan. Die ehemalige Hauptstadt bietet so viele unterschiedliche Eindrücke und Erlebnisse, in jeder Ecke der Stadt lässt sich etwas Neues, Spannendes oder Ungewöhnliches entdecken. Aus der Vogelperspektive gesehen zeigt sich Kyoto atemberaubend schön – die Burg Fushimi-Momomiya und das paradiesische Bergdorf Miyama sind ein echter Geheimtipp! Arashiyama ist schon seit dem 8. Jahrhundert beliebtes Ausflugsziel und hat bis heute nichts an Schönheit verloren. Der Zen-buddhistische Tempel Tenryuji beispielsweise besticht durch seine traumhaften Gartenanlage, gestaltet von dem berühmten Japaner Muso Soseki, welcher gleichsam erster Abt des Tempels war. Mindestens ebenso sehenswert ist der kleine Tempel Senkoji. Der Fluss Hozu lädt zu ausgedehntem Sightseeing vom Boot aus ein, während die Togetsukyo-Brücke dem ein oder anderen aus historischen japanischen Filmen bekannt sein dürfte. Einfach schön!

Von Miyama bis Senkoji – das zauberhafte Arashiyama im Westen Kyotos

Kyoto 794 – die kaiserliche Residenz

Als “Heian-kyo” war Kyoto seit dem Jahre 794 zweite ständige Hauptstadt des Landes. Zu dieser Zeit ging die politische Macht Japans im Wesentlichen von dort aus, weshalb sie auch als kaiserliche Residenzstadt fungierte. Als 1185 der Kaiser ins 400 Kilometer entfernte Tokio wechselte, verlor Kyoto seine Machtposition und der langsame und schleichende Verfall der Stadt begann. 1568 kam mit der ersten christlichen Gebetsstätte, Namban-ji genannt, dann auch der christliche Einfluss nach Kyoto. Erst 1580 begann der Wiederaufbau der Stadt und die ersten Tempel wurden innerhalb der Stadt errichtet – dies war zuvor nämlich strikt untersagt gewesen. Kyoto erholte sich und blühte auf und blieb als eine der wenigen Städte Japans aufgrund seiner kulturellen Bedeutung zu Zeiten des Zweiten Weltkrieges von Atombombe und Luftangriffen verschont.

Kulturzentrum Kyoto – knapp 1.600 Tempel und mehr

Heutzutage ist Kyoto die besterhaltene Stadt des Landes und als das kulturelle Zentrum Japans bekannt. Im Stadtinnern befinden sich etwa 1.600 buddhistische Tempel und dazu weitere 400 Shinto-Schreine, Paläste und Gärten. Viele dieser Schreine und Tempel sind Bestandteil des UNESCO Weltkulturerbes “Historisches Kyoto” und dadurch besonders geschützt. Nicht zuletzt deshalb befinden sich viele der berühmtesten Bauwerke des Landes in Kyoto. Die bedeutsamsten Sehenswürdigkeiten befinden sich im Osten, Norden und Westen der Stadt – die Mehrzahl der Tempelanlagen liegt etwas abgelegen im Norden und an den umliegenden Berghängen. Jedes Jahr wird in Kyoto das „Gozan no Okuribi“-Fest abgehalten – es werden große Feuer auf den Bergspitzen im Norden entzündet, deren Flammen aus der Ferne gesehen japanische Schriftzeichen nachstellen.

Geisterwelt & Leuchtfeuer – so feiert man Gozan no Okuribi in Kyoto

Übertrieben höflich in Dialekt

In Kyoto wird Dialekt gesprochen, besonders von den älteren Bewohnern der Stadt. Was den Kyoto Dialekt von anderen Sprachvarianten des Japanischen unterscheidet, ist der starke historische Einfluss, denn hier spiegelt sich die alte höfische Kultur in einer Form wieder, die sich nirgendwo sonst als innerhalb der ehemaligen Hauptstadt findet. Deshalb wird der Kyoto Dialekt auch als die gehobene Variante des allgemein regional verbreiteten Kansai Dialekts angesehen.

Die schönsten Gebäude der 11 Bezirke

Die Stadt Kyoto ist in 11 Stadtbezirke gegliedert, die alle einen Besuch wert sind. – Denn in jedem Bezirk finden sich wunderschöne Tempel und Schreine und viele weitere Attraktionen und Touristenziele.

Fushimi – das beste Wasser des Landes

Der Bezirk Fushimi ist bekannt für sein besonders weiches und klares Wasser, welches von großer Bedeutung ist für die Sake-Produktion. Deshalb befindet sich hier auch der Sitz des Sake-Produzenten Gekkeikan. Sehenswert sind ebenfalls der Fushimi Inari Schrein, die Burg Fushimi, das Gasthaus Teradaya, der Gokogu Schrein sowie die Ruinen der Burg Yodo.

Kamigyo – von Kaiserpalast bis Uni-Campus

Die hochwertige Seidentextilie Nishijin-Ori wird seit Jahrhunderten im Bezirk Kamigyo gewonnen. Die alte Architektur des Kaiserpalastes sowie diverser Tempelanlagen und Schreine, unter anderem des Tempels Shokoku-ji sowie der Schreine Kitano Tenman-gu und Seimei, trifft hier auf moderne Gebilde wie den Imadegawa Campus der Doshisha Universität.

Kaiserpalast Kyoto: Exklusiver Tourguide mit Andrew Marston

Kita – goldener Pavillon und ältester Schrein Japans

Kita gehörte noch bis 1955 zum Bezirk Kamikyo und ist reich an Sehenswürdigkeiten. Hier befindet sich der Daitoku-ji sowie der Imamiya Schrein mit seinem berühmten Yasurai Fest und der älteste Schrein Japans, der Kamo Schrein. Weiterhin gibt es noch den goldenen Pavillon Kinkaku-ji, den Berg Funaokayama und vier große Universitäten.

Higashiyama – Nationalmuseum Kyoto

Das Vergnügungsviertel Gion befindet sich im Herzen von Higashiyama. Dazu gibt es zahlreiche Tempel inklusive des Kiyomizu-dera, Tofuku-ji, Kennin-ji, Kodai-ji, Imakumano Kannon-ji und Sanjusangen-ji.

Minami – der südliche Stadteingang

Bis 1955 war der Stadtbezirk noch ein Teil des Bezirks Shimogyo. Minami liegt im Süden Kyotos und damit im einzigen Bereich der Stadt, der nicht von Bergen eingefasst ist. Hier befindet sich der ehemalige südliche Stadteingang, Rajomon sowie die berühmte Tempelanlage To-Ji, in der Mönch Kukai gelehrt hat. Übrigens: Minami ist Heimat der Zainichi, eine Bevölkerungsgruppe mit koreanischen Wurzeln.

Nakagyo – das Tourismuszentrum der Stadt

Der Bezirk Nakagyo liegt innerstädtisch im Zentrum von Kyoto und ist somit auch Dreh- und Angelpunkt für Verwaltung, Konsum, Tourismus und Unterhaltung. Drei der bekanntesten Festivals der Stadt werden jährlich in Nakagyo abgehalten: das Aoi-Matsuri, das Gion-Matsuri und das Jidai-Matsuri. Besonders hervorzuheben in Nakagyo sind die Burg Nijo-jo als ehemaliger Shogunatssitz Tokugawas und der nach einem verheerenden Brand 1877 neu aufgebaute Tempel Rokaku-do sowie das Kyoto International Manga Museum.

Nishikyo – die kaiserliche Katsura Villa

Besondere Bedeutung hat der Bezirk Nishikyo aufgrund der kaiserlichen Katsura Villa inne, die über dem gleichnamigen Fluss Katsura erbaut wurde. Ferner befindet sich hier der alte Moostempel Saiho-ji und der Yoshimine-dera.

Eine Ode an Katsura Rikyu

Sakyo – Reisfelder und botanischer Garten

Der Stadtbezirk Sakyo ist sehr naturverbunden. Es ist der einzige Stadtteil Kyotos, der seine Reisfelder bewahren und durch städtebauliche Einschränkungen Neubaugebiete und Hochhäuser verhindern konnte. Auch die Holzindustrie ist seit vielen Jahren eine Konstante in Sakyo. Neben Tempeln und Schreinen wie dem Ginkaku-ji, Nanzen-ji, Kamo Schrein, Heian-Jingu Schrein, Kurama-dera, Kifune-jinja, Sanzen-ji und dem Manshuin Tempel gibt es hier die kaiserliche Villa Shugakuin sowie den botanischen Garten Kyotos. Des weiteren finden sich hier das Kyoto International Conference Center, in dem das berühmte Kyoto-Protokoll zum Klimaschutzabkommen verabschiedet wurde, und die Kyoto University for Art and Design.

Shimogyo – Shopping, Reisen, Flüsse

In Shimogyo befindet sich der große Bahnhof Kyoto sowie das größte Einkaufsviertel der Stadt an der Shijostraße, Ecke Kawaramachistraße. Drei Flüsse fließen durch den Stadtbezirk und der berühmte Kyoto Tower erhebt sich weit über die Stadt hinaus.

Ukyo – Brücke zum Mond

In diesem Stadtbezirk befinden sich der Tempelkomplex Ninna-ji, der für seinen weitläufigen Kiesgarten bekannte Zen-Tempel Ryoan-ji, der Daikaku-ji sowie der Koryu-ji und die Brücke mit dem mystischen Namen “Brücke zum Mond”, Togetsu-kyo. Die Präfekturuniversität Kyoto befindet sich ebenfalls hier. Übrigens: Ukyo wird auch als Zentrum der japanischen Filmindustrie gesehen und ist Standort von einem der beiden Filmstudios Toeis.

Mit Kenny Lee in Arashiyama: vom Bambushain bis zur „Brücke zum Mond“

Yamashina – das älteste Kaisergrab Kyotos

Der Bahnhof Yamashina ist nur einen Stopp vom Bahnhof Kyoto in Shimogyo entfernt. Als ehemalige Kaiserresidenz sind natürlich auch eine Reihe von Kaisern in Kyoto beigesetzt worden. Tatsächlich befindet sich das älteste Kaisergrab der Stadt, das Grab des Kaiser Tenji, zusammen mit dem des General Sakanoue no Tamuramaro und weiteren bedeutsamen historischen Persönlichkeiten im Stadtbezirk Yamashina. Hier befindet sich auch der bekannte Oishi Schrein.

Die Top 10 Sehenswürdigkeiten der Stadt

  1. Fushimi Inari Schrein
  2. Der goldene Pavillon Kinkaku-ji
  3. Kiyomizu-dera
  4. Eikan-do
  5. Sanjusangen-do Tempel
  6. Shoren-in Tempel
  7. Kaiserliche Shugakuin Villa
  8. Kaiserliche Katsura Villa
  9. Ninna-ji Tempel
  10. Sanzen-in Tempel

Mit Shan Axe in Kyoto – 11 Empfehlungen in unter 3 Minuten!

Universitätsstadt Kyoto – Studieren auf höchstem Niveau

Aufgrund ihres Status als Universitätsstadt ist Kyoto das Zuhause vieler junger Menschen, doch tatsächlich bestehen die Studenten nicht nur aus Einwohnern der Stadt und regionalen Anwohnern, sie kommen aus allen Teilen des Landes, um sich an einer der rund 40 Universitäten und Hochschulen der Stadt weiterzubilden. Seit Eröffnung der ersten Shinkansen-Strecke im Jahre 1964 ist Kyoto auch mit Hochgeschwindigkeitszügen zu erreichen, was das Pendeln deutlich angenehmer macht. Der Hauptbahnhof in Shimogyo wurde 1997 komplett neu gebaut und modernisiert, was ihn für die junge Bevölkerung attraktiver macht, in den Augen vieler jedoch einen allzu starken Kontrast zu dem traditionellen Baustil Kyoto darstellt.

Die Top 5 Universitäten & Hochschulen Japans

Anhand einer ausländischen Rangliste japanischer Universitäten und Hochschulen vom April 2018 liegen die nationalen Universitäten Tokio, auch Todai genannt, und Kyoto alias Kyodai erstmals gemeinsam auf Platz 1. Bislang galt die Nationaluniversität der Hauptstadt als die ungeschlagene Top-Universität Japans. Im weltweiten Ranking 2018 hat die Todai allerdings noch die Nase vorn, mit Platz 46 auf der Weltliste der Universitäten liegt sie 28 Plätze vor der Kyodai (Platz 74). Übrigens: die Plätze 1-3 im weltweiten Ranking belegen die Universitäten Oxford, Cambrige und Stanford.

  • 1. Universität Tokio & Universität Kyoto
  • 3. Universität Tohoku
  • 4. Tokyo Institute for Technology
  • 5. Universität Kyushu

Catch your dream! Studieren an der Uni Kyoto

Die drei Standbeine Kyotos – Tourismus, Tradition & Moderne

1. Tourismus

Die die Zeit überdauernde Architektur und die vielen historischen Schauplätze Kyotos machen die Stadt zu Japans beliebtesten Reiseziel für Touristen. Tatsächlich ist der Tourismus die Haupteinnahmequelle der Stadt und die touristische Infrastruktur ist hier hervorragend ausgearbeitet.

2. Traditionelles Handwerk

Zudem gibt es viele klein Betriebe und Familienunternehmen, die sich dem traditionellen japanischen Handwerk verschrieben haben, so ist Kyoto beispielsweise berühmt für seine Seidenmanufaktur und die Produktion von Kimonos, die hier gerne und oft zu festlichen Anlässen, aber auch im Alltag getragen werden. Aus dem 17. Jahrhundert wurde eine ganz spezielle Färbetechnik überliefert, die Kyo-Yuzen genannt wird und vor vielen Jahren von Yuzen Miyazaki in Kyoto entwickelt wurde. Außerhalb von Kyoto finden sich nur wenige Praktizierende, die meisten davon in Kanazawa – doch auch innerhalb der Stadt wird die Kyo-Yuzen nur von wenigen angewandt.

3. Elektronik

Drittes Standbein, neben der Sake-Produktion natürlich, ist die Elektronik. Die Zentralen renommierter Konzerne wie Nintendo, Murata Eletronics, OMRON, Wacoal, Kyocera und viele weitere haben ihren Sitz in Kyoto. Dennoch müssen viele der Erwerbstätigen täglich bis ins 40 km entfernte Osaka pendeln, da die Arbeitsplätze innerstädtisch längst nicht mehr ausreichen.

Essen in Kyoto – ein kulinarisches Fest für alle Sinne

Weitere Bekanntheit erlangt Kyoto aufgrund seiner ausgezeichneten Küche. Die stilvoll angerichteten, oft simplen Gerichte fokussieren sich auf maßgeblich pflanzliche Zutaten wie zum Beispiel eingelegtes Gemüse, Tsukemono genannt. Viele Gemüsesorten, die sich saisonal in den Spezialitäten der Stadt wiederfinden, stammen aus der unmittelbaren Umgebung Kyotos und sind dafür bekannt, etwas kleiner im Wuchs, aber auch deutlich intensiver im Geschmack zu sein als im übrigen Japan und geben der Kyotoer Küche dadurch eine ganz besondere Note. Übrigens: ein beliebtes Mitbrinsel aus Kyoto ist die Süßigkeit Yatsuhashi.

Most poular: Nama Yatsuhashi

Kaiseki Ryori – Luxusdinner in mehreren Gängen

Das Kaiseki Ryori bezeichnet ein mehrgängiges und oft kostspieliges Menü, dessen Ursprünge in der traditionellen Teezeremonie liegen. Im Laufe der Zeit erfreute es sich größter Beliebtheit am Kaiserlichen Hof und wurde zunehmend pompöser und extravaganter. Eine Variante des Kaiseki Ryori ist das Kyo Kaiseki, welches primär auf den saisonalen Gemüseorten des Kyotoer Umlands basiert.

Shojin Ryori – genussvolle Bescheidenheit

Das Shojin Ryori stammt von den abstinent lebenden Mönchen in buddhistischen Tempeln. Die durch Einfachheit bestechenden Gerichte bestehen ausschließlich aus vegetarischen Zutaten, sind aber dennoch reichhaltig und füllend. Ein beliebtes Beispiel für Shoji Ryori ist eine Gemüsebrühe mit Tofu, Yudofu genannt.

Obanzai Ryori – Essen wie bei Mutti

Das Obanzai Ryori ist ursprünglich traditionelles Kochen am heimatlichen Herd. Typischerweise besteht es aus mehreren kleinen Gerichten, die wenig aufwendig in der Zubereitung sind. Restaurants, die sich auf die für Kyoto typische Küche spezialisiert haben, schaffen oft eine heimelige Atmosphäre, um bei den Gästen ein Gefühl von Zuhause und Zusammensein zu erzeugen.

Kawayuka – Essen über dem Wasser

Das Kawayuka beziehungsweise Kawadoko bezeichnet Essen in der Natur. Allerdings nicht irgendwo, sondern auf über Flüssen schwebenden Holzplattformen! Diese Plattformen werden von Restaurants überall in Kyoto während der Sommersaison als eine Art Terasse über Flüssen und Bachläufen aufgebaut und bieten eine erfrischende Alternative zu stickigen Restaurants und drückender Hitze. Das kulinarische Viertel Pontocho im Stadtzentrum bietet sich aufgrund seiner Nähe zum Kamogawa Fluss besonders an, aber auch die beiden Bergdörfer Kibune und Takao in den Bergen nördlich von Kyoto laden von Mai bis September zum Kawadoko ein – eine absolute Empfehlung!

Streetfood in Kyoto: Yakitori,  Okonomiyaki & Dango

Lies hier mehr über Japans Metropolen Tokio und Kobe.

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Von Piccadilly Circus bis Camden Market – die besten Tipps für deinen Kurztrip nach London

London – trotz Brexit DIE Metropole Europas. Der einzigartige Vibe der Stadt, die abgefahrenen Cafés und absolut moderne Läden machen Englands Hauptstadt zu etwas ganz besonderem. Doch man braucht nicht gleich eine ganze Woche um die Stadt kennen und lieben zu lernen, selbst 2 Tage reichen um ein abenteuerreiches Wochenende zu erleben.

  • Travel
  • Standard Hauptattraktionen
  • Must Dos

Reiseanleitung: so findest du den perfekten Flug

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Doch wie reist man am besten an? Ganz einfach: mit dem Flugzeug.

Vor einigen Jahren hieß es noch mit dem Bus oder Auto nach Calais und dann auf die Fähre nach England, dann wieder in den Bus um dann schließlich in London anzukommen. Einem war nicht nur unglaublich schlecht, sondern man hatte auch schon direkt eine 12 Stunden Fahrt hinter sich und so ein Reisetag straucht einen doch ganz schön!

Der Kanal – für mich als Seekranke eine ganz besondere Errungenschaft, keine Reisetabletten und Notfalltüten mehr im Gepäck aber trotzdem: die Fahrt dauert einfach zu lang um nur 1-2 Tage in der Stadt zu verbringen.7

Endlich hab ich das Fliegen für mich entdeckt. Dank Ryanair, EasyJet oder German Wings sind die Flüge mittlerweile zum Glück für jeden erschwinglich. Unter der Woche kommt man schon für fast 20€ hin und zurück. Ja wirklich!

Also mein persönlicher Tipp: immer fliegen, gerade für kurze Aufenthalte lohnt es sich nicht lange Anfahrtwege in Kauf zu nehmen. Zumal es viel günstiger ist als Flixbus oder ähnliches.

Die Standard Hauptattraktionen

Natürlich gibt es die ganzen Standard Hauptattraktion in London, die jeder auch einmal gesehen haben muss. Dazu gehören zum Beispiel: Big Ben das London Eye, natürlich ein kleiner Spaziergang an der Themse, der Buckingham Palace und die Tower Bridge.

Vor allem mit dem London Pass sind schnell alle Eintritte in die beliebtesten Attraktionen Londons gedeckt.

Big Ben

Das absolute nationale Wahrzeichen Englands, den 16-Stockwerke hohen Turm muss man einfach mal gesehen haben. Eigentlich heißt der Turm allerdings Elizabeth Tower, so wurde er zur Feier des 60. Thronjubiläums von Königin Elizabeth II. benannt.

Aber Achtung: das riesige U-Bahn Netz in London macht dem Turm ganz schön zu schaffen. Seit ca. 10 Jahren neigt sich der Turm immer mehr, mittlerweile ist dies sogar sichtbar!

London Eye

Fast direkt gegenüber auf der anderen Seite der Themse des Big Bens befindet sich auch das London Eye. Ein wahnsinnig großes Riesenrad, womit man einen Blick auf die komplette Stadt hat. Auch eines der Hauptattraktionen Londons aber lasst mich euch eines sagen, ich war einmal dort oben und lohnen tut es sich überhaupt nicht. Man kann tolle Fotos von oben schießen, aber auch nur bei schönem Wetter und gerade bei kurzen Aufenthalten in der Stadt ist es nicht zu empfehlen die Zeit in einem Riesenrad zu verbringen.

Piccadilly Circus

Dieser Platz verbindet einige der wichtigsten Straßen Londons und befindet sich direkt im Stadtzentrum. Das und die Tatsache dass sich einige coole Geschäfte an und um den Platz befinden macht ihn zu einem Treffpunkt für viele Feierlustige. Hier ist auf jeden Fall immer was los. An einem Freitag Abend kann man sich 10 Minuten an den Straßenrand stellen und Hunderte von Menschen gehen an einem vorbei, man sieht etliche rote Doppeldecker Busse und natürich die grandiosen, klassischen schwarze Taxis. Der Wahnsinn.

Doch das ist nicht alles. Der Piccadilly Circus lässt einen sich schon fast so fühlen wie am New Yorker Time Square. Der 780m² große, gebogene LED-Bildschirm zeigt Reklame von Coca Cola, Mc Donald’s, Hyundai und co. Spätestens abends am Piccadilly Circus mit dem bunt flimmernden Bildschirm merkt man, man ist in einer absoluten Trend Metropole.

Der Shaftsbury Gedenkbrunnen bietet vor allem abends Sitzgelegenheiten für Jugendliche, die die Atmosphäre zum Vorglühen nutzen um sich danach in Londons Clubszene zu stürzen. Straßenmusiker und -artisten finden hier auch immer Zuhörer / Zuschauer.

Buckingham Palace

Davon muss schon jeder einmal was gehört haben. Der Buckingham Palace ist die Residenz der britischen Könige und Königinnen. Vor allem die Wachablösung bietet hier immer ein Highlight. Die Wachen mit ihren schwarzen, „flauschigen“ Mützen sind ein weiteres Wahrzeichen Englands. Diese Zeremonie findet im Sommer täglich um 11:30h statt und das muss jeder einmal gesehen haben.

Fun Fact: Ist die Flagge gehißt, bedeutet dies die Queen befindet sich gerade im Palast. Einer Freundin wurde sogar schon einmal von der Queen zugewunken als sie gerade mit ihrem Wagen eingetroffen ist. 1 Tag da und schon der legendäre Wink der Queen gesehen, true Story!

Den Buckingham Palace kann man übrigens auch teilweise besichtigen.

Trafalger Square

Da dieser Platz auch einer der beliebtesten Treffpunkte Londons bildet finden auch hier die Hauptveranstaltungen der Stadt fest. Vom 10. – 23. Dezember findet hier täglich das Weihnachtssingen, im März wird hier der St. Patricks Day gefeiert oder auch Konzerte finden hier immer mal wieder statt.

Natürlich ist das bekannteste an diesem Platz die Nelson Säule, aber auch die Löwenskulpturen gehören zu den häufigsten Touristen Fotos aus London.

Also auf jeden Fall einen Besuch wert.

Must Do

Ganz abseits von den Standards finden sich die besonders modernen und hippen Orte. London hat eine Affinität des Hipster Daseins, ganz klar. Aber ist das schlecht? Auf keinen Fall. Hier einige Plätze und Märkte die euch mal das etwas andere London zeigen.

Camden Market

Ist man mal in der Stadt sollte man auf jeden Fall den Camden Market besuchen. Sowas wie diesen Markt erwartet man sonst eher in einer Küstenstadt wie Lissabon. Ausgelassene Stimmung, überall Musik, herrliche Düfte der Essensstände und immer die neuesten Modetrends. So neu, dass es noch nicht einmal Trend ist.
Hier treiben sich oft Top Designer rum um sich die neuesten Inspirationen zu holen.

Besonders die Essens-Stände sind ein besonderes Highlight. Hier findet man einfach ALLES. Ob indisch, mexikanisch, Burger, Mac’n’Cheese (natürlich auch vegan!), chinesisch oder Süßes aller Art. Hier findet jeder genau das worauf er gerade Lust hat. Dazu ein kühles Bier oder ein süßes Cocktail und es ist perfekt. Die Londoner wissen einfach wie man es sich gut gehen lässt.

Spitalfields / Spitalfield Market

…und noch ein Markt! In dieser Gegend gibt es zwar auch super coole Läden wie Urban Outfitters, aber gegen den Old Vintage Market stinkt dieser Laden nur an.

Ein bisschen im Keller verbirgt sich dieser Vintage Fashion Markt und auf den ersten Blick ist man sich nicht ganz sicher wo man gerade reingeht. Aber einmal unten angekommen verbirgt sich für alle Vintage Fans das absolute Paradies. Man findet hier alles aus den 1920er Jahren bis hin zu den 90ern – jedes Jahrzehnt ist hier abgedeckt. Egal ob Federboa, Vintage Fell Jacken, alte Brautmode, Accessories oder Anzüge.

Und wenn es nicht deinen Style trifft – es lohnt sich trotzdem. Allein von der Atmosphäre und der Aufmachung macht es schon Spaß durch die Kleidung zu stöbern. Noch ein kleines Highlight: ein alter Fotoautomat mitten in der Markhalle. Super fancy!

Soho

DAS Ausgehviertel in London. Multikulti und bunt beschreibt dieses Viertel perfekt. Wie für einen Pubcrawl gemacht reiht sich eine Kneipe an die nächste. Zwar befinden sich hier abends viele Touristen aber auch für Londoner ist das die absolute Ausgehszene.

Soho ist vor allem auch für seine Offenheit jeder Art bekannt, daher befindet sich in einer Ecke des Viertels auch viele Schwule- und Lesbenkneipen. Doch keine Angst, auch als hetero wird man mehr als willkommen geheißen! Nachdem ich mich einmal dorthin verirrt hatte wollte ich kaum noch raus. Als junge Frau einmal ausgelassen tanzen können ohne angemacht zu werden, das hat schon etwas entspanntes.

Fortbewegungsmittel in London

Der rote Doppeldecker

Jeder muss es einmalgemacht haben: Fahren mit einem roten Doppeldecker Bus. Egal ob es Tourimäßig ist oder nicht, es macht einfach Spaß. Von oben kann man alles beobachten und kann ganz anders als in der U-Bahn noch die Gegenden Londons kennenlernen. Für weitere Strecken macht dies allerdings nicht allzu viel Sinn.

Underground

Die gängigste und schnellste Art und Weise um in London von A nach B zu kommen ist natürlich die U-Bahn. Das U-Bahn Netz in London ist wirklich unglaublich. In jeder Ecke findet sich eine U-Bahn Station und dank der verschiedenen Farben und Bahnnamen findet sich jeder hier zurecht, auch wenn man noch nicht U-Bahn gefahren ist!

Stay classy – drive taxi

Und natürlich, die süßen schwarzen Knutschkugeln. Viel, viel hübscher als die deutschen, gelben Taxis aber dennoch bezahlbar! Doch vorsicht: nachts darf man gerne einmal 10-15 Euro mehr einplanen, da die Preise stark nach der Tageszeit schwanken.

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Tokio erleben: Reisetipps & Erfahrungsberichte von Adachi bis Taitō

Als eine der bekanntesten Metropolen im östlichen Asien ist Japans Hauptstadt Tokio so ziemlich jedem Menschen ein Begriff. Doch wie viele unterschiedliche Gesichter Tokio hat, erfährt man erst, wenn man selbst einmal dort gewesen ist. Im Stadtkern präsentiert sich die Stadt hell erleuchtet – von den vielen Reklametafeln, Billboards, Firmenlogos und Lichtern ist der Blick kaum abzuwenden – und lebendig. Überall sind Menschen, zielstrebig auf dem Weg zu Arbeit, Schule, Uni oder fröhlich zu den aktuellen Charts tanzend im U-Bahn-Schacht. Tai Chi in einem der zahlreichen Parks der Stadt, Straßenkünstler, Männer und Frauen in Kimonos, kleine Kinder im Panda-Kostüm – die Menschen in Tokio sind so facettenreich wie ihre Stadt. Lies hier mehr über Japans Metropolen Kyoto und Kobe.

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Tokio im  Wandel der Zeiten

In Tokio leben heutzutage über 9,5 Millionen Menschen, doch wenn man nur wenige Jahrhunderte zurückschaut, stand dort nichts als eine kleine Siedlung nebst Fischereihafen namens Edo. Übrigens: ihre Wurzeln reichen sogar bis in die Steinzeit zurück! Im 15. Jahrhundert wurde nahe der Siedlung eine Burg errichtet, historische Bedeutung erlangte die heutige Weltmetropole allerdings erst Ende des 16. Jahrhunderts, als Shogun Tokugawa Ieyasu Siedlung und Burg in Besitz nahm und wenige Jahre später im Jahre 1603 zur Hauptstadt seines Shogunats bestimmte. Als Shogunatssitz unterlief die Stadt Edo zahlreiche Wandel und Veränderungen, bis Mitte des 19. Jahrhunderts Kaiser Mitsuhito von Kyoto aus umsiedelte und die Stadt – mittlerweile Wohnort von etwa 1 Million Einwohnern – in die “kaiserliche Residenzstadt im Osten” umbenannte, also Tokio. Mittlerweile ist Tokio eine richtige Kulturmetropole mit zahlreichen Theatern, Museen und Parkanlagen, und doch hat sie ihren Ursprung nie vergessen. So reihen sich neben die zahlreichen modernen Gebäudeblöcke, die in den Himmel ragen, überall auch historische Gebäude und Tempelanlagen. Es ist eine ungewöhnliche und einzigartige Harmonie zwischen Moderne und Antike, so typisch für Tokio, und spiegelt sich auch in den beiden größten und bedeutsamsten Sehenswürdigkeiten der Stadt wieder: dem alten Kaiserpalast und dem Tokio Tower mit 333 Meter Höhe.

Drohnenflug – Sight Seeing über den Dächern Tokios

Tokios 23 Stadtbezirke und ihre Besonderheiten

Adachi – beeindruckt mit großer Senju-Brücke

Ein kleiner Bezirk im Norden Tokios. Bedeutsame Sehenswürdigkeit ist die große Senju-Brücke, die die einzelnen Gebiete innerhalb des Bezirks miteinander verbindet.

Arakawa – direkt am Flussufer des Arakawa

Dieser Bezirk ist benannt nach dem gleichnamigen Fluss.

Bunkyō – Standort der erstklassigen Universität Tokio

Der Bildungsbezirk Tokios mit zahlreichen Bildungseinrichtungen und Sehenswürdigkeiten, u. a. der Universität Tokio und dem Tokyo Dome.

Chiyoda – von Kaiserpalast bis Sega World

Der Regierungsbezirk und Hauptsitz zahlreicher Großunternehmer. Hier befinden sich der Kaiserpalast, die alte Burg Edo und viele andere historische Gebäude. In Chiyoda gibt es zudem auch das berühmte Vergnügungsviertel Akihabara, Herz des japanischen Elektrohandels und DIE Anlaufstelle für alle Fans von Videospielen, Anime und Manga – die Sega World mit acht Stockwerken ist nur ein Beispiel von vielen. Cosplay-Cafés und Fantreffen sind hier an der Tagesordnung und die letzten Feiernden verlassen Akihabara oft erst am nächsten Morgen wieder. Chiyoda ist einer der bevölkerungsärmsten Bezirke Tokios, allerdings finden sich hier tagsüber die 20-fache Menge an Arbeitern und Pendlern ein!

Chūō – ausgedehntes Shopping in Ginza

Eines der Hauptgeschäftszentren von Tokio inklusive der Prachtmeile Ginza (DEM Shopping- und Vergnügungsviertel in Tokio!) und dem berühmten Tsukiji-Fischmarkt.

Edogawa – Geburtsort von Trend-Musiker Kazuya Kamenashi

Benannt nach dem nahe gelegenen Fluss und Heimatstadt von Kazuya Kamenashi, Mitglied der erfolgreichen J-Pop-Band KAT-TUN.

Itabashi – medizinische Vorreiter der Nihon-Universität

Der Industriebezirk Tokios mit Geschäftsviertel im Norden und vier großen Universitäten, u. a. die medizinische Fakultät der Nihon-Universität

Katsushika – Wohnort von über 400.000 Japanern

Dieser Bezirk war ursprünglich ein Zusammenschluss aus mehreren Dörfern und Kleinstädten und stellt nun hauptsächlich Wohnraum für die Bevölkerung Tokios.

Kita – attraktiv für Jung & Alt: der Asukayama-Park

Dies ist zwar einer der kleinsten Bezirke Tokios, doch mit 80% reiner Wohnbevölkerung auch einer der bevölkerungsreichsten. Neben dem Umlegebahnhof Akabane befindet sich hier der erste öffentlich zugängliche Park Tokios, der Asukayama-Park.

Kōtō – weltbedeutende Ausstellungen in der Tokyo Big Sight

Ein Bezirk, der zum Großteil durch Neulandgewinnung erbaut wurde, und Standort der internationalen Ausstellungshalle Tokyo Big Sight sowie der Toyko Gate Bridge.

Meguro – voller Diplomaten & Botschaften

Eine Kombination aus reinem Wohngebiet und Diplomatenviertel. Hier ist der Sitz zahlreicher internationaler Botschaften, besonders der westasiatischen Länder sowie Afrikas, aber auch das Honorargeneralkonsulat Islands.

Minato – Tokyo Tower, Tokyo Midtown & Roppongi

Hier finden sich neben einer Vielzahl von Bildungseinrichtungen auch einige Sehenswürdigkeiten wie der Tokyo Tower und der Hochhauskomplex Toyko Midtown mit den höchsten Wolkenkratzern der Stadt sowie das Luxusviertel Roppongi. Weiterhin ist Minato Sitz der Tech-Konzerne Sony, Toshiba und NEC Corporation.

Nakano – unterteilt in 18 einzelne Viertel

Dieser Bezirk setzt sich aus 18 Stadtvierteln zusammen und wird durch mehrere Flüsse geteilt. Nakano ist zwar an das U-Bahn-Netz angebunden, hat aber keine eigene Autobahn.

Nerima – über hundert Jahre Karussell

In diesem Bezirk finden sich hauptsächlich Wohngebäude und einzelne Parks. Im Vergnügungspark Toshima-en kann man das älteste noch betriebene Karussell der Welt bestaunen – es wurde 1910 in New York erstmalig in Betrieb genommen!

Ōta – Tempelanlage Homon-ji aus dem 13. Jhd.

Dies ist der flächengrößte Bezirk Tokios und nach Einwohnerzahl der drittgrößte. Hier findet sich auch der berühmte Homon-ji, ein buddhistischer Tempel aus dem 13. Jahrhundert.

Setagaya – Luxusbezirk mit über 800.000 Bewohnern

Dies ist mit Abstand der bevölkerungsreichste Bezirk der Stadt. Von den über 9 Millionen Einwohnern Tokios leben über 800.000 hier in Setagaya. Es ist eines der teureren Wohngebiete mit etwa 60% reiner Wohnbebauung. Der Carrott Tower mit einer Höhe von 124 Metern befindet sich ebenfalls hier.

Shibuya – Shopping & Spaß in Shibuya

Das Vergnügungsviertel Shibuya ist Teil des gleichnamigen Bezirks. Die Einkaufsstraße Senta-gai ist eine der beliebtesten Einkaufsmöglichkeiten für Tokios junge Bevölkerung. Die weltweit bekannte Statue des Shiba Inu Hachiko steht direkt vor dem Bahnhof Shibuya. Übrigens: aufgrund der Masse an Informationstechnik-Firmen wird Shibuya im Volksmund oft auch Bit Valley genannt!

Shinagawa – 6.000 Hotelzimmer in Bahnhofsnähe

Eine Vielzahl von Universitäten und Firmensitzen findet sich hier in Shinagawa. Besondere Aufmerksamkeit erlangt der Bezirk jedoch aufgrund der in Tokio höchsten Konzentration von Hotels und Übernachtungsmöglichkeiten, allein 6.000 Zimmer rund um den Bahnhof Shinagawa!

Shinjuku – größer, schöner, besser

Der Bahnhof Shinjuku ist in Tokio besonders hervorzuheben: er ist einer der Bahnhöfe mit dem höchsten Passagieraufkommen weltweit! Aber auch sonst ist in Shinjuku alles größer, besser oder erfolgreicher: das wichtigste Kommerz- und Verwaltungszentrum Japans befindet sich hier, ebenso der größte Einkaufsdistrikt in ganz Japan, das größte und älteste Vergnügungsviertel Japans… Yayoi Kusama, eine der bedeutsamsten japanischen Künstlerinnen der Nachkriegszeit, ließ hier ihr eigenes Yayoi Kusama Museum errichten. Übrigens: Shinjuku unterhält eine Partnerschaft mit dem Bezirk Dongcheng in Peking sowie dem Bezirk Mitte in Berlin.

Suginami – Bildung in über 100 Einrichtungen

Dieser Bezirk ist überwiegend Wohngebiet mit nur vereinzelten Industrieansiedlungen. Es gibt hier insgesamt 47 Grundschulen, 32 Mittelschulen, 21 Oberschulen, 6 Universitäten und 11 Bibliotheken!

Sumida – Sumo & Sumida Hokusai

Auch in Sumida leben überwiegend Menschen. Es gibt hier einige Museen, darunter auch das architekturästhetische Sumida Hokusai Museum sowie die Ryogoku Kokugikan Sumo Hall.

Toshima – International in Tokio

Dieser Bezirk besteht etwa zu 47% aus Wohngebiet, dazu kommen öffentliche Plätze und einige Handelsunternehmen. Mit einer nicht-japanischen Bevölkerung von etwa 15.500 Menschen ist Toshima einer der internationalen Bezirke Tokios. Auch hier finden sich einige Bildungseinrichtungen, darunter auch die Musikhochschule Tokio.

Taitō – Sumidagawa-Hanabi, das größte Feuerwerksfest

In Taito befinden sich die Vergnügungsviertel Asakusa und Ueno. Für Kultur und Unterhaltung findet hier jeder das Richtige, sei es das Nationalmuseum für westliche Kunst, das Daimyo Clock Museum oder der Ueno-Zoo. Zudem wird in Taito gern gefeiert, das Sumidagawa-Hanabi, größtes Feuerwerkfest Japans, und das Sanja-Matsuri finden beide jährlich hier statt.

Der Reiseführer für Tokio

Holidays Extras Travel Guides erklärt, wie man am einfachsten und bequemsten nach Japan reist und welche Sights und Attraktionen beim ersten Besuch in Tokio nicht fehlen dürfen.

Die Tokyo Metro – verewigt auf einem Nike-Sportschuh

Nike hat sich bei der Design-Kreation der neuen Air Max Serie von den großen Metropolen der Welt Inspirationen eingeholt. Das labyrinth-artige Schienennetz der Tokyo Metro findet sich im Modell „Tokyo Maze“ wieder und ist ebenfalls namensgebend für den neuen Sportschuh.

Luxusleben Tokio – die teuersten Wohnungen der Welt

Das Leben in Tokio ist eine kostspielige Sache – besonders die Wohnungspreise sind horrende, gibt man sich nicht mit dem absoluten Minimum zufrieden. In Ginza beispielsweise kann man für eine 13m² große Wohnung durchaus an die 800,00 Euro monatlich rechnen, für 50m² in Shibuya sogar zwischen 2.500,00 Euro und 3.000,00 Euro im Monat und in Akihabara ist eine Monatsmiete von 1.200,00 Euro für eine 35m² große Wohnung ein richtiges Schnäppchen!

Zwischen Leistungsdruck und später Rente

Die Menschen in Tokio sind vielleicht gerade deshalb besonders ambitioniert. Ansprüche an akademische und berufliche Leistungen sind hoch, was vor allem die Kinder immer wieder deutlich zu spüren bekommen. Man muss fleißig sein, und später hart arbeiten, damit die eigenen Kinder es einmal besser haben werden. Allein der Faktor öffentliche Schule oder privates Institut beeinflusst die zukünftige Karriere maßgeblich. Der Erwartungsdruck, dem die Menschen hier ausgesetzt sind – im Privaten wie auch im Gesellschaftlichen – lässt alle von morgens früh bis abends spät arbeiten, eine 40-Stunden-Woche plus 40 Überstunden pro Monat ist hier der Standard und ein Feierabend ach 23:00 Uhr keine Seltenheit. Dies beeinträchtigt die Gesundheit der Japaner sehr, zudem die Menschen erst sehr spät – mit 67 Jahren – in Rente gehen, doch dennoch werden Japaner im Schnitt deutlich älter als irgendwo sonst auf der Welt.

Kreativer Ausbruch von Gegensätzen

In diesem Kontext ist es verständlich, dass die Menschen in Tokio zuweilen etwas unterkühlt wirken – wie die Ameisen treibt es sie von einem Ort zum nächsten, immer zielstrebig, immer fokussiert – wie Rädchen in einem Getriebe. Für ein nettes Lächeln oder eine Entschuldigung bleibt da keine Zeit und die notwendige Energie dafür wendet man lieber auf noch mehr Arbeit an. Dennoch ist der Lifestyle gerade in Tokio auch kontrastreich, bunt, laut und schrill. Es gibt nichts, was es nicht gibt – und was es nicht gibt, wird vermutlich hier erfunden! Dieses Prinzip spiegelt sich in der Musik, in der Kunst und ganz besonders natürlich auch in der Mode wieder. Von eleganten Frauen und Männern in Kimonos über puppenhafte Lolitas mit Spitzenschirm gegen die Sonneneinstrahlung bis hin zu jungen Männern in schrillen Designeranzügen und farbenfroher Streetfashion – Hauptsache ist, man fällt auf. Daneben gibt es aber natürlich auch die ganz normalen Anzug- und Kostümträger sowie die Schüler und Studenten in ihren einheitlichen Uniformen – ein insgesamt teilweise surrealer Mix, besonders, wenn dann auch noch Spiderman und Sailor Moon um die Ecke spazieren, dicht gefolgt von einem Erwachsenen im Pikachu-Kostüm.

Eindrücke von Style ID: Tokyo Fashion Week A/W 18/19

Ein kurzer Eindruck von der letzten Fashion Week in Tokyo mit Designs für die Herbst-Winter-Kollektion des Jahres.

Designer Tokio

Dice-K mit seiner Brand GlamHate ist ein Paradebeispiel für einen Jungdesigner aus Tokio, der den Begriff Mode für sich selbst noch einmal ganz neu definiert und Elemente aus GlamRock, Vampirismus und Lady Gaga’s Bühnenoutfits aufgreift. Seine aktuelle Kollektion VAMPYRE läuft seit einigen Wochen und richtet sich gezielt an die Jugendszene Japans.

Tokio – überwältigend und wunderschön

Insgesamt ist Tokio definitiv eine Reise wert – man sollte nur ausreichend Zeit einplanen, um die ganzen unterschiedlichen Eindrücke auf sich wirken zu lassen. In sieben Tagen schafft man nicht einmal ein 100stel von dem, was die Weltmetropole zu bieten hat! Zum Glück gibt es ein ausgefeiltes und 100% zuverlässiges Schienennetz, das einen in kürzester Zeit von einem Bezirk in den anderen transportiert. Nur zur Rushhour ist es in der Tokio Metro kaum auszuhalten, Berührungsängste und Klaustrophobie sollte man daher keine haben. Als Alternative gibt es neben den Nahverkehrszügen der Metro dann aber auch noch die Shinkansen, die berühmten japanischen Hochgeschwindigkeitszüge mit einem Streckennetz quer durch Japan und einer beeindruckenden Höchstgeschwindigkeit von bis zu 320km pro Stunde. Aomori, Kyoto, Osaka, Yokohama und Sapporo und viele andere Städte sind somit nur noch einen Katzensprung entfernt.

Lies hier mehr über Japans Metropolen Kyoto und Kobe.

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Damit der Urlaub schon beim Kofferpacken beginnt: So passt alles rein und bleibt faltenfrei

Der Beginn des Jahresurlaubs rückt näher. Genau die richtige Zeit, sich mit Reisevorbereitungen wie dem Kofferpacken zu beschäftigen. Zwei Fragen stehen dabei im Vordergrund: Was gehört in den Koffer? Wie verstaue ich das Gepäck ebenso effektiv wie schonend? Wir wollen euch zu den wichtigsten Aspekten Tipps und Anregungen liefern und einen Trick verraten, wie Textilien mit leichten Falten auch ohne Bügeleisen wieder glatt werden.

Foto: © Billion Photos / Shutterstock

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Grundsätzlich kann das Reisegepäck in fünf Kategorien eingeteilt werden:

  • Dokumente/Schlüssel
  • Reiseapotheke
  • Körperpflege und Kosmetik
  • Kleidung
  • Accessoires/Technik

Wichtig ist, von allen Dokumenten Kopien zu erstellen und in unterschiedlichen Gepäckstücken unterzubringen. So steht bei einem Verlust immer ein Notersatz bereit. Außerdem sollten sich bei Flugreisen wichtige Medikamente im Handgepäck befinden. Ansonsten gehören alle Tiegel, Tuben und Fläschchen oberhalb der 100-Milliliter-Grenze in den Koffer.

Soviel Kleidung sollte dabei sein

Die Auswahl an Kleidung hängt wesentlich von individuellen Faktoren wie persönliche Bedürfnisse, Reiseanlass sowie Gegebenheiten vor Ort ab. Ein paar Grundstrukturen haben sich aber auch in ganz unterschiedlichen Situationen bewährt:

  • An Unterwäsche und Socken/Strümpfe sollten pro Reisetag mindestens eine Garnitur dabei sein.
  • Auch der Vorrat an T-Shirts, Poloshirts sowie Hemden für Männer beziehungsweise Tops und Blusen für die Frauen sollte einen täglichen Wechsel erlauben.
  • Hosen sowie Röcke und Kleider können mit einer Unterbrechung von einem Tag zum Auslüften in der Regel mehrfach getragen werden. Spricht nichts dagegen, reicht bei Kurztrips alle zwei sowie bei längeren Aufenthalten alle drei Tage ein Teil.
  • Blazer, Sakkos und andere Jacken werden nach dem persönlichen Bedarf gepackt. Das gilt auch für Kopfbedeckungen.
  • Je nach Art der Reise werden Schuhe für Strand, Stadtbummel, Outdoor-Aktivitäten, Party, besondere Anlässe und natürlich fürs Zimmer benötigt.
  • Dazu kommen Sport- und Badebekleidung. Auch hier ist darauf zu achten, dass immer mindestens eine Ersatzgarnitur im Gepäck ist.
  • Neben der Schlafbekleidung runden Waschlappen und Handtücher das Reise-Sortiment an Textilien ab.

Übrigens: Insbesondere bei Anschlussflügen kann es passieren, dass der Koffer mit einer leichten Verzögerung ankommt. Damit der Aufenthalt dann nicht mit einem Not-Shopping beginnen muss, ist es sinnvoll, mindestens ein komplettes Bekleidungsset ins Bordcase zu packen.

Den Koffer richtig packen

Damit alles in den Koffer passt, könnt ihr beim Packen ein paar Tricks anwenden. Dazu werden alle Kleidungsstücke, die nicht für Knitterfalten anfällig sind, zusammengerollt. Socken und/oder Strümpfe können in die spiegelverkehrt gegenüberliegenden Schuhe gestopft werden. Der untere Bereich des Koffers wird mit diesen schwereren beziehungsweise unempfindlichen Teilen befüllt. Ein kräftiger Druck zum Zusammenpressen ist dabei durchaus erlaubt. Außerdem können Lücken mit Kleinteilen ausgefüllt werden. Darüber kommen Hosen, Röcke, Kleider, Jacken, Blazer und ähnliche Textilien. Sie werden so in den Koffer gelegt, dass sie abwechselnd rechts und links über seine Begrenzungen hinausragen. Danach werden sie von oben nach unten einzeln ineinander gelegt. Ganz oben, am besten in einem abgetrennten Bereich kommen die ordentlich zusammengefalteten Blusen und Hemden. Hier werden am besten bügelfreie oder leicht zu bügelnde Modelle gewählt, zwischen die Seidenpapier oder feine Handtücher gelegt werden. Eine schöne Anleitung zum professionellen Kofferpacken findet ihr darüber hinaus hier. Wichtig ist, den Koffer sofort bei der Ankunft auszupacken und empfindliche Textilien auf einen Bügel zu hängen.

Fazit: Mit etwas Vorbereitung und der richtigen Packtechnik kommt alles wohlbehalten an

Es ist also gar nicht so schwierig, alles, was benötigt wird, in den Koffer zu bekommen und schonend an den Zielort zu bringen. Sollten dabei doch ein paar Knitterfalten auftreten, ist das auch kein Problem. Tipp: Eine Dusche nach der anstrengenden Reise erfrischt nicht nur. Sie kann auch helfen, leichte Falten in Sakko, Blazer und ähnlichem verschwinden zu lassen, wenn sie kurzzeitig im Bad aufgehängt werden.

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Bonjour Paris! Fashion Week Paris – die neusten Trends der neuen Saison

Der Fashion Monat ist fast vorbei und findet seinen Abschluss und Höhepunkt in der Hauptstadt Frankreichs. Die Creme de la Creme der Modebranche versammelt sich in dieser Woche um die Trends der neuen Saison A/W 2018/19 zu sehen. Natürlich ist das FIV Magazine mittendrin dabei und berichtet über die Trends für die kommende Saison!

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Fashion Week Paris – meine persönlichen Erfahrungen und Erlebnisse

Meine Reise begann am frühen Mittwoch morgen, als ich in den Zug von Köln nach Paris stieg. Mit voller Vorfreude im Gepäck kam ich in Paris an und checkte zu aller erst in mein Hotel ein. An der Rezeption erwartete mich schon die erste Einladung zur Show am Freitag, die für mich dort hinterlegt wurde. Nach einem kleinen Koffer auspacken und sortieren, ging es dann direkt los in die Stadt der Liebe.

Für meinen Kurztrip durfte ich am Dienstag vor der Abreise bei Reserved einen kleinen Zwischenstopp machen und mich mit einigen Teilen für die Fashion Week ausstatten, denn gerade auf einem Mode Event ist das passende Outfit natürlich entscheidend. Die neue Kollektion von Reserved ist ganz im Trend und geprägt von auffälligen Farbakzenten, eleganten Stoffen und modernen Einflüssen. Welche Teile ich gewählt und wie ich sie für das besondere Event kombiniert habe, seht ihr in den Videos + Fotos in diesem Artikel.

In den folgenden Tagen erwartete mich eine wilde Mischung aus typischem Touri Sightseeing, Fashion Week feeling, und tollen Insider Spots – dazu erfahrt ihr am Ende des Artikels mehr. Natürlich ist es gerade für einen so erlebnisreichen Trip sehr wichtig das richtige Schuhwerk dabei zu haben. Ich persönlich bin ein Mensch, ich trage auch im Alltag so gut wie immer hohe Schuhe, jedoch kann ich dies selbst für High-Heels Lover bei einem Städte Trip nicht empfehlen, denn man läuft doch mehr, als man denkt und die Füße danken dabei natürlich den flachen Schuhen. Mein Glück – bei Reserved habe ich ganz unerwartet ein paar super bequeme Sneaker gefunden, die sich als perfekter Reisebegleiter erwiesen. Denn sie sind nicht nur bequem, sondern auch optisch ein Highlight und etwas ganz besonderes.

Paris bildet so viel Varietät und Abwechslung, dass man wahrscheinlich Wochen bräuchte um dort alle Highlights an zu schauen. Meine Absoluten Lieblings Spots der Stadt haben aber einen besonderen Wow Faktor. Die kleine Insel in der Seine, auf der sich Notre Dame und Sainte-Chapelle befinden, denn gerade im Sommer ist dieses kleine fleckchen Erde von so viel Zauber umgeben. Kleine Märkte mit einer unglaublich großen Auswahl an Blumen und Lebensmitteln, spazieren an den Seine Ufern und einfach die Seele baumeln lassen. Diese Ruhe in einer dennoch so großen Stadt, strahlt auch der Eifel Turm aus. Durch den Park drumherum schlendern oder in ein kleines Café setzten und die Sonne auf der Haut genießen, das macht Paris einfach zu etwas besonderem.

Zu guter letzt, habe ich aber noch einige Restaurant Empfehlungen, da diese mich so sehr begeistert haben, natürlich ist es in Paris nicht schwer tolle Restaurants zu finden, denn diese gibt es dort wie Sand am Meer, aber diese drei kann ich nach persönlichen Tests nur weiterempfehlen. Ganz in der Nähe des Hotels fand ich ganz zufällig die Pizzeria Lucky Luciano. Die Pizzen sind ein wahr gewordener Traum. Ich kostete die Pizza mit Büffel Mozzarella und Rucula – einfach nur toll ( und nicht überfüllt ).

In eine ganz andere Ecke verschlug es mich zum Mittagessen. Direkt bei der Sacre Coeur befindet sich ein tolles und vor allem einheimisches Lokal mit traditionell französischem Essen. Dort bekommt ihr ein Menu ( 3 Gänge ) schon bereits für 16 Euro – und das ist für Pariser Preise wirklich ein Schnäppchen. Ich kostete Französische Zwiebelsuppe, traditionellen Kartoffelauflauf und – wie sollte es anders sein – Crepe.

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Fashion Week Paris – Shows & die Trends der neuen Saison

Natürlich bildeten aber die Shows das Highlight des Trips, denn in Paris bedeutet Fashion Week nochmal etwas anderes, als in Berlin. Ausgefallene Outfits, besondere Persönlichkeiten überall Kameras und alles nach dem Motto: ‚Sehen und gesehen werden‘. Nicht nur die sogenannten ‚Buyer‘ besuchten die besonderen Events, sondern auch viel Presse, besondere Persönlichkeiten, wie Blogger und natürlich die Fashionistas und echten Parisienne der Stadt. Mit vielen Küsschen wurden vor der Show alte bekannte begrüßt und dann war das Hauptgesprächsthema natürlich erstmal der Designer und Vermutungen über die neue Kollektion. Die Kollektionen wurden besonders in Szene gesetzt und somit die Trends der neuen Saison präsentiert.

#TB to paris fashionweek with @ivaivaofficial ? #paris #fashion #week #runway #show #model

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Uma Wang Show A/W 2018/19 – warme Farben, Oversized & Unisex

Die Uma Wang Show fand am 01.März in einer beeindruckeden Lcation statt. Eine alte Bibliothek in einer heute noch aktiven Schule. Die Teile der Asiatischen Designerin waren sehr ausgefallen. Besonders ins Auge, stachen die warmen Farben. Viele Rot, Beige und Braun Töne.Viele Teile waren Oversized, beispielsweise gigantische Taschen, Mäntel, Blazer und Kleider. Die Damenmode war von vielen maskulinen Einlüssen geprägt. Jackets, Anzugshose und dicke Wollmäntel. Die Designerin interpretierte die Trends der neuen Saison auf eine sehr eigene und kreative Weise und blieb damit ihrem Stil gerecht.

Andrew Gn Fashion Show A / W 2018/19 – Samtboots , Rüschen & zeitlose Eleganz

Die Andrew Gn Fashion Show fand am 02.März in einem wunderschönen Ballsaal eines klassischen Pariser Hotels statt. Der pinke Catwalk passte genauso gut zu den eleganten Teilen der Kollektion, wie die beatreiche Musik. Die Kollektion des Designers spiegelte sich in seiner Vielseitigkeit und seinem Einfluss verschiedenster Kulturen wieder. Prägnant stachen Stickereien heraus, die sowohl Kleidungsstücke Ton in Ton als auch farblich abgesetzt unterstrichen. Aus der besonderen Kollektion, setzt der Designer Trends für die nächste Saison. Samt Boots sowohl Over – als auch Underknee in Farben wie Dunkelgrün oder Magenta aber auch Rüschen, die der Designer überdimensional in Szene setzte.

Tipps & Tricks Reisen in Paris – Restaurants, Sehenswürdigkeiten & die besten Foto Spots

Ein Wochenende in Paris kann schnell stressig werden. Es gibt vil zu sehen in der Stadtder Liebe und natürlich möchte man so viel mitnehmen, wie möglich. Was aber sind die Places To Be und welche Sehenswürdigkeiten kann man sich auch spaaren?

Restaurants Paris – für jeden Geschmack etwas dabei

In Paris wimmelt es nur so von Cafés & Restaurants. Meine ganz persönlichen Empfehlungen (nach eingehender Prüfung) ist definitiv das ‚Le Comptoir de Pantheon‘, wo man nicht nur köstlichen Kaffee und Desserts genießen kann, sondern auch das traditionell französische Croque Madame – ein knuspriges Brot überbacken mit Schinken, Käse und einem Ei dazu Pommes Frites und Salat – und natürlich Mamma Primi, ein Italienisches Restaurant, das unglaublich lecker Pizza mit Büffelmozzarella und die ‚Gnoch Gnoch Gnocchi on Heavens Door‘ anbietet ( Gnocchi mit Tomatensoße überbacken mit Käse ). Zwei echte Insider Tipps für die schlemmer unter uns.

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Sehenswürdigkeiten & Foto Spots – die schönsten Orte Paris

Das Paris eine der schönsten Städte dieser Welt sind, kann wohl niemand abstreiten, jedoch heißt es gerade als Tourist gut planen und vorbereitet sein. Um euch ein wenig Arbeit zu erspaaren hier die Tipps, für die besten Sehenswürdigkeiten und Foto Spots:

Arc de Triumph – Champs Elysee – Pont Alexandre III – Grand Palais – Tour Eifel

Diese Sehenswürdigkeiten könnt ihr euch für einen Tag einplanen, denn einmal angekommen erreicht ihr den Rest zu Fuß. Start am Grand Palais ( in dem schon unter anderem die Chanel + Louis Vuitton Show stattfanden ) einem wunderschönen Palast, der sich auch toll für Fotos eignet, läuft man nur ca 100-200m bis man mitten auf der Pont Alexandre III steht. Eine antemberaubende Brücke mit goldenen verzierungen, von der man auch einen Blick auf den Eifel Turm werfen kann – diese ist auch ein beliebter Spot für schöne Fotos. Von dort führen einen ca 5 Fußminuten auf die Avenue Montaigne. Nichts ür Shoppaholics, denn dort sind die Luxuriösten Modehäuser untergebracht. Von Chanel über Dior, Prada und Yves Saint Laurent findet man hier wirklich alles was das Luxus Herz begehrt. Läuft man diese nun bis ans Ende, steht man auch schon mitten auf der Champs Elysee mit dem Arc de Triumphe, der am Straßenende trohnt. Auch dieser eignet sich toll für Bilder aber aufgepasst – geht an die Gegenüberliegende Seite des Arc de Triumph ( nicht dort, wo er in die Champs Elysee übergeht ) denn dort ist sehr viel weniger Trubel und eure Bilder werden umso schöner!! Nicht zu vergessen, natürlich der Eifel Turm, der Spot der Spots in Paris für tolle Bilder! Wenn ihr noch mehr über Travel in Paris wissen möchtet schaut doch mal hier vorbei: ‚Mon Amour Paris Fashion Week

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Fashion und Travel Bloggerin Dani über ihr besonderes Winter Must-Have! Dani

Die unglaublich bodenständige und sympatische Dani aus Hamburg war sich zunächst gar nicht sicher, ob sie ihren Blog „DANI NANAA by DANI“ überhaupt veröffentlichen soll. Glücklicherweise hat sie sich dafür entschieden, denn ihr „online Tagebuch“, in welchem sie von ihren Reisen berichtet und regelmäßig Outfit Tipps gibt, ist sehr beliebt. Ich habe mit ihr über Weiterlesen

Marie von Snukieful – Instagram Star und Youtuberin

Marie ist 24 Jahre alt und Instagram Star. Sie ist unter dem Namen @Snukieful (Instagram) bei ihren Fans bekannt und begeistert diese Täglich mit ihren Posts über Fashion, Lifestyle und Travel. Ihre Followerzahlen steigen täglich und mit mittlerweile fast 200k hat sie sich in der Szene einen Namen gemacht. Wir haben sie zum Interview eingeladen und ihr viele interessante Fragen gestellt, die bestimmt viele von euch sich auch schon oft gestellt haben. Hier sind für euch noch die wichtige Links, die euch interessieren könnten, bevor ihr das Interview lest.

Die ersten Schritte zum Youtube-Star

FIV: Wann und wie hast du deine Karriere gestartet? Was hat dich inspiriert in deinen Beruf zu wählen und machst du das Vloggen überhaupt hauptberuflich?

Marie: Ich drehe YouTube Videos seit Ende 2012. Angefangen hat alles damit, dass ich selbst immer super gerne Videos von anderen Beauty Gurus geschaut habe – da hat es mich irgendwann einfach gepackt. Zuerst mit Webcam in meinem Kinderzimmer, ohne einen Gedanken daran zu verschwenden irgendwann mal „hauptberuflich Youtuberin“ zu sein. Heute sieht das anders aus. Zwar studiere ich hauptberuflich eigentlich noch, aber da mein Kanal jetzt ja doch etwas gewachsen ist und ich auch viele coole Partner habe, mit denen ich zusammenarbeiten darf, fliest doch ein Großteil meiner Zeit in die Produktion von Videos und allem was eben so dazugehört.

Familie und Alltag: Marie Johnson lebt ihren Traum

FIV: Auf was könntest du in deinem Alltag nie verzichten?

Marie: Ich liebe es den Tag mit einer Tasse Tee zu beginnen, darauf verzichten zu müssen wäre doof. Dann lebe ich außerdem mit meinem Freund und 2 Katzen in einer Wohnung – Meine kleine Familie würde ich auch nicht mehr missen wollen. Ansonsten bin ich aber eigentlich recht unkompliziert und flexibel würde ich sagen. Wenn es mal Tage gibt, an denen eben nicht alles so läuft wie man das vom Alltag gewohnt ist, dann ist das für mich kein Weltuntergang.

FIV: Was ist dein großer Traum?

Marie: Mein großer Traum? Puuuh. Ich möchte irgendwas in der Welt verändern. Ich kann mir vorstellen, das ist so eine Standardantwort, denn jeder möchte ja irgendwo irgendwie was zur Welt beitragen schätze ich. Aber für mich gibt es kaum was Schöneres als zu sehen, dass ich jemand anderen inspirieren oder motivieren konnte bestimmte Dinge zu tun, nicht mehr zu tun oder zu sagen. Ich denke das ist einer der Gründe warum mir auch YouTube so viel Spaß macht. Man kann etwas in Menschen auslösen und bekommt direkt das Feedback dazu.

Studium, Youtube und Boyfriend (Alex)

FIV: Was ist für dich ein perfekter Tag?

Marie: An einem perfekten Tag scheint auf jeden Fall die Sonne! Und der Himmel ist strahlend blau. Ich kann ausschlafen oder werde mit einer Tasse Tee geweckt. Dann gibt es auf jeden Fall ein leckeres Frühstück. Ich liebe Frühstück. Egal wann ich übrigens aufstehen muss: Frühstück muss immer sein (auch gerne mal um 4:30 Uhr morgens). An einem perfekten Tag hätte ich nichts zu tun, keine Mails, keine Anrufe und würde die Zeit mit meinem Freund genießen, vielleicht die Familie besuchen. Abends gäbe es dann leckeres Essen, im Idealfall Sushi und einen guten Film auf der Couch. Klingt herrlich!

FIV: Was ist deiner Meinung nach wichtiger: Glück oder Disziplin? Warum?

Marie: Glücklich zu sein ist neben Gesundheit, meiner Meinung nach, das Wichtigste. Glück kann aber auch oft lediglich eine Sache der Betrachtungsweise sein. Theoretisch kann man in vermutlich (fast) allem Glück sehen. Glück kann man also schon in gewisser Weise lenken und selbst beeinflussen, nämlich einfach nur durch die eigene Sichtweise. So gesehen würde ich sagen Disziplin ist wichtiger. Denn mit Disziplin komme ich meinem Ziel näher, komme ich meinem Glück näher. Und wenn man sich selbst dazu diszipliniert in allem etwas Gutes zu sehen, dann hat man mit Disziplin automatisch Glück. Macht das Sinn?

FIV: Was war bisher dein größter Erfolg?

Marie: Für mich war damals auf jeden Fall meine Führerscheinprüfung ein großer Erfolg, vor der hatte ich nämlich ziemlich Angst um ehrlich zu sein. Ich habe außerdem 11 Jahre lang Taekwondo gemacht, da verschiedene Meisterschaften gewonnen und auch die Prüfung zum schwarzen Gürtel gemacht, auch auf diese Erfolge bin ich ziemlich stolz. Ich glaube aber mein größter Erfolg bisher ist tatsächlich, dass ich mir selbst treu geblieben bin in einer Online-Welt, die einen ständig irgendwie verändern will. Dass ich immer noch genau die Videos drehe, auf die ich Lust habe und nicht nur Trends hinterherrenne, dadurch vielleicht weniger Klicks und Abonnenten habe als andere, die noch nicht so lange dabei sind und einfach immer noch „Marie von Nebenan“ sein kann. Das finde ich ziemlich super.

Reisen: Neuseeland und zurück

FIV: Hast du einen Trick um in stressigen Situationen cool zu bleiben?

Marie: Mir hat mal jemand gesagt, man soll sich sein Gegenüber einfach immer nackt vorstellen, dann wäre man wohl entspannter. Finde ich eine ziemlich coole Idee, habe ich selbst aber noch nie ausprobiert. Ich versuche immer zu atmen – klingt albern, hilft mir aber wirklich. Einfach kurz bewusst, laut und tief durchatmen.

FIV: Welches Land reizt dich zum Reisen oder Wohnen besonders? Warum?

Marie: Ich habe 7 Monate (August 2015 – März 2016) gemeinsam mit meinem Freund in Neuseeland verbracht und dort auch wirklich fest gewohnt und gearbeitet. Das war eine wundervolle,  wenn nicht sogar die beste Zeit meines Lebens. Und ich will dort unbedingt nochmal in den Urlaub hin zurück! Aber zum Leben finde ich es hier in Deutschland super. Uns geht es echt gut und wir haben super viele Vorteile. Das wird einem manchmal erst bewusst, wenn man auch wo anders gelebt hat. Für eine Auszeit zum Reisen und auch Wohnen finde ich Neuseeland dennoch spitze. Abenteuerlich, aber trotzdem kein zu großer Schock. Anders, aber trotzdem ähnlich zu Europa. Und die landschaftliche Vielfalt ist wirklich unbeschreiblich. Ich weiß noch, dass ich manches Mal nicht wirklich glauben konnte, dass das alles echt ist.

FIV: Wo siehst du dich in 5 Jahren?

Marie: Ich bin jetzt 24, in 5 Jahren hätte ich gerne schon eine Familie, wenn es sein soll, auch mit Nachwuchs. Ich möchte weiterhin selbstständig arbeiten und mir viel Zeit für Reisen und Familie nehmen. Ich merke, dass ich mich oft stressen lasse und manchmal das Leben „verpasse“. Diese Eigenschaft habe ich in 5 Jahren dann (hoffentlich) abgelegt.

FIV: Wir bedanken uns für das tolle Interview. Wenn ihr mehr von Marie sehen wollt, schaut doch bei ihrem:

Einfache Frisurenhacks für Anfänger – 7 Tipps

Im Alltag hat man oft nicht die Zeit sich eine Frisur zu machen. Besonders wenn man viel zu tun hat mit Job, Familie und Freunden. In diesem Video zeigt uns Marie deshalb, wie wir schnell Frisuren zaubern können, die dazu auch noch gut aussehen. Insgesamt zeigt sie uns 7 schöne Frisuren, von denen besonders die Letzten echte Hingucker sind.

Morgenroutine mit Snukieful: Ihr Start in den Tag

Jeden Morgen wenn wir aufstehen, gibt es einige Dinge, die erledigt werden müssen. Kurz nach dem Aufstehen sind die meisten Menschen eher träge und langsamer, weshalb es besonders sinnvoll ist sich an eine bestimmte Routine zu halten. In diesem Video zeigt Marie uns ihre Routine, von der sich bestimmt jeder etwas abgucken kann.

School-Hacks by Marie

Das neue  Schuljahr hat wieder angefangen und alle müssen wieder früh aufstehen, lernen und organisieren. Hier hat Marie zwei passende Videos zum Thema Schule.

10 Before-School-Hacks

Besonders vor der Schule gibt es viel zu tun. Erstmal muss man es schaffen aus dem Bett zu kommen und dann will man auch noch gut aussehen, wenn man in die Schule kommt. Marie zeigt uns ihre besten Tricks dafür. Sie lässt nichts aus und erzählt uns ihre Wecker-Tricks und Schminktipps.

Organisationstipps – Vom Zeitplaner über Post-its

Marie ist inzwischen schon Studentin und kann deswegen wertvolle Tipps für die Organisation in der Schule und im Studium geben. Sie erzählt uns, was ihr das Leben in der Schule und im Studium um einiges erleichtert hat.