Amazing Osaka! Zwischen Samurai & Shopping in Japans #2 Metropole

Osaka ist eine der bekanntesten St├Ądte Japans und liegt in der Region Kansai, genauer in Keihanshin, dem zweitgr├Â├čten Ballungsraum Japans mit insgesamt 17,5 Millionen Einwohnern. Davon leben 2,7 Millionen allein in Osaka, dicht gefolgt von Kyoto und Kobe mit jeweils etwa 1,5 Millionen Einwohnern. ├ähnlich wie Tokio ist die Gro├čstadt Osaka in 24 Bezirke unterteilt, zu denen unter anderem auch Fukushima z├Ąhlt. Weiterhin zu Osaka geh├Âren die Bezirke Higashisumiyoshi mit seinen zahlreichen Schreinen, Denkm├Ąlern und Tempelruinen sowie Minato und Taish┼Ź.

Osaka in 4K: Fast so gut wie live!

├ťbrigens: Osaka erhielt seinen Namen offiziell erst 1868, obwohl es historisch belegt ist, dass die Stadt schon im Mittelalter „Ozaka“ genannt wurde. Ihr urspr├╝nglicher Name ist allerdings Naniwa und als „Kaiserliche Residenzstadt Naniwa“ bis zum Jahre 744 Japans Hauptstadt. Seither war Osaka ein wichtigerer Handelsknoten denn je, nicht zuletzt auch aufgrund der sehr guten Land- und Seeverbindungen. Zwischenzeitlich war Osaka die einwohnerreichste Stadt Japans, doch wurde mittlerweile von Tokio und Yokohama auf den dritten Platz verdr├Ąngt. In den 90er Jahren verlegten die meisten der vorher in Osaka ans├Ąssigen Gro├čunternehmer ihren Hauptsitz in das rasant wachsende Tokio, was die Wirtschaftsblase um Osaka platzen lie├č und zahlreiche Japaner in Insolvenzen und Arbeitslosigkeit st├╝rzte.

Ein bisschen Geschichte… und Tipps f├╝r deine erste Reise!

Aufgrund des stetigen Wechsel, dem die Stadt durch Kriege, Erbeben und andere Naturkatastrophen ├╝ber die Jahrhunderte immer wieder aufs Neue ausgesetzt war, hatte Osaka Gelegenheit, sich jedes Mal wieder neu zu erfinden. Heutzutage ist die Gro├čstadt ein Paradebeispiel an Modernit├Ąt und hocheffizient strukturiert. Das Transportnetzwerk beispielsweise ist durchdacht, verl├Ąsslich, engmaschig verkn├╝pft und f├╝r jeden finanzierbar. Dies macht Osaka zu einem Ort mit beeindruckend vielf├Ąltigen Transportm├Âglichkeiten. Es gibt zwei Flugh├Ąfen in bzw. bei Osaka – zum einen den Kansai International Airport, errichtet auf einer k├╝nstlichen Inselanlage, und zum anderen der kleinere Itami Airport f├╝r Inlandsfl├╝ge. Vom Kansai International Airport aus gibt es eine eigene Bahnverbindung, die den Flughafen mit den St├Ądten der Region, unter anderem nat├╝rlich auch Osaka, verbindet. Das innerst├Ądtische Bahnnetz von Osaka ist das zweitgr├Â├čte Schienennetz in Japan und im Aufbau fast identisch mit der Tokyo Metro. Sieben verschiedene Schienenverkehrsgesellschaften betreiben die Bahnen und Z├╝ge in Osaka, und die Besitzverh├Ąltnisse scheinen eher fragil. Dennoch funktioniert das gesamte Transportsystem einwandfrei – Versp├Ątungen werden hier, wie auch im restlichen Japan, nicht nur nicht geduldet, es gibt sie schlichtweg nicht!

Schon gewusst? In Osaka zahlst du in der Bahn nach Strecke

├ťbrigens: bezahlt wird in Osaka in Abh├Ąngigkeit zu der zur├╝ckgelegten Strecke, die k├╝rzeste Strecke kostet hierbei 200 Yen, also gerade einmal 1,53 Euro. Die JR Osaka Loop Line ist eine der beliebteren Strecken, da sie – wie der Name schon verr├Ąt – einmal um die komplette Stadt umkreist. So kommt man einfach und unkompliziert zu jedem Teil der Stadt und spart sich das Umsteigen in eine der anderen Bahnen. Die Bahnh├Âfe pro Linie pro Richtung sind n├Ąmlich einfach nur gigantisch – man sollte also auf jeden Fall ausreichend Zeit einplanen, um von A nach B zu gelangen. Wer sich den Aufwand lieber sparen will und stattdessen lieber ins Portmonee greift, kann sich als Alternative auch ein Taxi g├Ânnen. Zwar gibt es keine modernen Apps oder Automaten – noch nicht! – aber daf├╝r gibt es Taxis sprichw├Ârtlich an jeder Ecke – und die meisten Taxifahrer sprechen sogar ein wenig Englisch.

Tipps und Insights f├╝r deine Reise nach Osaka

Osaka – offizieller Partner von acht internationalen Gro├čst├Ądten

  • Chicago, USA
  • Hamburg, Deutschland
  • Mailand, Italien
  • Melbourne, Australien
  • San Francisco, USA
  • Sankt Petersburg, Russland
  • S├úo Paulo, Brasilien
  • Shanghai, China

Zwar hat Osaka seine Bl├╝tezeit als Handelszentrum Japans hinter sich, doch kulturell hat die Gro├čstadt dennoch einiges zu bieten. Sie ist beispielsweise die bedeutsamste Stadt im Bezug auf das klassiche japanische Theater. Zu den Sehensw├╝rdigkeiten der Stadt z├Ąhlt der Ts┼źtenkaku, „der Turm, der zum Himmel reicht“ mit beeindruckenden 103 Metern H├Âhe. Der im Design lose an den Pariser Eiffelturm angelehnte Aussichts- und Sendeturm gibt anhand von Einf├Ąrbungen der Turmspitze ebenfalls die jeweils aktuelle Wettervorhersage f├╝r den nachfolgenden Tag an. Die im 16. Jahrhundert erbaute Burg Osaka mit ihrem innen liegenden Museum ist ebenfalls einen Besuch wert und wer die Unterwasserfeld mag, sollte einen Besuch im Kaiy┼źkan – einem der weltgr├Â├čten ├Âffentlich zug├Ąnglichen Aquarien – unbedingt einplanen!

Attraktionen in Osaka – La Santa Maria Cruiser, Owl Family Caf├ę, Dotonbori und mehr

Osaka versteht sich als die Anti-Hauptstadt – stolz, cool, selbstbewusst. Voller Gastfreundschaft und mit einer exquisiten K├╝che. Gerade die Leidenschaft f├╝r Lebensmittel hat hier einen weitreichenden geschichtlichen Hintergrund. Bereits vor hunderten von Jahren, als Tokio noch Milit├Ąrst├╝tzpunkt war und Kyoto als Kaiserliche Residenzstadt galt, war Osaka als ÔÇťdie K├╝che JapansÔÇŁ bekannt. Osaka ist die Heimat des Soul Food – in keiner anderen Stadt in Japan geben die Menschen mehr Geld f├╝r gutes Essen aus und die Qualit├Ątsanspr├╝che an Lebensmitteln und Restaurants sind extrem. Die Menschen hier sind quasi schon besessen von Speise und Trank und erfinden Gerichte saisonal neu. Street Food findet sich ├╝berall und es werden immer wieder auch neue und ungew├Âhnliche Kreationen angeboten, neben den traditionellen und lokalen Gerichten, f├╝r die Osaka bekannt ist. In manchen Restaurants gibt es beispielsweise die Option ÔÇťHow you like itÔÇŁ, die man zu jedem Hauptgericht extra ausw├Ąhlen kann – und tats├Ąchlich kann man sich eine Auswahl aus allen vorhandenen Zutaten und Garnierungen zusammenstellen und am Tisch selbst mischen, wie auch immer man mag. Der Kreativit├Ąt sind dabei keine Grenzen gesetzt – Pfannkuchen mit Schweinebauch und Shrimps in Sesamsauce? Kein Problem! Es gibt sogar einen eigenen Begriff f├╝r de kulinarische Kultur Osakas: ÔÇťkuidaoreÔÇŁ – was sinngem├Ą├č etwa ÔÇťIss bis du platztÔÇŁ bedeutet. Die ausgepr├Ągte Ess- und Genusskultur l├Ądt zum Verweilen ein und so ist es keine Seltenheit, Menschen bis sp├Ąt in die Nacht in Restaurants und Bars anzutreffen – in Osaka muss keiner alleine sein und die letzten Menschen torkeln in den Morgenstunden zur Arbeit oder nach Hause, je nach Job.

Kuidaore! Das beste Street Food in Dotonbori

Die besten lokalen K├Âstlichkeiten in Osaka

Takoyaki

Wortw├Ârtlich mit ÔÇťgegrillter OktopusÔÇŁ ├╝bersetzt sind Takoyaki kleine Oktopus-St├╝cke mit eingelegtem Ingwer und Fr├╝hlingszwiebeln in Teig – f├╝r die kugelf├Ârmige Struktur sorgt eine spezielle Takoyaki-Pfanne. Dazu gibt es noch die Takoyaki So├če oder alternativ Majonese, Seetang oder getrocknetes Bonito. Takoyaki gibt es an wirklich jedem Street Food Stand in Osaka und z├Ąhlt zu den beliebtesten Snacks dort.

Teppanyaki

Teppanyaki bedeutet ├╝bersetzt ÔÇťauf einer Metallplatte grillenÔÇŁ und beschreibt mehr eine bestimmte Kochtechnik denn ein bestimmtes Gericht. Das besondere an Teppanyaki ist, dass der Kunde dem Zubereitungsprozess komplett beiwohnen kann und es gibt sogar Restaurants, die sich einzig auf diesen speziellen Kundenservice spezialisiert haben. F├╝r Liebhaber guten Essens ist die Vorfreude ein wesentlicher Bestandteil und zudem sind K├Âche in Japan generell sehr angesehen und m├╝ssen eine vielj├Ąhrige Lehre durchlaufen, bevor sie sich wirklich Koch nennen d├╝rfen. Es gibt zwar keinerlei Einschr├Ąnkung bei Teppanyaki, aber ├╝blicherweise wird entweder hochwertiges Rindfleisch oder Meeresfr├╝chte verwendet.

Okonomiyaki

Okonomiyaki erinnert optisch an Pfannekuchen und ist ├╝berall in Japan verbreitet. Daher gibt es viele verschiedene Varianten dieses Gerichts. F├╝r Okonomiyaki in Osaka typisch ist der geriebene Kohl. Zusammen mit einer Vielzahl von anderen Zutaten, unter anderem Tintenfisch, Garnelen, Oktopus oder diversen Fleichsorten wird der Kohl in Teig gegeben und gekocht. Nat├╝rlich gibt es eine spezielle Okonomiyaki So├če und alternativ Majonese, Seetang oder Bonitos.

Kushikatsu

Als Kushikatsu bezeichnet man eigentlich alles, was in Teig ausgebacken und frittiert auf einem Spie├č serviert werden kann – Fleisch und verschiedene Gem├╝se sind oftmals Grundlage f├╝r dieses Gericht. Es gibt aber auch sehr kreative Varianten mit beispielsweise frittierten Erdbeeren. Essenstechnisch gibt es einfach nichts, was es in Osaka nicht gibt!

Kitsune Udon

Wer schon einmal beim Japaner essen war, dem sind Udon sicherlich ein Begriff. F├╝r alle anderen: Udon sind dicke, helle Nudeln – ├╝blicherweise aus Weizen – und Bestandteil vieler hei├čer Suppen. Kitsune Udon ist eine Variante dieser Suppen, bei der die Udon-Nudeln mit frittiertem Tofu erg├Ąnzt werden. Ein simples Rezept, aber nicht desto weniger sehr beliebt in Japan, da es einen mythologischen Hintergrund hat. Denn Kitsune ist ein anderes Wort f├╝r den japanischen Fuchs, welcher in Japan als Gl├╝cksbringer gilt und dessen Leibgericht angeblich frittierter Tofu ist. Der Fuchs wiederum ist das heilige Tier der Shinto-G├Âttin Inari, die f├╝r Fruchtbarkeit steht.

Streetfood Staffel 9 – Episode 8: Kitsune Udon in Osaka

Von Piccadilly Circus bis Camden Market – die besten Tipps f├╝r deinen Kurztrip nach London

London – trotz Brexit DIE Metropole Europas. Der einzigartige Vibe der Stadt, die abgefahrenen Caf├ęs und absolut moderne L├Ąden machen Englands Hauptstadt zu etwas ganz besonderem. Doch man braucht nicht gleich eine ganze Woche um die Stadt kennen und lieben zu lernen, selbst 2 Tage reichen um ein abenteuerreiches Wochenende zu erleben.

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Reiseanleitung: so findest du den perfekten Flug

Doch wie reist man am besten an? Ganz einfach: mit dem Flugzeug.

Vor einigen Jahren hie├č es noch mit dem Bus oder Auto nach Calais und dann auf die F├Ąhre nach England, dann wieder in den Bus um dann schlie├člich in London anzukommen. Einem war nicht nur unglaublich schlecht, sondern man hatte auch schon direkt eine 12 Stunden Fahrt hinter sich und so ein Reisetag straucht einen doch ganz sch├Ân!

Der Kanal – f├╝r mich als Seekranke eine ganz besondere Errungenschaft, keine Reisetabletten und Notfallt├╝ten mehr im Gep├Ąck aber trotzdem: die Fahrt dauert einfach zu lang um nur 1-2 Tage in der Stadt zu verbringen.7

Endlich hab ich das Fliegen f├╝r mich entdeckt. Dank Ryanair, EasyJet oder German Wings sind die Fl├╝ge mittlerweile zum Gl├╝ck f├╝r jeden erschwinglich. Unter der Woche kommt man schon f├╝r fast 20ÔéČ hin und zur├╝ck. Ja wirklich!

Also mein pers├Ânlicher Tipp: immer fliegen, gerade f├╝r kurze Aufenthalte lohnt es sich nicht lange Anfahrtwege in Kauf zu nehmen. Zumal es viel g├╝nstiger ist als Flixbus oder ├Ąhnliches.

Die Standard Hauptattraktionen

Nat├╝rlich gibt es die ganzen Standard Hauptattraktion in London, die jeder auch einmal gesehen haben muss. Dazu geh├Âren zum Beispiel: Big Ben das London Eye, nat├╝rlich ein kleiner Spaziergang an der Themse, der Buckingham Palace und die Tower Bridge.

Vor allem mit dem London Pass sind schnell alle Eintritte in die beliebtesten Attraktionen Londons gedeckt.

Big Ben

Das absolute nationale Wahrzeichen Englands, den 16-Stockwerke hohen Turm muss man einfach mal gesehen haben. Eigentlich hei├čt der Turm allerdings Elizabeth Tower, so wurde er zur Feier des 60. Thronjubil├Ąums von K├Ânigin Elizabeth II. benannt.

Aber Achtung: das riesige U-Bahn Netz in London macht dem Turm ganz sch├Ân zu schaffen. Seit ca. 10 Jahren neigt sich der Turm immer mehr, mittlerweile ist dies sogar sichtbar!

London Eye

Fast direkt gegen├╝ber auf der anderen Seite der Themse des Big Bens befindet sich auch das London Eye. Ein wahnsinnig gro├čes Riesenrad, womit man einen Blick auf die komplette Stadt hat. Auch eines der Hauptattraktionen Londons aber lasst mich euch eines sagen, ich war einmal dort oben und lohnen tut es sich ├╝berhaupt nicht. Man kann tolle Fotos von oben schie├čen, aber auch nur bei sch├Ânem Wetter und gerade bei kurzen Aufenthalten in der Stadt ist es nicht zu empfehlen die Zeit in einem Riesenrad zu verbringen.

Piccadilly Circus

Dieser Platz verbindet einige der wichtigsten Stra├čen Londons und befindet sich direkt im Stadtzentrum. Das und die Tatsache dass sich einige coole Gesch├Ąfte an und um den Platz befinden macht ihn zu einem Treffpunkt f├╝r viele Feierlustige. Hier ist auf jeden Fall immer was los. An einem Freitag Abend kann man sich 10 Minuten an den Stra├čenrand stellen und Hunderte von Menschen gehen an einem vorbei, man sieht etliche rote Doppeldecker Busse und nat├╝rich die grandiosen, klassischen schwarze Taxis. Der Wahnsinn.

Doch das ist nicht alles. Der Piccadilly Circus l├Ąsst einen sich schon fast so f├╝hlen wie am New Yorker Time Square. Der 780m┬▓ gro├če, gebogene LED-Bildschirm zeigt Reklame von Coca Cola, Mc Donald’s, Hyundai und co. Sp├Ątestens abends am Piccadilly Circus mit dem bunt flimmernden Bildschirm merkt man, man ist in einer absoluten Trend Metropole.

Der Shaftsbury Gedenkbrunnen bietet vor allem abends Sitzgelegenheiten f├╝r Jugendliche, die die Atmosph├Ąre zum Vorgl├╝hen nutzen um sich danach in Londons Clubszene zu st├╝rzen. Stra├čenmusiker und -artisten finden hier auch immer Zuh├Ârer / Zuschauer.

Buckingham Palace

Davon muss schon jeder einmal was geh├Ârt haben. Der Buckingham Palace ist die Residenz der britischen K├Ânige und K├Âniginnen. Vor allem die Wachabl├Âsung bietet hier immer ein Highlight. Die Wachen mit ihren schwarzen, „flauschigen“ M├╝tzen sind ein weiteres Wahrzeichen Englands. Diese Zeremonie findet im Sommer t├Ąglich um 11:30h statt und das muss jeder einmal gesehen haben.

Fun Fact: Ist die Flagge gehi├čt, bedeutet dies die Queen befindet sich gerade im Palast. Einer Freundin wurde sogar schon einmal von der Queen zugewunken als sie gerade mit ihrem Wagen eingetroffen ist. 1 Tag da und schon der legend├Ąre Wink der Queen gesehen, true Story!

Den Buckingham Palace kann man ├╝brigens auch teilweise besichtigen.

Trafalger Square

Da dieser Platz auch einer der beliebtesten Treffpunkte Londons bildet finden auch hier die Hauptveranstaltungen der Stadt fest. Vom 10. – 23. Dezember findet hier t├Ąglich das Weihnachtssingen, im M├Ąrz wird hier der St. Patricks Day gefeiert oder auch Konzerte finden hier immer mal wieder statt.

Nat├╝rlich ist das bekannteste an diesem Platz die Nelson S├Ąule, aber auch die L├Âwenskulpturen geh├Âren zu den h├Ąufigsten Touristen Fotos aus London.

Also auf jeden Fall einen Besuch wert.

Must Do

Ganz abseits von den Standards finden sich die besonders modernen und hippen Orte. London hat eine Affinit├Ąt des Hipster Daseins, ganz klar. Aber ist das schlecht? Auf keinen Fall. Hier einige Pl├Ątze und M├Ąrkte die euch mal das etwas andere London zeigen.

Camden Market

Ist man mal in der Stadt sollte man auf jeden Fall den Camden Market besuchen. Sowas wie diesen Markt erwartet man sonst eher in einer K├╝stenstadt wie Lissabon. Ausgelassene Stimmung, ├╝berall Musik, herrliche D├╝fte der Essensst├Ąnde und immer die neuesten Modetrends. So neu, dass es noch nicht einmal Trend ist.
Hier treiben sich oft Top Designer rum um sich die neuesten Inspirationen zu holen.

Besonders die Essens-St├Ąnde sind ein besonderes Highlight. Hier findet man einfach ALLES. Ob indisch, mexikanisch, Burger, Mac’n’Cheese (nat├╝rlich auch vegan!), chinesisch oder S├╝├čes aller Art. Hier findet jeder genau das worauf er gerade Lust hat. Dazu ein k├╝hles Bier oder ein s├╝├čes Cocktail und es ist perfekt. Die Londoner wissen einfach wie man es sich gut gehen l├Ąsst.

Spitalfields / Spitalfield Market

…und noch ein Markt! In dieser Gegend gibt es zwar auch super coole L├Ąden wie Urban Outfitters, aber gegen den Old Vintage Market stinkt dieser Laden nur an.

Ein bisschen im Keller verbirgt sich dieser Vintage Fashion Markt und auf den ersten Blick ist man sich nicht ganz sicher wo man gerade reingeht. Aber einmal unten angekommen verbirgt sich f├╝r alle Vintage Fans das absolute Paradies. Man findet hier alles aus den 1920er Jahren bis hin zu den 90ern – jedes Jahrzehnt ist hier abgedeckt. Egal ob Federboa, Vintage Fell Jacken, alte Brautmode, Accessories oder Anz├╝ge.

Und wenn es nicht deinen Style trifft – es lohnt sich trotzdem. Allein von der Atmosph├Ąre und der Aufmachung macht es schon Spa├č durch die Kleidung zu st├Âbern. Noch ein kleines Highlight: ein alter Fotoautomat mitten in der Markhalle. Super fancy!

Soho

DAS Ausgehviertel in London. Multikulti und bunt beschreibt dieses Viertel perfekt. Wie f├╝r einen Pubcrawl gemacht reiht sich eine Kneipe an die n├Ąchste. Zwar befinden sich hier abends viele Touristen aber auch f├╝r Londoner ist das die absolute Ausgehszene.

Soho ist vor allem auch f├╝r seine Offenheit jeder Art bekannt, daher befindet sich in einer Ecke des Viertels auch viele Schwule- und Lesbenkneipen. Doch keine Angst, auch als hetero wird man mehr als willkommen gehei├čen! Nachdem ich mich einmal dorthin verirrt hatte wollte ich kaum noch raus. Als junge Frau einmal ausgelassen tanzen k├Ânnen ohne angemacht zu werden, das hat schon etwas entspanntes.

Fortbewegungsmittel in London

Der rote Doppeldecker

Jeder muss es einmalgemacht haben: Fahren mit einem roten Doppeldecker Bus. Egal ob es Tourim├Ą├čig ist oder nicht, es macht einfach Spa├č. Von oben kann man alles beobachten und kann ganz anders als in der U-Bahn noch die Gegenden Londons kennenlernen. F├╝r weitere Strecken macht dies allerdings nicht allzu viel Sinn.

Underground

Die g├Ąngigste und schnellste Art und Weise um in London von A nach B zu kommen ist nat├╝rlich die U-Bahn. Das U-Bahn Netz in London ist wirklich unglaublich. In jeder Ecke findet sich eine U-Bahn Station und dank der verschiedenen Farben und Bahnnamen findet sich jeder hier zurecht, auch wenn man noch nicht U-Bahn gefahren ist!

Stay classy – drive taxi

Und nat├╝rlich, die s├╝├čen schwarzen Knutschkugeln. Viel, viel h├╝bscher als die deutschen, gelben Taxis aber dennoch bezahlbar! Doch vorsicht: nachts darf man gerne einmal 10-15 Euro mehr einplanen, da die Preise stark nach der Tageszeit schwanken.

Findet hier meine Tipps f├╝r veganes Essen in London!

Tokio erleben: Reisetipps & Erfahrungsberichte von Adachi bis Tait┼Ź

Als eine der bekanntesten Metropolen im ├Âstlichen Asien ist Japans Hauptstadt Tokio so ziemlich jedem Menschen ein Begriff. Doch wie viele unterschiedliche Gesichter Tokio hat, erf├Ąhrt man erst, wenn man selbst einmal dort gewesen ist. Im Stadtkern pr├Ąsentiert sich die Stadt hell erleuchtet – von den vielen Reklametafeln, Billboards, Firmenlogos und Lichtern ist der Blick kaum abzuwenden – und lebendig. ├ťberall sind Menschen, zielstrebig auf dem Weg zu Arbeit, Schule, Uni oder fr├Âhlich zu den aktuellen Charts tanzend im U-Bahn-Schacht. Tai Chi in einem der zahlreichen Parks der Stadt, Stra├čenk├╝nstler, M├Ąnner und Frauen in Kimonos, kleine Kinder im Panda-Kost├╝m – die Menschen in Tokio sind so facettenreich wie ihre Stadt.

Tokio im  Wandel der Zeiten

In Tokio leben heutzutage ├╝ber 9,5 Millionen Menschen, doch wenn man nur wenige Jahrhunderte zur├╝ckschaut, stand dort nichts als eine kleine Siedlung nebst Fischereihafen namens Edo. ├ťbrigens: ihre Wurzeln reichen sogar bis in die Steinzeit zur├╝ck! Im 15. Jahrhundert wurde nahe der Siedlung eine Burg errichtet, historische Bedeutung erlangte die heutige Weltmetropole allerdings erst Ende des 16. Jahrhunderts, als Shogun Tokugawa Ieyasu Siedlung und Burg in Besitz nahm und wenige Jahre sp├Ąter im Jahre 1603 zur Hauptstadt seines Shogunats bestimmte. Als Shogunatssitz unterlief die Stadt Edo zahlreiche Wandel und Ver├Ąnderungen, bis Mitte des 19. Jahrhunderts Kaiser Mitsuhito von Kyoto aus umsiedelte und die Stadt – mittlerweile Wohnort von etwa 1 Million Einwohnern – in die ÔÇťkaiserliche Residenzstadt im OstenÔÇŁ umbenannte, also Tokio.┬áMittlerweile ist Tokio eine richtige Kulturmetropole mit zahlreichen Theatern, Museen und Parkanlagen, und doch hat sie ihren Ursprung nie vergessen. So reihen sich neben die zahlreichen modernen Geb├Ąudebl├Âcke, die in den Himmel ragen, ├╝berall auch historische Geb├Ąude und Tempelanlagen. Es ist eine ungew├Âhnliche und einzigartige Harmonie zwischen Moderne und Antike, so typisch f├╝r Tokio, und spiegelt sich auch in den beiden gr├Â├čten und bedeutsamsten Sehensw├╝rdigkeiten der Stadt wieder: dem alten Kaiserpalast und dem Tokio Tower mit 333 Meter H├Âhe.

Drohnenflug – Sight Seeing ├╝ber den D├Ąchern Tokios

Tokios 23 Stadtbezirke und ihre Besonderheiten

Adachi – beeindruckt mit gro├čer Senju-Br├╝cke

Ein kleiner Bezirk im Norden Tokios. Bedeutsame Sehensw├╝rdigkeit ist die gro├če Senju-Br├╝cke, die die einzelnen Gebiete innerhalb des Bezirks miteinander verbindet.

Arakawa – direkt am Flussufer des Arakawa

Dieser Bezirk ist benannt nach dem gleichnamigen Fluss.

Bunky┼Ź – Standort der erstklassigen Universit├Ąt Tokio

Der Bildungsbezirk Tokios mit zahlreichen Bildungseinrichtungen und Sehensw├╝rdigkeiten, u. a. der Universit├Ąt Tokio und dem Tokyo Dome.

Chiyoda – von Kaiserpalast bis Sega World

Der Regierungsbezirk und Hauptsitz zahlreicher Gro├čunternehmer. Hier befinden sich der Kaiserpalast, die alte Burg Edo und viele andere historische Geb├Ąude. In Chiyoda gibt es zudem auch das ber├╝hmte Vergn├╝gungsviertel Akihabara, Herz des japanischen Elektrohandels und DIE Anlaufstelle f├╝r alle Fans von Videospielen, Anime und Manga – die Sega World mit acht Stockwerken ist nur ein Beispiel von vielen. Cosplay-Caf├ęs und Fantreffen sind hier an der Tagesordnung und die letzten Feiernden verlassen Akihabara oft erst am n├Ąchsten Morgen wieder. Chiyoda ist einer der bev├Âlkerungs├Ąrmsten Bezirke Tokios, allerdings finden sich hier tags├╝ber die 20-fache Menge an Arbeitern und Pendlern ein!

Ch┼ź┼Ź – ausgedehntes Shopping in Ginza

Eines der Hauptgesch├Ąftszentren von Tokio inklusive der Prachtmeile Ginza (DEM Shopping- und Vergn├╝gungsviertel in Tokio!) und dem ber├╝hmten Tsukiji-Fischmarkt.

Edogawa – Geburtsort von Trend-Musiker Kazuya Kamenashi

Benannt nach dem nahe gelegenen Fluss und Heimatstadt von Kazuya Kamenashi, Mitglied der erfolgreichen J-Pop-Band KAT-TUN.

Itabashi – medizinische Vorreiter der Nihon-Universit├Ąt

Der Industriebezirk Tokios mit Gesch├Ąftsviertel im Norden und vier gro├čen Universit├Ąten, u. a. die medizinische Fakult├Ąt der Nihon-Universit├Ąt

Katsushika – Wohnort von ├╝ber 400.000 Japanern

Dieser Bezirk war urspr├╝nglich ein Zusammenschluss aus mehreren D├Ârfern und Kleinst├Ądten und stellt nun haupts├Ąchlich Wohnraum f├╝r die Bev├Âlkerung Tokios.

Kita – attraktiv f├╝r Jung & Alt: der Asukayama-Park

Dies ist zwar einer der kleinsten Bezirke Tokios, doch mit 80% reiner Wohnbev├Âlkerung auch einer der bev├Âlkerungsreichsten. Neben dem Umlegebahnhof Akabane befindet sich hier der erste ├Âffentlich zug├Ąngliche Park Tokios, der Asukayama-Park.

K┼Źt┼Ź – weltbedeutende Ausstellungen in der Tokyo Big Sight

Ein Bezirk, der zum Gro├čteil durch Neulandgewinnung erbaut wurde, und Standort der internationalen Ausstellungshalle Tokyo Big Sight sowie der Toyko Gate Bridge.

Meguro – voller Diplomaten & Botschaften

Eine Kombination aus reinem Wohngebiet und Diplomatenviertel. Hier ist der Sitz zahlreicher internationaler Botschaften, besonders der westasiatischen L├Ąnder sowie Afrikas, aber auch das Honorargeneralkonsulat Islands.

Minato – Tokyo Tower, Tokyo Midtown & Roppongi

Hier finden sich neben einer Vielzahl von Bildungseinrichtungen auch einige Sehensw├╝rdigkeiten wie der Tokyo Tower und der Hochhauskomplex Toyko Midtown mit den h├Âchsten Wolkenkratzern der Stadt sowie das Luxusviertel Roppongi. Weiterhin ist Minato Sitz der Tech-Konzerne Sony, Toshiba und NEC Corporation.

Nakano – unterteilt in 18 einzelne Viertel

Dieser Bezirk setzt sich aus 18 Stadtvierteln zusammen und wird durch mehrere Fl├╝sse geteilt. Nakano ist zwar an das U-Bahn-Netz angebunden, hat aber keine eigene Autobahn.

Nerima – ├╝ber hundert Jahre Karussell

In diesem Bezirk finden sich haupts├Ąchlich Wohngeb├Ąude und einzelne Parks. Im Vergn├╝gungspark Toshima-en kann man das ├Ąlteste noch betriebene Karussell der Welt bestaunen – es wurde 1910 in New York erstmalig in Betrieb genommen!

┼îta – Tempelanlage Homon-ji aus dem 13. Jhd.

Dies ist der fl├Ąchengr├Â├čte Bezirk Tokios und nach Einwohnerzahl der drittgr├Â├čte. Hier findet sich auch der ber├╝hmte Homon-ji, ein buddhistischer Tempel aus dem 13. Jahrhundert.

Setagaya – Luxusbezirk mit ├╝ber 800.000 Bewohnern

Dies ist mit Abstand der bev├Âlkerungsreichste Bezirk der Stadt. Von den ├╝ber 9 Millionen Einwohnern Tokios leben ├╝ber 800.000 hier in Setagaya. Es ist eines der teureren Wohngebiete mit etwa 60% reiner Wohnbebauung. Der Carrott Tower mit einer H├Âhe von 124 Metern befindet sich ebenfalls hier.

Shibuya – Shopping & Spa├č in Shibuya

Das Vergn├╝gungsviertel Shibuya ist Teil des gleichnamigen Bezirks. Die Einkaufsstra├če Senta-gai ist eine der beliebtesten Einkaufsm├Âglichkeiten f├╝r Tokios junge Bev├Âlkerung. Die weltweit bekannte Statue des Shiba Inu Hachiko steht direkt vor dem Bahnhof Shibuya. ├ťbrigens: aufgrund der Masse an Informationstechnik-Firmen wird Shibuya im Volksmund oft auch Bit Valley genannt!

Shinagawa – 6.000 Hotelzimmer in Bahnhofsn├Ąhe

Eine Vielzahl von Universit├Ąten und Firmensitzen findet sich hier in Shinagawa. Besondere Aufmerksamkeit erlangt der Bezirk jedoch aufgrund der in Tokio h├Âchsten Konzentration von Hotels und ├ťbernachtungsm├Âglichkeiten, allein 6.000 Zimmer rund um den Bahnhof Shinagawa!

Shinjuku – gr├Â├čer, sch├Âner, besser

Der Bahnhof Shinjuku ist in Tokio besonders hervorzuheben: er ist einer der Bahnh├Âfe mit dem h├Âchsten Passagieraufkommen weltweit! Aber auch sonst ist in Shinjuku alles gr├Â├čer, besser oder erfolgreicher: das wichtigste Kommerz- und Verwaltungszentrum Japans befindet sich hier, ebenso der gr├Â├čte Einkaufsdistrikt in ganz Japan, das gr├Â├čte und ├Ąlteste Vergn├╝gungsviertel Japans… Yayoi Kusama, eine der bedeutsamsten japanischen K├╝nstlerinnen der Nachkriegszeit, lie├č hier ihr eigenes Yayoi Kusama Museum errichten. ├ťbrigens: Shinjuku unterh├Ąlt eine Partnerschaft mit dem Bezirk Dongcheng in Peking sowie dem Bezirk Mitte in Berlin.

Suginami – Bildung in ├╝ber 100 Einrichtungen

Dieser Bezirk ist ├╝berwiegend Wohngebiet mit nur vereinzelten Industrieansiedlungen. Es gibt hier insgesamt 47 Grundschulen, 32 Mittelschulen, 21 Oberschulen, 6 Universit├Ąten und 11 Bibliotheken!

Sumida – Sumo & Sumida Hokusai

Auch in Sumida leben ├╝berwiegend Menschen. Es gibt hier einige Museen, darunter auch das architektur├Ąsthetische Sumida Hokusai Museum sowie die Ryogoku Kokugikan Sumo Hall.

Toshima – International in Tokio

Dieser Bezirk besteht etwa zu 47% aus Wohngebiet, dazu kommen ├Âffentliche Pl├Ątze und einige Handelsunternehmen. Mit einer nicht-japanischen Bev├Âlkerung von etwa 15.500 Menschen ist Toshima einer der internationalen Bezirke Tokios. Auch hier finden sich einige Bildungseinrichtungen, darunter auch die Musikhochschule Tokio.

Tait┼Ź – Sumidagawa-Hanabi, das gr├Â├čte Feuerwerksfest

In Taito befinden sich die Vergn├╝gungsviertel Asakusa und Ueno. F├╝r Kultur und Unterhaltung findet hier jeder das Richtige, sei es das Nationalmuseum f├╝r westliche Kunst, das Daimyo Clock Museum oder der Ueno-Zoo. Zudem wird in Taito gern gefeiert, das Sumidagawa-Hanabi, gr├Â├čtes Feuerwerkfest Japans, und das Sanja-Matsuri finden beide j├Ąhrlich hier statt.

Der Reisef├╝hrer f├╝r Tokio

Holidays Extras Travel Guides erkl├Ąrt, wie man am einfachsten und bequemsten nach Japan reist und welche Sights und Attraktionen beim ersten Besuch in Tokio nicht fehlen d├╝rfen.

Die Tokyo Metro – verewigt auf einem Nike-Sportschuh

Nike hat sich bei der Design-Kreation der neuen Air Max Serie von den gro├čen Metropolen der Welt Inspirationen eingeholt. Das labyrinth-artige Schienennetz der Tokyo Metro findet sich im Modell „Tokyo Maze“ wieder und ist ebenfalls namensgebend f├╝r den neuen Sportschuh.

Luxusleben Tokio – die teuersten Wohnungen der Welt

Das Leben in Tokio ist eine kostspielige Sache – besonders die Wohnungspreise sind horrende, gibt man sich nicht mit dem absoluten Minimum zufrieden. In Ginza beispielsweise kann man f├╝r eine 13m┬▓ gro├če Wohnung durchaus an die 800,00 Euro monatlich rechnen, f├╝r 50m┬▓ in Shibuya sogar zwischen 2.500,00 Euro und 3.000,00 Euro im Monat und in Akihabara ist eine Monatsmiete von 1.200,00 Euro f├╝r eine 35m┬▓ gro├če Wohnung ein richtiges Schn├Ąppchen!

Zwischen Leistungsdruck und sp├Ąter Rente

Die Menschen in Tokio sind vielleicht gerade deshalb besonders ambitioniert. Anspr├╝che an akademische und berufliche Leistungen sind hoch, was vor allem die Kinder immer wieder deutlich zu sp├╝ren bekommen. Man muss flei├čig sein, und sp├Ąter hart arbeiten, damit die eigenen Kinder es einmal besser haben werden. Allein der Faktor ├Âffentliche Schule oder privates Institut beeinflusst die zuk├╝nftige Karriere ma├čgeblich. Der Erwartungsdruck, dem die Menschen hier ausgesetzt sind – im Privaten wie auch im Gesellschaftlichen – l├Ąsst alle von morgens fr├╝h bis abends sp├Ąt arbeiten, eine 40-Stunden-Woche plus 40 ├ťberstunden pro Monat ist hier der Standard und ein Feierabend ach 23:00 Uhr keine Seltenheit. Dies beeintr├Ąchtigt die Gesundheit der Japaner sehr, zudem die Menschen erst sehr sp├Ąt – mit 67 Jahren – in Rente gehen, doch dennoch werden Japaner im Schnitt deutlich ├Ąlter als irgendwo sonst auf der Welt.

Kreativer Ausbruch von Gegens├Ątzen

In diesem Kontext ist es verst├Ąndlich, dass die Menschen in Tokio zuweilen etwas unterk├╝hlt wirken – wie die Ameisen treibt es sie von einem Ort zum n├Ąchsten, immer zielstrebig, immer fokussiert – wie R├Ądchen in einem Getriebe. F├╝r ein nettes L├Ącheln oder eine Entschuldigung bleibt da keine Zeit und die notwendige Energie daf├╝r wendet man lieber auf noch mehr Arbeit an. Dennoch ist der Lifestyle gerade in Tokio auch kontrastreich, bunt, laut und schrill. Es gibt nichts, was es nicht gibt – und was es nicht gibt, wird vermutlich hier erfunden! Dieses Prinzip spiegelt sich in der Musik, in der Kunst und ganz besonders nat├╝rlich auch in der Mode wieder. Von eleganten Frauen und M├Ąnnern in Kimonos ├╝ber puppenhafte Lolitas mit Spitzenschirm gegen die Sonneneinstrahlung bis hin zu jungen M├Ąnnern in schrillen Designeranz├╝gen und farbenfroher Streetfashion – Hauptsache ist, man f├Ąllt auf. Daneben gibt es aber nat├╝rlich auch die ganz normalen Anzug- und Kost├╝mtr├Ąger sowie die Sch├╝ler und Studenten in ihren einheitlichen Uniformen – ein insgesamt teilweise surrealer Mix, besonders, wenn dann auch noch Spiderman und Sailor Moon um die Ecke spazieren, dicht gefolgt von einem Erwachsenen im Pikachu-Kost├╝m.

Eindr├╝cke von Style ID: Tokyo Fashion Week A/W 18/19

Ein kurzer Eindruck von der letzten Fashion Week in Tokyo mit Designs f├╝r die Herbst-Winter-Kollektion des Jahres.

Designer Tokio

Dice-K mit seiner Brand GlamHate ist ein Paradebeispiel f├╝r einen Jungdesigner aus Tokio, der den Begriff Mode f├╝r sich selbst noch einmal ganz neu definiert und Elemente aus GlamRock, Vampirismus und Lady Gaga’s B├╝hnenoutfits aufgreift. Seine aktuelle Kollektion VAMPYRE l├Ąuft seit einigen Wochen und richtet sich gezielt an die Jugendszene Japans.

Tokio – ├╝berw├Ąltigend und wundersch├Ân

Insgesamt ist Tokio definitiv eine Reise wert – man sollte nur ausreichend Zeit einplanen, um die ganzen unterschiedlichen Eindr├╝cke auf sich wirken zu lassen. In sieben Tagen schafft man nicht einmal ein 100stel von dem, was die Weltmetropole zu bieten hat! Zum Gl├╝ck gibt es ein ausgefeiltes und 100% zuverl├Ąssiges Schienennetz, das einen in k├╝rzester Zeit von einem Bezirk in den anderen transportiert. Nur zur Rushhour ist es in der Tokio Metro kaum auszuhalten, Ber├╝hrungs├Ąngste und Klaustrophobie sollte man daher keine haben. Als Alternative gibt es neben den Nahverkehrsz├╝gen der Metro dann aber auch noch die Shinkansen, die ber├╝hmten japanischen Hochgeschwindigkeitsz├╝ge mit einem Streckennetz quer durch Japan und einer beeindruckenden H├Âchstgeschwindigkeit von bis zu 320km pro Stunde. Aomori, Kyoto, Osaka, Yokohama und Sapporo und viele andere St├Ądte sind somit nur noch einen Katzensprung entfernt.

Damit der Urlaub schon beim Kofferpacken beginnt: So passt alles rein und bleibt faltenfrei

Der Beginn des Jahresurlaubs r├╝ckt n├Ąher. Genau die richtige Zeit, sich mit Reisevorbereitungen wie dem Kofferpacken zu besch├Ąftigen. Zwei Fragen stehen dabei im Vordergrund: Was geh├Ârt in den Koffer? Wie verstaue ich das Gep├Ąck ebenso effektiv wie schonend? Wir wollen euch zu den wichtigsten Aspekten Tipps und Anregungen liefern und einen Trick verraten, wie Textilien mit leichten Falten auch ohne B├╝geleisen wieder glatt werden.

Foto:┬á┬ę Billion Photos / Shutterstock

Grunds├Ątzlich kann das Reisegep├Ąck in f├╝nf Kategorien eingeteilt werden:

  • Dokumente/Schl├╝ssel
  • Reiseapotheke
  • K├Ârperpflege und Kosmetik
  • Kleidung
  • Accessoires/Technik

Wichtig ist, von allen Dokumenten Kopien zu erstellen und in unterschiedlichen Gep├Ąckst├╝cken unterzubringen. So steht bei einem Verlust immer ein Notersatz bereit. Au├čerdem sollten sich bei Flugreisen wichtige Medikamente im Handgep├Ąck befinden. Ansonsten geh├Âren alle Tiegel, Tuben und Fl├Ąschchen oberhalb der 100-Milliliter-Grenze in den Koffer.

Soviel Kleidung sollte dabei sein

Die Auswahl an Kleidung h├Ąngt wesentlich von individuellen Faktoren wie pers├Ânliche Bed├╝rfnisse, Reiseanlass sowie Gegebenheiten vor Ort ab. Ein paar Grundstrukturen haben sich aber auch in ganz unterschiedlichen Situationen bew├Ąhrt:

  • An Unterw├Ąsche und Socken/Str├╝mpfe sollten pro Reisetag mindestens eine Garnitur dabei sein.
  • Auch der Vorrat an T-Shirts, Poloshirts sowie Hemden f├╝r M├Ąnner beziehungsweise Tops und Blusen f├╝r die Frauen sollte einen t├Ąglichen Wechsel erlauben.
  • Hosen sowie R├Âcke und Kleider k├Ânnen mit einer Unterbrechung von einem Tag zum Ausl├╝ften in der Regel mehrfach getragen werden. Spricht nichts dagegen, reicht bei Kurztrips alle zwei sowie bei l├Ąngeren Aufenthalten alle drei Tage ein Teil.
  • Blazer, Sakkos und andere Jacken werden nach dem pers├Ânlichen Bedarf gepackt. Das gilt auch f├╝r Kopfbedeckungen.
  • Je nach Art der Reise werden Schuhe f├╝r Strand, Stadtbummel, Outdoor-Aktivit├Ąten, Party, besondere Anl├Ąsse und nat├╝rlich f├╝rs Zimmer ben├Âtigt.
  • Dazu kommen Sport- und Badebekleidung. Auch hier ist darauf zu achten, dass immer mindestens eine Ersatzgarnitur im Gep├Ąck ist.
  • Neben der Schlafbekleidung runden Waschlappen und Handt├╝cher das Reise-Sortiment an Textilien ab.

├ťbrigens: Insbesondere bei Anschlussfl├╝gen kann es passieren, dass der Koffer mit einer leichten Verz├Âgerung ankommt. Damit der Aufenthalt dann nicht mit einem Not-Shopping beginnen muss, ist es sinnvoll, mindestens ein komplettes Bekleidungsset ins Bordcase zu packen.

Den Koffer richtig packen

Damit alles in den Koffer passt, k├Ânnt ihr beim Packen ein paar Tricks anwenden. Dazu werden alle Kleidungsst├╝cke, die nicht f├╝r Knitterfalten anf├Ąllig sind, zusammengerollt. Socken und/oder Str├╝mpfe k├Ânnen in die spiegelverkehrt gegen├╝berliegenden Schuhe gestopft werden. Der untere Bereich des Koffers wird mit diesen schwereren beziehungsweise unempfindlichen Teilen bef├╝llt. Ein kr├Ąftiger Druck zum Zusammenpressen ist dabei durchaus erlaubt. Au├čerdem k├Ânnen L├╝cken mit Kleinteilen ausgef├╝llt werden. Dar├╝ber kommen Hosen, R├Âcke, Kleider, Jacken, Blazer und ├Ąhnliche Textilien. Sie werden so in den Koffer gelegt, dass sie abwechselnd rechts und links ├╝ber seine Begrenzungen hinausragen. Danach werden sie von oben nach unten einzeln ineinander gelegt. Ganz oben, am besten in einem abgetrennten Bereich kommen die ordentlich zusammengefalteten Blusen und Hemden. Hier werden am besten b├╝gelfreie oder leicht zu b├╝gelnde Modelle gew├Ąhlt, zwischen die Seidenpapier oder feine Handt├╝cher gelegt werden. Eine sch├Âne Anleitung zum professionellen Kofferpacken findet ihr dar├╝ber hinaus hier. Wichtig ist, den Koffer sofort bei der Ankunft auszupacken und empfindliche Textilien auf einen B├╝gel zu h├Ąngen.

Fazit: Mit etwas Vorbereitung und der richtigen Packtechnik kommt alles wohlbehalten an

Es ist also gar nicht so schwierig, alles, was ben├Âtigt wird, in den Koffer zu bekommen und schonend an den Zielort zu bringen. Sollten dabei doch ein paar Knitterfalten auftreten, ist das auch kein Problem. Tipp: Eine Dusche nach der anstrengenden Reise erfrischt nicht nur. Sie kann auch helfen, leichte Falten in Sakko, Blazer und ├Ąhnlichem verschwinden zu lassen, wenn sie kurzzeitig im Bad aufgeh├Ąngt werden.

Bonjour Paris! Fashion Week Paris – die neusten Trends der neuen Saison

Der Fashion Monat ist fast vorbei und findet seinen Abschluss und H├Âhepunkt in der Hauptstadt Frankreichs. Die Creme de la Creme der Modebranche versammelt sich in dieser Woche um die Trends der neuen Saison A/W 2018/19 zu sehen. Nat├╝rlich ist das FIV Magazine mittendrin dabei und berichtet ├╝ber die Trends f├╝r die kommende Saison!

Fashion Week Paris – meine pers├Ânlichen Erfahrungen und Erlebnisse

Meine Reise begann am fr├╝hen Mittwoch morgen, als ich in den Zug von K├Âln nach Paris stieg. Mit voller Vorfreude im Gep├Ąck kam ich in Paris an und checkte zu aller erst in mein Hotel ein. An der Rezeption erwartete mich schon die erste Einladung zur Show am Freitag, die f├╝r mich dort hinterlegt wurde. Nach einem kleinen Koffer auspacken und sortieren, ging es dann direkt los in die Stadt der Liebe.

F├╝r meinen Kurztrip durfte ich am Dienstag vor der Abreise bei Reserved einen kleinen Zwischenstopp machen und mich mit einigen Teilen f├╝r die Fashion Week ausstatten, denn gerade auf einem Mode Event ist das passende Outfit nat├╝rlich entscheidend. Die neue Kollektion von Reserved ist ganz im Trend und gepr├Ągt von auff├Ąlligen Farbakzenten, eleganten Stoffen und modernen Einfl├╝ssen. Welche Teile ich gew├Ąhlt und wie ich sie f├╝r das besondere Event kombiniert habe, seht ihr in den Videos + Fotos in diesem Artikel.

In den folgenden Tagen erwartete mich eine wilde Mischung aus typischem Touri Sightseeing, Fashion Week feeling, und tollen Insider Spots – dazu erfahrt ihr am Ende des Artikels mehr. Nat├╝rlich ist es gerade f├╝r einen so erlebnisreichen Trip sehr wichtig das richtige Schuhwerk dabei zu haben. Ich pers├Ânlich bin ein Mensch, ich trage auch im Alltag so gut wie immer hohe Schuhe, jedoch kann ich dies selbst f├╝r High-Heels Lover bei einem St├Ądte Trip nicht empfehlen, denn man l├Ąuft doch mehr, als man denkt und die F├╝├če danken dabei nat├╝rlich den flachen Schuhen. Mein Gl├╝ck – bei Reserved habe ich ganz unerwartet ein paar super bequeme Sneaker gefunden, die sich als perfekter Reisebegleiter erwiesen. Denn sie sind nicht nur bequem, sondern auch optisch ein Highlight und etwas ganz besonderes.

Paris bildet so viel Variet├Ąt und Abwechslung, dass man wahrscheinlich Wochen br├Ąuchte um dort alle Highlights an zu schauen. Meine Absoluten Lieblings Spots der Stadt haben aber einen besonderen Wow Faktor. Die kleine Insel in der Seine, auf der sich Notre Dame und Sainte-Chapelle befinden, denn gerade im Sommer ist dieses kleine fleckchen Erde von so viel Zauber umgeben. Kleine M├Ąrkte mit einer unglaublich gro├čen Auswahl an Blumen und Lebensmitteln, spazieren an den Seine Ufern und einfach die Seele baumeln lassen. Diese Ruhe in einer dennoch so gro├čen Stadt, strahlt auch der Eifel Turm aus. Durch den Park drumherum schlendern oder in ein kleines Caf├ę setzten und die Sonne auf der Haut genie├čen, das macht Paris einfach zu etwas besonderem.

Zu guter letzt, habe ich aber noch einige Restaurant Empfehlungen, da diese mich so sehr begeistert haben, nat├╝rlich ist es in Paris nicht schwer tolle Restaurants zu finden, denn diese gibt es dort wie Sand am Meer, aber diese drei kann ich nach pers├Ânlichen Tests nur weiterempfehlen.┬áGanz in der N├Ąhe des Hotels fand ich ganz zuf├Ąllig die Pizzeria Lucky Luciano. Die Pizzen sind ein wahr gewordener Traum. Ich kostete die Pizza mit B├╝ffel Mozzarella und Rucula – einfach nur toll ( und nicht ├╝berf├╝llt ).

In eine ganz andere Ecke verschlug es mich zum Mittagessen. Direkt bei der Sacre Coeur befindet sich ein tolles und vor allem einheimisches Lokal mit traditionell franz├Âsischem Essen. Dort bekommt ihr ein Menu ( 3 G├Ąnge ) schon bereits f├╝r 16 Euro – und das ist f├╝r Pariser Preise wirklich ein Schn├Ąppchen. Ich kostete Franz├Âsische Zwiebelsuppe, traditionellen Kartoffelauflauf und – wie sollte es anders sein – Crepe.

Fashion Week Paris – Shows & die Trends der neuen Saison

Nat├╝rlich bildeten aber die Shows das Highlight des Trips, denn in Paris bedeutet Fashion Week nochmal etwas anderes, als in Berlin. Ausgefallene Outfits, besondere Pers├Ânlichkeiten ├╝berall Kameras und alles nach dem Motto: ÔÇÜSehen und gesehen werdenÔÇś. Nicht nur die sogenannten ÔÇÜBuyerÔÇś besuchten die besonderen Events, sondern auch viel Presse, besondere Pers├Ânlichkeiten, wie Blogger und nat├╝rlich die Fashionistas und echten Parisienne der Stadt. Mit vielen K├╝sschen wurden vor der Show alte bekannte begr├╝├čt und dann war das Hauptgespr├Ąchsthema nat├╝rlich erstmal der Designer und Vermutungen ├╝ber die neue Kollektion. Die Kollektionen wurden besonders in Szene gesetzt und somit die Trends der neuen Saison pr├Ąsentiert.

Uma Wang Show A/W 2018/19 – warme Farben, Oversized & Unisex

Die Uma Wang Show fand am 01.M├Ąrz in einer beeindruckeden Lcation statt. Eine alte Bibliothek in einer heute noch aktiven Schule. Die Teile der Asiatischen Designerin waren sehr ausgefallen. Besonders ins Auge, stachen die warmen Farben. Viele Rot, Beige und Braun T├Âne.Viele Teile waren Oversized, beispielsweise gigantische Taschen, M├Ąntel, Blazer und Kleider. Die Damenmode war von vielen maskulinen Einl├╝ssen gepr├Ągt. Jackets, Anzugshose und dicke Wollm├Ąntel. Die Designerin interpretierte die Trends der neuen Saison auf eine sehr eigene und kreative Weise und blieb damit ihrem Stil gerecht.

Andrew Gn Fashion Show A / W 2018/19 – Samtboots , R├╝schen & zeitlose Eleganz

Die Andrew Gn Fashion Show fand am 02.M├Ąrz in einem wundersch├Ânen Ballsaal eines klassischen Pariser Hotels statt. Der pinke Catwalk passte genauso gut zu den eleganten Teilen der Kollektion, wie die beatreiche Musik. Die Kollektion des Designers spiegelte sich in seiner Vielseitigkeit und seinem Einfluss verschiedenster Kulturen wieder. Pr├Ągnant stachen Stickereien heraus, die sowohl Kleidungsst├╝cke Ton in Ton als auch farblich abgesetzt unterstrichen. Aus der besonderen Kollektion, setzt der Designer Trends f├╝r die n├Ąchste Saison. Samt Boots sowohl Over – als auch Underknee in Farben wie Dunkelgr├╝n oder Magenta aber auch R├╝schen, die der Designer ├╝berdimensional in Szene setzte.

Tipps & Tricks Reisen in Paris – Restaurants, Sehensw├╝rdigkeiten & die besten Foto Spots

Ein Wochenende in Paris kann schnell stressig werden. Es gibt vil zu sehen in der Stadtder Liebe und nat├╝rlich m├Âchte man so viel mitnehmen, wie m├Âglich. Was aber sind die Places To Be und welche Sehensw├╝rdigkeiten kann man sich auch spaaren?

Restaurants Paris – f├╝r jeden Geschmack etwas dabei

In Paris wimmelt es nur so von Caf├ęs & Restaurants. Meine ganz pers├Ânlichen Empfehlungen (nach eingehender Pr├╝fung) ist definitiv das ‚Le Comptoir de┬áPantheon‘, wo man nicht nur k├Âstlichen Kaffee und Desserts genie├čen kann, sondern auch das traditionell franz├Âsische Croque Madame – ein knuspriges Brot ├╝berbacken mit Schinken, K├Ąse und einem Ei dazu Pommes Frites und Salat – und nat├╝rlich Mamma Primi, ein Italienisches Restaurant, das unglaublich lecker Pizza mit B├╝ffelmozzarella und die ‚Gnoch Gnoch Gnocchi on Heavens Door‘ anbietet ( Gnocchi mit Tomatenso├če ├╝berbacken mit K├Ąse ). Zwei echte Insider Tipps f├╝r die schlemmer unter uns.

Sehensw├╝rdigkeiten & Foto Spots – die sch├Ânsten Orte Paris

Das Paris eine der sch├Ânsten St├Ądte dieser Welt sind, kann wohl niemand abstreiten, jedoch hei├čt es gerade als Tourist gut planen und vorbereitet sein. Um euch ein wenig Arbeit zu erspaaren hier die Tipps, f├╝r die besten Sehensw├╝rdigkeiten und Foto Spots:

Arc de Triumph – Champs Elysee – Pont Alexandre III – Grand Palais – Tour Eifel

Diese Sehensw├╝rdigkeiten k├Ânnt ihr euch f├╝r einen Tag einplanen, denn einmal angekommen erreicht ihr den Rest zu Fu├č. Start am Grand Palais ( in dem schon unter anderem die Chanel + Louis Vuitton Show stattfanden ) einem wundersch├Ânen Palast, der sich auch toll f├╝r Fotos eignet, l├Ąuft man nur ca 100-200m bis man mitten auf der Pont Alexandre III steht. Eine antemberaubende Br├╝cke mit goldenen verzierungen, von der man auch einen Blick auf den Eifel Turm werfen kann – diese ist auch ein beliebter Spot f├╝r sch├Âne Fotos. Von dort f├╝hren einen ca 5 Fu├čminuten auf die Avenue Montaigne. Nichts ├╝r Shoppaholics, denn dort sind die Luxuri├Âsten Modeh├Ąuser untergebracht. Von Chanel ├╝ber Dior, Prada und Yves Saint Laurent findet man hier wirklich alles was das Luxus Herz begehrt. L├Ąuft man diese nun bis ans Ende, steht man auch schon mitten auf der Champs Elysee mit dem Arc de Triumphe, der am Stra├čenende trohnt. Auch dieser eignet sich toll f├╝r Bilder aber aufgepasst – geht an die Gegen├╝berliegende Seite des Arc de Triumph ( nicht dort, wo er in die Champs Elysee ├╝bergeht ) denn dort ist sehr viel weniger Trubel und eure Bilder werden umso sch├Âner!! Nicht zu vergessen, nat├╝rlich der Eifel Turm, der Spot der Spots in Paris f├╝r tolle Bilder! Wenn ihr noch mehr ├╝ber Travel in Paris wissen m├Âchtet schaut doch mal hier vorbei: ‚Mon Amour Paris Fashion Week

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