Zwischen Laufsteg und Toilettenschüssel: Sandra Hunke ist Model und Klempnerin zugleich

Sandra Hunke  – ein echtes Multitaltent. Sie ist nicht nur Model und Fernsehstar, sondern zu Hause in ihrem Dorf ist sie Klempnerin. Vor allem diese Mischung macht sie so sypmpathisch und begeistert uns immer wieder. Mit uns hat sie komplett ausgepackt: ihre Verlobung bei einer Modenschau, ihr Weg zum Modeln, ihre neue Partnerschaft mit Hansa Amaturen. Es gibt einige Neuigkeiten!

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Aktivität und Freude – Sandra liebt was sie macht

Hallo, liebe Sandra! Klempnerin, Fernsehstar, Model und Markenambassadorin – du bist ja eine ganz schön fleißige Biene. Dazu bist du verlobt und hast auch noch ein Pferd, sag mal wie machst du das? Wie bekommt man so viel unter einen Hut?

Alles was ich mache ehe ich nicht als Aufgabe, sondern es ist für mich Leben

Wenn du es so aufzählst, klingt es wirklich nach viel Arbeit (lacht). Das ist es für mich aber nicht, es ist kein Hut den ich trage sondern ein Sonnenschirm und nur die schönsten Strahlen dringen zu mir durch. Es sind diese zwei Eigenschaften die mich schon mein ganze Leben begleiten, Aktivität und Freude und die sind Fluch und Segen zugleich.

Mit 16 hatte sie bereits mehr handwerkliches Geschick als die meisten Männer heute

Als junges Mädchen musste ich erstmal lernen, damit umzugehen. Ich konnte nie einfach nur still sitzen und schon gar nicht Aufgaben erledigen, die mir keine Freude bereiten. Ich saß auch nicht still als ich damals meine erste Englisch Schulstunde hatte und das nahm der Lehrer zum Anlass, mich gleich zu Beginn zu beleidigen. Und da waren sie, meine zwei Probleme! Stillsitzen und etwas machen, was mir keine Freude bereitet. Also beschloss ich lieber bei meinen Vater in der Werkstatt zu helfen. Hier konnte ich was mit meinen Händen erschaffen, hier hatte ich Freude.

Ich war damals aber auch erst sechs Jahre alt und wohnte in einem 800 Einwohner Dorf, hier gab es Menschen die plattdeutsch sprachen aber niemand sprach englisch. Wenn mir damals jemand gesagt hätte, dass ich Jahre später durch ganz Europa Reise und englisch die Weltsprache ist, vielleicht hätte ich mich dazu gezwungen zuzuhören. Naja, ich blieb meinen Eigenschaften treu und mit 16 hatte ich bereits mehr handwerkliches Geschick als die meisten Männer heute. Darum machte ich eine Ausbildung zur Anlagenmechanikerin (Klempnerin). Wahrscheinlich weil ich als Kind schon immer gerne gebadet habe, stundenlang konnte ich im Wasser planschen, auch eine Eigenschaft die ich mir bis heute erhalten habe. Ein gutes Glas Wein und Wasser auf meiner Haut, baden ist doch ein wenig wie schweben. Und so beschloss ich die schönsten Bäder der Welt zu bauen.

Sandra über ihren Verlobten Marc

Was für mich normal war, empfanden die Menschen als außergewöhnlich und so kam ich dann zum Fernsehen, die wollten darüber berichten, eine Frau die Klempnerin (Gas, Wasser, Sanitär) als Beruf ausübt. Dadurch wurde ich als Model entdeckt und später durfte ich auch noch Markenbotschafterin für die Artikel werden, die mich so begeistern. Wasser Armaturen von Hansa zum Beispiel, die haben eine rosé goldene Armatur aus der ein einzigartiger Wasserstrahl kommt.

Ich lernte meinen Verlobten kennen und lieben, er hat einen Bauernhof und managed Schlager und Mallorca Künstler. Wir haben uns damals auf Mallorca kennengelernt. Ich war für ein Shooting auf der Insel und abends gingen wir mit der Crew zum Megapark. Dort sangen die Autohändler (RTL bekannte Mallorca Sänger) ihren Song „Superhupen“. „Wenn ich dich seh, dann denk ich an ein Auto, denn deine Hupen sind so wunderschön“, lautete der Refrain, den hier tausende mitgrölten. Und ich drehte mich zur meiner Model Kollegin um und sagte, wer schreibt so bekloppte Lieder, da steht Marc (mein heutiger Verlobter) da und sagte: Ich! Und nach eine Flasche Wodka fand ich nicht nur den Song gut sondern habe mich auch in ihn verliebt. Ein Landwirt und Manager. Er ist mit mir zusammen beim Pferd und unterstützt mich auch bei meinen Projekten als Model. Und zusammen leben und arbeiten wir und die Grenzen verwischen und ich empfinde dass was ich alles mache nicht als Aufgabe sondern es ist für mich Leben. Sich bewegen und Spaß haben mit dem was man macht. Aktivität und Freude, wie ihr seht, folge ich bis heute meinen beiden Leidenschaften.

Vom Dorfmädchen zum Model

Angefangen hat deine Modelkarriere ja mit dem Sieg der Handwerker Modelwahl. Wie bist du überhaupt darauf gekommen dich dort zu bewerben? Hat es dir sofort viel Erfolg gebracht und der Vertrag zur Modelagentur kam direkt dadurch oder hast du dich danach gezielt fürs Modeln beworben?

Eine Freundin hat mich damals bei der Wahl zu Miss Handwerk angemeldet und es war eine schöne Erfahrung. Die Wahl wurde medial begleitet und danach bekam ich einen Anruf von einer TV Produktionsfirma, sie suchten jemand für „ Das Aschenputtel Projekt“ auf RTL2. In der TV Doku, tauscht ein armes Mädchen mit einem reichen, für 14 Tage ihre Welt. Dafür gab es 1500€ Gage, soviel kostete mein Traumsattel und mit meinem Lehrlings Gehalt als Klempnerin ein unerreichbarer Traum. Dazu haben sie mir Luxus, Strand und Meer versprochen, alles Dinge die ich noch nie gesehen habe. Also machte ich kurzer Hand mit, ich wurde nach Marbella geflogen, hier erwartete mich ein C Promi, sie hielt Ausschau nach einer etwas stämmigen Frau, denn sie wusste dass ich Klempnerin bin und dachte, dafür kann man ja nicht allzu zierlich sein. In dieser Voraussicht hat sie ein Shooting am Strand organisiert. Wahrscheinlich wollte sie Punkten und im Bikini gut neben mir der Klempnerin aussehen. Nachdem sie sich immer wieder am Flughafen in der Runde drehte, sprach ich sie dann einfach an.

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Cocaine Models lud Sandra zum Casting ein

Nach dem Shooting am Strand von Marbella haben wir beide etwas gelernt. Sie, dass Handwerkerin auch schön sein können und ich, dass gute Model-Agenturen ihre Augen überall haben. Denn mit dem Landeanflug auf Paderborn aktualisierte sich auch mein E-Mail Postfach (einen Europatarif für mein Handy, konnte ich mir damals noch nicht leisten) und da war die E-Mail die mein Leben nochmal verändern sollte. Die Model-Agentur Cocaine Models, haben mich zum Casting geladen. Zu Hause googelte ich den Namen und fand heraus, dass Cocaine Models zu den besten Agenturen Deutschlands gewählt wurde. Die Bravo zum Beispiel, die Zeitschrift meiner Jugend, schrieb nur positiv über diese Model Agentur. Also fuhr ich kurzerhand hin und aus dem Casting wurde eine tolle Zusammenarbeit bis heute.

Trotz der glamurösen Jobs die du bekommst gibst du deine Arbeit als Klempnerin und dein Leben im Dorf nicht auf. Was begeistert dich so sehr am Handwerk und der dörflichen Gegend, dass du es nicht gegen das Top Model Life eintauschen würdest?

Es ist die Mischung die mich glücklich macht. Auf der einen Seite das Dorfleben, die handwerkliche Arbeit, mit meinem Pferd durch die Wälder reiten aber dann auch wieder das pulsierende Stadtleben, die tollen Designer Kleider, das Blitzlicht Gewitter am Catwalk. Beides hat seinen Charme und beides möchte ich nicht missen und unter meinem Sonnenschirm ist für beides Platz. Dadurch dass ich beide Berufe weiter ausübe, gibt es mir auch die Freiheit, nicht jeden Model Job anzunehmen. Ihr merkt schon, meine beiden Eigenschaften sind bis heute geblieben, ich mache nur was mir Freude bereitet und mich positiv fordert. Ich habe zum Beispiel mal ein Model Angebot von einer Online Single Börse bekommen, sollte im TV sagen, ich Date jetzt online, das habe ich abgelehnt. Ich bin kein Single und möchte es dann den Leuten auch nicht Vorspielen. Das ist für mich Betrug.

Sandra macht nur die Jobs woran sie auch wirklich Spaß hat

Dass ich beide Jobs ausübe, gibt mir die finanzielle Freiheit, nur die Model Jobs anzunehmen, die mir Freude machen. Fashion Week, Magazin Shootings, Modeschauen für tolle Designer, Markenbotschafterin für Produkte die ich selber liebe. Ihr werdet bei mir nie sehen, dass ich Werbung auf Instagram und Co. für etwas mache, von dem ich selbst nicht überzeugt bin. Wenn ich da teilweise die Influencer sehe, mit ihren 1000 verschiedenen Sorten Schminke, wenn die sich das wirklich alles ins Gesicht schmieren, fällt denen irgendwann das Gesicht ab. Ich nutze auch Schminke, und es kann den natürlichen Look toll unterstützen, aber ich baue mir mit dem Zeug kein neues Gesicht.

Jungs, die mir früher fiese Sprüche an den Kopf knallten, pfeifen mir heute auf der Strasse hinterher

Vor allem in kleinen Gemeinden wird ja oft viel getratscht. Da bist du bestimmt nicht von ausgenommen. Kriegst du manchmal auch Lästereien über dich mit und wie gehst du mit Hatern um?

Meine Schulzeit war kein Zuckerschlecken. Wenn du als Kind rothaarig bist Sommersprossen hast und auf Grund deiner Größe extrem schlaksig wirkst, wirst du schnell zum Mobbing Opfer. Wie viele gemeine Sprüche es über rothaarige gibt?! Ich musste sie mir alle anhören. Aber viele der Jungs, die mir früher fiese Sprüche an den Kopf knallten, pfeifen mir heute auf der Strasse hinterher. Es waren halt Kinder und Kinder können grausam sein. Ich glaube dass kann einem in der Stadt aber genau so passieren.
Was ich aus meiner Schulzeit behalten habe ist meine Schüchternheit, wenn du immer beschimpft und ausgegrenzt wirst, baust du dir irgendwann deine eigene kleine Welt. Und das funktioniert in der Anonymität der Großstadt aber nicht auf einem Dorf. Die Leute hier, erwarten, dass sie angesprochen werden, dass man im vorbeigehen „Hallo“ sagt. Mach das mal in der Stadt „Hallo, Hallo, Hallo“ bei der Vielzahl an Menschen, wirkst du da schnell irre! Auf dem Dorf trifft man aber nur gelegentlich jemanden, und unterhält sich dann. Wenn ich dass mal nicht mache, wird mir oft nachgesagt, dass ich arrogant bin. Das ist aber nicht so!

Liebe Dorfbewohner, wenn ihr das hier lest, sprecht mich zukünftig einfach zuerst an, ich bin nicht arrogant, ich bin schüchtern! In der Kindheit wollte niemand mit mir sprechen, dass prägt einen Menschen. Aber wirklich jeder kann mich immer gerne ansprechen, ich unterhalte mich gerne!

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Sandra als Markenambassadorin für Hansa Amaturen

Seit Anfang des Jahres bist du nun auch Markenambassadorin für Hansa. Aber was bedeutet das denn genau? Erzähl meinen Lesern doch mal ein bisschen über deine Zusammenarbeit mit Hansa.

Hansa ist die Erfüllung meiner Träume, hier kann ich die Erfahrung aus beiden berufen kombinieren. Ich verbaue auf den Baustellen Hansa Armaturen, wer mir schon auf Instagram folgt, sieht das auch immer wieder in meinen Storys. Gemacht habe ich das immer schon, neuerdings muss ich nur #werbung davor schreiben. Selbst meine Eltern haben Hansa Armaturen und jetzt darf ich diese öffentlich präsentieren. Dafür werden zum Beispiel Shootings gemacht und da kann ich dann meine Erfahrungen als Model einbringen.

Trotz dem vielen Rampenlicht immer noch Lampenfieber

Bei meiner Recherche habe ich auch gesehen, dass du auf der SHK Messe viele Präsentationen gehalten hast. Fällt es dir noch manchmal schwer vor vielen Menschen zu sprechen? Oder bist du schon absoluter Profi und es macht dir gar nichts mehr aus?

In den letzten Jahren habe ich das Sprechen gelernt, im TV, unterwegs bei Modeljobs, im Kundengespräch oder auf der Baustelle. Und trotzdem ist es eine Herausforderung vor vielen Leuten auf der Messe zu sprechen. Aber es ist positives Adrenalin, du gehst raus, sprichst und hoffst, dass die Menschen dir zuhören. Bisher hat es immer geklappt und das macht mich dann natürlich sehr glücklich. Eine gesunde Portion Lampenfieber gehört aber glaube ich auch dazu.

Ein Heiratsantrag von dem andere nur träumen!

Verlobung auf der Fashion Week

Seit letztem Sommer bist du mit deinem Freund Marc verlobt. Ich habe gelesen, dass er dir den Antrag bei einer Fashion Week Show gemacht hat. Wow. Ein waschechter Romantiker! Erzähl doch mal, kam der Antrag überraschend oder hast du nur darauf gewartet? Und wann findet denn eigentlich die Hochzeit statt?

Ja der Marc, er überrascht mich immer wieder. Der einzige Mann, der mich immer attraktiv findet. Ob gerade nach dem Aufstehen oder nach einem langen Arbeitstag auf der Baustelle. Dass muss Liebe sein. Und er ist auch meine große Liebe, von seinem Selbstbewusstsein kann er 10 anderen Männern noch was abgeben. Kennt ihr diese Metrosexuellen Männer die länger vorm Spiegel stehen als die Frau und wenn du die Body Lotion suchst, steht sie bei Ihnen am Bett? So ist er nicht.

Jeden Tag sagt er „Schatz, heute reißen wir die Welt an uns“, und lacht charmant dabei. Er raucht gelegentlich eine, trinkt wenn wir ausgehen Hefe Weizen und anstatt Latte Macchiato Caramel, Kaffee schwarz. Auch wenn etwas noch so unerreichbar scheint, bleibt er so lange hartnäckig und arbeitet daran bis es gelingt. Und so war es auch mit der Verlobung, wir haben natürlich wie wahrscheinlich alle Paare schon mal im TV einen Heiratsantrag gesehen haben und dann habe ich immer gesagt, und jetzt gleich flämmt die Frau wieder. Das würde ich nie, bin viel zu Taff. Und letzten Sommer auf der Fashion Week war es dann so weit. Ich war gerade für Lena Hoschek gelaufen, gehe wieder backstage und da steht er.

Umgeben von Herzen, Luftballons, Rosen halt alles was man aus diesen Hollywood Filmen kennt. Und er steht umgeben von den anderen Models, den Pressevertretern und dem Team, alle die die bei einer Fashion Show so backstage sind, die Frage der Fragen! Willst du mich heiraten? Und was mach ich, ich weine genau wie in diesen Hollywoodstreifen die ich früher immer als kitschig empfand und sage ja! Später habe ich ihn mal gefragt, was hättest du gemacht, wenn ich nein gesagt hätte. Und er sagt, dann hätte ich erst garnicht gefragt und gelacht. Das ist Marc.

Und wann kommt die Hochzeit?

Ja, die Hochzeit. Wir wollen gerne heiraten und das auf Mallorca am Meer. Hier haben wir uns kennen und lieben gelernt, hier verbringen wir unsere schönsten Momente und hier möchten wir auch heiraten. Nicht am Ballermann, abgelegen in einer schönen Bucht. Vielleicht in Port de Soller, geplant ist die Hochzeit für 2019. Wenn wir nur mal Zeit hätten es zu planen (lacht). Wenn nicht wird es 2020 aber definitiv Mallorca und definitiv Marc.

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Sandras Beziehung – Eifersucht? Fehl am Platz!

Du bist wunderschön und wahnsinnig schlank aber packst ordentlich an wenn es ums Renovieren, Anbringen und Bauen geht. Das ist doch der Traum vieler Männer. Wie geht dein Verlobter mit der Begeisterung deiner männlicher Fans um? Macht es ihn eher stolz oder wird er auch mal eifersüchtig darüber?

Es macht ihn Stolz, in einer Beziehung egal ob man im Rampenlicht steht oder nicht, ist es das wichtigste zu Vertrauen. Und wir vertrauen uns und wenn es eben geht, gestalten wir auch unser Leben so, dass wir zusammen unterwegs sind. Wir lieben uns und deshalb verbringen wir auch die meiste Zeit miteinander. Aber natürlich ist er beruflich mehre Tage mal unterwegs oder ich zum Model Job im Ausland. Da ist dann aber auch keine Eifersucht da und nur so kann es funktionieren.

Wenn wir aber mal so richtig zu Ruhe kommen, abends beim Essen ein Gläschen Wein trinken wird auch er mal sentimental und sagt zu mir: „Ich habe schon Glück dass du meine Verlobte bist“

Das ich handwerklich so begabt bin, macht ihm schon mehr zu schaffen (lacht). Wenn ich ihn mal auf der Baustelle verbessere, diskutiert er es einfach weg. Aber dann schauen wir uns an und dieser Blick sagt uns, ok, wir wissen beide, Sandra ist die Heimwerkerkönigin.

Ob Fernsehen oder Catwalk, für Sandra ist beides gleich aufregend!

Man hört ständig neues von dir. Die neue Staffel Schnäppchenhausjägerinnen ist ja nun auch angelaufen. Unterscheidet sich das Mitwirken in einer Fernsehsendung viel von dem Modeln? Gibt es eine Sache die du lieber machst?

Für mich ist beides gleich aufregend. Ich liebe den Catwalk aber auch die Kamera. Es unterscheidet sich nur etwas in der Wahrnehmung der Menschen. Seitdem ich immer öfters im TV zu sehen bin, kommen gelegentlich Menschen auf mich zu und fragen ob sie ein Foto mit mir machen dürfen und ob ich Ihnen ein Autogramm geben kann. Ich werde dann immer etwas verlegen, aber es freut mich natürlich. Meine Agentur, Cocaine Models, hat mir jetzt sogar Autogrammkarten gemacht. Und irgendwie fühlt es sich immer noch fremd an, wenn ich gefragt werde und meine Unterschrift da drauf setze. Aber ich freue mich, dass die Leute mich mögen und ein Stück weit an meinem Leben teilhaben möchten.

Sandra beim Radio Hochstift

Sandras Fashion und Make-up Tipps

Du als Model hast doch bestimmt auch besondere Stylingtipps. Welche Beautyprodukte gehören bei dir zum Alltagslook? Auf was könntest du nicht verzichten?

Weniger ist mehr! Sicherlich habe auch ich mal einen Pickel und schminke den dann weg. Benutze mal etwas Wimperntusche oder einen Lippenstift. Aber das Schönste und Beste für die Haut ist Landluft! Bei meiner Kleidung halte ich es genau so. Es muss nicht immer teuer sein. Die Mischung macht es. Ich schaue oft bei Ernsting’s Family und hole mir da schöne Basics. Dann kombiniere ich das mit Designer Kleidung. Strenesse hat es mir da derzeit Mega angetan!

Als Klempnerin trägst du zwar oft deine blaue Arbeitskleidung mit vielen Taschen und robustem Stoff, aber was trägst du gerne in deiner Freizeit? Was ziehst du an wenn du dich besonders hübsch fühlen möchtest?

Gerade in Arbeitskleidung fühle ich mich besonders hübsch, ich trage nur Arbeitskleidung von MASCOT. Die ist sicher, bequem und macht einen schönen Po (lacht). Privat mag ich es verspielt. Schöne Kleider, Bininis und viel Sonne auf meiner Haut.

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Mailand, Paris, Baustelle, Fernsehauftritte – Sandras Pläne bleiben spannend

Bei dir darf man ja ständig gespannt sein was als nächstes kommt. Dieses Jahr war ja schon ziemlich spannend. Kannst du uns denn schon was über neue Projekte, Events oder Reisen erzählen? Was steht für dich in nächster Zeit an?

Der ganz normale Trubel, Fashion Week, Baustelle, Shootings, der ein oder andere Europa Trip. Im Mai Reise ich von Mailand nach Paris und dann nach London. Hier stelle ich mich bei Partner Agenturen von Cocaine Models vor und habe in jeder Metropole Shootings für Designer. Außerdem drehe ich wieder neue Folgen fürs TV. Vor allem aber freue ich mich darauf, nette Gespräche mit Arbeitskollegen auf der Baustelle zu führen und das ein oder andere Model bei den großen Events wieder zu sehen. Im Laufe der Jahre sind da echte Freundschaften entstanden und das ist in der Schnelllebigkeit der Model Branche eine Seltenheit. Ich werde zum Beispiel Marie von den Benken in Hamburg besuchen und mit ihr beim Abendessen über Themen wie die Globalisierung diskutieren. Ich, das kleine Baumädchen vom Dorf. Es bleibt also aufregend und spannend für mich und sollte es irgendwann mal vorbei sein, baue ich wieder nur Bäder. Ich liebe den Beruf und ein Klo braucht jeder (lacht).

Und wenn ich junge Mädels unter den Lesern hier habe, noch ein Tipp für euch: Wenn ihr modeln möchtet, seid strebsam aber nicht verbissen. Folgt eurem Herzen und genießt die Zeit!

Eure Sandra (Das Baumädchen)

FIV bedankt sich für das nette Interview!

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Die Bikini Trends 2018 – Das sind die Strand-Highlights in diesem Jahr

Auch in diesem Sommer heißt es für die Frauen in dieser Welt wieder: Auffallen um jeden Preis! Nach unseren Reiseberichten von Tokyo bis Mailand schauen wir heute auf die Bikini Trends 2018 und deine Must-Haves für den Urlaub!

Die Strandmode in diesem Jahr lehnt sich an den Bikini-Trends aus dem Vorjahr an und bietet für jede Frau den passenden Bikini. Die meisten Frauen suchen nach einem Bikini, der die Figur optimal unterstreicht und ein echter Hingucker ist. So haben die Designer vom Retro-Look eines High Waisted Bikini bis zu knallbunten hüftig-knappen Bikinis ein breites Portfolio im Angebot, um dafür zu sorgen, dass Sie in diesem Jahr den Strand erobern. Die meisten Frauen gehen vor einem Urlaub oder der Badesaison noch einmal auf Shoppingtour. Doch ist es gerade bei der Suche nach einem geeigneten Bikini schwer das passende Modell zu finden. Die vielen Farben, Schnitte und Muster machen die Auswahl nicht leichter. Aus diesem Grund machen wir Ihnen die Auswahl leichter und haben Ihnen die Bikini-Trends 2018 zusammengestellt.

Trend #1 – Der High Waisted Bikini

Der High Waisted Bikini zählt im Jahr 2018 zu einem der Trends für den Strand. Die Bikini-Höschen, die bis an die Taille reichen, eignen sich besonders gut um die Problemzonen an der Hüfte und am Bauch zu verdecken. Wird das High Waisted Bikini Höschen mit einem sexy und verspielten Oberteil kombiniert, ergibt sich ein echter Hingucker am Strand. Viele andere Bikini Trends in diesem Jahr lassen sich super mit den High Waisted Bikini Höschen kombinieren, so dass sich ein wunderbarer Look für den Strand ergibt. Auch ein Gürtel bei einem High Waisted Bikini Höschen kann ein verspieltes und sexy Bikini-Outfit hervorheben.

Trend #2 – Die Farbtrends in diesem Jahr

Ein echter Trend der Fashion Designer sind knallige Farben. Hier heißt es: Umso auffälliger, desto besser. Aber auch Fashion Blogger wie Kim Kardashian lichten sich mit Farben wie Pastell, Oliv, Nude oder Metallic ab und zeigen die Richtung der Bikini-Trends in diesem Jahr. Hier kommt es in erster Linie auf den eigenen Geschmack an. Soll ein Bikini lediglich sexy und anmutig wirken eignen sich eher dumpfe Farben wie Pastell oder Nude, möchte man dagegen alle Blicke auf sich ziehen sind knallbunte Farben genau das Richtige. Auch Streifen im Retro-Look oder Blumenmuster und Früchte sind in diesem Jahr total IN.

Drip Drip💧

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Trend #3 – Der Baywatch-Look kommt wieder

Die 90er Jahren feiern in diesem Jahr ihr Comeback am Strand. Der Frong, der aus einem Einteiler mit einem besonders hohem Beinausschnitt besteht, findet immer mehr Beliebtheit bei Designern und Fashion Bloggern in diesem Jahr. Der simple Badeanzug wirkt besonders sexy, wenn Schnürungen, Muster und Cut Outs mit ins Spiel kommen.

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Kobe Travel Guide: Sightseeing, Fashion Week & Lifestyle in Kansai

Kobe ist die sechst-größte Stadt in Japan. Sie liegt nördlich von Osaka Bay und insgesamt etwa 30 km westlich von Osaka selbst. Mit einer Einwohnerzahlen von 1,5 Millionen und als Teil des Ballungsraums Keihanshin ist Kobe eine der wichtigsten Städte in der Kansai-Region. Durch das schwere Erdbeben 1995 hat sich das Aussehen der Stadt stark verändert, seinen Charakter hat Kobe jedoch nicht verloren und verzaubert nach wie vor durch seine überraschende Vielseitigkeit und der für alle größeren Städte Japans so typischen Verschmelzung von alt und neu, Tradition und Fortschritt, Plattenbau und Grünanlagen, wie Sorakuen Garden oder Zuihoji Park. Lies hier mehr über Japans Metropolen Tokio und Kyoto.

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In schwindelerregender Höhe über Kobe

Nah am Wasser gebaut

Die Stadt Kobe ist lang und schmal, was ihrer Lage zwischen Küste und bergigem Land geschuldet ist. Wie überall in Japan ist der Mangel an nutzbarer Fläche auch in Kobe zu spüren – dank ihrer Nähe zur Küste und dem Meer ist es den Japanern jedoch gelungen, zwei künstliche Inseln zwischen Kobe und Osaka zu errichten, um die Grundfläche des Inselkomplexes Japan zu erweitern, namentlich Port Island und Rokkō Island.

Ohne Schnee durch den Winter

Das Wetter in Kobe besticht durch heiße Sommer und kühle Winter. Mit einer durchschnittlichen Jahrestemperatur von 15 bis 20 Grad Celsius lässt es sich hier das ganze Jahr über gut aushalten. Die heißeste Phase ist im August mit bis zu 32 Grad Außentemperatur – im Winter gehen die Temperaturen seltenst unter 0 Grad, so dass es in Kobe eigentlich so gut wie nie schneit.

Melting Pot Kobe: international beliebt

Übrigens: die Bevölkerung der Stadt verteilt sich zu etwa 13 % auf Menschen unter 14 Jahren, zu 67 % auf Menschen bis zu einem Alter von 64 Jahren und zu 20 % auf ältere Menschen über 65. Mit etwa 44.000 registrieren Nicht-Japanern ist Kobe sehr international besetzt, die häufigsten ausländischen Nationalitäten sind Süd-Korea und China sowie mit großem Abstand Vietnam und Amerika.

Die neun Gesichter von Kobe – alle Stadtbezirke im Überblick

Internationally ME: Angela mit über 15 Ausflugszielen in nur einem Tag!

Nishi – frischer Fisch aus Akashi

Nishi ist der westlichste Bezirk Kobes und zudem mit fast 250.000 Bewohnern der einwohnerreichste Bezirk der Stadt. Nishi grenzt an die für ihren frischen Fisch bekannte Stadt Akashi – der Tempel Gessho-ji liegt übrigens auf dem 135. Meridian östlich von Greenwitch, welcher die japanische Normalzeit JST bestimmt. Deshalb wird die JST in Japan auch einfach Akashi-Zeit genannt.

Kita – Naturparadies am Berg Rokko

Aufgrund seiner bergigen Struktur ist Kita der zum Wandern am besten geeignete Bereich Kobes. Die beiden Berge Rokkō und Maya laden zu ausgedehnten Spaziergängen ein – der Rokkō Alpine Garden beispielsweise bietet gerade im Herbst ein beeindruckendes Aufgebot an Farben und pflanzliche Vielfalt und ist das perfekte Zeil eines Tagesausflugs in die Natur. Wer Entspannung sucht, ist im Arima Onsen ausgezeichnet aufgehoben. Die heiße Quelle ist ein absoluter Geheimtipp und liegt gut geschützt hinter dem Berg Rokkō. Sie ist übrigens eine der ältesten Quellen überhaupt und wird schon in historischen Texten aus dem 8. Jahrhundert mehrfach erwähnt. Übrigens: Rokkō überragt die gesamte Stadt mit stolzen 931 Metern Höhe!

Arima Onsen – heiße Quelle, Fußbad & Mouchi mit Allan Tee

Tarumi – über die Brücke nach Awajji

Der Bereich um Tarumi war ursprünglich kein Teil der Stadt und wurde erst 1946 eingemeindet. Tarumi ist hauptsächlich reines Wohngebiet und bietet wenig Attraktionen für Touristen. Einen Besuch wert ist allerdings die Akashi-Kaikyō-Brücke, die die Hauptinsel Honshū über Tarumi mit dem südlichen Awaji auf Awajishima verbindet. Mit einer Stützweite von 1.991 Metern ist sie die längste Hängebrücke der Welt – ihre tatsächliche Länge beträgt sogar 3.911 Meter!

Die längste Hängebrücke der Welt – die Krönung des Brückenbaus

Suma – Sommer, Sonne, Strand und mehr!

Dieser Stadtbezirk erstreckt sich im westlichen Teil der Stadt entlang der Küste und der Osaka Bay. Vormals ein Bilderbuch-Stadtteil mit wunderschönen kleinen Holzhäusern, ist Suma seit dem starken Erdbeben von Kobe Ende der 90er Jahre nicht mehr das Selbe. Doch die berühmte Strandanlage im Suma Kaihin Kōen Park begeistert nach wie vor ganzjährig, aber vor allem natürlich während der Sommer-Monate zahlreiche Besucher und lädt zu ausgedehnten Spaziergängen und Strandparties ein.

Nagata – die besten Schuhe in ganz Japan

Nach Zahlen gesehen leben hier im Vergleich zu den anderen acht Stadtbezirken am wenigsten Menschen und auch flächenmäßig ist Nagata der kleinste Bezirk der Stadt. Dennoch herrscht hier mit knapp 9.000 Einwohnern pro km² die höchste Bevölkerungdichte – ein Großteil der Menschen hier zählt zu dem einkommensärmsten Anteil Kobes. Nagata ist bekannt für seine Schuhproduktion und ist bis heute führend in ganz Japan. Hervorzuheben ist auch der Nagata Schrein, einer der die größten Schreine der Stadt.

Hyōgo – von der Zeit gezeichnet

Hyōgo ist das historische Herz der Stadt und wurde im Laufe der Geschichte unter verschiedenen Namen geführt. Einst war es der Geschäftskern von Kobe, doch seit den schweren Schäden, den die Gegend durch den Zweiten Weltkrieg erlitten hat, konnte sich Hyōgo nie wieder vollständig erholen. 2004 wurde der Stadtbezirk durch verheerende Überschwemmungen weiter in Mitleidenschaft gezogen. Heutzutage leben die Menschen hier zu einer Bevölkerungsdichte von 655 Einwohnern pro km² – ein schwacher Abklatsch von früher.

Chūō – von Motomachi bis Harborland und Chinatown

Das heutige Geschäfts- und Unterhaltungszentrum der Stadt ist eindeutig Chūō – das Stadtzentrum Sannomiya, das Büro- und Geschäftsviertel Motomachi sowie das beliebte Einkaufsviertel Harborland direkt am Hafen bilden maßgebliche den Charakter der Gegend. Die künstliche angelegten Inseln Port Island und Kobe Flughafen sind ebenfalls Teil von Chūō. Kobes stadteigenes Chinatown Ninkanmachi ist neben Nagasaki und Yokohama eines der bedeutensten Ballungsräume für Einwohner chinesischer Abstammung in Japan – unter Chinesen wird aufgrund der historisch negativ behafteten Wortnutzung der Begriff “Tangren Jie” bevorzugt.

Harborland Tour: Tiger im Einkaufsviertel von Kobe

Nada – Uni, Zoo und Sake-Produktion

In Nada befindet sich der Oji Zoo und das Oji Stadion sowie die Universität Kobe. Zusammen mit dem Nachbarbezirk Higashinada ist Nada vor allem für seinen Sake bekannt. Addiert man die jährliche Produktionsrate an Reiswein mit der von Fushimi in Kyoto, werden hier ganze 45 % der gesamten Landesproduktion an Sake gewonnen!

Higashinada – feiern in Kobe zum Wagenfest

Der Bezirk Higashinada liegt im östlichen Teil der Stadt. Einen Großteil der Fläche macht die künstliche Insel Rokkō aus, welche Anfang der 1990er fertig gestellt wurde. Die Kōnan-Universität sowie die Canadian Academy, eine internationale Hochschule, befinden sich in Higashinada ebenso wie zahlreiche Museen, nicht zuletzt natürlich die Hakutsuru-Galerie, benannt nach dem großen Sakehersteller Hakutsuru. Der Okamoto-Pflaumengarten lässt Botaniker-Herzen höher schlagen und zum Danjiri-Matsuri kommt im Mai die ganze Stadt zusammen, um zu feiern.

Wirtschaftszentrum Kobe – Aufschwung der Stadt

Wirtschaftlich gesehen ist Kobe ein bedeutender Knotenpunkt auf Japans Hauptinsel Honshu. Große und namhafte Unternehmen wie UCC haben ihren Sitz in Kobe, aber auch verschiedene Firmen der Kawasaki-Gruppe sowie der Mitsubishi-Gruppe finden sich hier. Einige japanische Unternehmen hat es im Laufe der Zeit nach Tokio verschlagen, doch für internationale Unternehmen hat die Stadt ihren Reiz nicht verloren und so finden sich hier die Sitze vieler erfolgreicher Unternehmen wie dem Pharmariesen Eli Lilly & Company, dem Konsumgüter-Konzern Procter & Gamble, Boehringer Ingelheim – dem größten forschenden Pharmaunternehmen Deutschlands – sowie der schweizer Nahrungsmittel-Konzern Nestlé.

Teamwork mit Partnern & Schwesterstädten weltweit

Neben offiziellen Städte-Partnerschaften mit Tianjin in China, Philadelphia, USA, und Daegu in Süd-Korea sowie zahlreichen Schwesterstädten ist der Hafen von Kobe Sister Port zu den Häfen in Rotterdam, Niederlande, und Seattle, USA.

Forschung in Kobe: High-End-Technologie & Supercomputer

Ferner sind viele Forschungsinstitute in Kobe präsent, allen voran das RIKEN Kobe Institute Center for Development Biology and Medical Imaging Ttechniques. Ein Beispiel für die Arbeiten am RIKEN – kurz für “Rikagaku Kenkyūjo”, was soviel wie Physikalisch-chemisches Institut bedeutet – ist der K-Computer, den RIKEN zusammen mit Fijutsu entorfen hat. Mit einer Rechenleistung von 10,51 Petaflops belegte der K-Computer 2011 den ersten Platz unter den schnellsten Rechnersystemen der Welt!

Die Entstehungsgeschichte des K-Computers von 2006 bis 2012

Attraktionen und Kultur: Luxusfleisch, Golf und Kobe Fashion Week

Abgesehen vom Reiswein ist hat auch das berühmte Kobe Beef seinen Ursprung in Kobe und ist nach Rindern der japanischen Rasse der Tajima-Rinder aus der Region rund um Kobe benannt. Es ist das teuerste Rindfleisch der Welt. Das Fleisch besticht durch seine starke Marmorierung und den geringen Anteil an gesättigten Fettsäuren. Marktpreise reichen von 400,00 Euro bis 600,00 Euro pro Kilogramm – der EU-Import von Kobe Beef ist übrigens erst seit dem Sommer 2014 möglich!

Food Guide Kobe: von Akashiyaki bis Kobe Beef mit Lyz Kelly

Von Jazz bis Wrestling und Futsal – Musik & Sport in Kobe

Jedes Jahr im Oktober findet das Musik-Event “Kobe Jazz Street” statt, doch nicht nur kulturell hat die Stadt nahe Osaka viel zu bieten. In Kobe befinden sich sowohl die 1935 eingeweihte erste Moschee Japans als auch der Anfang des 20. Jahrhunderts in Japan gegründete erste Golfclub des Landes. Generell wird Sport in Kobe groß geschrieben – es hat eine reiche Tradition in den Sportarten Baseball, Fußball, Rugby, Volleyball und Wrestling sowie Futsal, einer vom Weltfußballverband FIFA international anerkannte Variante des Hallenfußballs, bei der fliegende Wechsel im manschaftseigenen Bereich möglich sind und der Ball Im Ruhezustand nicht länger als vier Sekunden kontrolliert werden darf.

Modezentrum Kobe: Kobe Fashion Week

In Kobe gibt es ein Sprichwort: „If you can’t go to Paris, go to Kobe“, denn Kosmopolit und Mode sind hier besonders wichtig. Zweimal im Jahr wird hier die Kobe Fashion Week abgehalten und die wichtigsten Designer des Landes sowie zahlreiche internationale Gäste kommen hier zusammen. Die Kobe Collection wurde 2002 ins Leben gerufen und war bis zu ihrer Einstellung 2007 ebenfalls eine der wichtigsten Fashion Shows der Region. Das Kobe Fashion Museum wurde übrigens von CNN zu den Top 10 der Welt gekürt!

CSE TV News: Interview mit Mode-Gott Keitaro Takada

Impressionen: Kobe Collection x Tokyo Girls Collection

Lies hier mehr über Japans Metropolen Tokio und Kyoto.

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Mercedes-Benz Fashion Week Australia 2018: Fabianxarnold erkundet die Fashion in Down Under

Model und Social Media Influencer Fabian Arnold oder besser bekannt als Fabianxarnold befindet sich zur Zeit in Australien und macht dort ein Jahr Work and Travel. Seine Fans nimmt er dabei nicht nur mit in den Dschungel, sondern auch auf zahlreiche Fashion- und Fitness-Events. Die Mercedes-Benz Fashion Week Australia, welche vom 13.05. bis 19.05.2018 in Sydney stattfand, wurde natürlich auch besucht. Welche skurrilen Trends ihm in Down Under begegneten, welche Persönlichkeiten er in dieser Woche kennen lernen durfte, und noch mehr erfahrt ihr in diesem Blogpost.

Fashion Week Sydney – Meine persönlichen Erfahrungen und Erlebnisse

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Ich lebe nun schon mehr als einen Monat in Sydney und kann sagen, dass es eine unglaublich geile Stadt ist. Nicht nur das Wetter, auch die Menschen, die Luft und der Vibe verleihen einem eine unglaubliche Lebensenergie! Diese Lebensenergie wandelte sich kurz vor der Fashion Week in eine riesige Vorfreude um. Lange hatte ich mich nicht mehr auf eine Woche so gefreut, wie auf die #MBFW Australia 2018! Da ich als Backpacker in meiner Auswahl an Outfits sehr eingeschränkt war und eigentlich nichts vernünftiges für die Fashionweek dabei hatte, wurde ich freundlicherweise von der International Fashion Group mit Outfits für die Fashion Week versorgt. Vielen Dank dafür!

Am Monat den 14.05.2018 ging es für mich endlich los zur Fashion Week, um meine erste Show zu besuchen. Natürlich war ich extrem aufgeregt, da ich keine einzige Person auf der Fashion Week kannte. Aber das hat sich zum Glück im handumdrehen geändert! Am ersten Tag war ich zwar noch allein und sehr verloren, aber am zweiten Tag habe ich zwei Stylisten aus Melbourne, ein Model und ein Social Media Star aus Sydney kennengelernt, welche ich nun zu meinen Freunden zählen darf. Mit diesen hat die Fashion Week noch viel mehr Spaß gemacht, als ich eigentlich gedacht hatte. Die Fashion Week in Sydney ist anders als die Fashion Week in Berlin zentral aufgebaut. Das heißt die Shows sind, mit wenigen Ausnahmen, alle am gleichen Ort. Das macht es für die Besucher sehr bequem, da man nicht dauernd zwischen den Shows den Ort wechseln muss. Nach meinem Gefühl war die #MBFW Australia auch deutlich kleiner als jede andere Fashionweek, welche ich vorher besucht hatte. Nach 2 Tagen hatte ich gefühlt alle Besucher, Fotografen, Models und Blogger schon mal gesehen. Alles in allem war es eine extremst coole Woche, in der ich super viele nette Leute kennen lernen und Erfahrungen sammeln durfte! Achso…Fast vergessen… Die Fashion war natürlich auch sehr cool 😀 Aber dazu mehr im nächsten Abschnitt!

Die skurrilsten Trends in Down Under 2018

Zu diesem Thema muss ich direkt am Anfang mal sagen, dass die Fashion in Australien gar nicht so skurril ist, wie ich sie mir vorgestellt habe. Natürlich waren dort Outfits bei, welche sehr unique sind. Aber selbst diese würde ich auch tragen. Und wer mich kennt, weiß, dass ich mich eher schlicht und im Streetstyle kleide. By the way… Ich war sogar auf dem Titelbild für den besten Streetstyle der #MBFW Australia 2018 auf der Website der GQ Australia.

Aber jetzt nochmal zurück zum Thema Trends in Down Under 2018. Das unten eingefügte Video zeigt einen kleine Ausschnitt von der St George Nextgen Show. Es wird viel mit den Farben Gelb, Grün und Orange gearbeitet. Der Hals ist dabei immer verdeckt, sei es durch einen Schal oder durch einen Rollkragenpullover. Mir persönlich gefällt diese Style super. Es ist mal was anderes und hebt sich dadurch von dem normalen schwarz, weiß, grauem Streetstyle ab. Neben den Shows von Double Rainbow, Blair Archibald und Justin Cassin hat mir diese Show am besten gefallen. Aber vielleicht lag das auch einfach daran, dass Männer-Outfits vorgestellt wurden. In fast allen anderen Shows ging es um die Frauen.

Aber auch darauf möchte ich gerne eingehen. Dazu blende ich hier nochmal ein kurzes Video von der Show The Innovators ein. Das hier dargestellte Outfit repräsentiert die Frauenmode auf der #MBFW Australia 2018 sehr gut! Es wird sehr viel mit Weiß gearbeitet. Die kleinen Details sind sehr schön herausgearbeitet. Des Weiteren wird bei den Outfits gerne mit Sexappeal gespielt.

Persönlichkeiten auf der #MBFW Fashion Week 2018 in Sydney

Wie ich schon im oberen Artikel erzählt habe, war der erste Tag echt beschissen… Ich kannte keinen auf der Fashion Week in Australien… Leider ergab sich auch keine Gelegenheit Leute kennen zu lernen. Aber solche Tage gibt es auch. Das wichtigste dabei ist, sich nicht entmutigen zu lassen und einfach weiter zu machen. Am Dienstag, also am zweiten Tag, ging es schon viel besser. Ich hatte mehrere Models, Stylisten und Journalisten kennen gelernt. Darauf hin ging alles wie im Schneeballsystem und ich lernt gefühlt innerhalb eines Tages 50% der Leute, die auf der Fashion Week in Sydney waren, kennen. Darunter waren vor allem viele Fotografen, Blogger und Models. Zu meinen engeren Freunden darf ich Caspar Thomas (@caspar_thomas), Phillip Robert Holmes (@philliprobert) und Charlie Taylor (@charlietaylor) zählen. Die berühmteste Persönlichkeit war Matthew David Johnson (@matthewdavidjohnson), der Bachelor Australia der letzten Staffel, mit welchem ich mich kurz unterhalten habe. Auf Instagram habe ich gesehen, dass Tammy Hembrow (@tammyhembrow 8,2m Followers) die GIA-Show besuchte. Da war ich aber schon zu Hause, vielleicht nächstes mal… 😀

Eine Woche voller Stress – Die Fashion Week

Für mich war lange nicht mehr eine Woche so stressig wie die Mercedes-Benz Fashion Week Australia 2018 in Sydney. Ich habe in dieser Woche so viele Menschen kennengelernt und so viel erlebt, dass ich mich nicht mehr an alles erinnern kann. Ich war Montag bis Donnerstag von Morgens bis Abends auf der Fashion Week und habe dabei so gut wie jede Show mitgenommen. Auch wenn ich jetzt wieder etwas warten muss, bis ich das nächste große Event habe, bin ich sehr froh, dass diese Woche endlich vorbei ist! Jetzt heißt es erstmal die ganzen Fotos, Videos, Eindrücke und Kontakte Revue passieren zu lassen und auszuwerten!

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Hafervoll – Snack to go! Müsli für die Hosentasche #spotted im Supermarkt

Heute stand ich im Supermarkt und an der Kasse tauchte ein neues Produkt auf, Hafervoll. In der Regel achte ich nicht so auf neue Produkte aber hier war das Design so niedlich, süß und ansprechen, dass man schon fast von selbst darauf schauen muss! Ein echter Blickfang. Natürlich musste ich mir direkt einen Riegel kaufen um zu schauen ob er wirklich so lecker ist, wie er aussieht. Energie für den Alltag und Sport: Ihr kennt die Story. Die Auswahl: Aprikose/Mohn, Protein/Walnuss  oder Dattel/Chia/Pistazie. Kreativ!

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Hafervoll? Wenn es neu ist, muss ich es haben!

Das Müsli für die Hosentasche. Okay? Klingt interessant! Besonders nach Sport, egal ob Fitnessstudio oder beim Basketball, du brachst Energie. Oft greift man zum Müsli Riegel, im Supermarkt, an der Tankstelle oder im Kiosk um die Ecke. Die meisten Riegel die ich kenne, sind aber voll mit Zucker oder Konservierungsstoffen. Deshalb greife ich dann doch lieber auf „echtes“ Müsli und Haferflocken zurück, wenn ich etwas Leckeres essen will. Dazu ein paar leckere Nüsse oder ein paar Scheibchen frisches Obst. Schon habe ich meinen perfekten Snacks für zwischendurch! Mehr zu Hafervoll gibt es hier:

ᖴᒪᗩᑭᒍᗩᑕK ᖴᖇIᗪᗩY ⠀ ⠀ Habt ihr das gewusst? 🤔⠀ ⠀ Hierzulande erreichte Kakao seine Berühmtheit durch einen spanischen Eroberer, der vor viiiielen Jahren von einem großen Aztekenherrscher eine Kakaopflanze geschenkt bekam. Er kochte daraus ein Heißgetränk, das er mit Honig 🐝 süßte – was ja wiederum ebenfalls großer Bestandteil all unserer Flapjacks ist. ⠀ ⠀ Natürlich könnten wir jetzt behaupten, wir haben uns von diesem uralten Rezept zu unserer Sorte Kakao Haselnuss inspirieren lassen – das wäre aber gelogen. ⠀ ⠀ Auf die Idee sind wir nämlich von ganz allein gekommen 🤓😌 ⠀ ⠀ #hafervoll #flapjack #kakao #haselnuss #haferriegel #oatbar #müsliriegel #snack2go #unterwegs #friyay #freakyfriday #haferflocken #foodfact #foodie #foodlover #wiederwasgelernt #flapjackfriday

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Looks like: Power Food für Pausen zwischen Arbeit, Freunden und Sport

Viele von euch kennen die Alltagssituation von Montag bis Freitag, es gibt so viel Arbeit aber nur wenig Zeit. Zwischendrin versuchen uns natürlich gesund zu ernähren. Wir gehen in den nächsten kleinen Salat Laden und kaufen uns etwas Leckeres, bis wir zurück im Büro sind, ist die Pause fast vorbei. Natürlich verzichten wir in der Mittagspause auf Süßigkeiten, Donuts oder auch den leckeren Schoko Moccacino. Warum? Wir müssen fit bleiben für den Rest des Tages. Projekte müssen fertig werden, Kunden warten… puh. Nicht nur Stress während der Arbeit, auch am Feierabend, nach dem Sport. Und dann will meine Freundin noch etwas essen gehen und manchmal gehe ich auch noch mit dem Jungs in die Stadt… wo bleibt noch Zeit für einen guten Snack?

Snack to go statt McDonald’s, Burger King & Co

Außerdem findet man grade in der City selten gute Snack to go: Überall gibt es nur Burger King, McDonald’s, Dönerläden und Fast Food. Schon wieder? Nein. Und wahrscheinlich könnte ich jetzt noch zehn weitere Gründe nennen, die mich letztendlich immer wieder dazu bringen, meinen Alltag ein wenig mehr zu optimieren.

Mein Geheimtipp: Milchshake, Bananen und leckere Toppings

Am Anfang des Jahres habe ich mich total in einfache Milchshakes verliebt! Es geht super easy und schnell ist alles wieder wegräumt. Ich habe seit längerem immer einen guten Vorrat an Bananen und Toppings (Beeren, Zitrone, etc.), so kann ich mir z.b. nach dem Sport direkt einen gesunden Shake machen. In einer Banane stecken viele Mineralstoffe und Vitamine, man glaubt es gar nicht. Klein gemixt in einem Milchshake, ein absoluter Traum. Dazu noch ein paar andere Früchte oder ein wenig Zitrone für den besonderem kleinen Kick.

I like it! Hafervoll ist mein Snack für den Sommer

Praktischerweise gibt es den nächsten Supermarkt bei uns in Berlin aber auch in Köln an jeder Ecke. Und mittlerweile finde ich auch in immer öfter diesen kleinen, leckeren Snack für die Hosentasche. Mittlerweile habe ich mich fast dran gewöhnt mir ständig einen zu kaufen, denn die Sortenvielfalt ist wirklich fantastisch. Hafervoll hat nicht diese ganzen Standardprodukte um Erdbeer oder Schokolade. Hier geht es um echte Kreativität und Vielfalt, von Aprikose und Mohn bis hin zu Sauerkirsch und Hanfsamen. Ständig gibt es bei den leckeren Müsliriegel neue Variationen zu kaufen. So werden sie auch gar nicht langweilig, sondern es gibt immer etwas Neues zu erleben. Wann hat schon etwas immer wieder „Neues“, besonders wenn man im Supermarkt ständig auf die selben Produkte trifft?

Ein echter Geheimtipp der immer mehr Fans findet, auch Joko Winterscheidt:

Hafervoll gewinnt Wettbewerb mit Joko Winterscheidt

Hafervoll hat es jetzt sogar in TV & auf YouTube geschafft. Mit ihrem Sieg beim Seven Ventures Pitch, ua. unterstützt von Joko Winterscheidt.

Mehr zu Hafervoll gibt es hier:

So süß wie die Flapjacks von Hafervoll ist auch der Videoclip:

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Berlin Fashion Week x Modelagentur Casting | FIV #takeover am 04. Juli

Demnächst ist es wieder soweit, die Berlin Fashion Week klopft an der Tür! Mit Shows vom 02.07. – 07.07.2018 im E-Werk, Berlin Mitte. Die namenhaften Designer der deutschen Modeszene treffen sich in Berlin um die Kollektionen für die kommende Saison vorzustellen. Natürlich sind wir für euch wieder alle Tage live dabei! Wir berichten für euch live von den wichtigen Shows und aus unserem „Redaktions-Appartement“ in Berlin Mitte mit drei Redakteuren – vom ersten Welcome Drink früh um 10 Uhr bis zum Aftershow Sonnenaufgang um 9 Uhr. Dieses Jahr sind nicht nur die üblichen Verdächtigen vertreten, sowie die Berliner Designerin Irene Luft, auch neue Labels sind von der Partie, ua. HUGO. Ob wir uns auf die HUGA Aftershow-Party schleichen können? Das erfährst du in  wenigen Tagen!

Fashion Week und Model Castings

Wie schon im Winter beim großen Curvy Model Casting, begleiten wir auch im Sommer die Berliner Modelagentur Cocaine Models bei ihren Castings zu Fashion Week. Wer selbst schon immer mal für die großen Designer arbeiten wollte, der braucht eine der großen und renommierten Modelagenturen als Management. Cocaine Models arbeitet mit vielen Größen zusammen, einige ihrer Referenz Kunden sind unter anderem PRADA aber auch die DIOR so wie viele deutsche Mode Kunden rundum C&A, Peek und Cloppenburg aber auch ABOUT YOU und Zalando. Deshalb begleiten wir auch in diesem Jahr wieder Nachwuchstalente auf ihrem ersten Model Casting mit Magazin und als Vlog.

Model werden + Models empfehlen

Wenn du schon länger den Traum hattest Model zu werden oder jemanden kennst, der sich unbedingt als Model versuchen sollte, dann empfehle jetzt das Casting am 04.07 in Berlin-Mitte. Alle Informationen zum Casting findest du hier:

IVA NIKOLINA X NA-KD Store Opening Düsseldorf + Interview und Styling Tipps

NA-KD ist bekannt für eine große Auswahl an Mode und bekannten Marken. Die große Beliebtheit findet NA-KD hauptsächlich bei jüngerem Publikum, was auch an den verschiedensten Kooperationen mit Influencern liegt. Dieses Mal begeistert der Online Shop mit einer Kollektion in Kooperation mit der bekannten Fashion Bloggerin Iva Nikolina. Die schöne Kroatin, die in Deutschland lebt begeistert täglich fast 900.000 Menschen auf Instagram mit ihrem eleganten Style. Mit der Kollektion geht sie einen weiteren Schritt in ihrer Karriere und beweist, dass sie auch das Zeug zur Modedesignerin hat.

Die Kollektion – fließende Stoffe, Sommer & tolle Farben

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Im Interview verrät uns Iva, dass sie eine Kollektion schaffen wollte die sich perfekt für den Sommer eignet. Dies setzte sie um indem sie nicht nur viele Kleider integrierte, sondern auch fließende und elegante Stoffe verwendete. Ihre Kollektion zeichnet vor allem ein dunkler grün Ton und ein magenta Rot aus. Diese Farben kombinierte sie mit einigen Teilen in Weiß und Rose. Insgesamt 25 teile Designte sie zusammen mit NA-KD und gibt damit nicht nur ihren Followern die Möglichkeit ihren eigenen Style direkt nach zu shoppen, sonder inspiriert auch viele zu tollen eigenen Kombinationen mit ihren Kleidungsstücken. Die Kollektion ist wohl genau wie Iva, ausgezeichnet durch Eleganz und Leichtigkeit.

Auch wir waren vor Ort und haben alle Eindrücke und unser Interview mit ihr natürlich für euch festgehalten: 

Das Event – Drinks, Talk & Shopping 

Zum Launch ihrer Kollektion veranstaltete NA-KD ein Event, dass im Breuninger in der Düsseldorfer Innenstadt stattfand. Dort konnte man nicht nur die Kollektion exklusiv shoppen, sondern auch Iva Nikolina persönlich treffen. NA-KD organisierte einen tollen Nachmittag mit DJ, Snacks, Drinks und natürlich Shooping. Zudem gab es eine kleine Make-up Area in der man sich stylen lassen konnte. Iva war vor Ort und konnte direkt mit ihren Followern über die Kollektion sprechen und diese Treffen.

Foto: Linda Deutsch

IVA NIKOLINA x NA-KD – wie ihr die Kollektion stylen könnt 

Auf dem Event durfte ich mir einige Teile aussuchen und zeige euch nun, wie ihr die Teile aus der Kollektion kombinieren und stylen könnt. Unter den Styling Tipps findest du noch Fotos vom Store Opening in Düsseldorf!

Chiffon Short Dress – süß & mit coolen Details 

Dieses weiße Sommerkleid ist sehr süß der Oberstoff hat kleine Applikationen und ist an einer Seite eingeschnitten. Durch den Schnitt bewegt es sich sehr fließend und auch der Gürtel zum Binden stellt ein schönes Detail dar. Ich habe das sehr süße Kleid etwas cooler kombiniert mit schwarzen Boots, einem schwarzen Spitzen Brallett und einer eleganten schwarzen Tasche. Das Outfit bekommt dadurch einen cooleren Gesamtlook und sieht trotzdem noch sehr elegant aus. Das Kleid ist sehr unkompliziert und sitzt einfach super. Das perfekte Sommerkleid um an heißen Tagen nicht zu warm angezogen zu sein und trotzdem toll aus zu sehen.

Fotos: Robin Platte / Cocaine Models

Short Flounce Short als Highlight elegant kombiniert

Diese tolle Satin Hose aus der Kollektion ist sehr vielfältig kombinierbar. Sie ist sowohl perfekt geeignet für einen Gang zum Strand aber auch um sie im Alltag zu tragen. Ich kombiniere sie mit einem eng anliegenden schwarzen Body mit einer Spitzenverzierung, was die Hose noch eleganter wirken lässt. Zum dunklen Grün der Hose passt perfekt Goldschmuck. Ich kombiniere dazu zwei goldene Ketten mit Münzanhänger und eine Uhr mit Armband. Die Hose ist perfekt für Sommertage geeignet, denn sie sitzt einfach perfekt. Sie rutscht nicht und passt sich allen Gelegenheiten an. 

Halterneck Off Shoulder Dress – der elegante all arounder

Dieses Bordeaux farbene Kleid ist ein echter all arounder, denn man kann es sowohl sehr elegant zu einem besonderen Anlass mit hohen Schuhen tragen als auch im Alltag mit Boots oder Espadrilles. Ich kombiniere das luftige Kleid mit Boots und einer Bauchtasche. So getragen wirkt das Kleid modisch und modern. Auch dieses Kleid ist perfekt für den Sommer und besonders für laue Sommerabende. Mir persönlich gefällt besonders der fließende Stoff. Dieser fühlt sich nicht nur unglaublich gut auf der Haut an, sondern ist auch noch sehr hochwertig und elegant.

Store Opening Düsseldorf mit Iva Nikolina

Fotos: Linda Deutsch

Fotos: Linda Deutsch

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Amazing Osaka! Zwischen Samurai & Shopping in Japans #2 Metropole

Osaka ist eine der bekanntesten Städte Japans und liegt in der Region Kansai, genauer in Keihanshin, dem zweitgrößten Ballungsraum Japans mit insgesamt 17,5 Millionen Einwohnern. Davon leben 2,7 Millionen allein in Osaka, dicht gefolgt von Kyoto und Kobe mit jeweils etwa 1,5 Millionen Einwohnern. Ähnlich wie Tokio ist die Großstadt Osaka in 24 Bezirke unterteilt, zu denen unter anderem auch Fukushima zählt. Weiterhin zu Osaka gehören die Bezirke Higashisumiyoshi mit seinen zahlreichen Schreinen, Denkmälern und Tempelruinen sowie Minato und Taishō.

Osaka in 4K: Fast so gut wie live!

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Übrigens: Osaka erhielt seinen Namen offiziell erst 1868, obwohl es historisch belegt ist, dass die Stadt schon im Mittelalter „Ozaka“ genannt wurde. Ihr ursprünglicher Name ist allerdings Naniwa und als „Kaiserliche Residenzstadt Naniwa“ bis zum Jahre 744 Japans Hauptstadt. Seither war Osaka ein wichtigerer Handelsknoten denn je, nicht zuletzt auch aufgrund der sehr guten Land- und Seeverbindungen. Zwischenzeitlich war Osaka die einwohnerreichste Stadt Japans, doch wurde mittlerweile von Tokio und Yokohama auf den dritten Platz verdrängt. In den 90er Jahren verlegten die meisten der vorher in Osaka ansässigen Großunternehmer ihren Hauptsitz in das rasant wachsende Tokio, was die Wirtschaftsblase um Osaka platzen ließ und zahlreiche Japaner in Insolvenzen und Arbeitslosigkeit stürzte.

Ein bisschen Geschichte… und Tipps für deine erste Reise!

Aufgrund des stetigen Wechsel, dem die Stadt durch Kriege, Erbeben und andere Naturkatastrophen über die Jahrhunderte immer wieder aufs Neue ausgesetzt war, hatte Osaka Gelegenheit, sich jedes Mal wieder neu zu erfinden. Heutzutage ist die Großstadt ein Paradebeispiel an Modernität und hocheffizient strukturiert. Das Transportnetzwerk beispielsweise ist durchdacht, verlässlich, engmaschig verknüpft und für jeden finanzierbar. Dies macht Osaka zu einem Ort mit beeindruckend vielfältigen Transportmöglichkeiten. Es gibt zwei Flughäfen in bzw. bei Osaka – zum einen den Kansai International Airport, errichtet auf einer künstlichen Inselanlage, und zum anderen der kleinere Itami Airport für Inlandsflüge. Vom Kansai International Airport aus gibt es eine eigene Bahnverbindung, die den Flughafen mit den Städten der Region, unter anderem natürlich auch Osaka, verbindet. Das innerstädtische Bahnnetz von Osaka ist das zweitgrößte Schienennetz in Japan und im Aufbau fast identisch mit der Tokyo Metro. Sieben verschiedene Schienenverkehrsgesellschaften betreiben die Bahnen und Züge in Osaka, und die Besitzverhältnisse scheinen eher fragil. Dennoch funktioniert das gesamte Transportsystem einwandfrei – Verspätungen werden hier, wie auch im restlichen Japan, nicht nur nicht geduldet, es gibt sie schlichtweg nicht!

Schon gewusst? In Osaka zahlst du in der Bahn nach Strecke

Übrigens: bezahlt wird in Osaka in Abhängigkeit zu der zurückgelegten Strecke, die kürzeste Strecke kostet hierbei 200 Yen, also gerade einmal 1,53 Euro. Die JR Osaka Loop Line ist eine der beliebteren Strecken, da sie – wie der Name schon verrät – einmal um die komplette Stadt umkreist. So kommt man einfach und unkompliziert zu jedem Teil der Stadt und spart sich das Umsteigen in eine der anderen Bahnen. Die Bahnhöfe pro Linie pro Richtung sind nämlich einfach nur gigantisch – man sollte also auf jeden Fall ausreichend Zeit einplanen, um von A nach B zu gelangen. Wer sich den Aufwand lieber sparen will und stattdessen lieber ins Portmonee greift, kann sich als Alternative auch ein Taxi gönnen. Zwar gibt es keine modernen Apps oder Automaten – noch nicht! – aber dafür gibt es Taxis sprichwörtlich an jeder Ecke – und die meisten Taxifahrer sprechen sogar ein wenig Englisch.

Tipps und Insights für deine Reise nach Osaka

Osaka – offizieller Partner von acht internationalen Großstädten

  • Chicago, USA
  • Hamburg, Deutschland
  • Mailand, Italien
  • Melbourne, Australien
  • San Francisco, USA
  • Sankt Petersburg, Russland
  • São Paulo, Brasilien
  • Shanghai, China

Zwar hat Osaka seine Blütezeit als Handelszentrum Japans hinter sich, doch kulturell hat die Großstadt dennoch einiges zu bieten. Sie ist beispielsweise die bedeutsamste Stadt im Bezug auf das klassiche japanische Theater. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt zählt der Tsūtenkaku, „der Turm, der zum Himmel reicht“ mit beeindruckenden 103 Metern Höhe. Der im Design lose an den Pariser Eiffelturm angelehnte Aussichts- und Sendeturm gibt anhand von Einfärbungen der Turmspitze ebenfalls die jeweils aktuelle Wettervorhersage für den nachfolgenden Tag an. Die im 16. Jahrhundert erbaute Burg Osaka mit ihrem innen liegenden Museum ist ebenfalls einen Besuch wert und wer die Unterwasserfeld mag, sollte einen Besuch im Kaiyūkan – einem der weltgrößten öffentlich zugänglichen Aquarien – unbedingt einplanen!

Attraktionen in Osaka – La Santa Maria Cruiser, Owl Family Café, Dotonbori und mehr

Osaka versteht sich als die Anti-Hauptstadt – stolz, cool, selbstbewusst. Voller Gastfreundschaft und mit einer exquisiten Küche. Gerade die Leidenschaft für Lebensmittel hat hier einen weitreichenden geschichtlichen Hintergrund. Bereits vor hunderten von Jahren, als Tokio noch Militärstützpunkt war und Kyoto als Kaiserliche Residenzstadt galt, war Osaka als “die Küche Japans” bekannt. Osaka ist die Heimat des Soul Food – in keiner anderen Stadt in Japan geben die Menschen mehr Geld für gutes Essen aus und die Qualitätsansprüche an Lebensmitteln und Restaurants sind extrem. Die Menschen hier sind quasi schon besessen von Speise und Trank und erfinden Gerichte saisonal neu. Street Food findet sich überall und es werden immer wieder auch neue und ungewöhnliche Kreationen angeboten, neben den traditionellen und lokalen Gerichten, für die Osaka bekannt ist. In manchen Restaurants gibt es beispielsweise die Option “How you like it”, die man zu jedem Hauptgericht extra auswählen kann – und tatsächlich kann man sich eine Auswahl aus allen vorhandenen Zutaten und Garnierungen zusammenstellen und am Tisch selbst mischen, wie auch immer man mag. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt – Pfannkuchen mit Schweinebauch und Shrimps in Sesamsauce? Kein Problem! Es gibt sogar einen eigenen Begriff für de kulinarische Kultur Osakas: “kuidaore” – was sinngemäß etwa “Iss bis du platzt” bedeutet. Die ausgeprägte Ess- und Genusskultur lädt zum Verweilen ein und so ist es keine Seltenheit, Menschen bis spät in die Nacht in Restaurants und Bars anzutreffen – in Osaka muss keiner alleine sein und die letzten Menschen torkeln in den Morgenstunden zur Arbeit oder nach Hause, je nach Job.

Kuidaore! Das beste Street Food in Dotonbori

Die besten lokalen Köstlichkeiten in Osaka

Takoyaki

Wortwörtlich mit “gegrillter Oktopus” übersetzt sind Takoyaki kleine Oktopus-Stücke mit eingelegtem Ingwer und Frühlingszwiebeln in Teig – für die kugelförmige Struktur sorgt eine spezielle Takoyaki-Pfanne. Dazu gibt es noch die Takoyaki Soße oder alternativ Majonese, Seetang oder getrocknetes Bonito. Takoyaki gibt es an wirklich jedem Street Food Stand in Osaka und zählt zu den beliebtesten Snacks dort.

Teppanyaki

Teppanyaki bedeutet übersetzt “auf einer Metallplatte grillen” und beschreibt mehr eine bestimmte Kochtechnik denn ein bestimmtes Gericht. Das besondere an Teppanyaki ist, dass der Kunde dem Zubereitungsprozess komplett beiwohnen kann und es gibt sogar Restaurants, die sich einzig auf diesen speziellen Kundenservice spezialisiert haben. Für Liebhaber guten Essens ist die Vorfreude ein wesentlicher Bestandteil und zudem sind Köche in Japan generell sehr angesehen und müssen eine vieljährige Lehre durchlaufen, bevor sie sich wirklich Koch nennen dürfen. Es gibt zwar keinerlei Einschränkung bei Teppanyaki, aber üblicherweise wird entweder hochwertiges Rindfleisch oder Meeresfrüchte verwendet.

Okonomiyaki

Okonomiyaki erinnert optisch an Pfannekuchen und ist überall in Japan verbreitet. Daher gibt es viele verschiedene Varianten dieses Gerichts. Für Okonomiyaki in Osaka typisch ist der geriebene Kohl. Zusammen mit einer Vielzahl von anderen Zutaten, unter anderem Tintenfisch, Garnelen, Oktopus oder diversen Fleichsorten wird der Kohl in Teig gegeben und gekocht. Natürlich gibt es eine spezielle Okonomiyaki Soße und alternativ Majonese, Seetang oder Bonitos.

Kushikatsu

Als Kushikatsu bezeichnet man eigentlich alles, was in Teig ausgebacken und frittiert auf einem Spieß serviert werden kann – Fleisch und verschiedene Gemüse sind oftmals Grundlage für dieses Gericht. Es gibt aber auch sehr kreative Varianten mit beispielsweise frittierten Erdbeeren. Essenstechnisch gibt es einfach nichts, was es in Osaka nicht gibt!

Kitsune Udon

Wer schon einmal beim Japaner essen war, dem sind Udon sicherlich ein Begriff. Für alle anderen: Udon sind dicke, helle Nudeln – üblicherweise aus Weizen – und Bestandteil vieler heißer Suppen. Kitsune Udon ist eine Variante dieser Suppen, bei der die Udon-Nudeln mit frittiertem Tofu ergänzt werden. Ein simples Rezept, aber nicht desto weniger sehr beliebt in Japan, da es einen mythologischen Hintergrund hat. Denn Kitsune ist ein anderes Wort für den japanischen Fuchs, welcher in Japan als Glücksbringer gilt und dessen Leibgericht angeblich frittierter Tofu ist. Der Fuchs wiederum ist das heilige Tier der Shinto-Göttin Inari, die für Fruchtbarkeit steht.

Streetfood Staffel 9 – Episode 8: Kitsune Udon in Osaka

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Farbenfrohes Kyoto – Sake, Shopping & Kaiserpalast im Herzen Japans

Kyoto liegt im Ballungsraum Kansai auf der Hauptinsel Honshu in Japan. Die Stadt liegt etwa 400 km von der heutigen Hauptstadt Tokio entfernt und befindet sich mit 40 km in relativer Nähe zu Osaka. In Kyoto wohnen etwa 1,5 Millionen Menschen auf etwa 830 km² Fläche. Die ehemalige Hauptstadt ist von drei Seiten von Bergen umgeben, nur der Süden ist zugänglich – dieses Gebiet wird auch Rakunan genannt, der traditionelle Zugangsbereich der Stadt. Kyoto ist neben seinem Reichtum an Tempeln und Schreinen, und zahlreichen Bildungsstätten, bekannt für seine Sake-Produktion, die Seidentextilien, die besondere Färbetechnik Kyo-Yuzen und seine herausragende Küche.

Kyoto ist Schwesterstadt von vielen weltweit bekannten Städten, wie beispielsweise Prag, Paris, Florenz, Zagreb, Kiew und Köln. Ferner pflegt sie eine offizielle Partnerschaft mit unter anderem Istanbul, Qingdao und Viantiane. Lies hier mehr über Japans Metropolen Tokio und Kobe.

Die Highlights von Kyoto in 4D

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Kyoto ist für Touristen aller Welt das Reiseziel Nummer 1 in Japan. Die ehemalige Hauptstadt bietet so viele unterschiedliche Eindrücke und Erlebnisse, in jeder Ecke der Stadt lässt sich etwas Neues, Spannendes oder Ungewöhnliches entdecken. Aus der Vogelperspektive gesehen zeigt sich Kyoto atemberaubend schön – die Burg Fushimi-Momomiya und das paradiesische Bergdorf Miyama sind ein echter Geheimtipp! Arashiyama ist schon seit dem 8. Jahrhundert beliebtes Ausflugsziel und hat bis heute nichts an Schönheit verloren. Der Zen-buddhistische Tempel Tenryuji beispielsweise besticht durch seine traumhaften Gartenanlage, gestaltet von dem berühmten Japaner Muso Soseki, welcher gleichsam erster Abt des Tempels war. Mindestens ebenso sehenswert ist der kleine Tempel Senkoji. Der Fluss Hozu lädt zu ausgedehntem Sightseeing vom Boot aus ein, während die Togetsukyo-Brücke dem ein oder anderen aus historischen japanischen Filmen bekannt sein dürfte. Einfach schön!

Von Miyama bis Senkoji – das zauberhafte Arashiyama im Westen Kyotos

Kyoto 794 – die kaiserliche Residenz

Als “Heian-kyo” war Kyoto seit dem Jahre 794 zweite ständige Hauptstadt des Landes. Zu dieser Zeit ging die politische Macht Japans im Wesentlichen von dort aus, weshalb sie auch als kaiserliche Residenzstadt fungierte. Als 1185 der Kaiser ins 400 Kilometer entfernte Tokio wechselte, verlor Kyoto seine Machtposition und der langsame und schleichende Verfall der Stadt begann. 1568 kam mit der ersten christlichen Gebetsstätte, Namban-ji genannt, dann auch der christliche Einfluss nach Kyoto. Erst 1580 begann der Wiederaufbau der Stadt und die ersten Tempel wurden innerhalb der Stadt errichtet – dies war zuvor nämlich strikt untersagt gewesen. Kyoto erholte sich und blühte auf und blieb als eine der wenigen Städte Japans aufgrund seiner kulturellen Bedeutung zu Zeiten des Zweiten Weltkrieges von Atombombe und Luftangriffen verschont.

Kulturzentrum Kyoto – knapp 1.600 Tempel und mehr

Heutzutage ist Kyoto die besterhaltene Stadt des Landes und als das kulturelle Zentrum Japans bekannt. Im Stadtinnern befinden sich etwa 1.600 buddhistische Tempel und dazu weitere 400 Shinto-Schreine, Paläste und Gärten. Viele dieser Schreine und Tempel sind Bestandteil des UNESCO Weltkulturerbes “Historisches Kyoto” und dadurch besonders geschützt. Nicht zuletzt deshalb befinden sich viele der berühmtesten Bauwerke des Landes in Kyoto. Die bedeutsamsten Sehenswürdigkeiten befinden sich im Osten, Norden und Westen der Stadt – die Mehrzahl der Tempelanlagen liegt etwas abgelegen im Norden und an den umliegenden Berghängen. Jedes Jahr wird in Kyoto das „Gozan no Okuribi“-Fest abgehalten – es werden große Feuer auf den Bergspitzen im Norden entzündet, deren Flammen aus der Ferne gesehen japanische Schriftzeichen nachstellen.

Geisterwelt & Leuchtfeuer – so feiert man Gozan no Okuribi in Kyoto

Übertrieben höflich in Dialekt

In Kyoto wird Dialekt gesprochen, besonders von den älteren Bewohnern der Stadt. Was den Kyoto Dialekt von anderen Sprachvarianten des Japanischen unterscheidet, ist der starke historische Einfluss, denn hier spiegelt sich die alte höfische Kultur in einer Form wieder, die sich nirgendwo sonst als innerhalb der ehemaligen Hauptstadt findet. Deshalb wird der Kyoto Dialekt auch als die gehobene Variante des allgemein regional verbreiteten Kansai Dialekts angesehen.

Die schönsten Gebäude der 11 Bezirke

Die Stadt Kyoto ist in 11 Stadtbezirke gegliedert, die alle einen Besuch wert sind. – Denn in jedem Bezirk finden sich wunderschöne Tempel und Schreine und viele weitere Attraktionen und Touristenziele.

Fushimi – das beste Wasser des Landes

Der Bezirk Fushimi ist bekannt für sein besonders weiches und klares Wasser, welches von großer Bedeutung ist für die Sake-Produktion. Deshalb befindet sich hier auch der Sitz des Sake-Produzenten Gekkeikan. Sehenswert sind ebenfalls der Fushimi Inari Schrein, die Burg Fushimi, das Gasthaus Teradaya, der Gokogu Schrein sowie die Ruinen der Burg Yodo.

Kamigyo – von Kaiserpalast bis Uni-Campus

Die hochwertige Seidentextilie Nishijin-Ori wird seit Jahrhunderten im Bezirk Kamigyo gewonnen. Die alte Architektur des Kaiserpalastes sowie diverser Tempelanlagen und Schreine, unter anderem des Tempels Shokoku-ji sowie der Schreine Kitano Tenman-gu und Seimei, trifft hier auf moderne Gebilde wie den Imadegawa Campus der Doshisha Universität.

Kaiserpalast Kyoto: Exklusiver Tourguide mit Andrew Marston

Kita – goldener Pavillon und ältester Schrein Japans

Kita gehörte noch bis 1955 zum Bezirk Kamikyo und ist reich an Sehenswürdigkeiten. Hier befindet sich der Daitoku-ji sowie der Imamiya Schrein mit seinem berühmten Yasurai Fest und der älteste Schrein Japans, der Kamo Schrein. Weiterhin gibt es noch den goldenen Pavillon Kinkaku-ji, den Berg Funaokayama und vier große Universitäten.

Higashiyama – Nationalmuseum Kyoto

Das Vergnügungsviertel Gion befindet sich im Herzen von Higashiyama. Dazu gibt es zahlreiche Tempel inklusive des Kiyomizu-dera, Tofuku-ji, Kennin-ji, Kodai-ji, Imakumano Kannon-ji und Sanjusangen-ji.

Minami – der südliche Stadteingang

Bis 1955 war der Stadtbezirk noch ein Teil des Bezirks Shimogyo. Minami liegt im Süden Kyotos und damit im einzigen Bereich der Stadt, der nicht von Bergen eingefasst ist. Hier befindet sich der ehemalige südliche Stadteingang, Rajomon sowie die berühmte Tempelanlage To-Ji, in der Mönch Kukai gelehrt hat. Übrigens: Minami ist Heimat der Zainichi, eine Bevölkerungsgruppe mit koreanischen Wurzeln.

Nakagyo – das Tourismuszentrum der Stadt

Der Bezirk Nakagyo liegt innerstädtisch im Zentrum von Kyoto und ist somit auch Dreh- und Angelpunkt für Verwaltung, Konsum, Tourismus und Unterhaltung. Drei der bekanntesten Festivals der Stadt werden jährlich in Nakagyo abgehalten: das Aoi-Matsuri, das Gion-Matsuri und das Jidai-Matsuri. Besonders hervorzuheben in Nakagyo sind die Burg Nijo-jo als ehemaliger Shogunatssitz Tokugawas und der nach einem verheerenden Brand 1877 neu aufgebaute Tempel Rokaku-do sowie das Kyoto International Manga Museum.

Nishikyo – die kaiserliche Katsura Villa

Besondere Bedeutung hat der Bezirk Nishikyo aufgrund der kaiserlichen Katsura Villa inne, die über dem gleichnamigen Fluss Katsura erbaut wurde. Ferner befindet sich hier der alte Moostempel Saiho-ji und der Yoshimine-dera.

Eine Ode an Katsura Rikyu

Sakyo – Reisfelder und botanischer Garten

Der Stadtbezirk Sakyo ist sehr naturverbunden. Es ist der einzige Stadtteil Kyotos, der seine Reisfelder bewahren und durch städtebauliche Einschränkungen Neubaugebiete und Hochhäuser verhindern konnte. Auch die Holzindustrie ist seit vielen Jahren eine Konstante in Sakyo. Neben Tempeln und Schreinen wie dem Ginkaku-ji, Nanzen-ji, Kamo Schrein, Heian-Jingu Schrein, Kurama-dera, Kifune-jinja, Sanzen-ji und dem Manshuin Tempel gibt es hier die kaiserliche Villa Shugakuin sowie den botanischen Garten Kyotos. Des weiteren finden sich hier das Kyoto International Conference Center, in dem das berühmte Kyoto-Protokoll zum Klimaschutzabkommen verabschiedet wurde, und die Kyoto University for Art and Design.

Shimogyo – Shopping, Reisen, Flüsse

In Shimogyo befindet sich der große Bahnhof Kyoto sowie das größte Einkaufsviertel der Stadt an der Shijostraße, Ecke Kawaramachistraße. Drei Flüsse fließen durch den Stadtbezirk und der berühmte Kyoto Tower erhebt sich weit über die Stadt hinaus.

Ukyo – Brücke zum Mond

In diesem Stadtbezirk befinden sich der Tempelkomplex Ninna-ji, der für seinen weitläufigen Kiesgarten bekannte Zen-Tempel Ryoan-ji, der Daikaku-ji sowie der Koryu-ji und die Brücke mit dem mystischen Namen “Brücke zum Mond”, Togetsu-kyo. Die Präfekturuniversität Kyoto befindet sich ebenfalls hier. Übrigens: Ukyo wird auch als Zentrum der japanischen Filmindustrie gesehen und ist Standort von einem der beiden Filmstudios Toeis.

Mit Kenny Lee in Arashiyama: vom Bambushain bis zur „Brücke zum Mond“

Yamashina – das älteste Kaisergrab Kyotos

Der Bahnhof Yamashina ist nur einen Stopp vom Bahnhof Kyoto in Shimogyo entfernt. Als ehemalige Kaiserresidenz sind natürlich auch eine Reihe von Kaisern in Kyoto beigesetzt worden. Tatsächlich befindet sich das älteste Kaisergrab der Stadt, das Grab des Kaiser Tenji, zusammen mit dem des General Sakanoue no Tamuramaro und weiteren bedeutsamen historischen Persönlichkeiten im Stadtbezirk Yamashina. Hier befindet sich auch der bekannte Oishi Schrein.

Die Top 10 Sehenswürdigkeiten der Stadt

  1. Fushimi Inari Schrein
  2. Der goldene Pavillon Kinkaku-ji
  3. Kiyomizu-dera
  4. Eikan-do
  5. Sanjusangen-do Tempel
  6. Shoren-in Tempel
  7. Kaiserliche Shugakuin Villa
  8. Kaiserliche Katsura Villa
  9. Ninna-ji Tempel
  10. Sanzen-in Tempel

Mit Shan Axe in Kyoto – 11 Empfehlungen in unter 3 Minuten!

Universitätsstadt Kyoto – Studieren auf höchstem Niveau

Aufgrund ihres Status als Universitätsstadt ist Kyoto das Zuhause vieler junger Menschen, doch tatsächlich bestehen die Studenten nicht nur aus Einwohnern der Stadt und regionalen Anwohnern, sie kommen aus allen Teilen des Landes, um sich an einer der rund 40 Universitäten und Hochschulen der Stadt weiterzubilden. Seit Eröffnung der ersten Shinkansen-Strecke im Jahre 1964 ist Kyoto auch mit Hochgeschwindigkeitszügen zu erreichen, was das Pendeln deutlich angenehmer macht. Der Hauptbahnhof in Shimogyo wurde 1997 komplett neu gebaut und modernisiert, was ihn für die junge Bevölkerung attraktiver macht, in den Augen vieler jedoch einen allzu starken Kontrast zu dem traditionellen Baustil Kyoto darstellt.

Die Top 5 Universitäten & Hochschulen Japans

Anhand einer ausländischen Rangliste japanischer Universitäten und Hochschulen vom April 2018 liegen die nationalen Universitäten Tokio, auch Todai genannt, und Kyoto alias Kyodai erstmals gemeinsam auf Platz 1. Bislang galt die Nationaluniversität der Hauptstadt als die ungeschlagene Top-Universität Japans. Im weltweiten Ranking 2018 hat die Todai allerdings noch die Nase vorn, mit Platz 46 auf der Weltliste der Universitäten liegt sie 28 Plätze vor der Kyodai (Platz 74). Übrigens: die Plätze 1-3 im weltweiten Ranking belegen die Universitäten Oxford, Cambrige und Stanford.

  • 1. Universität Tokio & Universität Kyoto
  • 3. Universität Tohoku
  • 4. Tokyo Institute for Technology
  • 5. Universität Kyushu

Catch your dream! Studieren an der Uni Kyoto

Die drei Standbeine Kyotos – Tourismus, Tradition & Moderne

1. Tourismus

Die die Zeit überdauernde Architektur und die vielen historischen Schauplätze Kyotos machen die Stadt zu Japans beliebtesten Reiseziel für Touristen. Tatsächlich ist der Tourismus die Haupteinnahmequelle der Stadt und die touristische Infrastruktur ist hier hervorragend ausgearbeitet.

2. Traditionelles Handwerk

Zudem gibt es viele klein Betriebe und Familienunternehmen, die sich dem traditionellen japanischen Handwerk verschrieben haben, so ist Kyoto beispielsweise berühmt für seine Seidenmanufaktur und die Produktion von Kimonos, die hier gerne und oft zu festlichen Anlässen, aber auch im Alltag getragen werden. Aus dem 17. Jahrhundert wurde eine ganz spezielle Färbetechnik überliefert, die Kyo-Yuzen genannt wird und vor vielen Jahren von Yuzen Miyazaki in Kyoto entwickelt wurde. Außerhalb von Kyoto finden sich nur wenige Praktizierende, die meisten davon in Kanazawa – doch auch innerhalb der Stadt wird die Kyo-Yuzen nur von wenigen angewandt.

3. Elektronik

Drittes Standbein, neben der Sake-Produktion natürlich, ist die Elektronik. Die Zentralen renommierter Konzerne wie Nintendo, Murata Eletronics, OMRON, Wacoal, Kyocera und viele weitere haben ihren Sitz in Kyoto. Dennoch müssen viele der Erwerbstätigen täglich bis ins 40 km entfernte Osaka pendeln, da die Arbeitsplätze innerstädtisch längst nicht mehr ausreichen.

Essen in Kyoto – ein kulinarisches Fest für alle Sinne

Weitere Bekanntheit erlangt Kyoto aufgrund seiner ausgezeichneten Küche. Die stilvoll angerichteten, oft simplen Gerichte fokussieren sich auf maßgeblich pflanzliche Zutaten wie zum Beispiel eingelegtes Gemüse, Tsukemono genannt. Viele Gemüsesorten, die sich saisonal in den Spezialitäten der Stadt wiederfinden, stammen aus der unmittelbaren Umgebung Kyotos und sind dafür bekannt, etwas kleiner im Wuchs, aber auch deutlich intensiver im Geschmack zu sein als im übrigen Japan und geben der Kyotoer Küche dadurch eine ganz besondere Note. Übrigens: ein beliebtes Mitbrinsel aus Kyoto ist die Süßigkeit Yatsuhashi.

Most poular: Nama Yatsuhashi

Kaiseki Ryori – Luxusdinner in mehreren Gängen

Das Kaiseki Ryori bezeichnet ein mehrgängiges und oft kostspieliges Menü, dessen Ursprünge in der traditionellen Teezeremonie liegen. Im Laufe der Zeit erfreute es sich größter Beliebtheit am Kaiserlichen Hof und wurde zunehmend pompöser und extravaganter. Eine Variante des Kaiseki Ryori ist das Kyo Kaiseki, welches primär auf den saisonalen Gemüseorten des Kyotoer Umlands basiert.

Shojin Ryori – genussvolle Bescheidenheit

Das Shojin Ryori stammt von den abstinent lebenden Mönchen in buddhistischen Tempeln. Die durch Einfachheit bestechenden Gerichte bestehen ausschließlich aus vegetarischen Zutaten, sind aber dennoch reichhaltig und füllend. Ein beliebtes Beispiel für Shoji Ryori ist eine Gemüsebrühe mit Tofu, Yudofu genannt.

Obanzai Ryori – Essen wie bei Mutti

Das Obanzai Ryori ist ursprünglich traditionelles Kochen am heimatlichen Herd. Typischerweise besteht es aus mehreren kleinen Gerichten, die wenig aufwendig in der Zubereitung sind. Restaurants, die sich auf die für Kyoto typische Küche spezialisiert haben, schaffen oft eine heimelige Atmosphäre, um bei den Gästen ein Gefühl von Zuhause und Zusammensein zu erzeugen.

Kawayuka – Essen über dem Wasser

Das Kawayuka beziehungsweise Kawadoko bezeichnet Essen in der Natur. Allerdings nicht irgendwo, sondern auf über Flüssen schwebenden Holzplattformen! Diese Plattformen werden von Restaurants überall in Kyoto während der Sommersaison als eine Art Terasse über Flüssen und Bachläufen aufgebaut und bieten eine erfrischende Alternative zu stickigen Restaurants und drückender Hitze. Das kulinarische Viertel Pontocho im Stadtzentrum bietet sich aufgrund seiner Nähe zum Kamogawa Fluss besonders an, aber auch die beiden Bergdörfer Kibune und Takao in den Bergen nördlich von Kyoto laden von Mai bis September zum Kawadoko ein – eine absolute Empfehlung!

Streetfood in Kyoto: Yakitori,  Okonomiyaki & Dango

Lies hier mehr über Japans Metropolen Tokio und Kobe.

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Toni gewinnt GNTM 2018! Das große Finale Backstage – Germany’s next Topmodel by Heidi Klum

Germany’s next Topmodel by Heidi Klum: Das große Finale in einer der beliebtesten Castingshows Deutschlands. Die Gewinnerin (Toni Dreher-Adenuga) steht fest, doch drum herum gab es ein Spektakel das sich sehen lassen ließ. Stars & Sternchen, die Models der Staffel und natürlich nicht zu vergessen Heidi & ihre Jungs. Alle Infos zum Finale, was hinter den Kulissen geschah und was ihr über Toni – die Gewinnerin 2018 – wissen müsst erfahrt ihr jetzt.

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Das große Finale von Germany’s next Topmodel – Die Show, die Location & die Stars

Das Finale fand dieses Jahr in Düssedorf statt, um genau zu sein im ISS-Dome, einer Atemberaubenden Arena. Nachdem die ersten Finale der Castingshow traditioneller weise in der Lanxess Arena in Köln statt gefunden haben, ist die Show nach einigen Ausflügen unter anderem beim Finale 2016 in Mallorca oder 2015 in New York wieder ins Rheinland zurück gekehrt. Dieses Jahr herrschten besondere Sicherheitsvorkehrungen und die Show wurde um einige Minuten zeitverzögert ausgestrahlt um keine Überraschung, wie 2013 zu erleben. Aufgrund der Zeitverzögerung waren Handys für das Publikum nicht erlaubt. Meine Backstage Eindrücke und die Show Live vor Ort seht ihr hier:

GNTM: Das erste Video nach dem großen Finale

Das Motto beim Finale von Heidi Klum’s TV Show ist wie jedes Jahr, groß, größer, Glitzer & Feuerwerk. Wir haben in den letzten Jahren & Staffeln schon einiges gesehen, von fliegenden Models über glitzernde Kleider, Kronen und natürlich jede menge Feuerwerk. Auch dieses Jahr übertraf Heidi sich wieder selbst mit ihrer Show. Zauberer Hans Klok trat am Anfang der Show auf und ‚Zauberte‘ nicht nur die Finalistinnen sondern auch Heidi selbst auf die Bühne. Es folgten spektakuläre Kleider, und verschiedenste Walks. Die Highlights waren nicht nur der Walk der Drag Queens, der nicht nur ein großes Zeichen in der Szene, sondern auch in der Gesellschaft setzte und eine positive Message vermittelte, sondern auch Auftritte von Weltstars, wie Rita Ora und Shawn Mendes. Damit Glitzer und Glanz nicht fehlten, ließ Heidi es sich nicht nehmen, ihre Victoria’s Secret Erfahrung mit in die Show fließen zu lassen und somit die Top 2 mit atemberaubenden, ausfahrbaren Flügeln über den Laufsteg schweben zu lassen. Weitere Show Acts von Rapper Cro, zu dessen Performance Team Schwarz den Laufsteg beschritt & Vincent Weiss, zu dessen Stimme die Top 2 ein Shooting life auf der Bühne mit Starfotograf Rankin absolvierten, folgten.

Den Abschluss der Show bildete die große Verkündigung der Siegerin. Julianna und Toni standen angespannt neben Heidi, während auf der großen Leinwand die Cover der beiden zu sehen waren. Heidi machte es wie immer spannend und Krönte letztendlich Toni zu Germany’s next Topmodel 2018. Die Menge Jubelte, die Familie, Drag Queens, Juroren & Kandidatinnen stürmten auf die Bühne und beglückwünschten die schöne Gewinnerin.

Die Finalistinnen – die letzten 4 kämpfen um den Titel Germany’s next Topmodel 2018

Normalerweise ist es üblich, drei Mädchen ins Finale einziehen zu lassen, doch dies hat sich in den letzten Jahren nicht bewährt, weshalb auch 2018 wieder vier Mädchen im Finale um den großen Titel Germany’s next Topmodel & das Cover der deutschen Harper’s Bazaar kämpften. Was qualifizierte jedoch ausgerechnet diese vier zum Finale und was die Gewinnerin zu ihrem Sieg sagt.

Germany’s next Topmodel 2018 Toni – Team Michael

Das Mädchen mit dem schönen Gesicht. Sie weiß sie hat eine große Verantwortung als Vorbild und Model und nutzt diese mit Bedacht. Das Finale bewältigte sie mit Bravur nicht nur der Vertical Catwalk sah bei ihr wie ein Kinderspiel aus, auch der Walk mit den Dragqueens, riesige Kleider und das Highlight der Show, der Walk mit den Riesigen ausfahrbaren Engelsflügeln à la Victoria’s Secret Fashion Show meisterte sie ohne Fehler. Der Sieg ist der wandelbaren Toni mehr als Verdient. Von ihrer Familie, dem Publikum und der Jury gefeiert blickte sie auf ihr Cover für die deutsche Harper’s Bazaar, als Heidi ihren Namen als Siegerin verkündete.

Platz 2 Julianna – Team Michael & die Kandidatin mit der schönsten Stimme

Der Lockenkopf in Team Michael hat ihr Hobby zum Beruf gemacht, denn ihr Talent zu Singen bringt ihr jetzt ihren Lebensunterhalt ein. Sie modelt bereits seitdem sie 15 ist und überzeugt somit mit ihrer Erfahrung. Das Rampenlicht ist wie für sie gemacht, denn dies bewies sie auch im Finale und überzeugte das Publikum mit ihrer Show. Zum Ende wurde sie nur noch von einer Kandidatin ausgestochen und besetzt somit Platz 2.

Platz 3 Pia – Team Michael & das Mädchen mit den Kurven

Die schöne Blondine hat dank ihren nicht gerade Typischen Modellmaßen eine große Vorbildfunktion für junge Mädchen. Sie tritt in Fußstapfen von Gigi Hadid & Co. die mit ihren weiblichen Kurven die Modewelt verändert haben.  Sie ist sehr authentisch und lebensfroh und überzeugt damit ihre Fans & die Jury von sich. Im Finale lieferte sie eine Starke Show ab und wurde dafür von dem Publikum gefeiert. sie belegte damit den 3. Platz.

Platz 4 Christina – letzte aus Team Thomas

Die schöne 21 Jährige vertritt als letzte das Team Thomas mit ganzem Stolz. Sie sammelte bereits Erfahrungen bei zahlreichen Miss Wahlen und hatte damit wohl einen Start Vorteil bei GNTM. Erst Mitte der Staffel überholte sie auf einmal viele der Mädchen und galt als Favoritin. Im Finale schied sie bei der ersten Entscheidung aus bewältigte aber den Walk mit den Dragqueens noch mit Bravur.

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Von Piccadilly Circus bis Camden Market – die besten Tipps für deinen Kurztrip nach London

London – trotz Brexit DIE Metropole Europas. Der einzigartige Vibe der Stadt, die abgefahrenen Cafés und absolut moderne Läden machen Englands Hauptstadt zu etwas ganz besonderem. Doch man braucht nicht gleich eine ganze Woche um die Stadt kennen und lieben zu lernen, selbst 2 Tage reichen um ein abenteuerreiches Wochenende zu erleben.

  • Travel
  • Standard Hauptattraktionen
  • Must Dos

Reiseanleitung: so findest du den perfekten Flug

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Doch wie reist man am besten an? Ganz einfach: mit dem Flugzeug.

Vor einigen Jahren hieß es noch mit dem Bus oder Auto nach Calais und dann auf die Fähre nach England, dann wieder in den Bus um dann schließlich in London anzukommen. Einem war nicht nur unglaublich schlecht, sondern man hatte auch schon direkt eine 12 Stunden Fahrt hinter sich und so ein Reisetag straucht einen doch ganz schön!

Der Kanal – für mich als Seekranke eine ganz besondere Errungenschaft, keine Reisetabletten und Notfalltüten mehr im Gepäck aber trotzdem: die Fahrt dauert einfach zu lang um nur 1-2 Tage in der Stadt zu verbringen.7

Endlich hab ich das Fliegen für mich entdeckt. Dank Ryanair, EasyJet oder German Wings sind die Flüge mittlerweile zum Glück für jeden erschwinglich. Unter der Woche kommt man schon für fast 20€ hin und zurück. Ja wirklich!

Also mein persönlicher Tipp: immer fliegen, gerade für kurze Aufenthalte lohnt es sich nicht lange Anfahrtwege in Kauf zu nehmen. Zumal es viel günstiger ist als Flixbus oder ähnliches.

Die Standard Hauptattraktionen

Natürlich gibt es die ganzen Standard Hauptattraktion in London, die jeder auch einmal gesehen haben muss. Dazu gehören zum Beispiel: Big Ben das London Eye, natürlich ein kleiner Spaziergang an der Themse, der Buckingham Palace und die Tower Bridge.

Vor allem mit dem London Pass sind schnell alle Eintritte in die beliebtesten Attraktionen Londons gedeckt.

Big Ben

Das absolute nationale Wahrzeichen Englands, den 16-Stockwerke hohen Turm muss man einfach mal gesehen haben. Eigentlich heißt der Turm allerdings Elizabeth Tower, so wurde er zur Feier des 60. Thronjubiläums von Königin Elizabeth II. benannt.

Aber Achtung: das riesige U-Bahn Netz in London macht dem Turm ganz schön zu schaffen. Seit ca. 10 Jahren neigt sich der Turm immer mehr, mittlerweile ist dies sogar sichtbar!

London Eye

Fast direkt gegenüber auf der anderen Seite der Themse des Big Bens befindet sich auch das London Eye. Ein wahnsinnig großes Riesenrad, womit man einen Blick auf die komplette Stadt hat. Auch eines der Hauptattraktionen Londons aber lasst mich euch eines sagen, ich war einmal dort oben und lohnen tut es sich überhaupt nicht. Man kann tolle Fotos von oben schießen, aber auch nur bei schönem Wetter und gerade bei kurzen Aufenthalten in der Stadt ist es nicht zu empfehlen die Zeit in einem Riesenrad zu verbringen.

Piccadilly Circus

Dieser Platz verbindet einige der wichtigsten Straßen Londons und befindet sich direkt im Stadtzentrum. Das und die Tatsache dass sich einige coole Geschäfte an und um den Platz befinden macht ihn zu einem Treffpunkt für viele Feierlustige. Hier ist auf jeden Fall immer was los. An einem Freitag Abend kann man sich 10 Minuten an den Straßenrand stellen und Hunderte von Menschen gehen an einem vorbei, man sieht etliche rote Doppeldecker Busse und natürich die grandiosen, klassischen schwarze Taxis. Der Wahnsinn.

Doch das ist nicht alles. Der Piccadilly Circus lässt einen sich schon fast so fühlen wie am New Yorker Time Square. Der 780m² große, gebogene LED-Bildschirm zeigt Reklame von Coca Cola, Mc Donald’s, Hyundai und co. Spätestens abends am Piccadilly Circus mit dem bunt flimmernden Bildschirm merkt man, man ist in einer absoluten Trend Metropole.

Der Shaftsbury Gedenkbrunnen bietet vor allem abends Sitzgelegenheiten für Jugendliche, die die Atmosphäre zum Vorglühen nutzen um sich danach in Londons Clubszene zu stürzen. Straßenmusiker und -artisten finden hier auch immer Zuhörer / Zuschauer.

Buckingham Palace

Davon muss schon jeder einmal was gehört haben. Der Buckingham Palace ist die Residenz der britischen Könige und Königinnen. Vor allem die Wachablösung bietet hier immer ein Highlight. Die Wachen mit ihren schwarzen, „flauschigen“ Mützen sind ein weiteres Wahrzeichen Englands. Diese Zeremonie findet im Sommer täglich um 11:30h statt und das muss jeder einmal gesehen haben.

Fun Fact: Ist die Flagge gehißt, bedeutet dies die Queen befindet sich gerade im Palast. Einer Freundin wurde sogar schon einmal von der Queen zugewunken als sie gerade mit ihrem Wagen eingetroffen ist. 1 Tag da und schon der legendäre Wink der Queen gesehen, true Story!

Den Buckingham Palace kann man übrigens auch teilweise besichtigen.

Trafalger Square

Da dieser Platz auch einer der beliebtesten Treffpunkte Londons bildet finden auch hier die Hauptveranstaltungen der Stadt fest. Vom 10. – 23. Dezember findet hier täglich das Weihnachtssingen, im März wird hier der St. Patricks Day gefeiert oder auch Konzerte finden hier immer mal wieder statt.

Natürlich ist das bekannteste an diesem Platz die Nelson Säule, aber auch die Löwenskulpturen gehören zu den häufigsten Touristen Fotos aus London.

Also auf jeden Fall einen Besuch wert.

Must Do

Ganz abseits von den Standards finden sich die besonders modernen und hippen Orte. London hat eine Affinität des Hipster Daseins, ganz klar. Aber ist das schlecht? Auf keinen Fall. Hier einige Plätze und Märkte die euch mal das etwas andere London zeigen.

Camden Market

Ist man mal in der Stadt sollte man auf jeden Fall den Camden Market besuchen. Sowas wie diesen Markt erwartet man sonst eher in einer Küstenstadt wie Lissabon. Ausgelassene Stimmung, überall Musik, herrliche Düfte der Essensstände und immer die neuesten Modetrends. So neu, dass es noch nicht einmal Trend ist.
Hier treiben sich oft Top Designer rum um sich die neuesten Inspirationen zu holen.

Besonders die Essens-Stände sind ein besonderes Highlight. Hier findet man einfach ALLES. Ob indisch, mexikanisch, Burger, Mac’n’Cheese (natürlich auch vegan!), chinesisch oder Süßes aller Art. Hier findet jeder genau das worauf er gerade Lust hat. Dazu ein kühles Bier oder ein süßes Cocktail und es ist perfekt. Die Londoner wissen einfach wie man es sich gut gehen lässt.

Spitalfields / Spitalfield Market

…und noch ein Markt! In dieser Gegend gibt es zwar auch super coole Läden wie Urban Outfitters, aber gegen den Old Vintage Market stinkt dieser Laden nur an.

Ein bisschen im Keller verbirgt sich dieser Vintage Fashion Markt und auf den ersten Blick ist man sich nicht ganz sicher wo man gerade reingeht. Aber einmal unten angekommen verbirgt sich für alle Vintage Fans das absolute Paradies. Man findet hier alles aus den 1920er Jahren bis hin zu den 90ern – jedes Jahrzehnt ist hier abgedeckt. Egal ob Federboa, Vintage Fell Jacken, alte Brautmode, Accessories oder Anzüge.

Und wenn es nicht deinen Style trifft – es lohnt sich trotzdem. Allein von der Atmosphäre und der Aufmachung macht es schon Spaß durch die Kleidung zu stöbern. Noch ein kleines Highlight: ein alter Fotoautomat mitten in der Markhalle. Super fancy!

Soho

DAS Ausgehviertel in London. Multikulti und bunt beschreibt dieses Viertel perfekt. Wie für einen Pubcrawl gemacht reiht sich eine Kneipe an die nächste. Zwar befinden sich hier abends viele Touristen aber auch für Londoner ist das die absolute Ausgehszene.

Soho ist vor allem auch für seine Offenheit jeder Art bekannt, daher befindet sich in einer Ecke des Viertels auch viele Schwule- und Lesbenkneipen. Doch keine Angst, auch als hetero wird man mehr als willkommen geheißen! Nachdem ich mich einmal dorthin verirrt hatte wollte ich kaum noch raus. Als junge Frau einmal ausgelassen tanzen können ohne angemacht zu werden, das hat schon etwas entspanntes.

Fortbewegungsmittel in London

Der rote Doppeldecker

Jeder muss es einmalgemacht haben: Fahren mit einem roten Doppeldecker Bus. Egal ob es Tourimäßig ist oder nicht, es macht einfach Spaß. Von oben kann man alles beobachten und kann ganz anders als in der U-Bahn noch die Gegenden Londons kennenlernen. Für weitere Strecken macht dies allerdings nicht allzu viel Sinn.

Underground

Die gängigste und schnellste Art und Weise um in London von A nach B zu kommen ist natürlich die U-Bahn. Das U-Bahn Netz in London ist wirklich unglaublich. In jeder Ecke findet sich eine U-Bahn Station und dank der verschiedenen Farben und Bahnnamen findet sich jeder hier zurecht, auch wenn man noch nicht U-Bahn gefahren ist!

Stay classy – drive taxi

Und natürlich, die süßen schwarzen Knutschkugeln. Viel, viel hübscher als die deutschen, gelben Taxis aber dennoch bezahlbar! Doch vorsicht: nachts darf man gerne einmal 10-15 Euro mehr einplanen, da die Preise stark nach der Tageszeit schwanken.

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Tokio erleben: Reisetipps & Erfahrungsberichte von Adachi bis Taitō

Als eine der bekanntesten Metropolen im östlichen Asien ist Japans Hauptstadt Tokio so ziemlich jedem Menschen ein Begriff. Doch wie viele unterschiedliche Gesichter Tokio hat, erfährt man erst, wenn man selbst einmal dort gewesen ist. Im Stadtkern präsentiert sich die Stadt hell erleuchtet – von den vielen Reklametafeln, Billboards, Firmenlogos und Lichtern ist der Blick kaum abzuwenden – und lebendig. Überall sind Menschen, zielstrebig auf dem Weg zu Arbeit, Schule, Uni oder fröhlich zu den aktuellen Charts tanzend im U-Bahn-Schacht. Tai Chi in einem der zahlreichen Parks der Stadt, Straßenkünstler, Männer und Frauen in Kimonos, kleine Kinder im Panda-Kostüm – die Menschen in Tokio sind so facettenreich wie ihre Stadt. Lies hier mehr über Japans Metropolen Kyoto und Kobe.

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Tokio im  Wandel der Zeiten

In Tokio leben heutzutage über 9,5 Millionen Menschen, doch wenn man nur wenige Jahrhunderte zurückschaut, stand dort nichts als eine kleine Siedlung nebst Fischereihafen namens Edo. Übrigens: ihre Wurzeln reichen sogar bis in die Steinzeit zurück! Im 15. Jahrhundert wurde nahe der Siedlung eine Burg errichtet, historische Bedeutung erlangte die heutige Weltmetropole allerdings erst Ende des 16. Jahrhunderts, als Shogun Tokugawa Ieyasu Siedlung und Burg in Besitz nahm und wenige Jahre später im Jahre 1603 zur Hauptstadt seines Shogunats bestimmte. Als Shogunatssitz unterlief die Stadt Edo zahlreiche Wandel und Veränderungen, bis Mitte des 19. Jahrhunderts Kaiser Mitsuhito von Kyoto aus umsiedelte und die Stadt – mittlerweile Wohnort von etwa 1 Million Einwohnern – in die “kaiserliche Residenzstadt im Osten” umbenannte, also Tokio. Mittlerweile ist Tokio eine richtige Kulturmetropole mit zahlreichen Theatern, Museen und Parkanlagen, und doch hat sie ihren Ursprung nie vergessen. So reihen sich neben die zahlreichen modernen Gebäudeblöcke, die in den Himmel ragen, überall auch historische Gebäude und Tempelanlagen. Es ist eine ungewöhnliche und einzigartige Harmonie zwischen Moderne und Antike, so typisch für Tokio, und spiegelt sich auch in den beiden größten und bedeutsamsten Sehenswürdigkeiten der Stadt wieder: dem alten Kaiserpalast und dem Tokio Tower mit 333 Meter Höhe.

Drohnenflug – Sight Seeing über den Dächern Tokios

Tokios 23 Stadtbezirke und ihre Besonderheiten

Adachi – beeindruckt mit großer Senju-Brücke

Ein kleiner Bezirk im Norden Tokios. Bedeutsame Sehenswürdigkeit ist die große Senju-Brücke, die die einzelnen Gebiete innerhalb des Bezirks miteinander verbindet.

Arakawa – direkt am Flussufer des Arakawa

Dieser Bezirk ist benannt nach dem gleichnamigen Fluss.

Bunkyō – Standort der erstklassigen Universität Tokio

Der Bildungsbezirk Tokios mit zahlreichen Bildungseinrichtungen und Sehenswürdigkeiten, u. a. der Universität Tokio und dem Tokyo Dome.

Chiyoda – von Kaiserpalast bis Sega World

Der Regierungsbezirk und Hauptsitz zahlreicher Großunternehmer. Hier befinden sich der Kaiserpalast, die alte Burg Edo und viele andere historische Gebäude. In Chiyoda gibt es zudem auch das berühmte Vergnügungsviertel Akihabara, Herz des japanischen Elektrohandels und DIE Anlaufstelle für alle Fans von Videospielen, Anime und Manga – die Sega World mit acht Stockwerken ist nur ein Beispiel von vielen. Cosplay-Cafés und Fantreffen sind hier an der Tagesordnung und die letzten Feiernden verlassen Akihabara oft erst am nächsten Morgen wieder. Chiyoda ist einer der bevölkerungsärmsten Bezirke Tokios, allerdings finden sich hier tagsüber die 20-fache Menge an Arbeitern und Pendlern ein!

Chūō – ausgedehntes Shopping in Ginza

Eines der Hauptgeschäftszentren von Tokio inklusive der Prachtmeile Ginza (DEM Shopping- und Vergnügungsviertel in Tokio!) und dem berühmten Tsukiji-Fischmarkt.

Edogawa – Geburtsort von Trend-Musiker Kazuya Kamenashi

Benannt nach dem nahe gelegenen Fluss und Heimatstadt von Kazuya Kamenashi, Mitglied der erfolgreichen J-Pop-Band KAT-TUN.

Itabashi – medizinische Vorreiter der Nihon-Universität

Der Industriebezirk Tokios mit Geschäftsviertel im Norden und vier großen Universitäten, u. a. die medizinische Fakultät der Nihon-Universität

Katsushika – Wohnort von über 400.000 Japanern

Dieser Bezirk war ursprünglich ein Zusammenschluss aus mehreren Dörfern und Kleinstädten und stellt nun hauptsächlich Wohnraum für die Bevölkerung Tokios.

Kita – attraktiv für Jung & Alt: der Asukayama-Park

Dies ist zwar einer der kleinsten Bezirke Tokios, doch mit 80% reiner Wohnbevölkerung auch einer der bevölkerungsreichsten. Neben dem Umlegebahnhof Akabane befindet sich hier der erste öffentlich zugängliche Park Tokios, der Asukayama-Park.

Kōtō – weltbedeutende Ausstellungen in der Tokyo Big Sight

Ein Bezirk, der zum Großteil durch Neulandgewinnung erbaut wurde, und Standort der internationalen Ausstellungshalle Tokyo Big Sight sowie der Toyko Gate Bridge.

Meguro – voller Diplomaten & Botschaften

Eine Kombination aus reinem Wohngebiet und Diplomatenviertel. Hier ist der Sitz zahlreicher internationaler Botschaften, besonders der westasiatischen Länder sowie Afrikas, aber auch das Honorargeneralkonsulat Islands.

Minato – Tokyo Tower, Tokyo Midtown & Roppongi

Hier finden sich neben einer Vielzahl von Bildungseinrichtungen auch einige Sehenswürdigkeiten wie der Tokyo Tower und der Hochhauskomplex Toyko Midtown mit den höchsten Wolkenkratzern der Stadt sowie das Luxusviertel Roppongi. Weiterhin ist Minato Sitz der Tech-Konzerne Sony, Toshiba und NEC Corporation.

Nakano – unterteilt in 18 einzelne Viertel

Dieser Bezirk setzt sich aus 18 Stadtvierteln zusammen und wird durch mehrere Flüsse geteilt. Nakano ist zwar an das U-Bahn-Netz angebunden, hat aber keine eigene Autobahn.

Nerima – über hundert Jahre Karussell

In diesem Bezirk finden sich hauptsächlich Wohngebäude und einzelne Parks. Im Vergnügungspark Toshima-en kann man das älteste noch betriebene Karussell der Welt bestaunen – es wurde 1910 in New York erstmalig in Betrieb genommen!

Ōta – Tempelanlage Homon-ji aus dem 13. Jhd.

Dies ist der flächengrößte Bezirk Tokios und nach Einwohnerzahl der drittgrößte. Hier findet sich auch der berühmte Homon-ji, ein buddhistischer Tempel aus dem 13. Jahrhundert.

Setagaya – Luxusbezirk mit über 800.000 Bewohnern

Dies ist mit Abstand der bevölkerungsreichste Bezirk der Stadt. Von den über 9 Millionen Einwohnern Tokios leben über 800.000 hier in Setagaya. Es ist eines der teureren Wohngebiete mit etwa 60% reiner Wohnbebauung. Der Carrott Tower mit einer Höhe von 124 Metern befindet sich ebenfalls hier.

Shibuya – Shopping & Spaß in Shibuya

Das Vergnügungsviertel Shibuya ist Teil des gleichnamigen Bezirks. Die Einkaufsstraße Senta-gai ist eine der beliebtesten Einkaufsmöglichkeiten für Tokios junge Bevölkerung. Die weltweit bekannte Statue des Shiba Inu Hachiko steht direkt vor dem Bahnhof Shibuya. Übrigens: aufgrund der Masse an Informationstechnik-Firmen wird Shibuya im Volksmund oft auch Bit Valley genannt!

Shinagawa – 6.000 Hotelzimmer in Bahnhofsnähe

Eine Vielzahl von Universitäten und Firmensitzen findet sich hier in Shinagawa. Besondere Aufmerksamkeit erlangt der Bezirk jedoch aufgrund der in Tokio höchsten Konzentration von Hotels und Übernachtungsmöglichkeiten, allein 6.000 Zimmer rund um den Bahnhof Shinagawa!

Shinjuku – größer, schöner, besser

Der Bahnhof Shinjuku ist in Tokio besonders hervorzuheben: er ist einer der Bahnhöfe mit dem höchsten Passagieraufkommen weltweit! Aber auch sonst ist in Shinjuku alles größer, besser oder erfolgreicher: das wichtigste Kommerz- und Verwaltungszentrum Japans befindet sich hier, ebenso der größte Einkaufsdistrikt in ganz Japan, das größte und älteste Vergnügungsviertel Japans… Yayoi Kusama, eine der bedeutsamsten japanischen Künstlerinnen der Nachkriegszeit, ließ hier ihr eigenes Yayoi Kusama Museum errichten. Übrigens: Shinjuku unterhält eine Partnerschaft mit dem Bezirk Dongcheng in Peking sowie dem Bezirk Mitte in Berlin.

Suginami – Bildung in über 100 Einrichtungen

Dieser Bezirk ist überwiegend Wohngebiet mit nur vereinzelten Industrieansiedlungen. Es gibt hier insgesamt 47 Grundschulen, 32 Mittelschulen, 21 Oberschulen, 6 Universitäten und 11 Bibliotheken!

Sumida – Sumo & Sumida Hokusai

Auch in Sumida leben überwiegend Menschen. Es gibt hier einige Museen, darunter auch das architekturästhetische Sumida Hokusai Museum sowie die Ryogoku Kokugikan Sumo Hall.

Toshima – International in Tokio

Dieser Bezirk besteht etwa zu 47% aus Wohngebiet, dazu kommen öffentliche Plätze und einige Handelsunternehmen. Mit einer nicht-japanischen Bevölkerung von etwa 15.500 Menschen ist Toshima einer der internationalen Bezirke Tokios. Auch hier finden sich einige Bildungseinrichtungen, darunter auch die Musikhochschule Tokio.

Taitō – Sumidagawa-Hanabi, das größte Feuerwerksfest

In Taito befinden sich die Vergnügungsviertel Asakusa und Ueno. Für Kultur und Unterhaltung findet hier jeder das Richtige, sei es das Nationalmuseum für westliche Kunst, das Daimyo Clock Museum oder der Ueno-Zoo. Zudem wird in Taito gern gefeiert, das Sumidagawa-Hanabi, größtes Feuerwerkfest Japans, und das Sanja-Matsuri finden beide jährlich hier statt.

Der Reiseführer für Tokio

Holidays Extras Travel Guides erklärt, wie man am einfachsten und bequemsten nach Japan reist und welche Sights und Attraktionen beim ersten Besuch in Tokio nicht fehlen dürfen.

Die Tokyo Metro – verewigt auf einem Nike-Sportschuh

Nike hat sich bei der Design-Kreation der neuen Air Max Serie von den großen Metropolen der Welt Inspirationen eingeholt. Das labyrinth-artige Schienennetz der Tokyo Metro findet sich im Modell „Tokyo Maze“ wieder und ist ebenfalls namensgebend für den neuen Sportschuh.

Luxusleben Tokio – die teuersten Wohnungen der Welt

Das Leben in Tokio ist eine kostspielige Sache – besonders die Wohnungspreise sind horrende, gibt man sich nicht mit dem absoluten Minimum zufrieden. In Ginza beispielsweise kann man für eine 13m² große Wohnung durchaus an die 800,00 Euro monatlich rechnen, für 50m² in Shibuya sogar zwischen 2.500,00 Euro und 3.000,00 Euro im Monat und in Akihabara ist eine Monatsmiete von 1.200,00 Euro für eine 35m² große Wohnung ein richtiges Schnäppchen!

Zwischen Leistungsdruck und später Rente

Die Menschen in Tokio sind vielleicht gerade deshalb besonders ambitioniert. Ansprüche an akademische und berufliche Leistungen sind hoch, was vor allem die Kinder immer wieder deutlich zu spüren bekommen. Man muss fleißig sein, und später hart arbeiten, damit die eigenen Kinder es einmal besser haben werden. Allein der Faktor öffentliche Schule oder privates Institut beeinflusst die zukünftige Karriere maßgeblich. Der Erwartungsdruck, dem die Menschen hier ausgesetzt sind – im Privaten wie auch im Gesellschaftlichen – lässt alle von morgens früh bis abends spät arbeiten, eine 40-Stunden-Woche plus 40 Überstunden pro Monat ist hier der Standard und ein Feierabend ach 23:00 Uhr keine Seltenheit. Dies beeinträchtigt die Gesundheit der Japaner sehr, zudem die Menschen erst sehr spät – mit 67 Jahren – in Rente gehen, doch dennoch werden Japaner im Schnitt deutlich älter als irgendwo sonst auf der Welt.

Kreativer Ausbruch von Gegensätzen

In diesem Kontext ist es verständlich, dass die Menschen in Tokio zuweilen etwas unterkühlt wirken – wie die Ameisen treibt es sie von einem Ort zum nächsten, immer zielstrebig, immer fokussiert – wie Rädchen in einem Getriebe. Für ein nettes Lächeln oder eine Entschuldigung bleibt da keine Zeit und die notwendige Energie dafür wendet man lieber auf noch mehr Arbeit an. Dennoch ist der Lifestyle gerade in Tokio auch kontrastreich, bunt, laut und schrill. Es gibt nichts, was es nicht gibt – und was es nicht gibt, wird vermutlich hier erfunden! Dieses Prinzip spiegelt sich in der Musik, in der Kunst und ganz besonders natürlich auch in der Mode wieder. Von eleganten Frauen und Männern in Kimonos über puppenhafte Lolitas mit Spitzenschirm gegen die Sonneneinstrahlung bis hin zu jungen Männern in schrillen Designeranzügen und farbenfroher Streetfashion – Hauptsache ist, man fällt auf. Daneben gibt es aber natürlich auch die ganz normalen Anzug- und Kostümträger sowie die Schüler und Studenten in ihren einheitlichen Uniformen – ein insgesamt teilweise surrealer Mix, besonders, wenn dann auch noch Spiderman und Sailor Moon um die Ecke spazieren, dicht gefolgt von einem Erwachsenen im Pikachu-Kostüm.

Eindrücke von Style ID: Tokyo Fashion Week A/W 18/19

Ein kurzer Eindruck von der letzten Fashion Week in Tokyo mit Designs für die Herbst-Winter-Kollektion des Jahres.

Designer Tokio

Dice-K mit seiner Brand GlamHate ist ein Paradebeispiel für einen Jungdesigner aus Tokio, der den Begriff Mode für sich selbst noch einmal ganz neu definiert und Elemente aus GlamRock, Vampirismus und Lady Gaga’s Bühnenoutfits aufgreift. Seine aktuelle Kollektion VAMPYRE läuft seit einigen Wochen und richtet sich gezielt an die Jugendszene Japans.

Tokio – überwältigend und wunderschön

Insgesamt ist Tokio definitiv eine Reise wert – man sollte nur ausreichend Zeit einplanen, um die ganzen unterschiedlichen Eindrücke auf sich wirken zu lassen. In sieben Tagen schafft man nicht einmal ein 100stel von dem, was die Weltmetropole zu bieten hat! Zum Glück gibt es ein ausgefeiltes und 100% zuverlässiges Schienennetz, das einen in kürzester Zeit von einem Bezirk in den anderen transportiert. Nur zur Rushhour ist es in der Tokio Metro kaum auszuhalten, Berührungsängste und Klaustrophobie sollte man daher keine haben. Als Alternative gibt es neben den Nahverkehrszügen der Metro dann aber auch noch die Shinkansen, die berühmten japanischen Hochgeschwindigkeitszüge mit einem Streckennetz quer durch Japan und einer beeindruckenden Höchstgeschwindigkeit von bis zu 320km pro Stunde. Aomori, Kyoto, Osaka, Yokohama und Sapporo und viele andere Städte sind somit nur noch einen Katzensprung entfernt.

Lies hier mehr über Japans Metropolen Kyoto und Kobe.

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Basics sind langweilig? Von wegen! Mit diesen Trends kombiniert werden sie zum echten Hingucker!

Es gibt ein paar klassische Kleidungsstücke, die in keinem Kleiderschrank fehlen dürfen. Basics sind das A und O für jeden Tag. Man kann sie miteinander kombinieren wie man möchte und schon mit wenigen Teilen hat man viele verschiedene Looks. Diese Allrounder lassen sich dann auch toll mit den aktuellen Trends 2018 kombinieren. Welche die Trends für die kommende Saison sind, erfahren Sie jetzt.

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Damit Ihre Mode nicht aus der Mode kommt…

In den Trends 2018 wird es vor allem eins: Transparent! Ob Kleid oder Oberteil, dieses Jahr darf vieles durchsichtig sein. Bei dem Oberteil darf man ruhig etwas mutig werden. Ein schöner BH darunter und fertig. Ein anderer Trend 2018 sind kleine Sonnenbrillen mit farbigen Gläsern. Was vor einigen Jahren noch komplett out war, ist dieses Jahr der absolute Renner. Wenns etwas mehr sein darf, können dieses Jahr auch die Blümchenkleider wieder herausgeholt werden. Dazu am Besten ein paar grobe Boots für ein wenig Stilbruch. Auch die Shorts machen dieses Jahr einen Wandel durch, denn was in der Vergangenheit immer kürzer wurde, wird jetzt wieder länger. Die Radlerhose ist zurück!

Wozu braucht man überhaupt Basics?

Basics sind Allrounder, die in jeden Kleiderschrank gehören. Aus mehreren Basics lassen sich einfache Looks kombinieren, mit denen man immer stylisch angezogen ist. Aber eigentlich sind diese Alleskönner insbesondere für Kombinationen mit den aktuellen Trends super geeignet: Ein Outfit nur mit dem, was momentan in ist, lässt einen Look oft unruhig und überladen wirken. Mit Basics kann der persönliche Lieblingstrend perfekt in Szene gesetzt werden. Es gilt immer eine gewisse Balance ins Outfit zu bringen: Ein paar wenige auffällige Teile vertragen sich am Besten mit eben diesen Basics. Eine auffällige Sonnenbrille wird also mit einem ansonsten sehr schlichten Outfit und ein paar anderen unauffälligen Accessoires gepaart. Oder das neue Blümchenkleid mit schlichten Schuhen, einem einfachen Gürtel und einem filigranen Armband.

Diese Basics gehören in jeden Kleiderschrank

Ohne Basics kein gelungenes Outfit: Zum Ersten wäre da die Lederjacke, vorzugsweise in Schwarz oder einem schlichten Erdton. Sie wertet jedes Outfit auf und zaubert der Trägerin eine schöne Silhouette. Auch das kleine Schwarze ist hier zu nennen. Ob in der Freizeit mit Sneakern oder im Büro mit schönen Pumps. Womit wir schon beim nächsten Basic wären: Spitze Pumps sind ebenfalls ein absolutes Must-Have. Auch in jedem Schrank sollte man eine schlichte, weiße Bluse finden. Besonders schick wirkt diese, wenn sie aus Seide ist. Zu Allem kombinierbar und zu jedem Anlass angemessen, was will man mehr? Einen Trenchcoat natürlich. Gerade im Frühling/Sommer 2018 sind die langen, leichten Mäntel wieder super angesagt. Dazu passt der klassische Bleistiftrock, denn auch der gehört dieses Jahr wieder zu unseren Lieblings-Basics. Was viele vergessen: Drüber kann es nur gut aussehen, wenn auch Drunter alles passt. Die richtige und schlichte Unterwäsche muss auch immer im Schrank zu finden sein und ist unverzichtbar, wenn ein Kleid lässig fallen oder ein Oberteil perfekt sitzen soll.

Insgesamt kann wohl festgehalten werden, dass es eine Kombination aus beidem – aktuellen Trends und zeitlosen Basics – ist, die eine Frau stylisch wirken lässt. Der Schlüssel hierzu liegt darin, das richtige Gleichgewicht aus Einfachem und Außergewöhnlichem zu finden.

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Trends aus Paris – Fashion Week und die City

Unsere Kolumnistin Iva war neulich auf der Fashion Week Paris und hat für uns die neuesten Trends für die kommende Saison aufgeschnappt.

Das trägt der Musically Star Tina Neumann privat!

16 Jahre und schon Star auf Youtube, Musically und Instagram. Wir haben uns mit dem Star getroffen und mit ihr über ihre Karriere und ihre Styling Tipps gesprochen.

Germany’s next Topmodel – by Heidi Klum 2018: Kandidaten, Finale & die Chance auf den Sieg

Germany’s next Topmodel – by Heidi Klum ist dieses Jahr bereits in die 13. Staffel der Castingshow gestartet. Wie jedes Jahr bewarben sich tausende schöne und talentierte Mädchen bei Heidi Klum um sich den Traum vom Modeln zu erfüllen. Aber was ist dieses Jahr neu, wer sind die Kandidatinnen und wer hat einen Chance auf den Sieg?

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Germany’s next Topmodel 2018 – das ist neu

In den letzten 13 Jahren hat sich die Casting Show von Super Model Heidi Klum nicht nur enorm vergrößert, sondern jedes Jahr kommen immer wieder neue Juroren, Regeln oder Änderungen hinzu. Dieses Jahr blieben die Juroren gleich, denn Thomas und Michael haben sich bereits gut auf den Stühlen neben Heidi integriert, geändert hat sich dieses Jahr eine Tatsache, mit der wohl keiner gerechnet hätte. Die letzten 12 Jahre gewann die Siegerin unter anderem das Cover des deutschen Mode & Lifestyle Magazins Cosmopolitan. Dieses Jahr, beendete GNTM allerdings diese Zusammenarbeit und präsentiert nun die Gewinnerin auf dem Cover der deutschen Harpers Bazaar. Die weltweit bekannte Zeitschrift, die auf einem Niveau mit angesehenen Modezeitschriften, wie der Vogue steht, erklärte sich dieses Jahr dazu bereit, auf dem Cover die Gewinnerin von GNTM zu präsentieren. Ob diese Zusammenarbeit auch für die nächste Staffel von GNTM besteht, bleibt ab zu warten.

Die Kandidatinnen – die letzten 5 des Halbfinales

Die Staffel ist sogut wie geschafft und die letzten Mädchen, die besten der besten kämpfen nun um den Sieg der Casting Show. Zwei Mädchen aus Team Thomas und drei Mädchen aus Team Michael. Wer hat das meiste Potential und wer die Chance auf den Sieg?

Christina – Team Thomas & das Mädchen mit den Miss-Wahl Erfahrungen

Die schöne Brünette vertritt Team Thomas mit ganzem Stolz. Mit ihrer Erfahrung bei zahlreichen Miss Wahlen, hat sie wohl den besten Grundstein für die Aufgaben bei Germany’s next Topmodel gelegt. Zu ihren Hobbys zählt unter anderem das Tanzen und ein großer Lebenstraum von ihr ist es einmal ihren Kindheitsheld Daniel Radcliffe aka Harry Potter zu treffen.

Jennifer – Team Thomas & ihr größter Traum ist der Victoria’s Secret Catwalk

Die andere Brünette in Team Thomas hat große Träume, denn ihr Ziel ist es einmal mit großen Flügeln über den Catwalk der bekannten Victoria’s Secret Fashion Show zu schweben. Mit ihrer Teilnahme an GNTM hat sie den ersten Schritt auf dem Weg zu ihrem Ziel gemacht. Die bodenständige Schönheit ist sehr abenteuerlustig und das am liebsten mit ihrem Freund, mit dem sie seit 4 Jahren eine Beziehung führt.

Julianna – Team Michael & die Kandidatin mit der schönsten Stimme

Der Lockenkopf in Team Michael hat ihr Hobby zum Beruf gemacht, denn ihr Talent zu Singen bringt ihr jetzt ihren Lebensunterhalt ein. Bei GNTM möchte sie ihr zweites Hobby auch zum Beruf machen, denn sie modelt bereits seit sie 15 Jahre alt ist und überzeugt somit mit ihrer Erfahrung. Das Rampenlicht ist wie für sie gemacht.

@kevin_jochmann_photography ??? #julions? highlighter #sommersprossen

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Pia – Team Michael & das Mädchen mit den Kurven

Die schöne Blondine will ein Vorbild für Mädchen sein, denn sie hat nicht die bekannten Modelmaße, sondern tritt in Fußstapfen von Gigi Hadid & Co. die mit ihren weiblichen Kurven die Modewelt verändern.  Sie ist sehr authentisch und lebensfroh und überzeugt damit ihre Fans & die Jury von sich.

Toni – Team Michael & die Message ist ihr wichtig

Das Mädchen mit dem schönen Gesicht. Sie bringt die Menschen gerne mit ihren Geschichten, Gedichten und Poetry Slams zum Nachdenken. Sie weiß sie hat eine große Verantwortung als Vorbild und Model und nutzt diese mit Bedacht. Zum Sieg könnte ihr ihre Wandelbarkeit verhelfen, denn sie selbst trägt kurz rasierte Haare, die ihr markelloses Gesicht zum Ausdruck bringen, aber auch Perücken jeglicher Art stehen ihr super, ein eindeutiger Pluspunkt im Model Business.

S M I L E. egal was passiert ich bin stolz auf mich ???? #tgang seid ihr gespannt auf morgen??????

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GlamHate: Neue Kollektion VAMPYRE by Dice-K in Tokio, Japan

Vor wenigen Wochen wurde die zweite Kollektion der neuen und aufstrebenden Glamrock Modemarke GlamHate von Modedesigner Dice-K veröffentlicht. Mit dem Namen VAMPYRE möchte der gerade einmal 22 Jahre alte Designer aus Harajuku, Japan ein deutliches Statement setzen: er vergleicht die heutige Modeentwicklung mit einer Form von modernem Vampirismus, wo ein Trend ähnliches eines Bisses von einem Menschen auf den anderen übertragen wird, bis keiner mehr so richtig weiß, wer er eigentlich ist.

Dice-K findet Inspiration für seine Modemarke GlamHate bei Alexander McQueen, Lady Gaga und Glamrock-Star David Bowie – die Philosophie hinter GlamHate geht jedoch tiefer als nur ein bestimmter Look. Der Designer möchte Hass mit Mode bekämpfen und denjenigen, die sich verloren fühlen in ihrem Leben und dadurch einen starken Hass gegen alles und jeden entwickeln, eine neue Möglichkeit geben, mit ihren Emotionen umzugehen. Besonderes Augenmerk liegt hierbei auf der Kreation von etwas Neuem und Einzigartigem.

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Interview mit Modedesigner Dice-K

Die Modemarke GlamHate wurde 2017 ins Leben gerufen und ist ein Appell an die Menschen, ihren eigenen Stil zu definieren und sich nicht von der Masse beeinflussen zu lassen.

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Air Max Day 2018 – Sneaker Design Workshops von Nike

Nike: Air Max Day 2018 – Im Jahr 1987 entwarf Tinker Hatfield für die Firma Nike einen Sportschuh mit sichtbarem Air-Element, eine Art Belüftungsschacht im unteren Bereich des Schuhs, auch Air Pad genannt. Besonderen Anklang fand das Design in der HipHop- und Gabber-Szene und eroberte von da aus die Welt. Heutzutage hat sich die Air Max Serie vom Sportschuh mit besonderem Feature zu einem wahren Trendschuh weiterentwickelt und liegt preislich im oberen Segment.

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Die Entstehung des Air Max 1987 by Nike

Nike: Air Max Serie erfindet sich immer wieder neu

Die Air Max Serie besteht aus mehr als zehn verschiedenen Typen und wird ergänzt durch vier Neuerscheinung im weiteren Jahresverlauf. Es folgt eine Auswahl an Varianten:

  • Air Max 1
  • Air Max 90
  • Air Max 93
  • Air Max 95
  • Air Max 180
  • Air Vapormax
  • Air Vapormax Plus
  • Air Max Thea
  • Air Max Jewell
  • Air Max Sequent

Demnächst kommt der neue Air Max: 6 Design, 6 Städte

Der neuste Air Max wird in Kürze bekannt gegeben. Für das perfekte Design hat Nike im Vorfeld Sneaker Design Workshops in den sechs Weltstädten Paris, London, New York, Seoul, Shanghai und Tokio organisiert. Hier hatten kreative Köpfe aus aller Welt vom 22. April bis zum 15. Mai die Gelegenheit, das Design für die nächste Schuhgeneration Air Max zu entwerfen – Augenmerk lag auf der Repräsentation der jeweiligen Weltmetropole. Nike traf in jeder Stadt eine Auswahl der Top Drei Designentwürfe und stellte sie der Welt zur Abstimmung zur Verfügung. Pro Stadt werden die Designs mit den meisten Stimmen dann in die Produktion übernommen und zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht, somit werden bald sechs neue Air Max Schuhdesigns auf den Markt gebracht.

Nike On Air Trailer – Shanghai, Paris, London

Finale Entscheidung: Die 6 Gewinner des On Air Workshops

Die Gewinner für den diesjährigen Design Workshop von Nike stehen endlich fest! Die Gewinnermodelle wurden anhand von einer Online-Abstimmung getroffen, alle Menschen weltweit konnten für ihr Lieblingsdesign voten. Die folgenden Designs werden in die neue Air Max Kollektion 2018 übernommen – lerne mehr über ihre Designer und die kreativen Prozesse hinter dem Design:

1. London Summer Of Love (Air Max 97) von Jasmine Lasode

Das Design, welches repräsentativ für die Hauptstadt Englands gewählt wurde, stammt aus der Feder von Jasmine Lasode. Inspiration fand die Künstlerin in Erinnerungen an ihr erstes Date in Primrose Hill und ist eine Ode an die Liebe und die Sommerzeit. Jasmines Design zeigt helle gelbe und orangefarbene Komponenten mit ein wenig grün und blau auf einem weißen Hintergrund, insgesamt ein wirklich sehr positives Design.

2. Paris Works In Progress (Air Vapormax Plus) von Lou Matheron

Lou Matheron entwarf dieses Design in Anlehnung an ein noch nicht fertig gestelltes Gerichtshaus, welches sie im Rahmen ihrer Fotographie in Frankreichs meist geliebter Stadt Paris entdeckte. Tatsächlich erinnert das grau, welches große Flächen des Sportschuhs einnimmt, an Asphalt oder Baubeton, leichte Akzente in Nuancen von grau und weiß runden das Bild ab und einzig das goldene Nike-Symbol hebt sich vom restlichen Design ab.

3. Neon Seoul (Air Max 97) von Gwang Shin – bunt und schrill wie das Nightlife

Süd-Koreas Riesenmetropole und Hauptstadt Seoul findet sich in dem ausdrucksstarken Design von Grafikdesigner Gwang Shin wieder. Die schrillen Neonfarben auf schwarzem Hintergrund stehen hierbei für seine Tag und Nacht hell erleuchtete Heimatstadt mit ihren Reklametafeln und LED-Logos. Die schwungvollen Linien, die die Basisform des Sportschuhs unterstützen, sind zudem der süd-koreanischen Nationalflagge entlehnt.

4. SH Kaleidoscope (Air Max 97) von Cash Ru – überzeugt durch wellenförmige Strukturen

Schmuckdesigner Cash Ru interpretiert das Erscheinungsbild der chinesischen Industriestadt Schanghai in hellen Blautönen und wellenförmigen Linienstrukturen. Tatsächlich steht sein Design für den Wolkenhimmel über Schanghai, immer in Bewegung und stetigen Veränderungen unterlegen. Für Cash Ru steht dieses Prinzip sinnbildlich für die Nike-Athleten – sein Design für Schanghai spiegelt all diese Gedanken wieder.

5. Tokyo Maze (Air Max 1) von Yuta Takuman – inspiriert durch die Tokyo Metro

Der Japaner Yuta Takuman lebt in Tokio und weiß daher nur zu gut, wie verwirrend seine Heimatstadt sein kann und wie schnell man in ihr verloren gehen kann. Aus diesem Grund hat er sich bei seinem Schuhdesign für labyrinth-ähnliche Strukturen entschieden, die wie kleine Spinnennetze den gesamten Sportschuh überziehen. Eine passende Darstellung des Tokioter U-Bahn-Netzwerks, mit bunten Schnürsenkeln, die an die einzelnen Bahnlinien erinnern. Auch der berühmte Tokyo Tower konnte Yutas Design inspirieren – er hebt sich als rot-weiße Blase deutlich vom restlichen Design ab.

6. La Mezcla (Air Max 98) von Gabrielle Serrano – ihre persönliche Geschichte

Gabrielle Serrano hat für ihre Version von New York City ganz aus sich selbst geschöpft. In ihrer Heimatstadt ist sie als Queen Leo bekannt, und sie hat ihre ganz persönliche Geschichte in das Design des Air Max 98 gepackt. Die unerschöpfliche Vielfalt an Kulturen und Ethnien schätzt die Gelegenheitsfotografin bis heute besonders an New York City. Elemente dieses „Schmelzofens“ finden sich in den streifenweise dunkler werdenden Nuancen von Gelb- und Brauntönen wieder, ein Symbol für die unterschiedlichen Hautfarben der Einwohner New Yorks.

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