Shooting Studios: Empfehlungen in der Fashion Stadt Köln

Tageslichtstudio Köln- Fotografieren

Fotografen wie Oliver Rudolph arbeiten oft in Tageslichtstudios und testen gerne interessante Locations. FIV hat für euch die interessantesten Studios, mit viel Raum und Platz für die besten Shootings sortiert.

Top 6 – Fotostudio der Domstadt Köln

LOFT STUDIO COLOGNE

Empfehlung für LOFT STUDIO auf Google: 27 Bewertung

4.7/ 5.0 Sterne

Weitere Informationen, Ansprechpartner und Anfahrt:

The greenhouse studio

Empfehlung für the greenhouse studio auf Google: 3 Bewertung

4.7 / 5.0 Sterne

Weitere Informationen, Ansprechpartner und Anfahrt:

FOTODOM Mietstudio

Empfehlung für FOTODOM auf Google: 15 Bewertung

4.2/ 5.0 Sterne

Weitere Informationen, Ansprechpartner und Anfahrt:

LuftHaus Studio

Empfehlung für LuftHaus Studioauf Google: 2 Bewertung

5.0/ 5.0 Sterne

Weitere Informationen, Ansprechpartner und Anfahrt:

HafenRaum GmbH & Co. KG

Empfehlung für Hafenraum Studios auf Google: 11 Bewertung

4.3/ 5.0 Sterne

Weitere Informationen, Ansprechpartner und Anfahrt:

STUDIOLICHTSTRASSE

Empfehlung für Studiolichtstraße auf Google: 5 Bewertung

5.0/ 5.0 Sterne

Weitere Informationen, Ansprechpartner und Anfahrt:

Special! Fotografieren lernen – Tipps für Anfänger

Fotografieren lernen – Anfänger und Beginner

Mit dem Handy fotografieren viele Menschen gerne. Erinnerungen werden festgehalten und geteilt. Mittlerweile landet auch vieles bei Social Media und die Fotografie Qualitäten werden immer besser. Woran liegt das? Nicht nur die Kamera Qualität steigt, viele Personen interessieren sich dafür, schöne Fotos zu machen. Urlaubsbilder werden zu Naturfotografien, Personen werden zu Models vor der Kamera und Essen wird zu einer richtigen Werbung bei Social Media. Der nächste Step ist es, sich mit der Kamera gut aus zu kennen. Die Kamera zu verstehen und richtig anzuwenden ist eine mühsame Angelegenheit. Man braucht Geduld und eine gute Beschreibung und Erklärungsvideos bzw. Tutorials, um die Grundlagen der Kamera zu verstehen und anzuwenden. FIV hat für euch diese Grundlagen zusammengefasst:

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Grundlagen der Fotografie – Anfänger Übersicht

  1. Das Objektiv – bündelt das Licht und zeigt es auf der Bildebene
  2. Die Blende – richtet den Lichteinlass
  3. Der Verschluss – kontrolliert die Dauer der Belichtung
  4. Der Bildsensor – oder auch Bildebene, auf die das Licht fällt

Technische Grundlagen – Video Tutorials

Natürlich ist das Thema Fotografieren lernen sehr vielfältig. Am besten: learning by doing! Verschiedene professionelle Fotografen, zeigen bei Youtube, wie man am besten üben fotografieren üben kann. Tipps für Einsteiger, Fortgeschrittene und Profis – da ist für Jeden etwas dabei. Um gute Fotos zu schießen, sollte man die Kamera gut oder noch besser: in und auswendig können. Da es viele verschiedene Kameras gibt, reicht es zunächst die technischen Grundlagen zu kennen und sich Step by Step einzuarbeiten.

10 Fotografie Einsteiger Tipps vom Profi

Hier wird euch erklärt, führende Linien, Portraits, Schwarzweiss-Fotografie sind einige der Themen. Aber auch das Drucken und in einen Rahmen hängen sind wichtige Bestandteile der Leidenschaft Fotografie. In knappen 14 Minuten erklärt euch Stephan wichtige Tipps.

Fotografie – Anfängerfehler

Man lernt auch aus Fehlern! Benjamin zeigt euch tägliche Anfängerfehler beim Fotografieren:

Fotografieren mit einer Kamera

Fotografieren, egal ob mit einer professionellen Kamera oder dem Handy, ist je nach Location schwieriger oder leichter umsetzbar. Geschlossene Räume, Naturaufnahmen, bewegte Bilder, Tag und Nachtaufnahmen, Porträts oder Landschaftsfotografie – hier ist es sehr wichtig, die Kamera gut zu kennen. Hier findest du verschiedene Artikel mit wichtigen Bereichen der Fotografie!

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Künstlersozialkasse – Mindesteinkommen, Beitrag, Freibetrag: Für wen empfiehlt sich ein Beitritt?

Damit sowohl Künstler, als auch Publizisten in Deutschland pflichtversichert sind, gibt es die sogenannte Künstlersozialkasse. Sie regelt die gesetzliche Krankenversicherung, die soziale Pflegeversicherung und die Rentenversicherungen für Musiker, Fotografen, bildende Künstler und Publizisten aller Arten. Sie übernimmt den Arbeitgeberanteil bei diesen Pflichtversicherungen und ist für alle Künstler und künstlerisch tätigen Menschen gedacht, die ihre Tätigkeit nicht aus Leidenschaft, oder als Hobby betreiben, sondern davon ihren Lebensunterhalt bestreiten. Allerdings kann nicht jeder Mitglied in der Künstlersozialkasse werden, denn die Tätigkeit in diesem Bereich muss dauerhaft sein. Wer also einen Fotografen in dessen Urlaub für zwei Wochen vertritt, kann dafür nicht der Künstlersozialkasse beitreten. Auch Handwerker, die zwar künstlerisch tätig sind, aber zu den handwerklichen Berufen gezählt werden, können dort nicht Mitglied werden.

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Fotografen können nur bedingt der Künstlersozialkasse beitreten

Leider stuft der Gesetzgeber die Arbeit von Fotografen als handwerklich ein, die vorwiegend Fotos für den privaten Gebrauch erstellen, wie zum Beispiel Porträt- oder Hochzeitsfotografen. Genauso sind Kinder- oder Aktfotografen von dieser Mitgliedschaft ausgenommen. Dagegen können Werbefotografen, oder Pressefotografen sehr wohl der Künstlersozialkasse beitreten und das gilt auch für alle Fotografen, die davon leben, dass ihre Fotos auf Kunstausstellungen öffentlich gezeigt werden. Ebenso werden Stockfotografen in der Künstlersozialkasse aufgenommen, da diese keinen festen Auftraggeber haben, sondern Fotos schießen und diese anschließend erst zum Verkauf anbieten.

Stockfotografen haben nach Auffassung des Gesetzgebers die freie Wahl ihrer Motive, was für ihn ein Indiz für künstlerische Freiheit ist. Für die Mitgliedschaft in der Künstlersozialkasse ist eine Gewerbeanmeldung weder eine Pflicht, noch ein Hindernis. Allerdings können selbständige Künstler aller Art nicht in der Künstlersozialkasse Mitglied sein, wenn sie mehr als einen Angestellten beschäftigen. In einem solchen Fall gelten sie als nicht schutzbedürftig und können sich selbst versichern.

Der Künstlersozialkasse beitreten

Wer sich nicht sicher ist, ob er ein Mitglied der Künstlersozialkasse werden kann, sollte den online gestellten Fragebogen für die Mitgliedschaft ausfüllen. Dieser Fragebogen ist ein Test für die Künstlersozialkasse, ob die Voraussetzungen für eine Mitgliedschaft gegeben sind. Das erforderliche Einkommen kann der Künstler durch seine Steuererklärung, oder eine Rechnungen nachweisen. Dazu gehören auch seine Tätigkeiten bei Ausstellungen, oder vielleicht Urkunden, Preise, oder Stipendien, die er durch seine Arbeit erhalten hat. Auch Veröffentlichungen können maßgeblich sein, um ein Mitglied in der Künstlersozialkasse zu werden.

Beiträge der Künstlersozialkasse

Der Vorteil, ein Mitglied der Künstlersozialkasse zu sein, liegt darin, dass die Künstlerkasse den Arbeitgeberanteil bei der Sozialversicherungen übernimmt, den sie wiederum bei den Unternehmen einfordert, die Künstler für sich arbeiten lassen, wie Galerien, Zeitungsverlage, oder auch Werbeagenturen. Darum zahlen die Künstler nur die Hälfte der Beiträge im Vergleich zu anderen Selbstständigen und stehen ähnlich gut wie Angestellte da. Die Künstlersozialkasse bekommt auch Beiträge von den Künstlern, die zum Beispiel bei einem Jahreseinkommen von rund 10.000 Euro im Jahr, jeden Monat rund 150 Euro an Beiträgen an die KSK abführen müssen. Allerdings hängt die Höhe der Beiträge auch von anderen Einkommen, oder der Anzahl der vorhandenen Kinder ab. Geht jemand einer sozialversicherungspflichtigen-, oder einer künstlerischen Tätigkeit nach, wird in der Regel danach entschieden, in welchem Bereich diese Person das höhere Einkommen erzielt, um dort eingestuft zu werden.

Der Eintritt in die Künstlersozialkasse ist bei vielen Selbständigen begehrt, weil sie dort weitaus geringere Beiträge für die Pflichtversicherungen abtreten müssen. Allerdings sind die Grenzen für die Mitgliedschaft in der Künstlersozialkasse sehr begrenzt und eigentlich nur für Personen gedacht, die ausschließlich mit der Kunst ihr Geld verdienen. Für Fotografen ist das allerdings von Nachteil, denn Porträt- und Auftragsfotografen werden als Handwerker eingestuft, weshalb sie die weitaus höheren Tarife der Selbständigen zahlen müssen. Lediglich Presse- und Werbefotografen, wie die Fotografen, die sich nur ihrer künstlerischen Neigung widmen, werden auch von der Künstlersozialkasse anerkannt.

Was ist die Künstlersozialkasse und was sind die Vorteile der KSK?

Freie Wildbahn e.V. klärt auf über die Künstlersozialkasse und erklärt alles rund um Antragstellung, Mitgliedschaft, monatliches Sparen und Versicherungstarife.

Künstlersozialabgabe – Was ist wichtig?

DATEV erklärt, wie selbstständige Künstler und Publizisten sich versichern müssen, wer von welchen Abgaben überhaupt betroffen ist und welche Abgaben finanziell eingeplant werden müssen.

The Audiopedia: Was ist die Künstlersozialkasse? Bedeutung und Erklärung

Bedeutung, Vorteile, Voraussetzungen und mehr zum Thema Künstlersozialkasse einfach und präzise erklärt von The Audiopedia.

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Sterne optimal fotografieren: Polarstern und Milchstraße

Klarer Himmel, und die Lichter der großen Städte sind weit weg. Es gibt immer noch ein paar gute Plätze für gestochen scharfe Nachtfotos von fernen Sternen und leuchtenden Meteoriten. Wer einen solchen Platz gefunden hat, sollte die richtige Ausrüstung dabei haben und wissen,wie man das atemberaubende Geschehen auf der nächtlichen Leinwand in eindrucksvolle Bilder verwandelt. Das ist gar nicht so schwer, wenn man den folgenden kleinen Leitfaden befolgt.

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Fotografieren von Sternen gut planen und vorbereiten

Beim Fotografieren der Himmelskörper ist kein Platz für Spontanität – hier ist gute Planung angesagt. Der nächtliche Standort sollte sehr sorgfältig ausgewählt werden. Benötigt wird ein dunkler Bereich, weit weg von den Halos und der Lichtverschmutzung großer Städte. Je dunkler der Bereich, desto mehr Sterne sind sichtbar.

Quasi als Anker für die Fotos solltest Du dir einen schönen Vordergrund suchen. Geeignet sind unbeleuchtete Gebäude, Zäune, Bäume, Felsformationen, Seen etc. Ein interessanter Vordergrund gibt einem Foto einen individuellen Charakter. Hilfreich sind außerdem Informationen über die lokalen Wetterbedingungen. Benötigt wird ein klarer, wolkenfreier Himmel. Eine hohe Luftfeuchtigkeit ist auch nicht gut, denn das kann zu verschwommenen Bildern führen. Helles Mondlicht überstrahlt leider viele Sterne, für die Fotos sollte idealerweise ein Zeitpunkt gewählt werden, an dem der Mond nicht am Nachthimmel sichtbar ist.

Das Wandern der Sterne über den nächtlichen Himmel, wird zum größten Teil durch die Rotation der Erde verursacht. Für die besten Ergebnisse sollte die Kamera nach Norden oder nach Süd-Ost ausgerichtet werden. Die Achse der Erde zeigt genau auf den Polarstern (Nordstern), deshalb ändert er im Laufe der Nacht seine Position nicht. Während er immer an der gleichen Stelle zu finden ist, wandern die anderen Sterne weiter.

So könnte Deine Sternfotografie Ausrüstung aussehen

Eine DSLR-Kamera oder eine Kamera mit manuellem Aufnahmemodus und voll aufgeladene Akkus sind die Grundvoraussetzungen zum Gelingen der Fotos. Ebenso ein stabiles Stativ, selbst vorbei laufendes Wild kann Erschütterungen verursachen. Ein Weitwinkelobjektiv (10 bis 20 mm) liefert die besten Ergebnisse. Du kannst auch mit einer längeren Brennweite fotografieren, doch die große Öffnung des Weitwinkelobjektivs ermöglicht wesentlich niedrigere ISO-Werte und eine beeindruckende Bildbreite.

Wenn es einen Weg gibt, Deine Kamera so zu programmieren, dass sie in bestimmten Abständen Fotos macht, wäre das ideal. Ansonsten hilft eine Fernbedienung. Auf der Speicherkarte sollte viel Platz sein. Die Fotos sollten im RAW-Format gespeichert werden um bei der Nachbearbeitung bessere Ergebnisse zu bekommen. Und vergiss Kaffee (oder andere Getränke) und Snacks nicht, es wird eine lange Nacht. Manchmal ist auch eine warme Jacke gut, denn die Nächte können auch bei uns sehr kalt werden.

Klarer Himmel – es kann losgehen

Weil es in völliger Dunkelheit schwierig werden kann das Equipment aufzubauen, beginnst Du damit am besten im letzten Tageslicht. Als erstes solltest Du die Kamera und das Stativ am gewünschten Ort platzieren. Richte die Kamera aus, dass möglichst viele Sterne erfasst werden. Mache noch bei Tageslicht einige Aufnahmen vom Vordergrund mit verschiedenen ISO-Einstellungen für die Nachbearbeitung. Schalter die Kamera in den manuellen Modus und wähle die Einstellung für Serienfotos. Willst Du die Sterne punktförmig darstellen öffne die Blende vollständig und belichte den Sensor etwa 30 Sekunden.

Je nachdem ob Du den Himmel heller oder dunkler haben möchtest, solltest Du mit verschiedenen ISO-Einstellungen experimentieren. Ist das Ergebnis zufriedenstellend speichere die Einstellungen. Bei einer Belichtungszeit von eines Minute macht sich bereist die Bewegung der Sterne am Horizont bemerkbar. Möchtest Du die Sternenwanderung als Spur am Himmel aufzeigen musst Du mehrere Intervall-Aufnahmen anfertigen. Richtig spektakulär wird es, wenn sich die Spuren der Sterne über den gesamten Horizont ziehen. Dazu sind oft Belichtungszeiten von bis zu 2 Stunden erforderlich. Auch hier sind einige experimentelle Aufnahmen zu empfehlen.

Fazit: Die perfekte Sommernacht und eine gute Ausrüstung liefern traumhafte Sternenbilder

Mit einer durchdachten Planung, guter Ausrüstung und dem richtigen Standpunkt sind spektakuläre Aufnahmen des Nachthimmels gar nicht so schwer. Mit kostenloser Software wie zum Beispiel Startrails (Windows) oder StarStax (Mac und Windows) lassen sich die Bilder in der Nachbearbeitung zu einer grandiosen Aufnahme zusammenfügen.

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Outdoor Fotografie: Ausrüstung, Technik für Anfänger

Wer gern in der Natur unterwegs ist, findet gewiss viele Motive, die er allzu gern in genau diesem Augenblick festhalten möchte. Einsteiger in die Outdoor-Fotografie fotografieren mit ein paar Tipps Ihre Wanderumgebung, Landschaften, oder andere Objekte erfolgreich. Vor dem Erfolg einer Aufnahme stehen allerdings einige Grundregeln, ohne deren Beachtung der Spaß am Fotografieren eher zur Mühe wird.

Die optimale Einsteiger-Ausrüstung für Outdoor Fotografie

Teuer ist nicht zwangsläufig optimal, das gilt auch für die Kamera. Automatische Funktionen wie ISO-Wert, Belichtungszeit und Blendenöffnung müssen sich bei Bedarf auch manuell einstellen lassen. Weiter ist eine Kamera optimal, auf die Wechselobjektive gesteckt werden können. Beide Voraussetzungen erfüllen digitale Systemkameras, oder digitale Spiegelreflexkameras. Handlicher für Wanderungen, Kletterausflüge und ebenso deutlich leichter sind digitale Systemkameras.

Diese nehmen im Rucksack, oder Handgepäck nur wenig Platz weg und sind hinsichtlich des Gewichts kaum spürbar. Für das Equipment gilt ebenfalls, dass nicht zu viel dabei sein sollte. Besser nutzen Einsteiger nur diejenigen Zubehör-Elemente, mit denen sie in der freien Natur problemlos umgehen können. Selbst Profis führen auf Wanderungen nur wenige Zubehöre mit, um s möglichst handlich zu haben. Wichtig sind Wechselobjektive und ein geländetaugliches Stativ (am besten zusammengeklappt klein genug für den Rucksack). Externe Blitze können sinnvoll sein, eignen sich aber für die Outdoor Fotografie nur dann, wenn der Anwender sie vorteilhaft einzusetzen vermag.

Outdoor Fotografie – die Technik gut kennen, erst dann einsetzen

Im Handbuch jeder Kamera sind die verfügbaren Funktionen erklärt. Viele davon sind automatisch, einige lassen sich auch manuell auswählen. Vor dem ersten Outdoor Einsatz sind Übungsfotos nach den Handbuch-Anleitungen ein gutes Training und in jedem Fall zu empfehlen. Aber nicht alles, was möglich ist, wird auch in der freien Natur gebraucht.

Also gilt es, wenige wichtige Funktionen gut zu beherrschen und auf die anderen nach und nach zurückzukommen, wenn die Fotos der Wanderung allmählich professioneller werden. Entscheidend sind Kenntnisse mit dem ISO-Wert, der Blende und der Belichtungszeit. Bequeme Fotografen können hier der Digitalkamera automatische Einstellungen überlassen. Kreativer ist es aber, die Werte manuell festzulegen, um das Fotoobjekt in der bestmöglichen Aufnahme festzuhalten.

Video-Tutorials als Nachhilfe

Reichen die Informationen im Handbuch und die eigenen Versuche zunächst nicht aus, dann sind Video-Tutorials zu bestimmten Kamera-Modellen hilfreich. Dies kann sogar schon vor einer Kaufentscheidung recherchiert werden: Welche Modelle lassen sich mit diesen Tutorials am schnellsten kennenlernen? RAW Formate sind für Outdoor Bilder besser geeignet als JPG. Im RAW Format enthalten die Bilder noch alle Bildinformationen in nicht-komprimierter Form.

Dies entspricht der klassischen Aufnahme im Negativ, welches erst anschließend entwickelt wird. Auch RAW Formate werden erst dann entwickelt, allerdings virtuell, also mit entsprechender Software. Das Verwalten der Outdoor Fotos ist ein Lernprozess, der erst nach der Bildaufnahme stattfindet. Bearbeiten und Verwalten führen allmählich dazu, dass wirklich ambitionierte Hobby-Fotografen dauerhaft immer bessere Bilder „schießen“. Das schließt auch Experimente in der freien Natur ein, zum Beispiel Perspektivwechsel (möglichst intuitiv statt nach Lehrmeinung), absichtliche Störmotive bei einer Aufnahme und natürlich von jedem Experiment mehr als ein Foto.

Fazit: neue, faszinierende Motive gibt es in der Natur überall zu entdecken

Outdoor Fotografie bietet auf Grund der vielfältigen Landschaften unendliche Möglichkeiten für aufregende Fotos mitten in der Natur. Einsteiger sollten beim Kauf eher handliche, leichte Kameras und nur das nötigste Zubehör anschaffen. Dieses lässt sich beliebig erweitern, sobald der Anwender erst einmal den besten Umgang mit der Kamera erlernt hat. Für wirklich schöne Naturaufnahmen sollte sich der Hobbyfotograf auch mit den Möglichkeiten der anschließenden Bildbearbeitung und -verwaltung auseinandersetzen.

Wassertropfen – faszinierende Bilder aus einer kleinen Welt – zwischen Dynamik und Ästhetik

Eindrucksvolle Fotos von Wasserspritzern und einzelnen Tropfen bringen viele Menschen zum Staunen. Während in der Makrofotografie spezielle High Speed Stroboskope erforderlich sind, können Wassertropfen ohne eine Spezialausrüstung fotografiert werden. Das einzige, was Du brauchst sind die richtigen Kameraeinstellungen, gutes Licht, natürlich etwas Wasser – und diese Schritt-für-Schritt-Anleitung.

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Was Du zum Fotografieren von Wassertropfen benötigst

Am einfachsten ist das Fotografieren von Wassertropfen draußen an einem sonnigen Tag. Im Gegensatz zu Aufnahmen in Räumen benötigst Du draußen kein zusätzliches Licht. Zu Deiner Ausrüstung sollten gehören: DSLR-Kamera mit Makro- oder Teleobjektiv, ein Stativ, Fernsteuerung, Lebensmittelfarbe, eine medizinische Spritze (Alternative: Gefrierbeutel mit einem kleinen Loch), eine große mit Wasser gefüllte Schüssel und Sonnenlicht. Empfehlenswert ist folgendes Vorgehen:

  • Schritt 1:
    Stelle die Schüssel in das helle Sonnenlicht, am besten auf einen Tisch.
  • Schritt 2:
    Fülle die Schüssel mit Wasser, etwa 3 cm Wassertiefe reichen. Füge eine blaue oder beliebige Lebensmittelfarbe hinzu, bis das Wasser den gewünschten Farbton erreicht hat.
  • Schritt 3:
    Befestige die Kamera auf dem Stativ. Verwendest Du ein Makroobjektiv besteht die Gefahr, dass Wasserspritzer das Objektiv treffen. Schiebe in diesem Fall eine durchsichtige Folie zwischen Schüssel und Kamera. Ein Teleobjektiv kannst Du weiter weg platzieren, deshalb entfällt hier der Auswand. Fokussiere das Bild am besten manuell auf die Mitte der Wasseroberfläche und fixiere die Einstellung. Der Aufnahmewinkel sollte nicht zu steil sein und die Sonne sich hinter der Kamera befinden.
  • Schritt 4:
    Wähle bei einem Makroobjektiv eine Verschlusszeit von mindestens 1/4000 Sekunde bei einer Blende von f16 bis f20, um die notwendige Schärfentiefe zu erhalten. Verwendest Du ein Teleobjektiv (zum Beispiel 100 mm), kannst Du es mit der Blende f2.8 versuchen. Die Werte sind stark von den individuellen Lichtverhältnissen abhängig, deshalb sind einige Probeaufnahmen unerlässlich.
  • Schritt 5;
    Wenn Du keinen Assistenten hast, stehst Du vor der Schwierigkeit, mit der Spritze einen Tropfen zu erzeugen und fast gleichzeitig die Fernsteuerung zu drücken. Deshalb verwenden viele Fotografen einen Gefrierbeutel, der oberhalb der Schüssel fixiert ist. Versehen mit einem kleinen Loch sorgt dieser Beutel für eine konstante Rate an Wassertropfen, so dass Du dich nur um die Fernsteuerung kümmern musst. Wichtig ist, dass der Tropfen immer an der gleichen Stelle auf das Wasser trifft. Je größer die Fallhöhe der Tropfen, umso höher springen die Wassertropfen.
  • Schritt 6:
    Mache ein paar Probeaufnahmen und korrigiere die Belichtung oder die Blende. Danach steht ein paar eindrucksvollen Aufnahmen nichts mehr im Wege. Wenn Du im RAW-Format fotografierst stehen Dir bei der Nachbearbeitung alle Möglichkeiten offen.

Für Aufnahmen im Innenbereich gilt im Grunde der gleiche Aufbau. Nur dass Du dich um zusätzliches Licht kümmern musst. Du kannst dazu eine Lampe oder einen Blitz verwenden. Ganz gut funktioniert das, wenn sich die Lichtquelle vor dem Objekt befindet und ein Reflektor verwendet wird. Die Leistung des Blitzgeräts ist so weit zu drosseln, bis die Wassertropfen scharf abgebildet werden.

In der Nachbearbeitung kannst Du versuchen das Bildrauschen zu reduzieren und die Schärfe zu optimieren. Du hast außerdem die Möglichkeit eine andere Farbtemperatur zu wählen und das Bild zu beschneiden und auszurichten.

Alternativen und weitere Techniken

Damit die Flüssigkeit etwas träger reagiert, kannst Du sie mit einem Verdickungsmittel (zum Beispiel Guarkernmehl) andicken. Dadurch bestehen die Formen der Tropfen wesentlich länger. Auch Experimente mit unterschiedlichen Wasserfarben oder die Verwendung anderer Flüssigkeiten wie zum Beispiel Milch bringen oft gute Ergebnisse. Interessante Effekte sind auch mithilfe von Rauch oder farbigen Hintergründen (Folien) zu erzielen.

Fazit: Durch einfache Tricks können atemberaubende Bilder mit Wassertropfen entstehen

Das Fotografieren von Bildern, die dem menschlichen Auge weitgehend verborgen bleiben ist immer wieder faszinierend. Schon mit einem relativ einfachen Aufbau, lassen sich beim Fotografieren von Wassertropfen immer wieder fantastische Bilder mit viel Dynamik und Ästhetik. Auch das Experimentieren mit verschiedenen Techniken führt oft zu erstaunlichen Bildern aus der Welt der Wassertropfen.

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7 Tipps, um das richtige Kamerastativ zu finden

Wer ein Kamerastativ kaufen möchte, sieht sich einem fast unüberschaubaren Angebot gegenüber. Während früher Kamerastative überwiegend aus Holz gefertigt wurden, sind hochwertige Stative sind heute aus Aluminium oder Karbon.Wer viel mit seiner Fotoausrüstung unterwegs ist, wird immer besonders auf das Gewicht achten. In jedem Fall ist es eine gute Idee, bei der Auswahl eines Stativs die folgenden Kriterien zu beachten.

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7 Tipps, wie du das passende Stativ für dich findest

1. Gewicht

In den meisten Fällen muss ein Stativ vom Auto zum Einsatzort getragen werden, deshalb sollte das Gerät so leicht wie möglich sein. Auch auf Reisen sollte die leichtere und transportable Option gewählt werden. Es ist außerdem ein Unterschied, ob ein kleine, leichte Kamera oder eine schwerer DSLR mit einem großen Objektiv zum Einsatz kommt. Leichte Reisestative gibt es ab 800 Gramm, während die großen Exemplare mehr als 2 kg auf die Waage bringen. Einbeinstative (Monopods) wiegen ungefähr 650 gr.

2. Stabilität

Ein hohes Stativgewicht bedeutet nicht automatisch eine gute Stabilität. Im Idealfall kann man ein Stativ vorher testen. Wie verhält sich das Stativ an einem windigen Tag? Fängt es an zu schwingen, wenn jemand daran stößt? Carbon-Stative sind schwingungsärmer als die aus Aluminium, deshalb verwackeln die Aufnahmen nicht so leicht.

3. Verriegelung der Stativbeine

Die Stativhersteller verwenden unterschiedliche Mechanismen zum Verriegeln der Stativbeine in bestimmten Positionen. Welche Verriegelung besser geeignet ist, hat viel mit persönlichen Vorlieben zu tun. Eine Verrieglung sollte einfach zu bedienen und stabil genug sein, dass Gewicht der Kamera und ihrer Objektive zu halten. Abzuraten ist von billigen Plastik-Verriegelungen, die schnell brechen und damit das ganze Kamerastativ unbrauchbar machen

4. Maximale Höhe

Natürlich lassen sich alle Stative durch das Ausfahren der Stativbeine, aber auch der Mittelsäule, in der Höhe verstellen. Wie hoch sich ein Stativ ausfahren maximal ausfahren lässt, wird hauptsächlich von der eigenen Körpergröße bestimmt. Bei voller Stativhöhe sollte man immer noch bequem durch die Kamera schauen können. Große Personen (1,85 oder größer) haben oft Schwierigkeiten, ein geeignetes Stativ zu finden. Bestehen die Beine aus zwei ausfahrbaren Elementen, ist das Stativ im eingefahrenen Zustand wahrscheinlich größer als bei drei Elementen.

5. Stativköpfe

Stativköpfe gehören zu den wichtigsten Dingen an einem Kamerastativ. Ein zuverlässiger Stativkopf ermöglicht dem Fotografen die absolute Kontrolle über seine Kamera, deshalb sollte dieses Bauteil sehr sorgfältig ausgewählt werden. Hauptsächlich wird zwischen 3-Wege-Neiger, Getriebe- und Kugelköpfe sowie Panorama- und Videoköpfe unterschieden.

Videoköpfe werden gerne von Wildlife-Fotografen aber auch in der Sportfotografie und überall da, wo große Brennweiten gefragt sind, eingesetzt. Schnelligkeit und Präzision gehören zu den Hauptauswahlkriterien. Häufig kaufen Fotografen zuerst den Stativkopf und suchen dann das dazu passende Stativ aus.

6. Einbeinstativ (Monopod)

Kompakte Bauweise, Flexibilität und Stabilität gehören zu den ausschlaggebenden Kriterien für den Einsatz eines Einbeinstativs. Geräte dieser Art sind die perfekten Begleiter für Wanderungen und auf Reisen. Sie nehmen nicht nur wenig Platz ein, sondern sorgen auch für eine ausreichende Unterstützung und Stabilität bei den Aufnahmen. Sehr beliebt sind diese Stative auch bei Sportfotografen, beim Einsatz von schweren Teleobjektiven und bei häufigen Positionswechseln. Ambitionierte Fotografen haben die Auswahl zwischen kompakten Stativen für kleine spiegellose Kameras und stabilen Stativen für Mittelformat- und schweren DSLR-Kameras.

7. Handling

Kamerastative werden hauptsächlich bei langen Belichtungszeiten eingesetzt, um ein Verwackeln der Bilder zu verhindern. Bei langsamen Verschlusszeiten als 1/60 Sekunde sollte generell ein Stativ verwendet werden. Um zu überprüfen, ob das Stativ gerade steht, ist oft eine kleine Wasserwaage angebracht. Im ausgefahrenen Zustand sollte das Stativ fest auf dem Boden stehen und nicht wackeln. Über die Mittelsäule kann die Höhe korrigiert werden.

Fazit: Vor allem Größe und Gewicht entscheiden bei der Kamerastativauswahl

Stative sollten so groß sein, dass man in der maximalen Höhe bequem und ohne den Rücken zu krümmen durch die Kamera schauen kann. Nichts ist schlimmer, als den ganzen Tag mit einem gekrümmten Rücken zu fotografieren. Doch je größer ein Stativ ist, desto höher ist in der Regel das Gewicht. Als Fotograf wird man meistens einen Kompromiss zwischen Größe und Gewicht eingehen müssen.

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Kamerastativ – Belichten ohne zu verwackeln: Dreibeinstativ oder Einbeinstativ

Viele fotografische Situationen erfordern längere Belichtungszeiten. Wer einen sicheren Standpunkt für seine Kamera sucht, für den ist ein gutes Stativ ein nützliches Werkzeug. Doch Stative gibt es für unterschiedliche Zwecke und in allen möglichen Formen, Größen und Gewichten. Dabei ist es für die Aufnahmen nicht nur wichtig, ein geeignetes Stativ zu verwenden, man muss auch wissen, wie man ein Kamerastativ richtig benutzt. Hier sind ein paar grundlegende Informationen, die man beim Kauf und Einsatz eines Stativs unbedingt im Auge behalten sollte.

Welche Kamerastative gibt es überhaupt?

Kein ambitionierter Fotograf kommt ohne ein gutes Kamerastativ aus. Besonders bei längeren Belichtungszeiten, wie zum Beispiel bei einem Feuerwerk, oder bei der Sternenfotografie sind Stative unverzichtbare Hilfsmittel. Stative werden im Freien, als auch in geschlossenen Räumen verwendet. Im Handel gibt es einfache Kunststoffstative, die allenfalls für leichte Digitalkameras geeignet sind und stabile Stative aus Aluminium, Karbon, oder Holz für die schwereren DSLR Kameras und gehobene Ansprüche. Es liegt auf der Hand, dass das Preisniveau der Profistative höher ist, als das der einfachen Kunststoffalternative.

Grundsätzlich besteht ein Kamerastativ (auch Dreibeinstativ genannt) aus einem Stativkopf, einer Mittelsäule mit Nivelliereinrichtung und drei in der Länge veränderbaren Beinen. Der Stativkopf ist ein Kugel- oder Neigekopf auf den die Kamera aufgeschraubt wird. Die erforderlichen Schwenk-, Neige- oder Kippbewegungen lassen sich über alle Achsen problemlos durchführen. Die ersten Fotostative waren ausnahmslos aus Holz, eine Bauform, die aus Gewichtsgründen heute allenfalls noch bei Studiokameras vorzufinden ist.

In den meisten Fällen bevorzugen Fotografen heutzutage Stative aus Aluminium oder kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (Karbon), die trotz geringem Gewicht über eine ausreichende Stabilität verfügen. Die Beine bestehen aus drei bis vier Segmenten, die beliebig ein- und ausgefahren werden können. Um Stabilität und Standsicherheit zu gewährleisten, verwenden einige Hersteller Klapp-, während andere auf Drehverschlüsse setzen. Am Ende der Beine befinden sich Gummifüße, aus denen sich oft ein Metalldorn (Spike) herausdrehen lässt.

Wann sollte ein Stativ verwendet werden?

Auch wer kein Fan von Regeln ist, sollte im Hinterkopf behalten, wann es sinnvoll ist ein Stativ zu verwenden. Ein Stativ hilft die Kamera ruhig zu halten, was besonders bei großen Brennweiten und langen Belichtungszeiten sehr sinnvoll ist. Als Faustformel gilt: Die gewählte Verschlusszeit sollte im Nenner nicht größer als die Brennweite des Objektivs sein. Ein paar Beispiele findest du hier:

Beispiele: 

  • Hat das Objektiv eine Brennweite von 50 mm, sollte die Verschlusszeit nicht weniger, als 1/60 Sekunde betragen.
  • Bei einer Brennweite von 100 mm, sollte die Verschlusszeit nicht weniger, als 1/125 Sekunde betragen.
  • Beträgt die Brennweite 200 mm, sollte die Brennweite nicht langsamer, als 1/250 Sekunde sein.

Ist die Verschlusszeit langsamer, als die oben genannten Werte, sollte unbedingt auf ein Stativ zurückgegriffen werden, um gestochen scharfe Bilder schießen zu können. Bei Landschaftsaufnahmen sind Stative außerdem sehr nützlich, um sicherzustellen, dass Foto und Landschaft die gleiche Horizontallinie haben. Bei Makroaufnahmen hilft ein Kamerastativ beim Ausrichten des Objektivs auf kleine Objekte. Auch bei Portraitaufnahmen verwenden Fotografen gerne ein Stativ, wenn sie mehrere Menschen aus der gleichen Perspektive fotografieren möchten.

Alternativen: Einbeinstative und Kamera-Klemmen

Einbeinstative (Monopods) bestehen aus einer einzigen in der Länge veränderlichen Säule mit einer Stativschraube an der Spitze. Ein Gummifuß oder ein Dorn sorgen für sicheren Stand. Monopds sind nützliche Werkzeuge werden oft in Verbindung mit einem Kamerastativ verwendet, um schwere Teleobjektive zu stabilisieren.

An den langen Objektiven befindet sich ein Stativring, an dem sich auch ein Monopod mit einer Schraube befestigen lässt. Vorteile der Monopods sind ihr geringes Gewicht, der schnelle Aufbau und die gute Transportfähigkeit.

Kamera-Klemmen bestehen meistens aus Aluminium und sind dazu gedacht Kameras an Tischen, Türen, oder anderen Flächen mit einem Klemmgewinde zu befestigen. Ein Kugelkopf sorgt für die notwendigen Bewegungsoptionen. Kamera-Klemmen sind universell als Alternative zu einem Stativ einsetzbar.

Fazit: Bei langen Belichtungszeiten ist ein Stativ unumgänglich

Kamerastative gibt es in unzähligen Größen, Bauformen und Einsatzmöglichkeiten. Bei schweren DSLR-Kameras sollte auf genügende Stabilität und das Gewicht geachtet werden. Als Alternativen stehen Einbeinstative, oder Kamera-Klemmen zur Verfügung.

Fotografen Portfolio – Fotos auswählen, Mappe erstellen, Bewerbung gestalten

Das eigene Portfolio ist ausschlaggebend für deine Kunden, Geschäftspartner und jeglichen Kontakt in deinem Beruf. Sicherlich kannst du mit einem Live-Auftritt persönlich und „in Farbe“ überzeugen. Dennoch solltest du vorab einen Einblick in deine Arbeit geben, und ob Du es glaubst, oder nicht: die Portfolio Mappe wird hier zu deinem wichtigsten Arbeitswerkzeug.

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Ein gut sortiertes Portfolio

Als Model, oder Make up Artist, als Fotograf, oder Grafiker sprechen deine Bilder für dich. Die Frage, wie du deine Portfolio Mappe bestücken und welchen Inhalt du ihr einverleiben solltest, wäre damit geklärt. Zugunsten der Haptik solltest du auf eine „virtuelle Portfolio Mappe“ verzichten und nicht mit dem Tablet, sondern mit einer echten Mappe aus Pappe mit echten Fotos aus Papier beim Termin erscheinen. Eine gut bestückte und liebevoll gestaltete Mappe gibt Aufschluss über die Ernsthaftigkeit deiner Arbeit und zeigt deinem Gegenüber, wie groß deine Wertschätzung der eigenen Tätigkeit und der Mitarbeit anderer ist.

Schließlich präsentierst du auf einem Foto nicht nur ein einfaches Bild, sondern jede Menge Arbeit in der Nachbearbeitung und der Belichtung, jede Menge Geduld in der Auswahl der Effekte und somit dein gesamtes Können und deine Interessen. Sowohl als Model, als Fotograf, aber auch als Make up Artist stellst du mit der Mappe deine persönlichen Spezifikationen in den Fokus. Ein Portfolio ist die Darstellung deiner Arbeit und gibt Informationen zu deinem persönlichen Stil, zur Vielfalt deiner Möglichkeiten und zur Gründlichkeit in deinem Beruf. Sie steht für dein eigenes Image, dient als Anschauungs- und Präsentationsmaterial und sorgt für den ersten Eindruck.

Da es für den ersten Eindruck keine zweite Chance gibt, solltest du der Gestaltung und Ausarbeitung der Mappe viel Beachtung schenken und mit deinem Portfolio eine Basis für zukünftige Geschäftsbeziehungen und Aufträge schaffen. Bezüglich der Gestaltung hast du freie Hand und kannst selbst entscheiden, wie sich dein erster Eindruck gestalten und wie viel du über dich, deine Erfahrung und Vielfalt im Beruf preisgeben möchtest. Es empfiehlt sich, die Portfolio Mappe zur Präsentation deiner gesamten Fähigkeiten zu nutzen und so die Chance für mehr und besser bezahlte Aufträge zu erhalten.

Größe und Bildauswahl

Die Portfolio Mappe ist deine Inszenierung aller Fähigkeiten und Kenntnisse, aller Erfahrungen und Aufgabenbereiche in deinem Beruf. Je vielseitiger und abwechslungsreicher du dein Portfolio gestaltest, umso mehr Aufmerksamkeit wirst du bei deinem Gegenüber erzielen und umso besser werden die Jobangebote sein. Für die Größe, oder die Menge des Inhalts fotografischer Portfolio Mappen gibt es keine konkrete Vorschrift. Dadurch hast du auch hier freie Hand in der Entscheidung und der Gewichtung persönlicher Akzente.

Empfehlenswert ist ein Ordner und eine Bildergröße in DIN A4, da sich dieser aufgrund seiner praktischen Größe einfach transportieren und zu jedem Termin mitnehmen lässt. Während einige Bilder durchaus auch in DIN A5 aussagekräftig und zielorientiert sein könnten.

Pflege und Schutz

Schutzfolien sind von Vorteil, da deine Mappe durch viele Hände gereicht wird und bei jedem Termin im Erstgespräch vorgelegt wird. Um Fingerabdrücke, oder Fettflecken in deinem Portfolio zu vermeiden, solltest du eine spezielle Mappe zum Blättern und mit enthaltenen Schutzfolien wählen. Alternativ kannst du den Ordner auch selbst gestalten und einzelne Schutzhüllen kaufen, wenn du dir zum Beispiel über die Menge und Anzahl der Bilder deiner Präsentationen noch nicht im Klaren bist, oder die Möglichkeit zur Erweiterung deines Portfolios nicht ausschließen möchtest. Ein einfaches und dennoch modernes Design lässt auf Deine Einstellung schließen und ist die beste Wahl bei Portfolio Mappen.

Mappen für das Fotografen-Portfolio – Technik

Krolop & Gerst erklären die Vor- und Nachteile der verschiedenen Optionen, die Fotografen nutzen können, um ein aussagekräftiges Portfolio zu erstellen.

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Einstellungsgrößen: Totale, Nahe, Großaufnahme – was ist die richtige Größe?

Mit der Einstellungsgröße legt der Fotograf fest, wie klein oder groß ein Objekt aufgenommen wird. Für eine Großaufnahme wird dazu die Kamera möglichst nahe an das Objekt herangeführt, für kleinere Ablichtungen bleibt sie weiter entfernt. Grob sind die acht am häufigsten verwendeten Größenverhältnisse mit Bezeichnungen versehen. Eine tatsächlich einheitliche Definition gibt es jedoch nicht.

Die acht Einstellungsgrößen in der Fotografie und Filmografie

Sowohl für unbewegte, als auch bewegte Bildaufnahmen sind die acht ungefähren Größenbezeichnungen gleich:

Panorama (Supertotale)

Bei dieser weitesten Einstellungsgröße wird ein Objekt im Bezug zur Umgebung dargestellt, und zwar mit dem optischen Ziel, den Standort eines Gegenstandes, oder einer Person darzustellen. Objekte können ein Mensch auf einem Gehweg, ein Tier auf der Spielwiese, oder ein Haus am Wegrand sein. Gewählt wird die Panorama-Aufnahme neben dem Fokus auf den Standort, um beim Betrachter ein emotionales Empfinden von Weite, Einsamkeit, oder Unendlichkeit zu erzeugen. Das eigentliche Aufnahmeobjekt wirkt in einer solchen Umgebung beinahe wie zufällig ins Bild geraten, auf jeden Fall sehr klein.

Totale

Auch bei dieser Einstellungsgröße bleibt das eigentliche Aufnahmeobjekt, im Verhältnis zur Umgebung klein. Ziel einer Fotografie in der Totale ist es, ein Geschehen plastischer erscheinen zu lassen. Menschen sind größer, als im Panorama zu sehen, doch auch hier eher in die viel umfassender abgelichtete Umgebung eingebettet. Beim Film hilft die Bewegung mehrerer Aufnahmen in dieser Einstellungsgröße dem Zuschauer einen Bezug zu einem eher unnahbar scheinenden Objekt (oder einer Person) zu vermitteln. Bei Fotografien erzeugt eine gute Aufnahme in der Totale ebenfalls eine stimmungsvolle Betrachtungsweise.

Halbtotale

Der Fokus einer Aufnahme in der sogenannten Halbtotale liegt deutlich auf dem Objekt, aber in gut erkennbarem Bezug zur Umgebung der Aufnahme. Personen sind hier von Kopf bis Fuß zu sehen, und auch dem Gesichtsausdruck wird für die Einstellungsgröße der Halbtotale eine wichtige Bedeutung beigemessen. Ziel der Halbtotale ist die Darstellung von Körpersprache und auch auf Fotografien ein bewegtes Empfinden des dargestellten Menschen.

Halbnahe

Aufgenommen wird bei dieser Einstellungsgröße ein Mensch nur bis zur Hüfte. Im Rest des Bildes ist die Umgebung betont. Da die Kamera in der „Halbnahen“ aus kurzer Distanz arbeitet, lässt sich die Mimik eines Gesichts sehr gut erkennen. Die Körpersprache kann bedingt in die Stimmung des Bildes einfließen, ist aber eher nebensächlich.

Amerikanische Einstellung

Im Film sind Personen hierbei bis zu den Knien aufgenommen. In der Fotografie kommt die Amerikanische Einstellung weniger häufig zum Einsatz, da die Halbnahe eine ähnliche und für unbewegte Bilder bessere Darstellung bietet. Aber auch hier ist die Person in die deutlich aufgenommene Foto-Umgebung eingebettet.

Italienische Einstellung

Kein guter Italo-Western wäre denkbar ohne die entsprechend lange und intensive Darstellung, speziell der Augen. Auch für die Fotografie kann der Augenausdruck ein künstlerisches Stilmittel sein, eben weil Augen „sprechen“ können und so unbewusst eine unmittelbare Interaktion zwischen Fotografie und Betrachter entsteht.

Nahe

Diese Einstellungsgröße hat Portraitcharakter. Die Kamera ist so nah an der Person, dass diese von Kopf bis Brustkorb mit Fokus auf die Körpersprache des Gesichts abgelichtet wird. Die Umgebung ist häufig im Bokeh, also verschwommen und wie zufällig zu sehen.

Großaufnahme

Der Fokus solcher Portraitfotos ist derart auf die Gesichtszüge gelegt, dass in einigen Fällen nur das Gesicht aufgenommen wird und der obere Teil des Kopfes angeschnitten aussieht. Aber auch Komplettfotos mit Mütze und Frisur bis hinab unter das Kinn zählen zur Einstellungsgröße Großaufnahme. Im Film, aber auch in der Fotografie werden auch Einzelabbildungen von Füßen, oder Händen der Großaufnahme zugeordnet.

Detailaufnahme

Nur ein Mund, nur ein Auge, oder ein Stück eines Arms sind das Ziel einer Detailaufnahme. Dazu muss die Kamera so nah an die Person heranzoomen, dass weder Umgebung, noch andere Körperteile im Bild zu sehen sind. Diese optische Darstellung ist unnatürlich, aber aufgrund der erkennbaren Details durchaus emotional ansprechend. Denn das extra betonte Detail kann äußerst ausdrucksstark wirken.

Fazit: Die Einstellungsgröße beeinflusst die Stimmung jedes Bildes

Mit Hilfe der richtigen Einstellungsgröße wirken Fotografien lebendiger. Die Stimmung, die mit der Abbildung erzeugt werden soll, entsteht durch die Wahl der richtigen Distanz zwischen Kamera und Objekt. Vor allem diejenigen Einstellungsgrößen mit Nahaufnahmen von Personen können von sehr intensiver Ausdruckskraft sein.

Fotografieren mit Gegenlicht: Tipps zur effektiven Nutzung von Lichtquellen

Manche Fotos sehen so natürlich aus, dass unerfahrene Betrachter auf eine Bearbeitung mit Photoshop wetten würden. Dabei ist eine solche Nachbearbeitung überhaupt nicht nötig. Das Gegenlicht in der Nähe eines Foto Objektes kann stattdessen sensationelle Effekte erzeugen. Wichtig ist dafür, das Gegenlicht nicht willkürlich einzubeziehen, sondern es in die richtige Position zum Objekt zu setzen.

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Warum Gegenlicht kein Tabu, sondern ein Stilmittel sein kann

In Richtung Sonne sollten Anfänger nicht fotografieren. Das Objektiv der Kamera sowie das Auge des Fotografen könnten davon geschädigt werden. Auch in Sonnenrichtung zu nah befindliche Objekte können bei der Aufnahme nur undeutlich oder nicht in der eigentlich gewünschten Perspektive erscheinen. Trotzdem spricht nichts dagegen, Gegenlicht für stimmungsvolle Aufnahmen zu nutzen.

Licht und Schatten bewirken gerade in ihrem teilweise Kontrast starken Gegenspiel und mit der richtigen Kameraeinstellung sehr lebendige Fotografien, die zu Werbezwecken ebenso gerne genommen werden wie für das private Fotoalbum. Gegenlicht auf einem Objekt kann Objekt Grenzen zu filigranen Scherenschnitten machen, Texturen von Blättern oder Insekten in ihrer ganzen Zartheit betonen.

Bei der Portraitfotografie kann Gegenlicht ein wie absichtlich gesetzter Lichtreflex wirken. Das Model selbst verschwimmt, aber feine Details wie wehendes Haar, ein bewegter Rocksaum oder die Uferwellen direkt neben dem Model wirken dunkel und in diesem Verhältnis beinahe überdeutlich. Weil alltägliche Eindrücke vom Gegenlicht ausgeblendet werden, kommen andere Objekt-Details umso markanter zur Geltung und machen aus einem alltäglichen Foto ein Bild wie eine Träumerei.

Nun wünscht sich niemand diese seltsamen Lichtkreise auf der Fotografie. Aber solche Reflektionen sind es gerade, die sich technisch sehr gut in Szene setzen lassen. Auch muss nicht jede Aufnahme im Gegenlicht zwangsläufig detailarm und kontrastreich ausfallen. Diese folgenden einfachen, technischen Möglichkeiten verbessern Aufnahmen bei Gegenlicht zu beinahe künstlerischer Qualität.

Diese Tipps helfen, das Gegenlicht zu nutzen oder abzuschwächen

  • Lens Flare bei Zoom-Objekten:

Die genannten Lichtkreise lassen sich abschwächen (falls gewollt), indem entweder mit der Hand die Lichtseite der Kamera abgeschirmt wird oder bei einer Spiegelreflex-Kamera eine Streulichtblende vor der Aufnahme auf das Objektiv gesetzt wird.

  • Belichtungskorrektur für gewollte Kontrastzentren im Bild:

Jede Digitalkamera besitzt im Menü eine Plus-/Minus-Einstellung für die Belichtungsstärke. Mit der Korrektur werden Bildteile heller, andere dunkler. Um die ideale Einstellung zu finden, ist etwas Übung erforderlich.

  • Das Gegenlicht „austricksen“:

Wunderschöne Aufnahmen gelingen, wenn das Gegenlicht, bei Naturaufnahmen die Sonne, gerade hinter einer Häuserfront verschwindet, aber noch stark genug auf das Motiv fällt. Wird ein Mensch so fotografiert, lässt sich dieser knapp vor oder neben dem Gegenlicht aufstellen, so dass ein besonders spannender Hell-/Dunkel-Effekt entsteht.

  • Spotmessung zur Auto-Korrektur:

Manche Kameramodelle ermöglichen es, automatisch einen Bildbereich optimal zu beleuchten. Entweder wird der Sucher auf einen dunklen Spot gerichtet oder für eine Scherenschnittwirkung auf einen hellen Bereich. Die Spotmessung erkennt dabei, wo genau die Lichtkorrektur gewünscht ist.

  • Manuell fokussieren für absichtliche Reflexe:

Vielleicht ist ja eine exakte Nahaufnahme im Gegenlicht gar nicht das Ziel eines Fotos. Für Schnappschüsse, die wie zufällig wirken und durchaus im Bildrand unscharf sind, kann ebenso gut manuell eingestellt werden, wie die Belichtung sein soll. Vor allem ohne Weißabgleich können sehr natürlich wirkende Aufnahmen gelingen.

Fazit: Fotografieren mit Gegenlicht bedarf ein wenig Übung mit der Kamera

Anfängern in die Fotografie wird geraten, nicht in Richtung Gegenlicht zu fotografieren. Dennoch liegt der Reiz dieser Aufnahmerichtung gerade in den besonderen Kontrasten, die von der Sonne oder einer anderen Lichtquelle auf dem Objekt und seiner unmittelbaren Bildumgebung erzeugt werden. Sorgfalt bei der Ausrichtung und einige technische Tricks lassen Schnappschüsse im Gegenlicht wie direkt aus dem Leben gegriffen wirken.

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Tierfotografie: Gutes Equipment und Geduld führen zum Erfolg

Experten werden für professionelle Tierfotografie spontan die Wildkamera empfehlen. Aber ein gutes Tierfoto gelingt auch mit einer normalen Digitalkamera perfekt, wenn diese folgenden Tipps befolgt werden. Letztendlich fängt das Foto sowohl die optische Schönheit eines Tieres als auch die Anmut seiner ganz speziellen Körpersprache ein.

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Tierfotografie und Ausdauer

Das Fotografieren einer Katze gelingt meistens fantastisch. Denn Stubentiger, so der menschliche Glaube, halten ein Kameraobjektiv gerade ausreichend würdig, um sich von diesem anblitzen und somit fotografieren zu lassen. Bei Hunden kann der Pawlowsche Effekt optimal genutzt werden, um sie für den wichtigen Augenblick reglos zu halten. Bei Wildtieren wie Vögeln, Rehen oder Füchsen funktionieren weder das tierische Selbstbewusstsein noch eine (sowieso unmögliche) Konditionierung. Dennoch verhilft die nötige Ausdauer in Verbindung mit Sorgfalt zu fantastischen Tierfotos:

Tipp Eins: Was will das Tier genau in dieser Sekunde?

Tieraugen verraten viel über die aktuelle Stimmung. Zumindest bei Haustieren lässt sich daran ablesen, wie erfolgversprechend der Aufnahmeversuch genau jetzt sein kann. Auch hinsichtlich der Kameratechnik gelingt Tierfotografie mit Fokus auf die Tieraugen am professionellsten.

Tipp Zwei: Der Blickwinkel

Ein Vogel lebt in der Luft. Also ist der Blickwinkel von unten optimal für ein perfektes Foto. Ein Pferd steht auf festem Boden, aber es schaut dennoch erhaben zu dem fotografierenden Menschen herab. Dies sollte für die Perspektive genau dieser Tierfotografie beachtet werden. Sollen Hamster, Goldfisch oder Feldhase fotografiert werden, ist die größengerechte Veränderung des Blickwinkels ein Erfolgsrezept für eine gute Aufnahme.

Tipp Drei: Natur ist perfekt ohne Photoshop

Geschnittene Tierfotografie ist nicht professionell. Egal, welch seltsame Verrenkung ein aufgenommenes Tier macht: Es ist gut, wie es ist. Fotoschnitt ist in der Tierfotografie eher dem Bereich natürliche Karikatur zuzuordnen.

Tipp Vier: Die Aufnahmeumgebung

Bei Haustieren kann auf den Hintergrund bedingt Einfluss auf die Tierfotografie gelingen. Bei Fotos im Wald oder Tierpark gelingt ein fotografisch perfekter Hintergrund nur durch scharfe Beobachtung und Geduld bei der Auswahl von Hintergründen.

Effekte in der Tierfotografie

Sind diese vier weniger technischen Grundregeln beachtet, verbessern die folgenden Tipps eine Aufnahme in jeder Tierfotografie entscheidend.

Tipp Fünf: Es sind halt Tiere

Berechnen, was ein Tier genau jetzt macht, ist zwecklos. Der Fotograf hat bestenfalls die Kamera optimal eingestellt, einen guten Hintergrund gewählt und wartet nur noch auf den perfekten Augenblick. Wieso also nicht fotografieren, wenn Fuchs sich lautlos von Menschen ertappt fühlt oder ein Pferd gerade einen kühnen Yard-Sprung wagt? Der Fotograf sollte allerdings vollkommen auf den Moment einer Bewegung vorbereitet sein, um sich als Profi in der Tierfotografie mit beinahe lebendig wirkenden Fotobeweisen zu etablieren.

Tipp Sechs: Bewegung oder Stillleben?

Actionfotografie nimmt ganz gezielt die Bewegung eines Tieres auf. Der Fokus liegt auf körperlich markanten Merkmalen wie dem Augenausdruck oder der einzelnen Muskelbewegung. Tierportraits dagegen ähneln einem Stillleben. Sie fotografieren ein Tier in einem möglichst stillen Moment, um seine optische Schönheit abseits jeder Bewegung einzufangen. Der Fotograf sollte lange vor dem Abdrücken wissen, welche dieser Varianten seinen Aufnahmewünschen besser entsprechen.

Fazit: den richtigen Moment erwischen und gut vorbereitet sein

Für eine sensationelle Tierfotografie empfehlen Wildhüter oder Jäger gerne die Wildkamera. Dabei liegt aber der eigentliche Reiz darin, die Schönheit des Augenblicks aus anderen, weniger spontanen Blickwinkeln einzufangen. Technische Tricks und persönliche Geduld unterstützen wirklich sensationelle Fotos von Haustieren und sogar Wildtieren in Bewegung.

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Fotostudio: Berlin, München, Hamburg & Co. – Fotografieren im Studio

Egal ob Familien Shooting, als Geschenk für die beste Freundin oder professioneller Mode Fotograf – Fotostudios sind begehrt und machen immer Spaß. Natürlich muss solch ein Studio perfekt ausgestattet sein, damit die Ergebnisse gut sind. Das Equipment spielt gerade für den Fotografen eine große Rolle! Wenn er ein gutes Studio braucht, braucht er eigentlich nicht viel mitzubringen, außer die Kamera und die Person oder Personen die abgelichtet werden. Sei es bei Porträtaufnahmen, Stillleben oder Produktfotografie, mit der richtigen Ausrüstung für Kamera und Blitztechnik, kann man mit verschiedenen Hintergründen und dem Spiel von chatten und Licht eine schöne Fotostrecke machen.

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Fotostudios – Die Besten Locations

Wer würde nicht gerne in den besten Studios shooten? Außergewöhnliche Locations, die besten Hotspots und schönsten Tageslicht Studios hat FIV für euch herausgefunden:

Tipp! Hier findet ihr die besten Fotografen deutschlandweit & international.

Eigenes Fotostudio: Tipps & Tricks

Um ein eigenes Fotostudio zu errichten, sollte man einige Punkte beachten.

  • Abmessungen des Raums: Ein gutes Fotostudio sollte dem Kunden / Fotografen, die Möglichkeit geben, sich zu entfalten. Da braucht man Platz für Blitzstative, genug Aufnahmefläche und Platz für alle anderen Materialien.
  • Schmink & Umkleidebereich: Kunden/ Models brauchen den Platz um sich zu stylen. Hier findet ihr noch mehr Tipps im Bereich der Outfits, Kleidung und Accessoires
  • Requisitenlager: Es ist für Kunden angenehmer ein aufgeräumtes Fotostudio vorzufinden. So sollte man einen Nebenraum haben, wo man überflüssige Materialien unterstellen kann.
  • Fenster: Beliebt sind Tageslicht Fotostudios, da es auf Fotos am Ende natürlich wirkt und das Spiel mit Schatten und Licht spannender wird.
  • Blitzanlage: Qualitätsaspekte sind für gute Studios sehr wichtig, dazu gehört:
  1. Mechanische Stabilität
  2. Wiederholgenauigkeit
  3. Farbstabilität
  4. Regelbereich / Wie viele Blendstufen gibt es?
  5. Abbrenndauer
  6. Wiederaufladezeit
  7. Gewicht
  8. Service bezüglich Ersatzteile der Marke

Video: Tutorials für Studiofotografie

Mein Fotostudio – Tipps & Tricks: Wie richte ich ein Fotostudio ein?

In diesem Video wird erklärt, welche Technik man braucht und welche Produkte gut sind.

Fotostudio Zuhause einrichten – Gut & günstig für Anfänger

Benjamin erklärt für Hobby Fotografen in 13 Minuten, wie man sich ein einfaches Studio Zuhause selber zusammenstellen kann.

Noch mehr zu Fotografie: Tipps für Produktfotografie & Kindershooting

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Hamburg – Die Hafenstadt der Hamburger Fotostudios

Berlins Fotostudios – In dieser Stadt findet nicht nur die Fashion Week statt, die besten Fotografen der Welt, kommen nach Berlin und möchten Models shooten und Projekte für Magazine und Werbung durchführen. Wenn die Fotostrecken nicht Outdoor geshootet werden, sondern Indoor – so muss das Fotostudio ein gutes sein, damit die Ergebnisse am Ende erste Klasse sind. Die Favoriten der Fotografen fallen unter die Kategorie der Tageslichtstudios. Wir haben für euch die besten Tageslichtstudios rausgesucht:

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Tageslichtstudio Hamburg- Fotografieren

Fotografen wie Oliver Rudolph arbeiten oft in Tageslichtstudios und testen gerne interessante Locations. FIV hat für euch die interessantesten Studios, mit viel Raum und Platz für die besten Shootings sortiert.

Top 6 – Fotostudio der Modemetropole Hamburg

Goldlichtstudios

Empfehlung für Goldlichtstudios auf Google: 42 Bewertung

4.6/ 5.0 Sterne

Weitere Informationen, Ansprechpartner und Anfahrt:

2nd Floor Studio

Empfehlung für 2nd Floor Studio auf Google: 3 Bewertung

4.7 / 5.0 Sterne

Weitere Informationen, Ansprechpartner und Anfahrt:

Hafenstudio Hamburg – Location/Event/Fotostudio

Empfehlung für Hafenstudio Hamburg auf Google: 5 Bewertung

4.4/ 5.0 Sterne

Weitere Informationen, Ansprechpartner und Anfahrt:

Cube Daylight Studios

Empfehlung für Cube Daylight  auf Google: 2Bewertung

4.0/ 5.0 Sterne

Weitere Informationen, Ansprechpartner und Anfahrt:

Highnoon Studios EAST WEST & HOME

Empfehlung für Highnoon Studios auf Google: 5 Bewertung

5.0/ 5.0 Sterne

Weitere Informationen, Ansprechpartner und Anfahrt:

ADP Photostudios GmbH

Empfehlung für ADP Photostudios auf Google: 5 Bewertung

5.0/ 5.0 Sterne

Weitere Informationen, Ansprechpartner und Anfahrt:

Special! Fotografieren lernen – Tipps für Anfänger

Portraitfotografie: Licht-, Schatten- und Farbbedingungen um das Hauptmotiv müssen stimmen

Der berühmte Maler Rubens wusste das so genau wie Fotografen heute: die hohe Kunst der bildlichen Darstellung sind Portraits. Technisch gibt es zu modernen Kamerazeiten verschiedene Tricks, um Gesichter mit gelungener Portraitfotografie vorteilhaft in Szene zu setzen.

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Portraitfotografie – Es zählt nur der buchstäbliche Augenblick

Licht und Schatten, der Hintergrund und Besonderheiten des Models beeinflussen die Qualität einer Portraitaufnahme. Diese Details müssen vor der eigentlichen Aufnahme so perfekt wie möglich geprüft und ausgeglichen werden:

  • Tipp Eins: Die kleinsten Nebensachen

Das Objektiv einer Kamera sieht die kleinsten Details – auch solche, die niemand gerne auf einem Portraitfoto wiederfindet. Eine Tasse, die noch hinten auf dem Tisch steht, kann schon das komplette Portrait unbrauchbar machen. Eine Mistgabel neben dem Model gehört ebenso wenig zu einem Naturportrait wie ein welkes Blatt auf der Fensterbank zu einer Innenaufnahme.

So fallen störende Ablenkungen besser auf:

Zunächst wird der Bildausschnitt für die Kameraaufnahme festgelegt. Nun zoomt der Fotograf so nah wie möglich an die zu portraitierende Person heran. Bei diesem Verlauf werden die kleinsten Nebensachen auf einmal viel besser sichtbar. Das kann schon ein Fenster sein, durch welches das Tageslicht ungünstig in Richtung Model fällt. Erst jetzt folgt der nächste Schritt zur Vorbereitung eines wirklich guten Portraitfotos.

  • Tipp Zwei: Der Blick in alle Richtungen

Manche der genannten Nebensachen verändern die Stimmung des Portraits vorteilhaft. Also lohnt die Mühe, sich das Model in der geplanten Fotoumgebung genau von allen Seiten anzusehen. Von oben und unten, von allen Seiten und von hinten – wenn nötig, hilft dabei Hinknien und sich bücken, das Model sich setzen lassen oder dessen Kopfhaltung zu verändern.

So verbessert der Rundumblick die Portraitwirkung:

Blätter, ein Stück Himmel mit einer hübschen Wolkenformation oder eine Parkbank können die Wirkung des Portraits vorteilhaft beeinflussen. Es kommt bei dieser Auswahl darauf an, welche Aussage von dem späteren Portraitfoto gewünscht ist.

Das Spiel mit Schärfe, Licht und Schatten in der Portraitfotografie

Erst durch genaues Überprüfen aller Licht-, Schatten- und Farbbedingungen rings um die Hauptperson entsteht das eigentliche Motiv. Weitere Tipps verbessern die Aufnahmequalität:

  • Tipp Drei: Bokeh

In der Fotografie steht der im Japanischen geprägte Begriff für fotografische Unschärfe von Hintergründen. Aber anstatt durch Verwackeln entsteht genau dieses Schärfespiel mit dem Objektiv einer Kamera aus gutem Grund: Es betont die Vorteile des Portrait-Models. Technisch wird dieses Aufnahmeziel erreicht, indem Blende und Brennweite verändert werden und der Fotograf nah an das Model herangeht. Voraussetzung für eine gewollte Unschärfe des Hintergrundes ist, dass das Model von diesem entfernt wird.

  • Tipp Vier: Die Belichtung

Aufnahmen im Dunkeln werden den Vordergrund anders darstellen als Aufnahmen im hellen Tageslicht. Für die optimale Belichtung soll die Kamera die Helligkeit des Models bestimmen. Nach diesem Kriterium richtet sich die vorher nötige Belichtungsmessung. Ganz gleich, wie hell oder dunkel der Hintergrund ist: Einzig die Belichtungszahl des Models führt zu einem wirklich professionellen Portraitfoto.

Fazit: Geduld ist neben allen technischen Tipps der wichtigste Aspekt

Es gibt viele Aspekte zu beachten, um ein wirklich gelungenes Portrait zu erhalten. Mit Geduld, diesen vier Basic-Tipps und weiteren Kriterien wie Distanz, Blendenflecken oder den Augen des Models lässt sich jedes Portrait perfekt fotografieren. Ein Tipp, der hier nicht extra genannt wurde, ist die Geduld. Denn selbst das schönste Model kommt nur makellos zur Geltung, wenn jedes Detail in dieser Millisekunde der Aufnahme stimmt.

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Fotodrohnen: Flugstabilisatoren und die richtige Kamera für den Drohneneinsatz

Drohnen kommen entweder mit integrierter Kamera oder einem Gimbal daher. Diese Aufhängung erlaubt das Anbringen einer GoPro oder – per Adapter – eigener Kameras.Im Fotofachhandel solltest du dich vorab informieren, wenn du eine spezielle Kamera anbringen möchtest. Einzelne Modelle lassen sich nicht im Gimbal befestigen. Die beiden großen Hersteller auf dem Markt sind Parrot aus Frankreich und das chinesische Unternehmen DJI Innovations.

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Aktuelle Modelle und Preise von Drohnen

Mit mindestens 300 Euro solltest du rechnen, wenn du mit einer Drohne Aufnahmen machen möchtest. Günstigere Modelle eignen sich nur für das Erlernen der Steuerung. Da sie zudem simpel aufgebaut sind, löst ein Crash nicht direkt Sorgenfalten ob der vielen hundert Euro aus, die gerade zerstört wurden.

Von DJI erfreuen sich die Modelle der Phantom-Reihe großer Beliebtheit. Diese besitzen eine Stabilisierung des Flugverhaltens und können mit einer GoPro bestückt werden. Im niedrigen vierstelligen Bereich bringt die Phantom Vision bereits eine integrierte HD-Videokamera mit 14 Megapixeln mit. Auf dem Smartphone kannst du sehen, was die Drohne gerade filmt und die Kamera um drei Achsen bewegen.

Zudem gibt es die Möglichkeit, die Flugsteuerung wahlweise nach Sichtrichtung der Drohne, relativ zur eigenen Position sowie relativ zur letzten Sichtachse der Drohne einzustellen. Was theoretisch klingt, vereinfacht in der Praxis die intuitive Bedienung. Bei Abbruch der Funkverbindung fliegen die Phantom-Drohnen selbständig zurück zum Startpunkt und gehen nicht gleich verloren.

Als Alternative eignet sich die Parrot AR.DROHNE 2.0 mit integrierter Kamera (auch beim günstigsten Modell ab ca. 350 Euro) für Einsteiger. Ihre Steuerung ist schnell erlernt und sie ist ein günstiger Einstieg in die Welt der Drohnenflüge. Wer mit einer Drohne hochwertige Video- und Fotoaufnahmen schießen möchte, muss ohnehin auf eine Auflösung von 4K aufrüsten oder direkt in eine solche Drohne investieren. Dies hat den Vorteil, dass du aus dem Video Fotos in HD-Qualität ziehen kannst. Separate Flüge für Fotos und Videos sind damit nicht mehr nötig.

Rechtliche Grundlagen bei der Nutzung von Drohnen

Auch wenn du nach dem Kauf der Drohne auf ihren Einsatz brennst und einfach abheben möchtest – so einfach ist es leider nicht. Die Freiheit des Fliegens wird durch einige Gesetze eingeschränkt, die der öffentlichen Sicherheit, der Privatsphäre und der Vermeidung von Personen- und Sachschäden dienen.

Das Betreiben von Drohnen unter 5 kg erfordert keine besondere Genehmigung. Im Bereich bis 25 kg ist eine Genehmigung notwendig. Ab einem Gewicht von 25 kg ist der Betrieb verboten. Das gilt jedoch nur für Privatanwender. Nutzt du die Drohne gewerblich, muss jeder Flug bei der Luftsicherheitsbehörde angemeldet werden. Noch vor dem ersten Flug solltest du eine Haftpflichtversicherung abschließen.

Versicherungsschutz bei Drohnenunfällen

Der übliche Versicherungsschutz deckt das Betreiben von Fluggeräten aller Art nicht ab. Viele Versicherer bieten keine oder ausgesprochen kostspielige Ergänzungstarife. Günstige Konditionen sind bei einer Mitgliedschaft im Modellflugverein zwar zu haben, beschränken die Flugerlaubnis jedoch auf das Vereinsgelände. Spezielle Angebote existieren bereits – unterschieden wird wiederum nach privater oder gewerblicher Nutzung. Viele dieser Policen bieten sogar weltweiten Versicherungsschutz. Den Umfang der Versicherungsleistung solltest du genau prüfen, da mit einer Drohne im Ernstfall eine hohe Forderung auf dich zukommen kann.

Nach den „Startvorbereitungen“ ist auch der Flug mit der Drohne durch deutsches Recht geregelt. Allerdings fehlen auf dem noch jungen Feld der Drohnenfliegerei viele spezifische Gesetze, sodass sich der Fotograf oft in der rechtlichen Grauzone befindet. Definitiv nicht überflogen werden dürfen sensible Bereiche wie Flughäfen, Kraftwerke und Justizvollzugsanstalten. Einige Städte erlassen eigene Flugverbotszonen – so darf in Berlin nur außerhalb des S-Bahn-Rings geflogen werden. Wenn du diese Regelungen beachtest, steht dem Flugvergnügen über Feldern, Seen, Küsten und Wäldern nichts mehr im Wege.

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