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	<title>Schatten | FIV | Magazin</title>
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		<title>Stefan Milev im Interview: Künstler &#038; Fotograf &#8211; Schatten &#038; Licht Fotografien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lisa-Marie]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2020 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[Stefan Milev ist ein deutscher Mode- und Porträtfotograf. Er spielt gern mit Licht und Schatten und legt seinen Fokus auf schwarz weiß Fotografien. Damit verleiht er seinen Bildern immer etwas mystisches und geheimnisvolles und verbindet Fotografie mit Malerei. Das FIV Magazine hat ein Interview mit dem Fotografen gemacht, indem er über seinen Werdegang zum professionellen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Stefan Milev ist ein deutscher Mode- und <a href="https://fivmagazine.de/portraitforografie-licht-schatten-farbbedingungen-hauptmotiv-stimmen/" data-type="post" data-id="995">Porträtfotograf</a>. Er spielt gern mit <a href="https://fivmagazine.de/fotografieren-gegenlicht-tipps-effektiven-nutzung-von-lichtquellen/" data-type="post" data-id="1001">Licht und Schatten</a> und legt seinen Fokus auf <a href="https://fivmagazine.de/schwarz-weiss-fotografie-kamera-einstellung-anfaenger-profi-fotografen/" data-type="post" data-id="15948">schwarz weiß Fotografien</a>. Damit verleiht er seinen Bildern immer etwas mystisches und geheimnisvolles und verbindet Fotografie mit Malerei. Das FIV Magazine hat ein Interview mit dem Fotografen gemacht, indem er über seinen Werdegang zum professionellen Fotografen, seine Arbeiten und Werke sowie Pläne für die Zukunft spricht.</p>

<h2>Weg zum professionellen Fotografen: Tipps, Vorbilder &amp; Werke</h2>
<p>FIV: Fotografen sind in Zeiten von Internet und Social Media nicht mehr wegzudenken und in fast jeder Nische zu finden. Wie bist du auf deinen Bereich gekommen? Gibt es eine Geschichte wie du dazu gekommen bist Fotograf zu werden?</p>
<p>Stefan: Meine Nische nenne ich einfaches Handwerk, Photographie. Das beherrscht nicht jeder, obwohl es den Anschein macht als würden das gesamte Social Media aus Photographen bestehen.<br />
&#8222;Bobo &#8211; Der Jugendfreund meiner Mutter” ist meine Geschichte. Wir hatten viele Fotos Zuhause rumliegen, eines war ganz besonders &#8211; eine Selbstportrait-Doppelbelichtung von meiner Mutter und Ihm &#8211; das war der Grundstein für meine Photographie.</p>
<p>FIV: Als Fotograf ist man sehr oft unter Zeitdruck oder in Eile. was kannst du uns für Tipps geben die dir bei deiner Arbeit helfen das Ganze zu überstehen?</p>
<p>Stefan: Man kann nicht an der Uhr drehen! Meistens bin ich sehr vertieft in meiner Arbeit und lasse mich ungerne unter Druck setzen. Am besten ist es, die Uhrzeit nicht zu beachten. Und falls die Zeit nicht reicht, gibt es einen neuen Tag.</p>
<p>FIV: Deine Bilder scheinen einen gewissen Stil zu haben. Hast du ein Vorbild oder wovon lässt du dich inspirieren? Was möchtest du zum Ausdruck bringen mit deiner Arbeit?</p>
<h3>Gedanken, Träumen, Persönlichkeiten, Phantasien</h3>
<p>Stefan: Meine Werke bestehen aus viele Gedanken, Träumen, Persönlichkeiten, Phantasien und Momenten, der Ausdruck ist das Photo selbst. Ob man das als “Stil” bezeichnen kann, weiß ich nicht.</p>
<p>FIV: Was genau machst du bei deiner Arbeit und auf welche Dinge sollte man besonders achten? Würdest du sagen, dass die Arbeit eintönig werden kann? Was reizt dich bei deiner Arbeit und was ist dein Rezept gegen Antrieblosigkeit?</p>
<p>Stefan: Meine Arbeiten knüpfen an der Schnittstelle der Moderne an, in welcher ich durch die Erfindung der Fotografie und der Auseinandersetzung mit dieser Technik, neue Darstellungsmöglichkeiten und Wege suche und eröffne.</p>
<p>Besondere Achtung: Es kehren Motive und Darstellungsmöglichkeiten des Surrealismus, der Abstraktion, dem Expressionismus und dem Naturalismus, aber auch der frühen Fotografie und des Stummfilmkinos wieder. Trotz der sichtbaren Inspiration und den Referenzen auf kunsthistorische Vorbilder, handelt es sich bei meinen Arbeiten nicht um bloße Nachstellungen oder Nachahmungen. Vielmehr gelingt es mir die Ästhetik aufzugreifen und auf aktuelle Bildthemen zu übertragen. Dabei wird meine Bildsprache in ihrer Wirkungsweise verwendet, um Ebenen des Traumes, der Groteske und des Unterbewussten zu fokussieren. Dadurch sind meinen Werken auch zeitliche Ebenen eingeschrieben, welche Vergangenheit mit der Gegenwart verknüpfen und mit ihrem visionären Charakter Phantasien und Visionen anregen.</p>
<p>Oder, um es mit vereinfachten Worten zu beschreiben : „Mentale Freiheit ist die Luft, die ich atme. Generell bin ich beeinflusst vom Leben, ich empfinde mich als einen Beobachter und Visualisten der die Einfachheit und Zeit liebt.“ Begrenzung und Stillstand fühlen sich für mich unglaublich unnatürlich an. Perfektion ist mir sehr wichtig, und wenn ich sie erreicht habe, dann zeige ich das Unperfekte um das Perfekte zu potenzieren, es kann gar nicht eintönig werden.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" width="720" height="1080" class="alignnone size-medium wp-image-67444" src="https://fivmagazine.de/wp-content/uploads//2020/04/stefan-milev-shooting-woman-looking-back-trousers-backwards-posing.jpg" alt="" /></p>
<p>FIV: Stefan würdest du sagen, dass Fotograf zu sein ein normaler Job wie jeder andere ist oder opfert man als Fotograf auch einen teil seiner Freizeit?</p>
<p>Stefan: Meine Freizeit ist mir sehr wichtig, diese nehme ich bewusst um zu reflektieren, Kraft zu tanken und zu fühlen. Die Freizeit würde ich niemals opfern, denn sie ist ein sehr wichtiges Gut, das sollten wir Alle mehr schätzen, genauso wie die Langeweile!</p>
<p>FIV: Wenn du dir Gedanken über die Zukunft machst wo siehst du dich dann in 5 Jahren? Was hast du für Pläne? Bestimmt stehen bei dir schon einige Projekte an.</p>
<p>Stefan: Um diese Frage adäquat zu beantworten, benötige ich wahrscheinlich 5 Jahre. Momentan arbeite ich an einem Projekt Namens „SMPH“ das aus vielen verschiedenen, Serien besteht. Es sind viele Künstler involviert, das Projekt lebt von/mit der Zeit. Darüberhinaus gibt es weitere Pläne, also Antwort folgt in 5 Jahren&#8230;</p>
<p>FIV: Es gibt in fast jeder Branche viele gute kommerzielle Fotografen, was würdest du sagen wie hebt sich deine Arbeit von deiner Konkurrenz ab?</p>
<p>Stefan: Alles was sie können, kann ich besser</p>
<p><img decoding="async" width="720" height="1080" class="alignnone size-medium wp-image-67434" src="https://fivmagazine.de/wp-content/uploads//2020/04/stefan-milev-picture-shooting-modelling-moon-no-shoes-black-suit-men-outside.jpg" alt="" /></p>
<p>FIV: Sich selbstständig zu machen ist immer eine riskante Angelegenheit und ein großer Schritt. Woher kam dein Selbstbewusstesein für diesen Schritt? Hast du Unterstützung von jemandem speziellen bekommen?</p>
<p>Stefan: Die Ermutigung kommt von meiner Mutter. Die Unterstützung stets von meiner Frau.</p>
<p>FIV: Wir wissen dass der Job eines Fotografen sehr viel Arbeit mit sich bringt. Arbeitest du alleine oder hast du Mitarbeiter oder Partner die dich bei deiner Arbeit unterstützen?</p>
<p>Stefan: Grundsätzlich mache ich alles alleine, allerdings wäre dies nie möglich ohne meine Helfer, Assistenten, Freunde und Familie.</p>
<p>FIV: Dein Stil ist sehr künstlerisch. Du bringst in deinen Fotografien Elemente mit ein, wie zb. Blumen oder Schattenspiele. Woher weißt du, wie du das Model darstellen willst, woher nimmst du deine Kreativität?</p>
<p>Stefan: Viele Elemente sind bewusst eingesetzt, andere entstehen durch Fehler. Fehler bringen mich voran.</p>
<p>FIV: Unter deinen Bildern (manchmal sogar im Bild) befinden sich Zitate. Was verbindest du mit diesen Zitaten? Oder anders gefragt: Wie kommst du auf die Titel der Fotostrecken?</p>
<p>Stfean: Die Zitate/Titel spiegeln mein persönliches Empfinden, meine Gefühle.</p>
<p>FIV: Zu guter letzt, was mich sehr interessieren würde ist: was war bisher dein größter Erfolg? Was für ein Gefühl hattest du dabei?</p>
<p>Stefan: Photographieren ist mein Leben, es findet jetzt statt und das Gestern sind Erinnerungen, meine Photographien. Der Morgen, sind meine Gedanken und meine Träume, sie sind ungewiss und frei</p>
<p><img decoding="async" width="720" height="1080" class="alignnone size-medium wp-image-67439" src="https://fivmagazine.de/wp-content/uploads//2020/04/stefan-milev-portrait-flowers-black-color-back-cap.jpg" alt="" /></p>
<p>Mehr zu Stefan Milev:</p>
<ul>
<li>Stefan Milev: <a href="https://www.instagram.com/stefanmilevtheencyclopedia/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Instagram</a></li>
<li>Stefan Milev: <a href="http://www.stefanmilev.com/about/">Website</a></li>
</ul>


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			</item>
		<item>
		<title>Licht &#038; Schatten Fotografie &#8211; Bilder mit besonders starker Wirkung</title>
		<link>https://fivmagazine.de/licht-schatten-fotografie-bilder-wirkung-lichtrichtung-lichtverhaeltnisse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lisa-Marie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jul 2019 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Fotografie im Freien verlangt viel Feingefühl bei der Auswahl des optimalen Lichts und seiner Richtung für den optimalen Schatten. Die Lichtfarben wechseln im Laufe des Tages, ebenso die Schattenlänge und -richtung. Mit Belichtungsreihen können zusätzlich Nuancen eingefangen und später die perfekteste ausgewählt werden. In der Licht und Schatten Fotografie lassen sich bewegte oder starre [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fotografie im Freien verlangt viel Feingefühl bei der Auswahl des optimalen Lichts und seiner Richtung für den optimalen Schatten. Die Lichtfarben wechseln im Laufe des Tages, ebenso die Schattenlänge und -richtung. Mit Belichtungsreihen können zusätzlich Nuancen eingefangen und später die perfekteste ausgewählt werden. In der Licht und Schatten Fotografie lassen sich bewegte oder starre Objekte mit dem Fokus auf die am besten geeignete Lichtrichtung beinahe dreidimensional darstellen.</p>

<h1>Licht und Schatten für dreidimensionale Fotowirkung</h1>
<p>Licht entfaltet seine ganze Kraft der Darstellung umso intensiver, je heller es auf ein Objekt fällt. Aber ab einem gewissen Punkt der Helligkeit würde es Formen und Nuancen einfach verschlucken. Schatten ist der wichtige Gegenpart dazu. Er hält eine Objektwirkung entweder realistisch oder verändert sie in Form scharfer oder schwacher Kontraste.</p>
<p>Ein Gesicht in der <a href="https://fivmagazine.de/portraitforografie-licht-schatten-farbbedingungen-hauptmotiv-stimmen/" data-type="post" data-id="995">Portraitfotografie</a> erhält durch das gekonnte Spiel aus Licht und Schatten seine lebendige Ausstrahlung, die nötige Tiefe, um trotz einer zweidimensionalen Aufnahme auch die dritte Dimension darzustellen. Architekturen können durch den Schatten davor oder dahinter größer wirken oder schemenhaft mit einer Bildumgebung verschmelzen. Landschaften im Mittagslicht scheinen förmlich vor Leben zu sprühen, während Morgen- oder Abendaufnahmen die Stille solcher Szenarien einfangen.</p>
<p>Grundsätzlich können Licht, Schatten, Farben und Kontraste technisch nachbearbeitet werden. Aber die dreidimensionale Fotowirkung entsteht auch dann nur im Sinne des Fotografen, wenn er schon bei der Aufnahme versucht, das Optimum des verfügbaren Lichts in ein künstlerisch vorteilhaftes Verhältnis zum Schatten zu setzen.</p>
<h2>Die wichtigsten Lichtrichtungen im Überblick</h2>
<p>Die Lichtintensität verändert sich zum einen durch die Entfernung zum Fotoobjekt, zum anderen durch die Richtung, aus der es auf die Form fällt. Dadurch verändert sich zugleich die Schattenrichtung sowie dessen Größe und Intensität. Dies sind die für Fotografen wichtigsten zu beachtenden Lichtrichtungen:</p>
<h3>Seitenlicht</h3>
<p>Dies ist dasjenige Licht, welches direkt von links und rechts oder verstärkt von einer Seite auf das Objekt fällt. Beim Ausleuchten kann der Fotograf entweder das Objekt in sein bevorzugtes Verhältnis zum Seitenlicht setzen oder seinen Kamerastandpunkt anpassen.</p>
<h3>Streiflicht</h3>
<p>Auch hierbei handelt es sich um Seitenlicht, allerdings wird es in der Fotografensprache eher extremes Seitenlicht genannt. Streiflicht kann Teile einer Form förmlich schlucken oder ihnen einen besonders scharfen Kontrast verleihen.</p>
<h3>Gegenlicht</h3>
<p>Von hinter einem Aufnahmeobjekt fällt Licht direkt zur Kamera. Der Fotograf arbeitet also in Lichtrichtung, eine Aufnahmetechnik, von der Profis Einsteigern eher abraten. Aber geschickt genutzt, lassen sich damit seitliche Formen des Objektrandes hell betonen oder weichzeichnen.</p>
<h3>Rückenlicht</h3>
<p>Hier steht der Fotograf vor dem Licht, und dieses fällt in eben dieser Richtung auf das Objekt. Richtigerweise wird Rückenlicht deshalb auch Vorderlicht genannt, weil es diejenige Lichtrichtung aus dem fotografischen Blickwinkel ist.</p>
<h2>Die besten Lichtverhältnisse für Fotoziele</h2>
<p>Soweit also die technischen Details zum Licht und seinen Richtungen im Hinblick auf ein Objekt. Welches Licht in welcher Stärke oder Weichheit gerade optimal ist, entscheidet neben dem professionellen Blick auch der persönliche Geschmack des Fotografen. Kann er diesen im Augenblick seines Fotoziels noch nicht exakt festlegen (oder möchte sich Spielraum lassen), hilft eine Belichtungsreihe dabei, das beste Lichtverhältnis einzufangen. Automatisch bietet eine gute Digitalkamera Voreinstellungen für die Belichtungszeit, die Blende und den Fokus an. Statt eines Fotos unter exakt den gleichen Lichtbedingungen lassen sich durch manuelle Einstellungen auch Bildreihen mit kleinen Abweichungen erstellen. Je komplexer die Lichtverhältnisse gerade sind, umso mehr Nuancen lassen sich durch eine Belichtungsreihe einfangen. Später können diese Reihen ausgewertet und gemäß dem bevorzugten Geschmack die beste als endgültiges Foto dargestellt werden. Auch während der Nachbearbeitung kann mit Belichtungsreihen ausprobiert werden, welches Verhältnis aus Licht und Schatten den besten Fokus im Sinne des Fotografen setzt.</p>
<h4>Stimmung und Kontrast bei der Licht und Schattenfotografie</h4>
<p>Stimmungsvolle Bilder entstehen am besten zu später Nachmittagsstunde. Das Licht wirkt warm und kommt aus einer bereits tief stehenden Richtung. Schatten werden länger, und es können durch Richtungswechsel emotional ansprechende Aufnahmen eingefangen werden &#8211; sogar surrealer Natur, und oft ohne Nachbearbeitung. Während der Morgenstunden kann dies auch gelingen, allerdings ist das Tageslicht dann anders, eher gleißend und weniger &#8222;müde&#8220;. Diese Stunden wählen Fotografen mit einer Vorliebe für Architekturen aus, um ihre Lieblingsgebäude in scharfe Kontraste zu tauchen und ihnen so einen markanten Auftritt zu geben. Streiflicht und Seitenlicht sind jetzt optimal für besonders scharfe Konturzeichnungen. Ungeeignet für spannende Stimmungswechsel und eindrucksvolle Kontraste ist die Mittagsstunde. Zu dieser Zeit fällt das hellste Licht exakt von oben, die Schatten bleiben kurz, die Belichtungsmöglichkeiten realistisch, aber unspektakulär. Leichter als bei der Fotografie starrer Objekte gelingen Portraitaufnahmen unter Nutzung der Lichtrichtungen. Denn nicht Fotograf und Objektiv, sondern das Objekt kann nun durch die eigene Bewegung und Drehung in die beste Lichtposition gebracht werden. Sicherlich ist es Geschmackssache, ob ein Foto Objekt scharfkantig im starken Kontrast oder beinahe verschmelzend in einer Lichtumgebung abgebildet wird. Um zwischen diesen beiden Extremen den optimalen Aufnahmepunkt zu finden, kann der Licht und Schatten Fotograf bestimmte Tagesstunden und Lichtfarben bevorzugen. Belichtungsreihen helfen dabei, aus dieser ungefähren Auswahl anschließend die beste Darstellung auszuwählen.</p>
<h2>Weiches Licht &amp; Harte Schatten</h2>
<p>Stephan erklärt euch, wie ihr am besten mit Blitz fotografieren lernt:</p>
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<h1 class="title style-scope ytd-video-primary-info-renderer">Tipps für Fotografen: Lichtquellen, Lichtausbreitung, Optik</h1>
<div class='avia-iframe-wrap'><iframe loading="lazy" title="Lichtquellen I Lichtausbreitung I Optik I musstewissen Physik" width="1500" height="844" src="https://www.youtube.com/embed/Ilaoa5LHsgA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>

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