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	<title>Brennweite | FIV | Magazin</title>
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		<title>Sterne optimal fotografieren: Polarstern und Milchstraße</title>
		<link>https://fivmagazine.de/sterne-optimal-fotografieren-polarstern-milchstrasse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lisa-Marie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Sep 2019 22:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sterne fotografieren &#8211; Klarer Himmel, und die Lichter der großen Städte sind weit weg. Es gibt immer noch ein paar gute Plätze für gestochen scharfe Nachtfotos von fernen Sternen und leuchtenden Meteoriten. Wer einen solchen Platz gefunden hat, sollte die richtige Ausrüstung dabei haben und wissen, wie man das atemberaubende Geschehen auf der nächtlichen Leinwand [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sterne fotografieren &#8211; Klarer Himmel, und die Lichter der großen Städte sind weit weg. Es gibt immer noch ein paar gute Plätze für gestochen scharfe Nachtfotos von fernen Sternen und leuchtenden Meteoriten. Wer einen solchen Platz gefunden hat, sollte die richtige Ausrüstung dabei haben und wissen, wie man das atemberaubende Geschehen auf der nächtlichen Leinwand in eindrucksvolle Bilder verwandelt. Das ist gar nicht so schwer, wenn man den folgenden kleinen Leitfaden befolgt. Mehr zum Thema: <a href="https://fivmagazine.de/fotografie-lernen-portrait-studio-outdoor-techniken-grundlagen-anfaenger/" data-type="post" data-id="55747">Fotografie</a>.</p>

<h2>Fotografieren von Sternen gut planen und vorbereiten</h2>
<p>Beim Fotografieren der Himmelskörper ist kein Platz für Spontanität &#8211; hier ist gute Planung angesagt. Der nächtliche Standort sollte sehr sorgfältig ausgewählt werden. Benötigt wird ein dunkler Bereich, weit weg von den Halos und der Lichtverschmutzung großer Städte. Je dunkler der Bereich, desto mehr Sterne sind sichtbar.</p>
<p>Quasi als Anker für die Fotos solltest Du dir einen schönen Vordergrund suchen. Geeignet sind unbeleuchtete Gebäude, Zäune, Bäume, Felsformationen, Seen etc. Ein interessanter Vordergrund gibt einem Foto einen individuellen Charakter. Hilfreich sind außerdem Informationen über die lokalen Wetterbedingungen. Benötigt wird ein klarer, wolkenfreier Himmel. Eine hohe Luftfeuchtigkeit ist auch nicht gut, denn das kann zu verschwommenen Bildern führen. Helles Mondlicht überstrahlt leider viele Sterne, für die Fotos sollte idealerweise ein Zeitpunkt gewählt werden, an dem der Mond nicht am Nachthimmel sichtbar ist.</p>
<p>Das Wandern der Sterne über den nächtlichen Himmel, wird zum größten Teil durch die Rotation der Erde verursacht. Für die besten Ergebnisse sollte die Kamera nach Norden oder nach Süd-Ost ausgerichtet werden. Die Achse der Erde zeigt genau auf den Polarstern (Nordstern), deshalb ändert er im Laufe der Nacht seine Position nicht. Während er immer an der gleichen Stelle zu finden ist, wandern die anderen Sterne weiter.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-112210" src="https://fivmagazine.de/wp-content/uploads/2019/09/milchstrasse-sterne-milkyway-galaxy-galaxie-fotografieren-lernen-fotografie-bilder-machen-foto-fotos.jpg" alt="" width="1200" height="800" /></p>
<h2>So könnte Deine Ausrüstung für Sternfotografie aussehen</h2>
<p>Eine DSLR-Kamera oder eine Kamera mit manuellem Aufnahmemodus und voll aufgeladene Akkus sind die Grundvoraussetzungen zum Gelingen der Fotos. Ebenso ein stabiles Stativ, selbst vorbei laufendes Wild kann Erschütterungen verursachen. Ein Weitwinkelobjektiv (10 bis 20 mm) liefert die besten Ergebnisse. Du kannst auch mit einer längeren Brennweite fotografieren, doch die große Öffnung des Weitwinkelobjektivs ermöglicht wesentlich niedrigere ISO-Werte und eine beeindruckende Bildbreite.</p>
<p>Wenn es einen Weg gibt, Deine Kamera so zu programmieren, dass sie in bestimmten Abständen Fotos macht, wäre das ideal. Ansonsten hilft eine Fernbedienung. Auf der Speicherkarte sollte viel Platz sein. Die Fotos sollten im RAW-Format gespeichert werden um bei der Nachbearbeitung bessere Ergebnisse zu bekommen. Und vergiss Kaffee (oder andere Getränke) und Snacks nicht, es wird eine lange Nacht. Manchmal ist auch eine warme Jacke gut, denn die Nächte können auch bei uns sehr kalt werden.</p>
<h2>Klarer Himmel: Es kann losgehen</h2>
<p>Weil es in völliger Dunkelheit schwierig werden kann das Equipment aufzubauen, beginnst Du damit am besten im letzten Tageslicht. Als erstes solltest Du die Kamera und das Stativ am gewünschten Ort platzieren. Richte die Kamera aus, dass möglichst viele Sterne erfasst werden. Mache noch bei Tageslicht einige Aufnahmen vom Vordergrund mit verschiedenen ISO-Einstellungen für die Nachbearbeitung. Schalter die Kamera in den manuellen Modus und wähle die Einstellung für Serienfotos. Willst Du die Sterne punktförmig darstellen öffne die Blende vollständig und belichte den Sensor etwa 30 Sekunden.</p>
<p>Je nachdem ob Du den Himmel heller oder dunkler haben möchtest, solltest Du mit verschiedenen <a href="https://fivmagazine.de/fotografie-basics-kamera-einstellung-lichtempfindlichkeit-sensor-blende-iso-wert-einfach-erklaert/" data-type="post" data-id="15940">ISO-Einstellungen</a> experimentieren. Ist das Ergebnis zufriedenstellend speichere die Einstellungen. Bei einer Belichtungszeit von eines Minute macht sich bereist die Bewegung der Sterne am Horizont bemerkbar. Möchtest Du die Sternenwanderung als Spur am Himmel aufzeigen musst Du mehrere Intervall-Aufnahmen anfertigen. Richtig spektakulär wird es, wenn sich die Spuren der Sterne über den gesamten Horizont ziehen. Dazu sind oft Belichtungszeiten von bis zu 2 Stunden erforderlich. Auch hier sind einige experimentelle Aufnahmen zu empfehlen.</p>
<h3>Fazit: Die perfekte Sommernacht und eine gute Ausrüstung liefern traumhafte Sternenbilder</h3>
<p>Mit einer durchdachten Planung, guter Ausrüstung und dem richtigen Standpunkt sind spektakuläre Aufnahmen des Nachthimmels gar nicht so schwer. Mit kostenloser Software wie zum Beispiel Startrails (Windows) oder StarStax (Mac und Windows) lassen sich die Bilder in der Nachbearbeitung zu einer grandiosen Aufnahme zusammenfügen.</p>

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		<title>Kamerastativ &#8211; Belichten ohne zu verwackeln: Dreibeinstativ oder Einbeinstativ</title>
		<link>https://fivmagazine.de/kamerastativ-belichten-ohne-verwackeln-dreibeinstativ-einbeinstativ/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lisa-Marie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Sep 2019 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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					<description><![CDATA[Kamerastative &#8211; Viele fotografische Situationen erfordern längere Belichtungszeiten. Wer einen sicheren Standpunkt für seine Kamera sucht, für den ist ein gutes Stativ ein nützliches Werkzeug. Doch Stative gibt es für unterschiedliche Zwecke und in allen möglichen Formen, Größen und Gewichten. Dabei ist es für die Aufnahmen nicht nur wichtig, ein geeignetes Stativ zu finden, zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kamerastative &#8211; Viele fotografische Situationen erfordern längere Belichtungszeiten. Wer einen sicheren Standpunkt für seine Kamera sucht, für den ist ein gutes Stativ ein nützliches Werkzeug. Doch Stative gibt es für unterschiedliche Zwecke und in allen möglichen Formen, Größen und Gewichten. Dabei ist es für die Aufnahmen nicht nur wichtig, ein <a href="https://fivmagazine.de/7-tipps-richtige-kamerastativ-finden/" data-type="post" data-id="1024">geeignetes Stativ zu finden</a>, zu kaufen und zu verwenden, sondern man muss auch wissen, wie man ein Kamerastativ richtig benutzt. Hier sind ein paar grundlegende Informationen, die man beim Kauf und Einsatz eines Stativs unbedingt im Auge behalten sollte. Mehr zum Thema Fotografe findest du <a href="https://fivmagazine.de/fotografieren-grundlagen-technik-zubehor-tools-kamera/" data-type="post" data-id="55749">hier</a>.</p>

<h2>Welche Kamerastative gibt es?</h2>
<p>Kein ambitionierter Fotograf kommt ohne ein gutes Kamerastativ aus. Besonders bei längeren Belichtungszeiten, wie zum Beispiel bei einem Feuerwerk, oder bei der <a href="https://fivmagazine.de/sterne-optimal-fotografieren-polarstern-milchstrasse/" data-type="post" data-id="1026">Sternenfotografie</a> sind Stative unverzichtbare Hilfsmittel. Stative werden im Freien, als auch in geschlossenen Räumen verwendet. Im Handel gibt es einfache Kunststoffstative, die allenfalls für leichte Digitalkameras geeignet sind und stabile Stative aus Aluminium, Karbon, oder Holz für die schwereren DSLR Kameras und gehobene Ansprüche. Es liegt auf der Hand, dass das Preisniveau der Profistative höher ist, als das der einfachen Kunststoffalternative.</p>
<p>Grundsätzlich besteht ein Kamerastativ (auch Dreibeinstativ genannt) aus einem Stativkopf, einer Mittelsäule mit Nivelliereinrichtung und drei in der Länge veränderbaren Beinen. Der Stativkopf ist ein Kugel- oder Neigekopf auf den die Kamera aufgeschraubt wird. Die erforderlichen Schwenk-, Neige- oder Kippbewegungen lassen sich über alle Achsen problemlos durchführen. Die ersten Fotostative waren ausnahmslos aus Holz, eine Bauform, die aus Gewichtsgründen heute allenfalls noch bei Studiokameras vorzufinden ist.</p>
<p>In den meisten Fällen bevorzugen Fotografen heutzutage Stative aus Aluminium oder kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (Karbon), die trotz geringem Gewicht über eine ausreichende Stabilität verfügen. Die Beine bestehen aus drei bis vier Segmenten, die beliebig ein- und ausgefahren werden können. Um Stabilität und Standsicherheit zu gewährleisten, verwenden einige Hersteller Klapp-, während andere auf Drehverschlüsse setzen. Am Ende der Beine befinden sich Gummifüße, aus denen sich oft ein Metalldorn (Spike) herausdrehen lässt.</p>
<h2>Wann sollte ein Stativ verwendet werden?</h2>
<p>Auch wer kein Fan von Regeln ist, sollte im Hinterkopf behalten, wann es sinnvoll ist ein Stativ zu verwenden. Ein Stativ hilft die Kamera ruhig zu halten, was besonders bei großen Brennweiten und langen Belichtungszeiten sehr sinnvoll ist. Als Faustformel gilt: Die gewählte Verschlusszeit sollte im Nenner nicht größer als die Brennweite des Objektivs sein. Ein paar Beispiele findest du hier:</p>
<p><strong>Beispiele: </strong></p>
<ul>
<li>Hat das Objektiv eine <a href="https://fivmagazine.de/brennweite-objektiv-kamera-fotografieren-hobbyfotograf/" data-type="post" data-id="492">Brennweite</a> von 50 mm, sollte die Verschlusszeit nicht weniger, als 1/60 Sekunde betragen.</li>
<li>Bei einer Brennweite von 100 mm, sollte die Verschlusszeit nicht weniger, als 1/125 Sekunde betragen.</li>
<li>Beträgt die Brennweite 200 mm, sollte die Brennweite nicht langsamer, als 1/250 Sekunde sein.</li>
</ul>
<p>Ist die Verschlusszeit langsamer, als die oben genannten Werte, sollte unbedingt auf ein Stativ zurückgegriffen werden, um gestochen scharfe Bilder schießen zu können. Bei Landschaftsaufnahmen sind Stative außerdem sehr nützlich, um sicherzustellen, dass Foto und Landschaft die gleiche Horizontallinie haben. Bei Makroaufnahmen hilft ein Kamerastativ beim Ausrichten des Objektivs auf kleine Objekte. Auch bei Portraitaufnahmen verwenden Fotografen gerne ein Stativ, wenn sie mehrere Menschen aus der gleichen Perspektive fotografieren möchten.</p>
<h2>Alternativen: Einbeinstative und Kamera-Klemmen</h2>
<p>Einbeinstative (Monopods) bestehen aus einer einzigen in der Länge veränderlichen Säule mit einer Stativschraube an der Spitze. Ein Gummifuß oder ein Dorn sorgen für sicheren Stand. Monopds sind nützliche Werkzeuge werden oft in Verbindung mit einem Kamerastativ verwendet, um schwere Teleobjektive zu stabilisieren.</p>
<p>An den langen Objektiven befindet sich ein Stativring, an dem sich auch ein Monopod mit einer Schraube befestigen lässt. Vorteile der Monopods sind ihr geringes Gewicht, der schnelle Aufbau und die gute Transportfähigkeit.</p>
<p>Kamera-Klemmen bestehen meistens aus Aluminium und sind dazu gedacht Kameras an Tischen, Türen, oder anderen Flächen mit einem Klemmgewinde zu befestigen. Ein Kugelkopf sorgt für die notwendigen Bewegungsoptionen. Kamera-Klemmen sind universell als Alternative zu einem Stativ einsetzbar.</p>
<h3>Fazit: Lange Belichtungszeit bedeutet Stativ</h3>
<p>Kamerastative gibt es in unzähligen Größen, Bauformen und Einsatzmöglichkeiten<strong>.</strong> Bei schweren DSLR-Kameras sollte auf genügende Stabilität und das Gewicht geachtet werden. Als Alternativen stehen Einbeinstative, oder Kamera-Klemmen zur Verfügung.</p>
<p>&nbsp;</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Portraitfotografie: Licht-, Schatten- und Farbbedingungen um das Hauptmotiv müssen stimmen</title>
		<link>https://fivmagazine.de/portraitforografie-licht-schatten-farbbedingungen-hauptmotiv-stimmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lisa-Marie]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Sep 2019 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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					<description><![CDATA[Portraitfotografie &#8211; Der berühmte Maler Rubens wusste das so genau wie Fotografen heute: die hohe Kunst der bildlichen Darstellung sind Portraits. Technisch gibt es zu modernen Kamerazeiten verschiedene Tricks, um Gesichter mit gelungener Portraitfotografie vorteilhaft in Szene zu setzen, genauso wie es diese auch bei allen anderen Arten der Fotografie,wie z.B. der Wassertropfen-Fotografie, gibt . [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Portraitfotografie &#8211; Der berühmte Maler Rubens wusste das so genau wie Fotografen heute: die hohe Kunst der bildlichen Darstellung sind Portraits. Technisch gibt es zu modernen Kamerazeiten verschiedene Tricks, um Gesichter mit gelungener Portraitfotografie vorteilhaft in Szene zu setzen, genauso wie es diese auch bei allen anderen Arten der Fotografie,wie z.B. der <a href="https://fivmagazine.de/wassertropfen-faszinierende-bilder-zwischen-dynamik-aesthetik/" data-type="post" data-id="1028">Wassertropfen-Fotografie</a>, gibt . Dabei muss natürlich auch auf die verschiedensten Dinge geachtet werden, damit das perfekte Portrait gelingt. Denn bei einem Portrait geht es genau wie beim Rest der Fotografie um mehr als nur das Abbild eines Gesichtes, es geht auch darum den Moment also die gerade erscheinenden Emotionen mit festzuhalten. Wenn du mehr zum Thema Fotografie erfahren möchtest, dann schau doch <a href="https://fivmagazine.de/fotografieren-grundlagen-technik-zubehor-tools-kamera/" data-type="post" data-id="55749">hier</a> vorbei.</p>

<h2>Portraitfotografie: Der Augenblick zählt</h2>
<p><a href="https://fivmagazine.de/licht-schatten-fotografie-bilder-wirkung-lichtrichtung-lichtverhaeltnisse/" data-type="post" data-id="15949">Licht und Schatten</a>, der Hintergrund und Besonderheiten des Models beeinflussen die Qualität einer Portraitaufnahme. Diese Details müssen vor der eigentlichen Aufnahme so perfekt wie möglich geprüft und ausgeglichen werden.</p>
<h3>Die kleinsten Nebensachen</h3>
<p>Das Objektiv einer Kamera sieht die kleinsten Details &#8211; auch solche, die niemand gerne auf einem Portraitfoto wiederfindet. Eine Tasse, die noch hinten auf dem Tisch steht, kann schon das komplette Portrait unbrauchbar machen. Eine Mistgabel neben dem Model gehört ebenso wenig zu einem Naturportrait wie ein welkes Blatt auf der Fensterbank zu einer Innenaufnahme.</p>
<p>Es gibt auch einige Tipps und Tricks, wie dir in deinen Bildern Fehler am besten auffallen. Als erstes wird der <a href="https://fivmagazine.de/einstellungsgroessen-totale-nahe-grossaufnahme-richtige-groesse/" data-type="post" data-id="1010">Bildausschnitt </a>für die Kameraaufnahme festgelegt. Nun zoomt der Fotograf so nah wie möglich an die zu portraitierende Person heran. Bei diesem Verlauf werden die kleinsten Nebensachen auf einmal viel besser sichtbar. Das kann schon ein Fenster sein, durch welches das Tageslicht ungünstig in Richtung Model fällt. Erst jetzt folgt der nächste Schritt zur Vorbereitung eines wirklich guten Portraitfotos.</p>
<h3>Der Blick in alle Richtungen</h3>
<p>Manche der genannten Nebensachen verändern die Stimmung des Portraits vorteilhaft. Also lohnt die Mühe, sich das Model in der geplanten Fotoumgebung genau von allen Seiten anzusehen. Von oben und unten, von allen Seiten und von hinten &#8211; wenn nötig, hilft dabei Hinknien und sich bücken, das Model sich setzen lassen oder dessen Kopfhaltung zu verändern.</p>
<p>So verbessert der Rundumblick die Portraitwirkung:</p>
<p>Blätter, ein Stück Himmel mit einer hübschen Wolkenformation oder eine Parkbank können die Wirkung des Portraits vorteilhaft beeinflussen. Es kommt bei dieser Auswahl darauf an, welche Aussage von dem späteren Portraitfoto gewünscht ist.</p>
<h2>Das Spiel mit Schärfe, Licht &amp; Schatten in der Portraitfotografie</h2>
<p>Erst durch genaues Überprüfen aller Licht-, Schatten- und Farbbedingungen rings um die Hauptperson entsteht das eigentliche Motiv. Weitere Tipps verbessern die Aufnahmequalität:</p>
<h3>Bokeh</h3>
<p>In der Fotografie steht der im Japanischen geprägte Begriff für fotografische Unschärfe von Hintergründen. Aber anstatt durch Verwackeln entsteht genau dieses Schärfespiel mit dem Objektiv einer Kamera aus gutem Grund: Es betont die Vorteile des Portrait-Models. Technisch wird dieses Aufnahmeziel erreicht, indem Blende und Brennweite verändert werden und der Fotograf nah an das Model herangeht. Voraussetzung für eine gewollte Unschärfe des Hintergrundes ist, dass das Model von diesem entfernt wird.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-112304" src="https://fivmagazine.de/wp-content/uploads/2019/09/bilder-fotos-fotografie-foto-tipps-lernen-tutorial-natur-kamera-spiegelreflex-bridgekamera-kameraeinstellungen-kameralinsen-stativ-bookeh-licht.jpg" alt="" width="1200" height="800" /></p>
<h3>Die Belichtung</h3>
<p>Aufnahmen im Dunkeln werden den Vordergrund anders darstellen als Aufnahmen im hellen Tageslicht. Für die optimale Belichtung soll die Kamera die Helligkeit des Models bestimmen. Nach diesem Kriterium richtet sich die vorher nötige Belichtungsmessung. Ganz gleich, wie hell oder dunkel der Hintergrund ist: Einzig die Belichtungszahl des Models führt zu einem wirklich professionellen Portraitfoto.</p>
<h3>Geduld ist alles</h3>
<p>Es gibt viele Aspekte zu beachten, um ein wirklich gelungenes Portrait zu erhalten. Mit Geduld, diesen vier Basic-Tipps und weiteren Kriterien wie Distanz, Blendenflecken oder den Augen des Models lässt sich jedes Portrait perfekt fotografieren. Ein Tipp, der hier nicht extra genannt wurde, ist die Geduld. Denn selbst das schönste Model kommt nur makellos zur Geltung, wenn jedes Detail in dieser Millisekunde der Aufnahme stimmt.</p>
<h2>Wichtige Tipps für ein gutes Portrait</h2>
<p>Während gutes Wetter und Sonnenschein für viele Motive optimal sind, sind sie bei einem Porträt kontraproduktiv, da starkes Licht starke Schatten erzeugt. Wer ein Porträt im Schatten oder zumindest einem schattigen Bereich aufnimmt, hat dadurch ein viel gleichmäßigeres Licht und muss keine krassen Schattenspiele per Photoshop retuschieren, die bei einem Porträt in der Regel unbrauchbar sind. Zudem können große, strahlende Flächen auch von dem eigentlichen Motiv ablenken. Deshalb ist ein schattiger Standort besser geeignet.</p>
<p>Eine gute Lichtquelle dagegen ist ein Fenster und viele Fotografen spielen sehr gern mit diesen beliebten Lichtquellen, wobei ein Vorhang sogar ein besonders weich fließendes Licht erzeugt, was gerade beim Porträt vorteilhaft wirken kann. Ein dunkler Raum bekommt mit einer einzigen Lichtrichtung eine interessante Dramatik. Wenn die Sonne leider unvermeidbar ist, solltest Du auf jeden Fall direkt vor der Person fotografieren, damit das Gesicht einigermaßen gleichmäßig ausgeleuchtet ist. Zudem bekommt das Haar durch die Sonne im Rücken einen hübschen Glanz.</p>
<h2>Portraitfotografie lernen: Originelle Fotos</h2>
<p>Klar, jeder Fotograf möchte seine Modelle für die Porträts mal in ungewöhnlichen Positionen ablichten, doch was eigentlich originell rüber kommen soll, wird schnell zu einem fotografischen Albtraum. Leider wirken komische Positionen im Bild auch genauso komisch wie unnatürlich und dafür finden sich nur selten Liebhaber. Ein alter Aberglaube ist es auch, dass auf einem Porträtfoto möglichst viel von der Person zu sehen sein muss.</p>
<p>Jedoch entstehen oft die besseren Bilder, je näher der Fotograf an das Motiv heranrückt und sich auf das Wesentliche oder ein wesentliches Detail konzentriert. Wer den ganzen Menschen ablichtet, verschenkt dadurch zwischen 70 &#8211; 80 Prozent des Bildes und muss zusätzlich auf interessante Details verzichten. Da die Menschen beim Fotografieren oft nervös und angespannt sind, gibt es auch dementsprechende Fotos. Ein lockeres, freundliches Gespräch, vielleicht etwas humorvoll entspannt meist die Person, macht sie locker und das Bild besser. Um eine lockere Atmosphäre zu unterstützen, sollte der Fotograf auch mal ruhig das Motiv aus unterschiedlichen Positionen in den Sucher nehmen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-112297" src="https://fivmagazine.de/wp-content/uploads/2019/09/bilder-fotos-fotografie-foto-tipps-lernen-tutorial-natur-kamera-spiegelreflex-bridgekamera-kameraeinstellungen-kameralinsen-stativ-portraitfotografie.jpg" alt="" width="1200" height="800" /></p>
<h2>Positionen beim Portraitfotografieren</h2>
<p>Nicht alle <a href="https://fivmagazine.de/portraitforografie-licht-schatten-farbbedingungen-hauptmotiv-stimmen/" data-type="post" data-id="995">Portraits</a> müssen direkt von vorn aufgenommen werden, es gibt viele Positionen und ausprobieren ist oft die sicherste Methode, die beste Wahl der Position zum Fotografieren zu finden. Übrigens eignet sich auch für die Portraitfotografie die 2/3 Regel ganz hervorragend. Sie ist für viele Foto-Enthusiasten die wichtigste Regel für den Bildaufbau und hat sich bewährt. Wie alle Regeln kann sie mal gebrochen werden, jedoch ist sie als Faustregel unschlagbar.</p>
<p>Gerade bei einem Portrait sollte der Fotograf Erfahrung und Feingefühl bei der Bildkomposition beweisen, um mehr zu tun, als nur die Person abzulichten. Mit etwas Überlegung und Originalität können sich außergewöhnliche Porträts schaffen lassen, die nicht nur die abgelichtete Person mit Stolz erfüllt. Dafür muss der Fotograf nur ein paar kleine Regeln wie den Schatten- oder die 2/3-Regel einhalten, um ein gutes Porträt zu schießen. Immerhin soll der Fotograf mehr einfangen, als die Gesichtsumrisse oder die Augenfarbe, sondern die Person sich und seine Persönlichkeit in dem Foto entdecken.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Objektive für Sportfotografie: Scharfe Bilder ohne Rauschen</title>
		<link>https://fivmagazine.de/objektive-fuer-sportfotografie-scharfe-bilder-ohne-rauschen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lisa-Marie]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Sep 2019 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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		<category><![CDATA[Blende]]></category>
		<category><![CDATA[Brennweite]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografen]]></category>
		<category><![CDATA[ISO-Wert]]></category>
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					<description><![CDATA[Objektive für Sportfotografie &#8211; Bei der Sportfotografie ist die Wahl des Objektivs entscheidend. Für Kameras sind Kompromisse möglich und es gibt viele Features, die optimal, aber kein Muss sind. Ein gutes Objektiv für Sportfotografie weist deutlich weniger Kriterien auf, die dafür aber für gute Aufnahmen erfüllt sein müssen. Falls du noch mehr wissen möchtest, hier [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Objektive für Sportfotografie &#8211; Bei der Sportfotografie ist die <a href="https://fivmagazine.de/brennweite-objektiv-kamera-fotografieren-hobbyfotograf/" data-type="post" data-id="492">Wahl des Objektivs</a> entscheidend. Für Kameras sind Kompromisse möglich und es gibt viele Features, die optimal, aber kein Muss sind. Ein gutes Objektiv für Sportfotografie weist deutlich weniger Kriterien auf, die dafür aber für gute Aufnahmen erfüllt sein müssen. Falls du noch mehr wissen möchtest, hier geht&#8217;s zum Allgemeinen über <a href="https://fivmagazine.de/fotografie-lernen-portrait-studio-outdoor-techniken-grundlagen-anfaenger/" data-type="post" data-id="55747">Fotografie</a>.</p>

<h2>Gutes Objektiv für Sportfotografie: wichtige Tipps</h2>
<p>Der <a href="https://fivmagazine.de/autofokus-kamera-einstellung-manuell-fotografieren-hobbyfotograf-profifotograf-motive/" data-type="post" data-id="488">Autofokus</a> muss das Motiv schnell genug scharf stellen können. Neben dem Motor und dem Autofokus-Modul in der Kamera besitzen auch Objektive einen eigenen Autofokus-Motor. Günstige Objektive von Drittherstellern können die Motorleistung der Originale von Nikon und Canon bislang nicht erreichen. Das Objektiv sorgt sonst für einen Engpass, der einige vielversprechende Aufnahmen zu Ausschuss werden lässt.</p>
<p>Die Anforderungen an <a href="https://fivmagazine.de/fotografie-basics-blende-kamera-einstellung/" data-type="post" data-id="15941">Blende </a>und <a href="https://fivmagazine.de/brennweite-objektiv-kamera-fotografieren-hobbyfotograf/" data-type="post" data-id="492">Brennweite</a> sollte sich an der Sportart orientieren, was nicht heißt, dass du ein Arsenal an Objektiven benötigst. Für Besitzer einer Nikon-Kamera ist das Objektiv AS-F ein echter Allrounder. Kommt eine Canon oder ein anderes Modell zum Einsatz, ist ein Objektiv 70-200mm f/2.8 der richtige Einstieg. Grundsätzlich ist nur bei hellem Tageslicht eine Blende von f/4.0 sinnvoll. Für fast alle anderen Sportarten und Einsatzmöglichkeiten sollte eine Blende von f/2.8 gewählt werden. Für die Brennweite gilt als Faustregel: je weiter du von der Action weg bist, desto höher sollte die Brennweite sein.</p>
<p>Einige Objektive bieten zusätzliche Bildstabilisatoren an. Diese schaden nicht, sind aber auch nicht notwendig. Interessant ist dieses Feature vor allem, wenn du bei Autorennen die Kamera mitziehen möchtest, um das Auto vor verschwommenem Hintergrund freizustellen. Es fällt dann besonders auf und vermittelt ein bewegtes Motiv. Die Bildstabilisatoren unterstützen solche Ambitionen und sorgen für einen konzentrierten Blick durch einen geschwenkten Sucher.</p>
<h2>Einstellungen für Sportfotografie: Blende, ISO-Wert &amp; Co</h2>
<p>Insbesondere Feld- und Hallensportarten stellen unterschiedliche Anforderungen. Auf dem Sportfeld sind bei gutem Tageslicht Teleobjektive die richtige Wahl. Meist wirst du weit vom Geschehen entfernt sitzen und kannst so dennoch alles nah heranholen. Die Blende kann auf f/4.0 eingestellt werden, es ist also keine weite Öffnung bei der Aufnahme erforderlich. Hierdurch sparst du die eine hohe ISO-Einstellung und erhältst ein schärferes Bild. Sofern du sehr nahe Szenen aufnehmen möchtest, kannst du schon mit 24 mm Brennweite starten. Im Normalfall bist du ab 70 mm gut ausgerüstet. Mit 400-500 mm kannst du das Spielfeld überblicken sogar hinter dem Tor Aufstellung nehmen.</p>
<p>Ab 600 mm Brennweite wird es schwierig, ein gutes Ergebnis zu erzielen. Anders sieht es aus, wenn das Superteleobjektiv zum Einsatz kommt. Nimmst du vom Spielfeldrand eine Szene im Strafraum auf, sind 600 mm Brennweite eine gute Wahl. Allerdings ist dies eher eine Option für professionelle Fotografen, die mehrere Kameras mit sich führen. Für Rennsportarten können sogar 700 mm Brennweite nötig werden, wenn der eigene Standort sehr abseits vom Geschehen liegt.</p>
<h3>Tipps bei schlechte Lichtverhältnissen</h3>
<p>Bei Hallensportarten herrschen abseits der Profi-Ligen herausfordernde <a href="https://fivmagazine.de/belichtungszeit-foto-vokabeln-verschusszeit-blende-kamera/" data-type="post" data-id="501">Lichtverhältnisse</a>. Bereits ein Spiel bei Flutlicht auf dem Fußballfeld kann in der Aufnahmequalität mit Blende f/4.0 grenzwertige Ergebnisse liefern. Bei schlecht ausgeleuchteten Sporthallen kommst du um Blende f/2.8 nicht herum. Der Verschluss öffnet sich weiter und es dringt in kurzer Zeit mehr Licht auf den Sensor. Hier kommt der Autofokus wieder ins Spiel.</p>
<p>Zudem hilft ein Bildsensor (in der Kamera), der bei hohen <a href="https://fivmagazine.de/fotografie-basics-kamera-einstellung-lichtempfindlichkeit-sensor-blende-iso-wert-einfach-erklaert/" data-type="post" data-id="15940">ISO-Werten</a> gute Bilder liefert. Das Bildrauschen sollte dabei nicht in der Kamera bearbeitet werden, da die Qualität darunter leidet. Die Kamera rechnet nur intern um, welche Farbpixel an dieser Stelle passend wären. Wenn hinter dem Objektiv ein solch leistungsstarker Bildsensor sitzt, brauchst du dir um stärkere Blenden als f/2.8 keine Gedanken zu machen. Ist dies nicht der Fall oder du möchtest absolut hochwertige Ergebnisse erzielen, ist ein Objektiv mit einer Blende von f/2.0 mit 200 mm Brennweite eine gute Alternative. Generell beginnen Brennweiten im Hallensport bei 24 mm. Für Aufnahmen der gegnerischen Spielhälfte ist eine Brennweite bis 400 mm hilfreich.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-112377" src="https://fivmagazine.de/wp-content/uploads/2019/09/bilder-fotos-fotografie-foto-tipps-lernen-tutorial-natur-kamera-spiegelreflex-bridgekamera-kameraeinstellungen-kameralinsen-stativ-sportfotografie-fotografie.jpg" alt="" width="1200" height="800" /></p>
<h2>Sportfotografie: Was deine Kamera können muss</h2>
<p>Solange es nicht um Golf, Schach oder Snooker geht, herrscht auf dem Spielfeld oder der Rennstrecke rasche Bewegung. Wenn du das Motiv im Sucher hast, sollte nach dem Auslösen ein scharfes Bild das Resultat sein. Ein schnelles Autofokus-Modul und entsprechend hohe ISO-Werte sind unabdingbar. Für gute Aufnahmen sollte auch bei hohen ISO-Einstellungen kein störendes Bildrauschen auftreten.</p>
<p>An Beispielfotos im Internet anderer Nutzer kannst du erkennen, welche Qualität die Fotos bei hohen ISO-Werten aufweisen. Auch in Testberichten ist das Bildrauschen ein zentrales Thema. Wichtig ist vor allem, dass das Bildrauschen nicht einfach von der Software innerhalb der Kamera unterdrückt wird. Das Ergebnis ist eine Berechnung und Umfärbung von Pixeln, bei der die Konturen verloren gehen können.</p>
<p>Da das Motiv in der Bewegung bleibt, ist die Serienbildfunktion ebenfalls spannend. Die Leistungsfähigkeit der Serienaufnahme kannst du in den Angeboten der Hersteller vergleichen. Für Verarbeitung der Aufnahmen brauchst du eine schnelle <a href="https://fivmagazine.de/speicherkarten-cf-oder-sd-speicherung-von-reihenaufnahmen-und-raw-bildern/" data-type="post" data-id="948">Speicherkarte</a> &#8211; sonst bremst diese die Serienbilder unnötig aus. Die Speicherkarte sollte eine hohe Anzahl an Bildern in guter Qualität fassen können. Optimal ist, wenn die Kamera einen zweiten Steckplatz (Slot) für eine weitere Speicherkarte aufweist.</p>
<p>Wenn es zur Sache geht, sollten wichtige Einstellungen nicht im Menü versteckt sein. Eine gute Kamera für Sportfotografie weist daher Knöpfe auf, die sich gut und schnell greifen lassen. Sie liegt zudem gut in der Hand. Das verhindert, dass sie dir im Eifer des Gefechts entgleitet. Bei Aufnahmen im Außenbereich ist ein Spritzwasserschutz gegen Regen ideal. Generell solltest du bei einer Kamera für Sportfotografie auf eine robuste Verarbeitung und Haptik achten.</p>
<h2>Sportfotografie im Hobby- &amp; Profibereich</h2>
<p>Alle oben genannten Eigenschaften finden sich vereinigt bei Kameras der obersten Preisklasse. Da die meisten Kamerahersteller den Massenmarkt ansprechen möchten, finden professionelle Sportfotografen die Modelle ihrer Wahl bei den Marken Canon und Nikon. Hobbyfotografen können diese Modelle ebenfalls erwerben, sollten sich aber bewusst sein, dass sie hier in reinen Luxus investieren. Du solltest also über das entsprechende Budget verfügen oder vom Thema über alle Maßen begeistert sein, damit sich diese Investition rechnet. Die Top-Modelle weisen mit bis zu 250.000 Fotos eine längere Lebenszeit gegenüber normalen Kameras auf. Du kannst daher guten Gewissens eine solche Kamera gebraucht kaufen, wenn du auf die Top-Leistung nicht verzichten möchtest.</p>
<p>In der Regel benötigen Hobbyfotografen aber viele Eigenschaften der teuren Profi-Geräte nicht. Sofern du nicht bei Wind und Wetter perfekte Aufnahmen liefern musst, ist der Spritzwasserschutz verzichtbar. Auch muss es nicht die schnellste Serienbildfunktion sein. Denn anders als bei Sportjournalisten hängt dein Einkommen nicht davon ab, eine bestimmte Szene hundertprozentig im Kasten zu haben.</p>
<p>Fehler und Ausschuss ist erlaubt. Diese Toleranz kann die Preisklasse der Kameras, die für dich in Frage kommen, bereits deutlich senken. Als Einsatz für die Sportfotografie eignen sich somit auch Modelle anderer Hersteller, wenn sie starken Autofokus, rasche Bildfolgen und hohe ISO-Werte mit niedrigem Bildrauschen bieten. Die Ergebnisse können sich sehen lassen, auch wenn sie nicht tausende Euro kosten und die Titelseite eines Sportjournals zieren müssen.</p>
<p>Sowohl Profis als auch ambitionierte Hobbyfotografen finden für Sportfotografie passende Kameras. Mit etwas Recherche und der Bereitschaft zu einem Kompromiss kannst du eine Menge Geld sparen. Insbesondere für Sportfotografie ist die Wahl des Objektivs deutlich wichtiger als die der Kamera.</p>

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		<title>Landschaftsfotografie &#8211; Tipps für das optimale Landschaftsfoto</title>
		<link>https://fivmagazine.de/landschaftsfotografie-tipps-optimale-landschaftsfotos-aufnahmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lisa-Marie]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Aug 2019 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Brennweite]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Landschaftsfotografie vermittelt oftmals den Eindruck, dass diese sehr einfach ist, jedoch zeigt sich zu Hause meist, dass die Aufnahmen, von denen du vor Ort so begeisterst warst, doch nicht so beeindruckend sind. Die Enttäuschung ist dann verständlicherweise groß. Hier erfährst Du Tipps, damit du von deinen Resultaten auch zu Hause noch begeistert bist. Landschaftsfotografie: [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Landschaftsfotografie vermittelt oftmals den Eindruck, dass diese sehr einfach ist, jedoch zeigt sich zu Hause meist, dass die Aufnahmen, von denen du vor Ort so begeisterst warst, doch nicht so beeindruckend sind. Die Enttäuschung ist dann verständlicherweise groß. Hier erfährst Du Tipps, damit du von deinen Resultaten auch zu Hause noch begeistert bist.</p>

<h1>Landschaftsfotografie: Mit 6 Tipps zur traumhaften Landschaftsaufnahme</h1>
<h3>1. Der Goldene Schnitt</h3>
<p>Mit Sicherheit ist der Goldene Schnitt kein unbekannter Begriff für dich, denn nicht nur im Bereich der Malerei ist dieser geläufig, sondern auch in dem Bereich der Fotografie. Du hast die Möglichkeit, den Betrachter mit seinem Blick auf gezielte Punkte in deinem Bild zu lenken und mit der Anwendung des Goldenen Schnitts das gewisse Etwas auf deine Arbeiten zaubern. Natürlich hat der Goldene Schnitt nichts mit Zauberei zu tun, sondern mit deiner gedanklichen Vorstellungskraft. Du musst dein Foto in Gedanken einfach nur in neun Rechtecke teilen, welche alle gleich groß sind.</p>
<p>Ziehe vor deinem inneren Auge zwei senkrechte und zwei waagerechte Linien. Auf diesen Linien und Schnittpunkten setzt du entscheidende Elemente deiner Bilder. So ist es dir möglich, den Blick des Betrachters gezielt zu lenken. Der Goldene Schnitt ist zwar nicht bei jeder Arbeit zwingend notwendig, jedoch stellt er eine simple Methode dar, damit du dein Motiv optimal in Szene setzen kannst.</p>
<h3>2. Such dir für Landschaftsfotos schöne Spiegelungen</h3>
<p>Der zweite Tipp beschäftigt sich mit Spiegelungen in der Landschaftsfotografie und in der Regel findest du diese, wo sich Wasser befindet. Fotografierst du also einem Bach, See oder Meer dann schau genau hin, denn irgendwo dort wirst du schöne Spiegelungen für deine Aufnahmen finden. Vereine z.B. den Tipp mit der Spiegelung mit dem des Goldenen Schnittes und du wirst hervorragende Resultate erzielen.</p>
<h3>3. Such dir aufregende Vordergründe</h3>
<p>Auf zahllosen Landschaftsbildern werden meist atemberaubende Ausblicke auf scheinbar endlose Landschaften, imposante Berge und abgründige Täler gezeigt, dabei ist auf Fotos das Spektakuläre nur selten so wiederzugeben, wie es in Realität ist. Damit dein Landschaftsfoto nicht gänzlich als langweilig betrachtet wird, solltest auf den Vordergrund achten. Hier findest du oft Elemente wie Gegenstände, Menschen, Pflanzen oder Steine, die du auf deinem Foto mit in den Vordergrund rücken kannst. Deine Möglichkeiten hierbei sind schier grenzenlos.</p>
<h3>4. Das Sahnehäubchen in der Landschaftsfotografie &#8211; Die Langzeitbelichtung</h3>
<p>Kennst du Bilder, bei denen es so aussieht als wäre das fließende Wasser wie Milch oder Wolken, die verschwimmen? Diese Bilder sind das Resultat einer Langzeitbelichtung. Belichtest du über einen Zeitraum von 10 bis 30 Sekunden, dann werden sich Bestandteile von deinem Motiv bewegen. Hier sind Wasserfälle wieder ein tolles Beispiel für die Langzeitbelichtung bei der Landschaftsfotografie.</p>
<p>Aufgrund der verlängerten Belichtungszeit erhält das Wasser diese einmalige Dynamik, wobei alle starren Objekte auch starr bleiben. Hierzu benötigst du allerdings wieder einen ND-Filter bzw. Graufilter und ein Stativ. Den Graufilter schraubst du auf das Objektiv und das einfallende Licht wird reduziert und du kannst länger belichten.</p>
<h3>5. Wasserfälle mit Langzeitbelichtung und der richtigen Perspektive</h3>
<p>Wenn du deine Bilder immer stehend und in Augenhöhe knipst, dann ist es dir anzuraten, durchaus auch mal andere Blickwinkel auszutesten. Leg dich auf den Boden, klettere auf eine kleine Erhöhung und hock dich nieder. Insbesondere in der Landschaftsfotografie hat das Wechseln der Perspektive oftmals eine enorme Auswirkung.</p>
<h3>6. Auch die Uhrzeit ist wichtig</h3>
<p>Zum Abschluss noch eine weniger schöne Botschaft für deinen Schlaf, denn während du gemütlich schläfst, kann es sein das du ein einmaliges Landschaftsfoto verpasst. Nicht jeder Mensch ist ein Frühaufsteher und daher fällt es oft nicht leicht, sich für ein Foto von dem Sonnenaufgang aus dem Bett zu quälen, jedoch sei dir gesagt, es ist mehr als lohnenswert. Optimale Zeitpunkte für die Landschaftsfotografie sind die Zeiten um den Sonnenaufgang und dem Sonnenuntergang.</p>
<p>Das Licht ist wesentlich weicher, wenn die Sonne tiefer steht. Die abzulichtende Landschaft wirkt meist sehr viel schöner und es entsteht oft eine magische Stimmung durch das Licht. Diese Zeiträume werden auch bezeichnet als Goldene bzw. Blaue Stunde.<br />
Ein Landschaftsfoto in der Dunkelheit ist übrigens auch mal eine schlaflose Nacht wert. Insbesondere dann, wenn du eher ländlich wohnst, denn so ist deine Chance relativ hoch, ein Bild von einem sternenklaren Himmel ohne Lichtverschmutzung zu schießen.</p>


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		<title>Brennweite und Objektiv &#8211; Wann verwende ich welches Objektiv?</title>
		<link>https://fivmagazine.de/brennweite-objektiv-kamera-fotografieren-hobbyfotograf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lisa-Marie]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Aug 2019 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Brennweite]]></category>
		<category><![CDATA[Fisheye]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
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		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera-Objektive]]></category>
		<category><![CDATA[Objektiv]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Brennweite ist der wohl technisch am schwersten zu erklärende Begriff beim Fotografieren und je besser die Erklärung ist, desto weniger verstehen die meisten Menschen, worum es geht. Sie definiert den Abstand eines Brennpunktes, indem sich die Strahlen sammeln, von der Haupt Ebene der Foto Linse, wo die Strahlen parallel zur sichtbaren Achse der Linse [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Brennweite ist der wohl technisch am schwersten zu erklärende Begriff beim Fotografieren und je besser die Erklärung ist, desto weniger verstehen die meisten Menschen, worum es geht. Sie definiert den Abstand eines Brennpunktes, indem sich die Strahlen sammeln, von der Haupt Ebene der Foto Linse, wo die Strahlen parallel zur sichtbaren Achse der Linse eintreffen. Wer das nicht versteht, kann trotzdem ausgezeichnete Fotos machen und soll sich einfach damit zufrieden geben, dass die Brennweite in mm angegeben wird und ein paar andere Fakten:</p>

<h2>Key Facts zur Einstellung der Brennweite</h2>
<ul>
<li>Wer eine kurze Brennweite nutzt, muss so nah wie möglich an das Motiv herangehen, damit es komplett auf dem Fotos zu sehen ist</li>
<li>Bei einer langen Brennweite kann der Fotograf auch weit weg sein, wenn er das ganze Motiv fotografieren will</li>
<li>Durch ein Zoom-Objektiv kann ein Fotograf die Brennweite variabel fixieren</li>
<li>Eine Festbrennweite ist eine feststehende Brennweite</li>
</ul>
<h2>Zur richtigen Zeit am richtigen Ort: Objektive richtig nutzen</h2>
<p>Alle Objektive haben eine bestimmte Brennweite und sind auch nur für diesen Bereich einsetzbar und es gibt kein Objektiv, das alle Brennweiten beinhaltet. Daher haben viele Fotografen mehrere Objektive, die alle eine bestimmte Brennweite aufweisen:</p>
<ul>
<li>Teleobjektiv &#8211; 70 mm &#8211; 300 mm</li>
<li>Fernobjektiv &#8211; ab 300 mm</li>
<li> Fisheye-Objektive &#8211; ca. 8 bis 10 mm</li>
<li>Weitwinkelobjektiv &#8211; bis 35 mm</li>
<li>Normalobjektiv &#8211; 35 mm &#8211; 70 mm</li>
</ul>
<p>Fisheye Objektive von 8-10 mm sind sowieso nur für bestimmte Bereiche der Fotografie tauglich. Weitwinkelobjektive sind ausgezeichnet für Landschaften oder Panoramafotos geeignet, wobei sie auch im Haus gute Dienste leisten können. Normalobjektive sind praktisch für Porträts wie auch beliebige Straßenszenen. Das Teleobjektiv ist ebenfalls gut für Porträts wie auch für alle Sportfotos und ein Fernobjektiv taugt für Tier- und Sportfotografen. Diese Aussagen sind aber nur grobe Anhaltspunkte und ein bisschen herum experimentieren ist niemals verkehrt, um zu lernen und neue Erfahrungen zu machen.</p>
<h2>Fisheye-, Teleobjektiv &amp; Co. &#8211; Vorzüge der verschiedenen Kamera-Objektive</h2>
<p>Das Fisheye-Objektiv ist überaus speziell und macht ausgezeichnete Bilder und ermöglicht einen beinahe 180 °-Rundblick ähnlich einem Fischauge, ist aber eher für ambitionierte Fotografen geeignet. Weitwinkelobjektive sind hervorragend geeignet, wenn Du viel Motiv auf deinem Foto einfangen willst. Du kannst damit von einem erhöhten Standpunkt aus Panorama-Fotos machen oder eine breite Landschaft einfangen, die ein normales Objektiv nicht hergibt.</p>
<p>Allerdings gilt das auch für Innenräume, wo dieses Objektiv möglichst viele Objekte des Raumes aufnehmen kann. Es lichtet detailreiche Bilder von Innenräumen ab. Willst Du jedoch ein Porträt machen, ist es völlig fehl am Platz, da es einige Körperteile größer als nötig erscheinen lassen würde.</p>
<p>Das Normalobjektiv ist das vielseitigste Objektiv, da es die Motive so zeigt, wie sie sind und keinerlei Schnickschnack haben. Für Porträts sind sie wichtig, eignen sich aber auch gut für Landschaften oder auch für Makroaufnahmen. Das Teleobjektiv ist ebenfalls recht vielseitig einsetzbar, wobei es sich auch gut für Porträts eignet. Es ist aber auch gut, wenn Du etwas ablichten möchtest, ohne ganz nahe dran zu sein. Darum ist es gut für Wildtiere oder Naturaufnahmen gedacht. Bei Sport Events werden ebenfalls gern Teleobjektive verwendet. Das extremste Teleobjektiv ist das Fernobjektiv, das allerdings eher von Profis eingesetzt wird. Es ist sehr schwer und extrem kostspielig in der Anschaffung und wird zum Beispiel bei Sportveranstaltungen und Tieraufnahmen verwendet.</p>
<p>Das richtige Objektiv für ein Motiv auszuwählen, ist einfacher als es hier klingt und die meisten Anfänger lernen schnell, das richtige Objektiv zur richtigen Zeit einzusetzen. Und es werden auch nicht alle Objektive gebraucht. Darum reicht es, wenn sich die Anfänger erst mit dem notwendigsten Zubehör versorgen und nur bei echtem Interesse sich zusätzliche Objektive anschaffen, die sie auch nutzen können.</p>
<h3>Brennweite, Belichtungszeit und Bewegungsunschärfe &#8211; Video Tipps</h3>
<div class='avia-iframe-wrap'><iframe loading="lazy" title="Brennweite, Belichtungszeit, Bewegungsunschärfe einfach erklärt - Fotografie Grundlagen 2 - HD" width="1500" height="844" src="https://www.youtube.com/embed/opwjJU67I-k?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3>Fotografie Grundlagen: Blende, Fokus und Schärfentiefe</h3>
<div class='avia-iframe-wrap'><iframe loading="lazy" title="Blende, Fokus, Schärfentiefe einfach erklärt - Fotografie Grundlagen 1 - HD" width="1500" height="844" src="https://www.youtube.com/embed/06_lGsMSltg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>

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		<title>Landschaftsfotografie &#8211; Wie macht man das perfekte Bild von einem Wasserfall</title>
		<link>https://fivmagazine.de/landschaftsfotografie-wie-macht-man-das-perfekte-bild-von-einem-wasserfall/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lisa-Marie]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jul 2019 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Brennweite]]></category>
		<category><![CDATA[Einstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotograf]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsfotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Objektiv]]></category>
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					<description><![CDATA[Landschaften zu fotografieren gehört wohl zu den angenehmsten Objekten, da diese sich bekanntlich ja nicht von der Stelle bewegen. Jedoch gibt es auch in der Landschaft Motive, die eine eigen Dynamik haben die vorbeiziehenden Wolken am Himmel, Baumkronen, die sich mit dem Wind hin und her wiegen oder auch Wasserfälle, die viele Meter tief stürzen. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Landschaften zu fotografieren gehört wohl zu den angenehmsten Objekten, da diese sich bekanntlich ja nicht von der Stelle bewegen. Jedoch gibt es auch in der Landschaft Motive, die eine eigen Dynamik haben die vorbeiziehenden Wolken am Himmel, Baumkronen, die sich mit dem Wind hin und her wiegen oder auch Wasserfälle, die viele Meter tief stürzen. Generell gehören Wasserfälle, zu den Motiven die der Landschaftsfotografie Leben einhauchen. Nachfolgend erfährst du interessante Tipps, damit du einen Wasserfall optimal fotografieren kannst.</p>

<h2>6 Tipps für wunderschöne Wasserfall-Aufnahmen</h2>
<h3>Fotografieren von Wasserfällen mit der richtigen Ausrüstung</h3>
<p>Damit deinen Aufnahmen die entsprechende Dynamik und Dramatik bekommen, ist es wichtig, dass du Wasserbewegungen einfängst. Bei Aufnahmen mit dem Smartphone oder einer Kompaktkamera stehst du vor einem großen Problem, denn du hast nicht die Möglichkeit die Verschlusszeit einzustellen. Die Bewegung des Wassers kommt dir so abhanden. Zur Grundvoraussetzung beim Fotografieren von Wasserfällen gehört daher zu aller erst eine Kamera, deren Belichtungszeit die manuell einzustellen ist.</p>
<p>Meistens ist bereits eine halbe Sekunde ausreichend, damit du aus einem scheinbar langweiligen Motiv eine außergewöhnliche Aufnahme wird. Das Wasser wird immer nebliger, umso länger die Belichtungszeit ist. Da es keinem Menschen gelingt eine Kamera über mehrere Sekunden reglos zu halten und auch bei einer halben Sekunde nicht, brauchst du zweitens ein Stativ. Nur so kannst Du den Wasserfall optimal in Szene setzen.</p>
<h3>Augenmerk auf das Licht</h3>
<p>Hast du deine entsprechende Kamera sowie das Stativ, dann kannst du dir nun am Wasserfall die schönste Stelle mit dem ansprechendsten Licht suchen, um so die richtige Szenerie zu zaubern. Sollte der Wasserfall unmittelbar dem prallen Sonnenlicht konfrontiert sein, ist es das Beste deine Ausrüstung gar nicht erst auszupacken, da in diesem Fall die Kontraste viel zu hart wären. Befindet sich das Licht der Sonne jedoch unter dichten Wolken oder liegt der Wasserfall beispielsweise in einer engen Schlucht ohne direkte Einstrahlung des Sonnenlichts, hast du hervorragende Voraussetzungen. Des Weiteren eignet sich auch die Dämmerung, um einen Wasserfall optimal zu fotografieren.</p>
<h4>Aufnahmen von Wasserfällen mit Langzeitbelichtung</h4>
<p>Passen das Licht und der Standpunkt, kannst du dich ans Fotografieren machen. Damit du die Bewegungen des Wassers festhalten kannst, ist es wichtig, mindestens eine Viertelsekunde zu belichten. In vielen Fällen ist jedoch besser über mehrere Sekunden zu belichten. Zum Erreichen so einer Belichtungszeit reicht schon, im Falle einer Dämmerung, auf Blende 13 abzublenden. Der Vorteil dieser weit geschlossenen Blende ist die Tatsache, dass das Foto vom Vorder- bis zum Hintergrund scharf abgelichtet wird.</p>
<p>Zum Verlängern der Belichtungszeit kannst du auch ausprobieren, die Blende noch mehr zu schließen, beispielsweise mit Blende 22. Sollte die Belichtungszeit auch mit weit geschlossener Blende immer noch zu kurz sein, kann dir ein Graufilter bzw. ND-Filter weiterhelfen. Mit einem Graufilter ist es dir möglich, die Belichtungszeit maßgeblich zu verlängern, ohne das du dabei die Blende noch weiter verschließen musst.</p>
<p>Einen Graufilter bekommst du in unterschiedlichen Stärken. Beispielsweise verdoppelt sich die Zeit der Belichtung bei einer Stärke von 0.3 und bei 0.6 wird sie vervierfacht. Du kannst die Filter auch miteinander kombinieren. Entsprechende Filter gibt es zum einen aus Kunststoff und zum anderen aus Glas. Glasfilter sind zwar teurer dafür aber weitestgehend farbneutral.</p>
<h3>Vermeide Spiegelungen</h3>
<p>Du kannst Spiegelungen auf nassen Blättern, Steinen oder auf Wasser minimieren, indem du einen Polfilter verwendest. Wichtig zu wissen ist jedoch, dass der Einsatz von einem Polfilter sich ebenfalls verlängernd auf die Belichtungszeit auswirkt. Natürlich kannst du hinter her auch mit Photoshop die Bilder entsprechend nach Bearbeiten, allerdings ist es schöner, wenn du direkt beim Ablichten alles richtig machst.</p>
<h4>Es ist besser ein Bild mehr zu schießen, als eines zu wenig</h4>
<p>Auch wenn du ein Foto mit einer gewissen Belichtungszeit aufgenommen hast, ist es trotzdem lohnenswert, wenn du noch weitere Belichtungszeiten austestest. Besitzt du unterschiedliche Graufilter, dann sind die Belichtungszeiten sehr simpel für dich zu variieren. Wenn du dich jetzt fragst, ob dieser ganze Aufwand überhaupt nötig ist, dann kann dies eindeutig mit Ja beantwortet werden. Deine Bildergebnisse sind auf dem Display deiner Kamera oft nur schwer einschätzbar.</p>
<p>In vielen Fällen siehst du erst auf deinem Computer, welche Aufnahme die tatsächlich Beste ist. Dir wird auffallen, dass jede einzelne Belichtungszeit ihre individuellen Vorzüge hat. Leider gibt es keine Faustregel für die richtige Belichtungszeit. Es ist maßgeblich abhängig von der Fließgeschwindigkeit des Wassers und Motiv.</p>
<h3>Verleihe mit einem Eyecatcher deiner Wasserfallaufnahme den gewissen Touch</h3>
<p>Damit du deinen Fotos das gewisse Etwas verleihen kannst, ist es sinnvoll, wenn du einen Eyecatcher hinzufügst. Schaum beispielsweise zeichnet attraktive Muster aufs Wasser oder im Herbst sorgen bunte Blätter auf dem Wasser für ein Highlight. Probier auch hier unterschiedliche Belichtungszeiten aus und halte deine Augen stets offen, wenn du in der Natur bist, so wirst du viele tolle Eyecatcher aufspüren.</p>

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