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	<title>Ausrüstung | FIV | Magazin</title>
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		<title>Wildcampen: Schlafen unter freiem Himmel &#8211; Ist das erlaubt?</title>
		<link>https://fivmagazine.de/wildcampen-schlafen-freiem-himmel-erlaubt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jul 2023 09:45:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Camping]]></category>
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					<description><![CDATA[Wildcampen &#8211; Schlafen in der freien Natur, fernab von Campingplätzen und privatem Gelände, ist eine einzigartige Erfahrung, die dir ein intensives Naturerlebnis und eine grenzenlose Freiheit bietet. Wildcampen bietet die einzigartige Möglichkeit, in der freien Natur zu übernachten. Allerdings solltest du auf rechtlichen Bestimmungen achten. Wenn du dich dann passend vorbereitest hast, dann kannst du [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wildcampen &#8211; Schlafen in der freien Natur, fernab von Campingplätzen und privatem Gelände, ist eine einzigartige Erfahrung, die dir ein intensives Naturerlebnis und eine grenzenlose Freiheit bietet. Wildcampen bietet die einzigartige Möglichkeit, in der freien Natur zu übernachten. Allerdings solltest du auf rechtlichen Bestimmungen achten. Wenn du dich dann passend vorbereitest hast, dann kannst du die Natur genießen und unvergessliche Abenteuer erleben. Ein <a href="https://fivmagazine.de/dachzelt-kaufen-preis-personen-auto-marken-aufbau-ratgeber/">Dachzelt</a> bietet dabei eine bequeme Schlafgelegenheit und maximale Flexibilität. Hier bereiten wir dich vor, sodass du die Freiheit des Wildcampens in vollen Zügen genießen kannst. Zurück zum Thema: <a href="https://fivmagazine.de/camping-xxl-camping-platz-zubehoer-reiseziele-tipps-kostenloser-ratgeber/">Camping</a>!</p>
<h2>Schlafen in der freien Natur: Das ist Wildcampen!</h2>
<p>Wildcampen bezieht sich auf das Zelten oder Übernachten in freier Natur außerhalb von Campingplätzen oder privatem Gelände. Es bedeutet, an einem Ort zu übernachten, der nicht speziell für Campingzwecke eingerichtet ist. Beim Wildcampen sucht man sich einen geeigneten Ort in der Natur, wie beispielsweise einen abgelegenen Wald, ein Feld oder einen Berg, um dort sein Zelt aufzuschlagen und die Nacht zu verbringen.</p>
<h3>Naturnähe &amp; Freiheit Schlafplatz zu wählen</h3>
<p>Wildcampen bietet im Vergleich zum Camping auf organisierten Campingplätzen ein intensiveres Naturerlebnis und eine größere Freiheit in Bezug auf Standortwahl und Aktivitäten. Es ermöglicht den Campern, ihren eigenen Campingplatz nach persönlichen Vorlieben und den Bedürfnissen der Reise auszuwählen. Dies eröffnet die Möglichkeit, abgelegene Orte zu entdecken und neue Abenteuer in der Natur zu erleben.</p>
<h3>Ruhe &amp; Erholung: Energiereserven aufladen</h3>
<p>Durch Wildcampen kannst du abseits der überfüllten touristischen Gebiete sein und die Schönheit der Natur in abgeschiedener Umgebung genießen. Es ermöglicht eine Flucht aus dem stressigen Alltag und bietet die Möglichkeit zur Entspannung und Erholung von körperlichen und geistigen Belastungen. Der Aufenthalt in der Natur, fernab von städtischem Lärm und Ablenkungen, schafft Raum für innere Ruhe und das Auftanken der Energiereserven. Dabei hilft, dass du beim Wildcampen, die Tier- und Pflanzenwelt hautnah erlebst.</p>
<h3>Selbstversorgung, aber kostengünstig</h3>
<p>Beim Wildcampen sind die Menschen oft auf sich selbst gestellt und müssen ihre eigene Ausrüstung, Verpflegung und Vorbereitung übernehmen. Dies fördert ein Gefühl der Selbstständigkeit und Selbstversorgung, da man lernt, sich in der Natur zurechtzufinden und unabhängig zu sein. Ein weiterer Vorteil des Wildcampens ist, dass es eine kostengünstige Alternative darstellt, da oft keine Übernachtungsgebühren anfallen. Dies ermöglicht es Reisenden mit begrenztem Budget, die Natur zu erleben und zu genießen, ohne hohe Kosten für Campingplätze zu haben.</p>
<h3>Das macht Wildcampen aus!</h3>
<p>Schnell in der Übersicht &#8211; das ist das Besondere am Wildcampen:</p>
<ul>
<li> Zelten in der freien Natur, abseits von Campingplätzen &amp;  privatem Gelände</li>
<li>Freiheit bei der Wahl des Schlafplatzes, wie abgelegene Wälder, Felder oder Berg</li>
<li>Intensives Naturerlebnis &amp; ermöglicht das Entdecken abgelegener Orte</li>
<li>Ruhe, Entspannung &amp; Erholung abseits überfüllter touristischer Gebiete</li>
<li>Fördert Eigenverantwortung, Selbstversorgung &amp; Selbstständigkeit in Natur</li>
<li>Kostengünstige Alternative, da keine Übernachtungsgebühren anfallen</li>
</ul>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-104519" src="https://fivmagazine.de/wp-content/uploads/2020/12/campwerk-test-camping-vergleich-mobiles-zuhause-urlaub-erfahrungen-dachzelt-auto-aufbau-adventure-berge-camping-wiese-camper-mercedes-g-klasse.jpg" alt="" width="1000" height="667" /></p>
<h2>Alternative zum Campingplatz: Wildcampen erlaubt!</h2>
<p>Beim Wildcampen ist es wichtig zu beachten, dass in vielen Ländern und Regionen rechtliche Bestimmungen gelten oder das Wildcampen sogar gänzlich verboten sein kann. Diese Regeln dienen dem Schutz der Natur, der Vermeidung von Gefahren und der Verhinderung von Konflikten mit Landbesitzern. Um Bußgelder oder andere rechtliche Konsequenzen zu vermeiden, solltest du dich vor dem Wildcampen über die jeweiligen Gesetze und Vorschriften informieren.</p>
<h3>Wildcamping in Deutschland: Erlaubt oder verboten?</h3>
<p>In Deutschland gelten folgende Regelungen:</p>
<p>Grundsätzlich ist Wildcampen nicht erlaubt. Allerdings ist ein kurzes Betreten von Naturflächen zur Erholung gestattet, solange man kein Zelt aufbaut oder den Eindruck erweckt, dort zu &#8222;wohnen&#8220;. Es ist erlaubt, unter freiem Himmel zu schlafen, auch mit einer Plane (auch Tarp genannt). Außer in Berlin, da darfst du das nicht. In Hessen und Schleswig-Holstein darf man nachts auch keine Wege verlassen. Es ist ebenfalls verboten, in Naturschutzgebieten, Nationalparks oder auf Privatgelände ohne Einverständnis des Eigentümers zu campen.</p>
<p>Wenn man mit dem Auto unterwegs ist, darf man am Straßenrand stehen bleiben, um seine &#8222;Fahrtüchtigkeit wiederherzustellen&#8220;. Das bedeutet, man darf sich kurz ausruhen, sollte dann aber weiterfahren. Auch hier ist es nicht erlaubt, den Campingtisch auszupacken und den Anschein zu erwecken, zu &#8222;wohnen&#8220;. Du solltest dich an diese Regeln halten, um die Natur zu schützen und negative Auswirkungen auf die Umwelt zu vermeiden.</p>
<h3>Alternative: Trekking-Plätze in der freien Natur</h3>
<p>Es gibt jedoch auch spezielle Trekking-Plätze, die als kleinere Stellplätze für Camper in der freien Natur dienen. Das Übernachten dort ist erlaubt. In der Regel bieten dieser Platz für bis zu vier Zelte, haben ein paar einfache Sitzgelegenheiten und spärliche Sanitäreinrichtungen. Jedoch kommst du so der Natur näher als auf einem herkömmlichen Campingplatz. Umgeben von der Natur und den Geräuschen des Waldes, kannst du langsam in den Schlaf gleiten oder unter freiem Himmel kochen &#8211; mit den <a href="https://fivmagazine.de/camping-kochtipps-rezepte-grillen-mit-fleisch-vegetarisch/">Kochtipps</a> bist du passend vorbereitet.</p>
<blockquote><p>In Deutschland ist Wildcampen grundsätzlich verboten, aber kurzes Betreten von Naturflächen zur Erholung ist erlaubt. Als Alternative gibt es Trekking-Plätze, die das Übernachten in der freien Natur ermöglichen und ein intensiveres Naturerlebnis bieten.</p></blockquote>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-161668" src="https://fivmagazine.de/wp-content/uploads/2022/05/zelt-camping-natur-wiese-blumen-.jpg" alt="" width="1200" height="900" /></p>
<p><span style="font-size: 28px; font-weight: 600; letter-spacing: 0px;">Wohin geht es? Reisetipps!</span></p>
<p>In einigen Ländern ist das Wildcampen sogar erlaubt, wobei es jedoch bestimmte Regeln und Einschränkungen gibt. Es ist von großer Bedeutung, sich vor Ort über die aktuellen Informationen und Regelungen zu informieren, um sicherzustellen, dass man keine Gesetze oder Vorschriften verletzt. Dieser Beitrag dient lediglich zur allgemeinen Information und stellt keine verbindliche Rechtsberatung dar.</p>
<h3>Wildcamping erlaubt: Estland, Litauen &amp; Lettland</h3>
<p>In diesen Ländern ist Wildcampen erlaubt, solange kein Lärm verursacht wird und keine Schäden in der Natur entstehen. Es ist nicht gestattet, in Naturschutzgebieten zu campen, und es können zeitliche und regionale Einschränkungen gelten. Also informiere dich bitte gründlich über die spezifische Region, in der du campen möchtest.</p>
<h3>Zwei Tage an einem Ort: Finnland, Schweden &amp; Norwegen</h3>
<p>Auch in den skandinavischen Ländern Schweden und Norwegen ist Wildcampen grundsätzlich erlaubt, solange du dich außerhalb von landwirtschaftlich genutzten Flächen aufhältst. Es wird erwartet, dass du deinen Müll mitnimmst, und das Campen ist in der Regel für maximal zwei Tage an einem Ort erlaubt.</p>
<p>Weitere Urlaubstipps für die zwei Länder findest du hier:</p>
<ul>
<li><a href="https://fivmagazine.de/urlaub-in-schweden-natur-pur-und-staedteurlaub-in-nordeuropa/">Camping in Schweden</a></li>
<li><a href="https://fivmagazine.de/urlaub-norwegen-oslo-erkunden-fjorde-bestaunen-natur-erleben/">Camping in Norwegen</a></li>
</ul>
<h3>Fern von Privatgelände wildcampen: Schottland</h3>
<p>Auch in Schottland ist Wildcampen erlaubt, solange keine Verschmutzung zurückbleibt und keine Überreste von Zelten und Feuern hinterlassen werden. Es gibt jedoch regionale Einschränkungen, und in einigen Gebieten ist saisonales Wildcampen möglicherweise nicht erlaubt. Halte dich an die Begrenzung von drei Tagen an einem Ort zu und campe nur in einer kleinen Gruppe von Menschen. Zudem solltest du dich von Bauernhöfen, Weiden, Feldern, Privatgelände und Häusern fernhalten.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-116750" src="https://fivmagazine.de/wp-content/uploads/2021/06/europa-erkunden-kurztrip-wochenende-urlaub-deutschland-spanien-montenegro-schottland-tipps-wasser-fluss-wald.jpg" alt="" width="1200" height="800" /></p>
<h2>Vorbereitung: Vorher Infos sammeln &amp; Ausrüstung packen</h2>
<p>Bevor du dich auf dein Wildcamping-Abenteuer begibst, ist es wichtig, dich über die rechtlichen Bestimmungen und Vorschriften in deinem Zielgebiet zu informieren, um Bußgelder und rechtliche Konsequenzen zu vermeiden. Denke immer an deine Sicherheit, informiere dich über potenzielle Gefahren und nimm ein Erste-Hilfe-Set und ein Kommunikationsgerät, wie ein Handy mit. Erstelle einen Notfallplan und teile deine Reisepläne mit jemandem, um im Bedarfsfall Unterstützung zu erhalten.</p>
<p>Wildcamping hält die einzigartige Möglichkeit bereit, die Natur intensiv zu erleben und eine größere Freiheit bei der Standortwahl und den Aktivitäten zu genießen. Respektiere die Natur, sei verantwortungsbewusst und hinterlasse keinen Müll. Indem du dich vorbereitest, die Umwelt respektierst und auf Sicherheit achtest, kannst du ein unvergessliches Abenteuer in der freien Natur erleben und gleichzeitig sicherstellen, dass auch zukünftige Camper die Schönheit der Natur genießen können.</p>
<p>Darauf solltest achten, bevor du dich auf den Weg machst:</p>
<ul>
<li>Informiere dich über rechtliche Bestimmungen &amp; Vorschriften</li>
<li>Denke an deine Sicherheit &amp; informiere dich über Gefahren</li>
<li>Erste-Hilfe-Set &amp; Sorge für funktionierende Kommunikation</li>
<li>Erstelle einen Notfallplan &amp; teile deine Reisepläne mit jemandem</li>
<li>Respektiere die Natur &amp; sei verantwortungsbewusst (kein Müll)</li>
</ul>
<h3>Ausrüstung: Aufregende Tage &amp; kalte Nächte</h3>
<p>Wenn du dich für das Wildcampen vorbereitest, solltest du auf diese Dinge achten.</p>
<p>Karten oder Navigationshilfen und eine Stirnlampe sind wichtig, damit du dich auch ohne Empfang und ohne Licht zurechtfinden kannst. Eine Powerbank ist ebenfalls hilfreich, da es draußen keine Steckdosen gibt und du dein Handy für Notfälle funktionsfähig halten solltest. Denke daran, Mülltüten mitzunehmen, um sicherzustellen, dass du keinen Müll oder Dreck in der Umwelt hinterlässt. Zudem ist warme Kleidung entscheidend, da es nachts und bei schlechtem Wetter schnell kalt werden kann.</p>
<p>Neben diesen wichtigen Gegenständen solltest du auch die Standard-Campingausrüstung dabeihaben, wie Schlafsäcke, Isomatten und Kochutensilien. Eine passende Schlafgelegenheit ist ebenfalls von Bedeutung, insbesondere wenn du überall parken möchtest, aber dennoch Komfort wünschst. In diesem Fall ist es, nach wie vor, sinnvoll ein Dachzelt mitzunehmen. Das Dachzelt kannst du schnell und einfach überall dort aufklappen, wo du zelten möchtest und trotzdem nimmt es auf dem Dach deines Autos weniger Platz weg als ein Wohnwagen.</p>
<p>Hilfe beim Einrichten bekommst du hier: <a href="https://fivmagazine.de/wohnen-schlafen-xxl-camping-zelt-wohnwagen-campingbus/">Schlafen &amp; Wohnen beim Camping</a>!</p>
<p>Mit dieser Packliste bist du passend vorbereitet:</p>
<ul>
<li>Karte oder Navigationshilfe</li>
<li>Stirn- oder Taschenlampe</li>
<li>Handy &amp; Powerbank</li>
<li>Mülltüten</li>
<li>Warme &amp; wetterfeste Kleidung</li>
<li>Schlafsäcke, Isomatten &amp; Kochutensilien</li>
</ul>
<p>Wenn du das noch ausführlicher nachlesen möchtest, kannst du hier weiterlesen: <a href="https://fivmagazine.de/packliste-urlaub-das-wichtigste-fuer-festival-sommerurlaub-backpacking/">Camping Packliste</a>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-178650" src="https://fivmagazine.de/wp-content/uploads/2023/06/packen-liste-schreiben-lernen-urlaub-reise-camping-vorbereitung-plan.jpg" alt="" width="1200" height="800" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Outdoor Fotografie: Ausrüstung, Technik für Anfänger</title>
		<link>https://fivmagazine.de/outdoor-fotografie-ausruestung-technik-anfaenger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lisa-Marie]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Sep 2019 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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					<description><![CDATA[Outdoor Fotografie &#8211; Wer gern in der Natur unterwegs ist, findet gewiss viele Motive, die er allzu gern in genau diesem Augenblick festhalten möchte. Einsteiger in die Outdoor-Fotografie fotografieren mit ein paar Tipps Ihre Wanderumgebung, Landschaften, oder andere Objekte erfolgreich. Vor dem Erfolg einer Aufnahme stehen allerdings einige Grundregeln, ohne deren Beachtung der Spaß am [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Outdoor Fotografie &#8211; Wer gern in der Natur unterwegs ist, findet gewiss viele Motive, die er allzu gern in genau diesem Augenblick festhalten möchte<strong>.</strong> Einsteiger in die Outdoor-Fotografie fotografieren mit ein paar Tipps Ihre Wanderumgebung, Landschaften, oder andere Objekte erfolgreich.<b> </b>Vor dem Erfolg einer Aufnahme stehen allerdings einige Grundregeln, ohne deren Beachtung der Spaß am Fotografieren eher zur Mühe wird. Mehr zum Thema Fotos <a href="https://fivmagazine.de/fotografie-lernen-portrait-studio-outdoor-techniken-grundlagen-anfaenger/" data-type="post" data-id="55747">hier</a>.</p>

<h2>Die optimale Einsteiger-Ausrüstung für Outdoor Fotografie</h2>
<p>Teuer ist nicht zwangsläufig optimal, das gilt auch für die Kamera<strong>.</strong> Automatische Funktionen wie <a href="https://fivmagazine.de/fotografie-basics-kamera-einstellung-lichtempfindlichkeit-sensor-blende-iso-wert-einfach-erklaert/" data-type="post" data-id="15940">ISO-Wert</a>, Belichtungszeit und Blendenöffnung müssen sich bei Bedarf auch manuell einstellen lassen. Weiter ist eine Kamera optimal, auf die Wechselobjektive gesteckt werden können. Beide Voraussetzungen erfüllen digitale Systemkameras, oder digitale Spiegelreflexkameras. Handlicher für Wanderungen, Kletterausflüge und ebenso deutlich leichter sind digitale Systemkameras.</p>
<p>Diese nehmen im Rucksack, oder Handgepäck nur wenig Platz weg und sind hinsichtlich des Gewichts kaum spürbar. Für das Equipment gilt ebenfalls, dass nicht zu viel dabei sein sollte. Besser nutzen Einsteiger nur diejenigen Zubehör-Elemente, mit denen sie in der freien Natur problemlos umgehen können. Selbst Profis führen auf Wanderungen nur wenige Zubehöre mit, um es möglichst handlich zu haben. Wichtig sind Wechselobjektive und ein geländetaugliches Stativ (am besten zusammengeklappt klein genug für den Rucksack). Externe Blitze können sinnvoll sein, eignen sich aber für die Outdoor Fotografie nur dann, wenn der Anwender sie vorteilhaft einzusetzen vermag.</p>
<h2>Outdoor Fotografie: Technik kennenlernen &amp; einsetzen</h2>
<p>Im Handbuch jeder Kamera sind die verfügbaren Funktionen erklärt. Viele davon sind automatisch, einige lassen sich auch manuell auswählen. Vor dem ersten Outdoor Einsatz sind Übungsfotos nach den Handbuch-Anleitungen ein gutes Training und in jedem Fall zu empfehlen. Aber nicht alles, was möglich ist, wird auch in der freien Natur gebraucht.</p>
<p>Also gilt es, wenige wichtige Funktionen gut zu beherrschen und auf die anderen nach und nach zurückzukommen, wenn die Fotos der Wanderung allmählich professioneller werden. Entscheidend sind Kenntnisse mit dem ISO-Wert, der Blende und der <a href="https://fivmagazine.de/belichtungszeit-foto-vokabeln-verschusszeit-blende-kamera/" data-type="post" data-id="501">Belichtungszeit</a>. Bequeme Fotografen können hier der Digitalkamera automatische Einstellungen überlassen. Kreativer ist es aber, die Werte manuell festzulegen, um das Fotoobjekt in der bestmöglichen Aufnahme festzuhalten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-112220" src="https://fivmagazine.de/wp-content/uploads/2019/09/kamera-linse-foto-fotos-machen-fotografie-fotografieren-lernen-einstellungen.jpg" alt="" width="1200" height="800" /></p>
<h3>Video-Tutorials als Nachhilfe</h3>
<p>Reichen die Informationen im Handbuch und die eigenen Versuche zunächst nicht aus, dann sind Video-Tutorials zu bestimmten Kamera-Modellen hilfreich. Dies kann sogar schon vor einer Kaufentscheidung recherchiert werden: Welche Modelle lassen sich mit diesen Tutorials am schnellsten kennenlernen? RAW Formate sind für Outdoor Bilder besser geeignet als JPG. Im RAW Format enthalten die Bilder noch alle Bildinformationen in nicht-komprimierter Form.</p>
<p>Dies entspricht der klassischen Aufnahme im Negativ, welches erst anschließend entwickelt wird. Auch RAW Formate werden erst dann entwickelt, allerdings virtuell, also mit entsprechender Software. Das Verwalten der Outdoor Fotos ist ein Lernprozess, der erst nach der Bildaufnahme stattfindet. Bearbeiten und Verwalten führen allmählich dazu, dass wirklich ambitionierte Hobby-Fotografen dauerhaft immer bessere Bilder &#8222;schießen&#8220;. Das schließt auch Experimente in der freien Natur ein, zum Beispiel Perspektivwechsel (möglichst intuitiv statt nach Lehrmeinung), absichtliche Störmotive bei einer Aufnahme und natürlich von jedem Experiment mehr als ein Foto.</p>
<h3>Fazit: Motive in der Natur entdecken</h3>
<p>Outdoor Fotografie bietet auf Grund der vielfältigen Landschaften unendliche Möglichkeiten für aufregende Fotos mitten in der Natur. Einsteiger sollten beim Kauf eher handliche, leichte Kameras und nur das nötigste Zubehör anschaffen. Dieses lässt sich beliebig erweitern, sobald der Anwender erst einmal den besten Umgang mit der Kamera erlernt hat. Für wirklich schöne Naturaufnahmen sollte sich der Hobbyfotograf auch mit den Möglichkeiten der anschließenden Bildbearbeitung und Bildverwaltung auseinandersetzen.</p>

]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Landschaftsfotografie &#8211; Tipps für das optimale Landschaftsfoto</title>
		<link>https://fivmagazine.de/landschaftsfotografie-tipps-optimale-landschaftsfotos-aufnahmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lisa-Marie]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Aug 2019 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Landschaftsfotografie vermittelt oftmals den Eindruck, dass diese sehr einfach ist, jedoch zeigt sich zu Hause meist, dass die Aufnahmen, von denen du vor Ort so begeisterst warst, doch nicht so beeindruckend sind. Die Enttäuschung ist dann verständlicherweise groß. Hier erfährst Du Tipps, damit du von deinen Resultaten auch zu Hause noch begeistert bist. Landschaftsfotografie: [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Landschaftsfotografie vermittelt oftmals den Eindruck, dass diese sehr einfach ist, jedoch zeigt sich zu Hause meist, dass die Aufnahmen, von denen du vor Ort so begeisterst warst, doch nicht so beeindruckend sind. Die Enttäuschung ist dann verständlicherweise groß. Hier erfährst Du Tipps, damit du von deinen Resultaten auch zu Hause noch begeistert bist.</p>

<h1>Landschaftsfotografie: Mit 6 Tipps zur traumhaften Landschaftsaufnahme</h1>
<h3>1. Der Goldene Schnitt</h3>
<p>Mit Sicherheit ist der Goldene Schnitt kein unbekannter Begriff für dich, denn nicht nur im Bereich der Malerei ist dieser geläufig, sondern auch in dem Bereich der Fotografie. Du hast die Möglichkeit, den Betrachter mit seinem Blick auf gezielte Punkte in deinem Bild zu lenken und mit der Anwendung des Goldenen Schnitts das gewisse Etwas auf deine Arbeiten zaubern. Natürlich hat der Goldene Schnitt nichts mit Zauberei zu tun, sondern mit deiner gedanklichen Vorstellungskraft. Du musst dein Foto in Gedanken einfach nur in neun Rechtecke teilen, welche alle gleich groß sind.</p>
<p>Ziehe vor deinem inneren Auge zwei senkrechte und zwei waagerechte Linien. Auf diesen Linien und Schnittpunkten setzt du entscheidende Elemente deiner Bilder. So ist es dir möglich, den Blick des Betrachters gezielt zu lenken. Der Goldene Schnitt ist zwar nicht bei jeder Arbeit zwingend notwendig, jedoch stellt er eine simple Methode dar, damit du dein Motiv optimal in Szene setzen kannst.</p>
<h3>2. Such dir für Landschaftsfotos schöne Spiegelungen</h3>
<p>Der zweite Tipp beschäftigt sich mit Spiegelungen in der Landschaftsfotografie und in der Regel findest du diese, wo sich Wasser befindet. Fotografierst du also einem Bach, See oder Meer dann schau genau hin, denn irgendwo dort wirst du schöne Spiegelungen für deine Aufnahmen finden. Vereine z.B. den Tipp mit der Spiegelung mit dem des Goldenen Schnittes und du wirst hervorragende Resultate erzielen.</p>
<h3>3. Such dir aufregende Vordergründe</h3>
<p>Auf zahllosen Landschaftsbildern werden meist atemberaubende Ausblicke auf scheinbar endlose Landschaften, imposante Berge und abgründige Täler gezeigt, dabei ist auf Fotos das Spektakuläre nur selten so wiederzugeben, wie es in Realität ist. Damit dein Landschaftsfoto nicht gänzlich als langweilig betrachtet wird, solltest auf den Vordergrund achten. Hier findest du oft Elemente wie Gegenstände, Menschen, Pflanzen oder Steine, die du auf deinem Foto mit in den Vordergrund rücken kannst. Deine Möglichkeiten hierbei sind schier grenzenlos.</p>
<h3>4. Das Sahnehäubchen in der Landschaftsfotografie &#8211; Die Langzeitbelichtung</h3>
<p>Kennst du Bilder, bei denen es so aussieht als wäre das fließende Wasser wie Milch oder Wolken, die verschwimmen? Diese Bilder sind das Resultat einer Langzeitbelichtung. Belichtest du über einen Zeitraum von 10 bis 30 Sekunden, dann werden sich Bestandteile von deinem Motiv bewegen. Hier sind Wasserfälle wieder ein tolles Beispiel für die Langzeitbelichtung bei der Landschaftsfotografie.</p>
<p>Aufgrund der verlängerten Belichtungszeit erhält das Wasser diese einmalige Dynamik, wobei alle starren Objekte auch starr bleiben. Hierzu benötigst du allerdings wieder einen ND-Filter bzw. Graufilter und ein Stativ. Den Graufilter schraubst du auf das Objektiv und das einfallende Licht wird reduziert und du kannst länger belichten.</p>
<h3>5. Wasserfälle mit Langzeitbelichtung und der richtigen Perspektive</h3>
<p>Wenn du deine Bilder immer stehend und in Augenhöhe knipst, dann ist es dir anzuraten, durchaus auch mal andere Blickwinkel auszutesten. Leg dich auf den Boden, klettere auf eine kleine Erhöhung und hock dich nieder. Insbesondere in der Landschaftsfotografie hat das Wechseln der Perspektive oftmals eine enorme Auswirkung.</p>
<h3>6. Auch die Uhrzeit ist wichtig</h3>
<p>Zum Abschluss noch eine weniger schöne Botschaft für deinen Schlaf, denn während du gemütlich schläfst, kann es sein das du ein einmaliges Landschaftsfoto verpasst. Nicht jeder Mensch ist ein Frühaufsteher und daher fällt es oft nicht leicht, sich für ein Foto von dem Sonnenaufgang aus dem Bett zu quälen, jedoch sei dir gesagt, es ist mehr als lohnenswert. Optimale Zeitpunkte für die Landschaftsfotografie sind die Zeiten um den Sonnenaufgang und dem Sonnenuntergang.</p>
<p>Das Licht ist wesentlich weicher, wenn die Sonne tiefer steht. Die abzulichtende Landschaft wirkt meist sehr viel schöner und es entsteht oft eine magische Stimmung durch das Licht. Diese Zeiträume werden auch bezeichnet als Goldene bzw. Blaue Stunde.<br />
Ein Landschaftsfoto in der Dunkelheit ist übrigens auch mal eine schlaflose Nacht wert. Insbesondere dann, wenn du eher ländlich wohnst, denn so ist deine Chance relativ hoch, ein Bild von einem sternenklaren Himmel ohne Lichtverschmutzung zu schießen.</p>


]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Landschaftsfotografie &#8211; Wie macht man das perfekte Bild von einem Wasserfall</title>
		<link>https://fivmagazine.de/landschaftsfotografie-wie-macht-man-das-perfekte-bild-von-einem-wasserfall/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lisa-Marie]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jul 2019 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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					<description><![CDATA[Landschaften zu fotografieren gehört wohl zu den angenehmsten Objekten, da diese sich bekanntlich ja nicht von der Stelle bewegen. Jedoch gibt es auch in der Landschaft Motive, die eine eigen Dynamik haben die vorbeiziehenden Wolken am Himmel, Baumkronen, die sich mit dem Wind hin und her wiegen oder auch Wasserfälle, die viele Meter tief stürzen. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Landschaften zu fotografieren gehört wohl zu den angenehmsten Objekten, da diese sich bekanntlich ja nicht von der Stelle bewegen. Jedoch gibt es auch in der Landschaft Motive, die eine eigen Dynamik haben die vorbeiziehenden Wolken am Himmel, Baumkronen, die sich mit dem Wind hin und her wiegen oder auch Wasserfälle, die viele Meter tief stürzen. Generell gehören Wasserfälle, zu den Motiven die der Landschaftsfotografie Leben einhauchen. Nachfolgend erfährst du interessante Tipps, damit du einen Wasserfall optimal fotografieren kannst.</p>

<h2>6 Tipps für wunderschöne Wasserfall-Aufnahmen</h2>
<h3>Fotografieren von Wasserfällen mit der richtigen Ausrüstung</h3>
<p>Damit deinen Aufnahmen die entsprechende Dynamik und Dramatik bekommen, ist es wichtig, dass du Wasserbewegungen einfängst. Bei Aufnahmen mit dem Smartphone oder einer Kompaktkamera stehst du vor einem großen Problem, denn du hast nicht die Möglichkeit die Verschlusszeit einzustellen. Die Bewegung des Wassers kommt dir so abhanden. Zur Grundvoraussetzung beim Fotografieren von Wasserfällen gehört daher zu aller erst eine Kamera, deren Belichtungszeit die manuell einzustellen ist.</p>
<p>Meistens ist bereits eine halbe Sekunde ausreichend, damit du aus einem scheinbar langweiligen Motiv eine außergewöhnliche Aufnahme wird. Das Wasser wird immer nebliger, umso länger die Belichtungszeit ist. Da es keinem Menschen gelingt eine Kamera über mehrere Sekunden reglos zu halten und auch bei einer halben Sekunde nicht, brauchst du zweitens ein Stativ. Nur so kannst Du den Wasserfall optimal in Szene setzen.</p>
<h3>Augenmerk auf das Licht</h3>
<p>Hast du deine entsprechende Kamera sowie das Stativ, dann kannst du dir nun am Wasserfall die schönste Stelle mit dem ansprechendsten Licht suchen, um so die richtige Szenerie zu zaubern. Sollte der Wasserfall unmittelbar dem prallen Sonnenlicht konfrontiert sein, ist es das Beste deine Ausrüstung gar nicht erst auszupacken, da in diesem Fall die Kontraste viel zu hart wären. Befindet sich das Licht der Sonne jedoch unter dichten Wolken oder liegt der Wasserfall beispielsweise in einer engen Schlucht ohne direkte Einstrahlung des Sonnenlichts, hast du hervorragende Voraussetzungen. Des Weiteren eignet sich auch die Dämmerung, um einen Wasserfall optimal zu fotografieren.</p>
<h4>Aufnahmen von Wasserfällen mit Langzeitbelichtung</h4>
<p>Passen das Licht und der Standpunkt, kannst du dich ans Fotografieren machen. Damit du die Bewegungen des Wassers festhalten kannst, ist es wichtig, mindestens eine Viertelsekunde zu belichten. In vielen Fällen ist jedoch besser über mehrere Sekunden zu belichten. Zum Erreichen so einer Belichtungszeit reicht schon, im Falle einer Dämmerung, auf Blende 13 abzublenden. Der Vorteil dieser weit geschlossenen Blende ist die Tatsache, dass das Foto vom Vorder- bis zum Hintergrund scharf abgelichtet wird.</p>
<p>Zum Verlängern der Belichtungszeit kannst du auch ausprobieren, die Blende noch mehr zu schließen, beispielsweise mit Blende 22. Sollte die Belichtungszeit auch mit weit geschlossener Blende immer noch zu kurz sein, kann dir ein Graufilter bzw. ND-Filter weiterhelfen. Mit einem Graufilter ist es dir möglich, die Belichtungszeit maßgeblich zu verlängern, ohne das du dabei die Blende noch weiter verschließen musst.</p>
<p>Einen Graufilter bekommst du in unterschiedlichen Stärken. Beispielsweise verdoppelt sich die Zeit der Belichtung bei einer Stärke von 0.3 und bei 0.6 wird sie vervierfacht. Du kannst die Filter auch miteinander kombinieren. Entsprechende Filter gibt es zum einen aus Kunststoff und zum anderen aus Glas. Glasfilter sind zwar teurer dafür aber weitestgehend farbneutral.</p>
<h3>Vermeide Spiegelungen</h3>
<p>Du kannst Spiegelungen auf nassen Blättern, Steinen oder auf Wasser minimieren, indem du einen Polfilter verwendest. Wichtig zu wissen ist jedoch, dass der Einsatz von einem Polfilter sich ebenfalls verlängernd auf die Belichtungszeit auswirkt. Natürlich kannst du hinter her auch mit Photoshop die Bilder entsprechend nach Bearbeiten, allerdings ist es schöner, wenn du direkt beim Ablichten alles richtig machst.</p>
<h4>Es ist besser ein Bild mehr zu schießen, als eines zu wenig</h4>
<p>Auch wenn du ein Foto mit einer gewissen Belichtungszeit aufgenommen hast, ist es trotzdem lohnenswert, wenn du noch weitere Belichtungszeiten austestest. Besitzt du unterschiedliche Graufilter, dann sind die Belichtungszeiten sehr simpel für dich zu variieren. Wenn du dich jetzt fragst, ob dieser ganze Aufwand überhaupt nötig ist, dann kann dies eindeutig mit Ja beantwortet werden. Deine Bildergebnisse sind auf dem Display deiner Kamera oft nur schwer einschätzbar.</p>
<p>In vielen Fällen siehst du erst auf deinem Computer, welche Aufnahme die tatsächlich Beste ist. Dir wird auffallen, dass jede einzelne Belichtungszeit ihre individuellen Vorzüge hat. Leider gibt es keine Faustregel für die richtige Belichtungszeit. Es ist maßgeblich abhängig von der Fließgeschwindigkeit des Wassers und Motiv.</p>
<h3>Verleihe mit einem Eyecatcher deiner Wasserfallaufnahme den gewissen Touch</h3>
<p>Damit du deinen Fotos das gewisse Etwas verleihen kannst, ist es sinnvoll, wenn du einen Eyecatcher hinzufügst. Schaum beispielsweise zeichnet attraktive Muster aufs Wasser oder im Herbst sorgen bunte Blätter auf dem Wasser für ein Highlight. Probier auch hier unterschiedliche Belichtungszeiten aus und halte deine Augen stets offen, wenn du in der Natur bist, so wirst du viele tolle Eyecatcher aufspüren.</p>

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		<title>Tierfotografie &#8211; 5 Tipps für Kameraeinstellungen, Ausrüstung, Wildtiere &#038; Co.</title>
		<link>https://fivmagazine.de/tierfotografie-5-tipps-kameraeinstellung-ausruestung-wildtiere/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lisa-Marie]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2019 05:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Tierfotografie ist ein sehr beliebter Bereich, dabei ist es völlig nebensächlich, ob es sich bei den Motiven um die eigenen Haustiere, wild lebende Tiere oder Tiere aus dem Zoo handelt. Beinahe zu jeder Zeit und fast überall laufen einem passende Motive über den Weg. Allerdings braucht es zum optimalen Ablichten etwas mehr als nur [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tierfotografie ist ein sehr beliebter Bereich, dabei ist es völlig nebensächlich, ob es sich bei den Motiven um die eigenen Haustiere, wild lebende Tiere oder Tiere aus dem Zoo handelt. Beinahe zu jeder Zeit und fast überall laufen einem passende Motive über den Weg. Allerdings braucht es zum optimalen Ablichten etwas mehr als nur den Auslöser zu drücken. Nachfolgend erfährst du wichtige Tipps zum Fotografieren von Tieren.</p>

<h2>5 Tipps für das Fotoshooting mit dem liebsten Zwei- oder Vierbeiner</h2>
<p>Unsere 5 Tipps für das Fotoshooting mit dem liebsten Zwei- oder Vierbeiner, viel Erfolg beim Shooting!</p>
<h2>Die optimale Ausstattung</h2>
<p>Tiere sind in den meisten Fällen scheue und unberechenbare Modelle. Ein Schritt zu nah ran und das gewünschte Motiv ist nicht mehr vor der Linse. Aus diesem Grund empfiehlt es sich bei der Tierfotografie, wenn du auf ein Tele-Zoom oder Reise-Objektiv mit einer Brennweite von mindestens 200 Millimetern zurückgreifst. So kannst du den entsprechenden Abstand bewahren und verscheuchst dein tierisches Motiv nicht. Selbiges ist auch gültig, wenn du dein weniger scheues Haustier ablichten möchtest. Wenn du ganz natürliche Bilder haben möchtest, solltest du in jedem Fall unbeobachtet fotografieren.</p>
<h2>Die optimale Einstellung</h2>
<p>Tiere sind beinahe ständig in Bewegung, und auch wenn es so aussieht, als wenn sie still verhaaren, kann jedes kleinste Geräusch sie aufschrecken lassen und dein Motiv macht sich aus dem Staub und eventuell geknipste Fotos sind aufgrund von Unschärfe nicht zu gebrauchen. Daher solltest du die Blendenautomatik Tv oder S nutzen. Außerdem solltest du die Verschlusszeit mindestens auf 1/125 Sekunden einstellen. Am optimalsten kannst du allerdings arbeiten im vollständig manuellen Modus.</p>
<p>Die Blende solltest du hierzu so weit wie möglich aufreißen (kleine Blendenzahl). Die Schärfentiefe wird so gering gehalten und dein Modell vor einem unscharfen Hintergrund freigestellt. Es wäre außerdem praktisch für die Tierfotografie, wenn deine Kamera über eine ISO-Automatik verfügt und so einer Unter- oder Überbelichtung entgegen steuert.</p>
<h2>Die optimale Vorbereitung</h2>
<p>Stelle als Erstes bei deinem Objektiv die längste Brennweite ein, sowie rückwärts zoomen. So kannst du entsprechenden Abstand zu dem Tier halten und verscheuchst es nicht. Wenn du in einem Tierpark bzw. Zoo fotografierst, stehen dir zusätzliche Hindernisse bevor. Viele dieser Tiere sind nur durch eine Glasscheibe zu betrachten. Damit du eine störende Spiegelung bei deiner Tierfotografie verhinderst, musst du ganz nah an die Glasscheibe gehen, um dein Objektiv mit aufgesetzter Gegenlichtblende ein schwarzes Tuch wickeln, um so den seitlichen Lichteinfall zu blockieren.</p>
<p>Solltest du kein passendes Tuch parat haben, entferne einfach die Gegenlichtblende und setze vorsichtig die Frontlinse parallel an die Scheibe. Jedoch bist du im Vergleich zur Tuch-Variante weniger mobil. Befindet sich das tierische Modell hinter einem Maschendrahtzaun, hilft dir eine lichtstarke Optik mit einer Blende ab F 2,8. Der Draht wird so komplett aus dem Fokus gehalten.</p>
<h2>Die optimale Gestaltung</h2>
<p>Tiere solltest du nicht von oben herab fotografieren, steig lieber auf eine Bank oder geh in die Knie. Bleibe wenn möglich, mit dem Tier auf Augenhöhe. Außerdem solltest du versuchen das Motiv zu fotografieren, wenn es in Aktion ist. Spannender als simples Porträt sind Affen, die sich raufen, Pinguine beim Schwimmen oder Bären, die herumtollen. Mit einem Weitwinkel-Objektiv mit einer Brennweite von 24 Millimetern oder kleiner, kannst du beispielsweise mithilfe von der Weitwinkel-Verzerrung ansprechende Karikatur-Effekt erreichen.</p>
<h2>Allgemeine Tipps</h2>
<p>Wichtig ist, dass du dich beim Ablichten in der Tierfotografie nicht nur ausschließlich auf dein Motiv konzentrierst, du solltest insbesondere in Zoos oder freier Natur auf den Vorder- und Hintergrund achten und ihn weitmöglichst stillhalten. Besucher, Sträucher und Zäune können deine Bilder schnell zerstören. In einigen Fällen ist es auch angebracht, wenn du ein Tier stark ranzoomst, und zeigst nur ein Teil von dem Motiv. Heißt im Umkehrschluss jedoch nicht, dass du den Hintergrund immer vollständig ausblenden solltest oder musst. Ein tief hängender Baum kann z.B. ein schöner natürlicher Rahmen sein.</p>
<h2>5 Tipps für Tier Fotografie von Wildlife Fotograf Benjamin Jaworskyj</h2>
<p>Der erfahrene Abenteurer und Wildlife Fotograf Benjamin Jaworskyj teilt seine Leidenschaft und sein Wissen über die Fotografie sowie wertvolle Tipps aus seiner Zeit in Südafrika.</p>
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<h2>3 Tipps zur idealen Wildlife Fotografie Ausrüstung von Fotograf Benjamin Jaworskyj [EN]</h2>
<p>Wildlife Fotograf Benjamin Jaworskyj empfiehlt die ideale Kamera Ausrüstung für die Fotografie in der Wildnis und von Wildtieren.</p>
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