Steuerberater: Was macht ein Steuerberater? Aufgaben, Buchhaltung, Steuererklärung, Steuern sparen

Steuerberater Aufgaben – Muss ich einen Steuerberater beauftragen? Welche Aufgaben erledigt ein Steuerberater? Wie viel kostet ein Steuerberater? Hier findest du die Antworten auf deine Fragen und noch viel mehr Informationen zum Thema Steuerberater in der Nähe, Steuerberater finden, Kosten, Aufgaben, Finanzbuchführung, Jahresabschluss und Steuern im Allgemeinen – doch fangen wir ganz am Anfang an. Dieser Ratgeber gibt dir wichtige Tipps an die Hand, wenn du eine Firma gründen willst oder du einen schlechten Steuerberater wechseln willst. Das machen Steuerberater! Steuerberater in ganz Deutschland: Steuerberater in der Nähe.

Steuerberatung einfach erklärt: 7 Bereiche

Die Aufgaben des Steuerberaters unterscheiden sich, je nachdem, welche Aufgaben du selbst übernimmst. Die wesentlichen Aufgaben des Steuerberaters liegen in der Buchführung, der Finanzbuchführung, Abrechnung von Löhnen und Gehältern, der Jahresabschluss und natürlich die allgemeine Beratung zum Thema Steuern und Steueroptimierung.

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Solltest du dich noch mehr für die Abläufe, die einzelnen Aufgabenbereiche interessieren, dann bist du hier genau richtig. Lerne die Risiken kennen, beim Beauftragen eines Steuerberaters, ebenso wie 3 Tipps um einen guten, wirklich guten Steuerberater zu finden. Danach geben wir dir noch tiefe Einblicke, in die tägliche Zusammenarbeit, mit deinem Steuerberater gibt.

7 typische Aufgaben von Steuerberatern in Unternehmen:

  1. Beratung zur steuerlichen Aufstellung und Gestaltung
  2. Buchhaltung und Finanzbuchhaltung
  3. Lohnbuchhaltung und Gehaltsabrechnungen
  4. Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR)
  5. Steuererklärungen (dazu später viel mehr)
  6. Prüfungen der Steuerbescheide
  7. Vertretung gegenüber Finanzamt und Gericht

Quelle: Lukinski.de, Steuerberater für Unternehmen

Warum ist es so wichtig, einen guten, seriösen Steuerberater zu finden?

Jeder Euro, der nicht für Steuern ausgegeben wird, kann reinvestiert werden und erwirtschaftet weitere Rendite (Gewinne)

Das heißt, wenn du zu viel Steuern zahlst, ist dein Geld weg. Du kannst es nicht für neue Ideen und Projekte verwenden, die dir wiederum mehr Gewinne und Vermögen bringen. Für deinen Vermögensaufbau ist ein guter Steuerberater deshalb, so wichtig.

Aufgaben vom Steuerberater: Steuererklärungen, Löhne & Co.

Nach Lukinski bestehen die 4 zentralen Aufgaben vereinfacht aus diesen Bereichen:

  1. Steuererklärungen (monatliche Anmeldungen und jährliche Auswertungen)
  2. Löhne für Mitarbeiter
  3. Bilanzen (Jahresabschluss)
  4. Steuergestaltung (Aufstellung und Optimierung)

Beratung: Gründung, Tagesgeschäft und Entwicklung

Das wichtigste, insbesondere für Gründer, ist die steuerliche Beratung und Gestaltung. Steuern sind nicht nur ein Thema für großen Firmen und Konzerne. Es beginnt schon beim Geschäftsführergehalt und Freibeträgen. Im Wachstumsprozess gibt es aber auch um Änderungen in der Rechtsform vom Unternehmen (Liste extern). Wenn man einen möglichen Ablauf betrachtet, könnte dies zum Beispiel folgende Stufen enthalten, die du als selbstständige Person Schritt für Schritt durchläufst.

Evolution eine Firma (beispielhaft):

  • Einzelunternehmen
  • Unternehmergesellschaft (UG haftungsbeschränkt)
  • Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)
  • Aktiengesellschaft (AG)
  • Holding (mit Tochterunternehmen)

Steuerliche Beratung beginnt also schon vor der Firmengründung. Es geht weiter bei einfachen, ersten Aspekte wie deinem Geschäftsführergehalt und geht weiter, bis zum Wechsel der einzelnen Rechtsformen von Unternehmen.

Bearbeitung von Steuerangelegenheiten

Beratungsgespräche zur steuerlichen Gestaltung, Konzepterstellung zur Steuervermeidung, das ist natürlich nicht der Alltag in der Zusammenarbeit. In der täglichen Zusammenarbeit mit deinem Steuerberater geht es vor allem um die Bearbeitung von Steuerangelegenheiten, von der Lohnbuchhaltung, über die Buchführung und Erstellung von Steuererklärungen, bis hin zu besonderen Anfragen. Eine Stichpunktliste sagt mehr als tausend Worte, deshalb hier zusammengefasst, worum es in der „täglichen Arbeit“ geht, die Aufgaben des Steuerberaters.

Steuerberater Aufgaben im Detail:

  • Buchführung; dazu gehört die Einrichtung der Buchführung, Erstellung eines Kontenplans, Buchführung selbst, Kontieren der Belege)
  • Lohnbuchhaltung
  • Steueranmeldungen; dazu gehören Lohnsteuer-, Kapitalertragssteuer- und Umsatzsteuervoranmeldung
  • Erstellung von Steuerklärungen; dazu gehören Einkommens-, Körperschafts-, Gewerbe-, Umsatz-, Schenkungs- und Erbschaftssteuererklärungen.
  • Erstellung von Abschlüssen; dazu gehört die Einnahmen-Überschussrechnung (EÜR), Eröffnungsbilanz, Jahresabschluss, Zwischenabschluss, Auseinandersetzungsbilanz, Liquidationsbilanz und Erläuterungsberichte
  • … und besondere Anträge

Der Vollständigkeit halber, Steuerberater helfen natürlich nicht nur beim Aufbau bzw. der Aufstellung des Unternehmens, sondern auch bei der Abwicklung, also Insolvenz, sollte etwas schiefgehen.

Muss ich einen Steuerberater beauftragen?

Als Firma und Selbstständige Person, bist du nicht dazu verpflichtet, einen Steuerberater zu beauftragen.

Wenn du aber selbst keine fundierte Ausbildung hast oder die Risiken zu groß sind, zum Beispiel weil du kein Kleinunternehmen bist (mit „nur“ 5.000, 7.000 oder 10.000 Umsatz pro Jahr), dann solltest du zwingend auf die Unterstützung eines Steuerberaters setzen. Denn je höher der Umsatz, desto größer das Risiko Fehler zu begehen. Schließlich trägst du in deiner Firma nicht nur Verantwortung für dich persönlich, sondern auch für deine Mitarbeiter. Sie verlassen sich auf dich, ebenso wie auf regelmäßige Lohnzahlungen.

Die perfekte Überleitung zu deinen Aufgaben!

Auch wenn du einen Steuerberater beauftragt hast, lohnt es sich, bestimmte Aufgaben selbst zu übernehmen. Denn je nachdem, wie viele Aufgaben du in deiner Firma selbst (oder durch Mitarbeiter) übernimmst, sparst du dir Kosten beim Steuerberater.

Wessen Arbeit kostet dich mehr pro Stunde: Mitarbeiter oder Steuerberater?

Manche Gründer sammeln alle Quittungen, geben sie dann gesammelt, aber unsortiert in die Kanzlei. Schon der erste Fehler, denn so geschieht die Zuordnung, zu den einzelnen Kontobewegungen, durch den Steuerberater. Bei 100 Belegen schnell ein paar extra Stunden, mit allen Rückfragen.

Deine Aufgaben: Steuerberater zuarbeiten = Geld sparen

Jede Stunde, die dein Steuerberater für dich arbeitet, abseits der regulären Aufgaben, kostet extra. Sendest du deine Belege (Eingangsrechnungen und Ausgangsrechnungen) unsortiert, muss der Steuerberater, bzw. ein Mitarbeiter, quasi alles erledigen. Im Umkehrschluss: Lieferst du alles sortiert, zugewiesen (Beleg = Kontobewegung) und kontiert, minimiert es den Arbeitsaufwand extrem.

Schreibst du Rechnungen, in denen zum Beispiel deine Steuernummer fehlt, musst dein Steuerberater darauf hinweisen, du musst alles abändern, erneut senden. Sammelst du deine Rechnungen nicht sortiert und chronologisch, muss dein Steuerberater die Aufgabe erledigen, einige Belege sind unklar, wieder Rückfragen, Zeit und Kosten. Wenn du noch keine digitale Buchführung nutzt, durch Steuer-Software, müssen Belege noch von Hand eingegeben werden. All das sind Faktoren, die die Kosten für deinen Steuerberater nach oben treiben.

Deshalb noch einmal schnell zusammengefasst, was sind deine Aufgaben, wenn du mit einem Steuerberater zusammen arbeitest? Denn:

Dem Steuerberater zuarbeiten = Geld sparen

Ganz grundsätzlich gibt es 4 Bereiche, die du sauber abarbeiten solltest.

Löhne, Anmeldung, Krankenkasse, etc.

Theoretisch kommt zuallererst die Steuer, ermittelt durch die monatliche Buchführung. Doch für uns ist vor allem eines wichtig, deine Mitarbeiter! Denn nur durch gutes Teamwork, kannst du mit deiner Firma gute Ergebnisse erreichen. Deshalb, für uns zuallererst Löhne, Krankenkassen und andere Verbindlichkeiten, die für ein gutes und effektives Team sorgen.

PS: Gutes Teamwork heißt auch immer, dass du ein guter Motivator für deine Mitarbeiter bist.

Zentral ist die Abgabe der Lohndaten, immer zum 15. des Monats. Zur Monatsmitte? Ja genau, denn die Lohndaten müssen erst verarbeitet werden, häufig geschieht dies in externen Lohnbüros, die wiederum von deinem Steuerberater beauftragt werden. Das passiert insbesondere in den kleineren Steuerkanzleien, wenn die nötigen personellen Ressourcen noch nicht gegeben sind.

Das heißt, immer zur Hälfte des Monats schickst du Löhne, feste Zeiten und voraussichtlich erzielte Zeiten an den Steuerberater. Wenn du also Mitarbeiter beschäftigt, die keine festen, monatlichen Arbeitszeiten haben, musst du die wahrscheinliche Arbeitszeit hochrechnen. Diese geschätzten Zeiten, werden dann wiederum im Folgemonat, mit den tatsächlichen Arbeitszeiten (des Vormonats) verrechnet.

Vorsicht, unbewusste Kostenfalle! Krankenkasse

Krankenkassen sind nicht Teil der Löhne und insbesondere Firmengründer rechnen oft nur (!) mit der Summe für Löhne und Gehälter, anstatt die gesamten Kosten zu sehen, die für Mitarbeiter entstehen.

Hier ein kleines Beispiel:

  • Gehalt (Überweisung): 1.500 €
  • Krankenkasse: 700 €
  • Kosten für Lohnbuchhaltung: 15 €
  • Zentrale Lohnkosten: 2.225 €
  • Unbewusste Kosten: + 32,6 %

Die Lücke zwischen den gedanklich kalkulierten 1.500 Euro und den tatsächlich bezahlten 2.225 Euro beträgt ganze 725 € und damit + 32,6 Prozent. Deshalb denke immer daran, dass zu den Kosten für Lohn und Gehalt letztendlich nicht nur die eigentliche Zahlung an den Mitarbeiter gehört, sondern auch die Krankenkasse und die Kosten für die Lohnbuchhaltung, die für jeden einzelnen Mitarbeiter zusätzlich zu entrichten sind.

Dieser Rechenfehler potenziert sich mit jedem einzelnen Mitarbeiter. Wer also zum Beispiel durch ein Investment oder durch ein Kredit, direkt zur Firmengründung 5 Mitarbeiter anstellt und die Kosten für Krankenkasse und Lohnbuchhaltung nicht im Blick hat, hat im Rechenbeispiel ein monatliches Defizit von 3.575 Euro. Wenn du einen Kredit von 50.000 Euro hast oder ein Investment, 5 Mitarbeiter einstellst, hat das schnell Konsequenzen. Nach einem Zeitraum von 6 Monaten ist der plötzliche, vermeintliche Verlust schon bei 21.450 Euro. Finanzen sind der Nummer 1 Grund für das Scheitern von Firmen.

Hier kommt direkt eine andere Statistik ins Spiel, 9 von 10 Unternehmen scheitern in den ersten 5 Jahren. Der häufigste Grund ist die mangelnde Finanzierung und Kapitalausstattung. Vermeintlich, denn vielleicht ist es nur die falsche Kalkulation.

Deshalb ist auch immer wichtig: Du musst dich selbst für Steuern und Abgaben interessieren.

Überlasse die Arbeit nicht (nur) deinem Steuerberater!

Fassen wir Löhne, Mitarbeiter und Krankenkassen noch einmal zusammen:

  • Abgabe der Lohndaten zum 15. des Monats
  • Abgabe der tatsächlichen und geschätzten Arbeitszeiten (je nach Mitarbeitertyp)

Monatliche Steuern: Umsatzsteuer, Gewerbesteuer, etc.

Von unserem langen Blick auf die Mitarbeiter nun zu dem Punkt, um den es geht, monatliche Steuern! Als Unternehmen (außer Kleingewerbe) bist du verpflichtet Umsatzsteuer zu berechnen, wenn der Rechnungsempfänger im Inland ist (Unternehmen) und immer, wenn der Kunde eine Privatperson ist.

Das aller Wichtigste für Buchhaltung und für Buchhalter:

Jede Buchung (Transaktion) bekommt eine Zuweisung (Beleg)

Oder anders gesagt, für jeden Eingang und Abgang auf deinem Konto, gibt es einen Beleg, der einen Nachweis liefert, wofür das Geld verwendet wurde.

Diese monatliche Auswertung ermittle die Höhe der Umsatzsteuer, die du an das Finanzamt abführen muss.

Wenn dein Umsatz hoch genug ist, bittet dich das Finanzamt zum ersten Mal wirklich zur Kasse, indem du Gewerbesteuer zahlen musst. Die Umsatzsteuer ist ein durchlaufender Posten. Die Gewerbesteuer mindert als du deinen Gewinn, die Umsatzsteuer nicht. Lies hier mehr über die Steuerarten in Deutschland.

Noch einmal zusammengefasst die wichtigsten Aufgaben für dich, in der Vorbereitung der Buchhaltung:

  • Jede Buchung ein Beleg
  • Buchhaltung fast 1 Monat zusammen
  • Abgabe spätestens zum 10. des Folgemonats (Finanzamt, vorher an Steuerberater)

Jährliche Steuern: Jahresabschluss

Zum Ende des Jahres werden, je nach Rechtsform und Firmenstruktur, Abschlüsse an das Finanzamt gesendet.

Der Jahresabschluss wird, wenn du deine Steuererklärung nicht selbst abgibst, vollständig von deinem Steuerberater erstellt.

Dein Jahresabschluss gibt Auskunft über die finanziellen Verhältnisse deiner Firma. Der Jahresabschluss ist Pflicht, für alle Arten von Gesellschaften und wird außerdem an den Bundesanzeiger übersendet. So sind Bilanzen von Unternehmen öffentlich einsehbar. Das erleichtert anderen Firmen Bonitätsprüfungen und gibt dem Finanzamt einen Einblick in die aktuellen Verhältnisse.

Zum Jahresende gibt es verschiedene Erklärungen, die eingereicht werden müssen, je nach Rechtsform(en) und Firmenkonstrukt. Dazu gehört für Selbständige die Einkommensteuererklärung oder im Allgemeinen die Umsatzsteuererklärung. Wie gesagt, um all diese Aspekte kümmert sich in deinen Steuerberater.

Der Jahresabschluss muss spätestens zum 31. Juli abgegeben werden. Außer, du bist durch einen Steuerberater betreut, dann kann die Abgabe bis zum 28. / 29. Februar des Folgejahres ausgedehnt werden.

Bevor wir nun zu den 3 Tipps kommen, um einen guten Steuerberater zu finden, zunächst die Risiken und Gefahren bei der Beauftragung des falschen Steuerberaters.

Steuerberater vergleichen: Risiko beim Beauftragen

Du willst einen guten Steuerberater finden! Denn, du willst Risiken und Gefahren vermeiden, schließlich kostet es dich bares Geld, wenn du die falsche Kanzlei für deine Buchhaltung beauftragst. Letztendlich auch ein Grund, weshalb Startups scheitern. Kosten für die zusätzliche Bearbeitung, Beratung und Dienstleitung und natürlich Verluste, zum Beispiel, wenn Steuervorteile nicht wahrgenommen werden (Zitat oben). Im Artikel auf Lukinski, werden 3 konkrete Risikofaktoren beschrieben, die sich meist erst nach Jahren der Zusammenarbeit zeigen. Die 3 Risiken zunächst im Überblick.

Risiken beim Steuerberater beauftragen:

  1. Intensive, regelmäßige Zusammenarbeit; heißt Bindung und Zeit für Steuerberater Wechsel
  2. Höhe der monatlichen und zusätzliche Kosten; Geld fehlt für Reinvestitionen
  3. Langfristig: Geld verlieren (zu viel Steurer zahlen, zzgl. Kosten für Steuerberater, fehlende Reinvestition) durch zu qualitativ / quantitativ mangelnde Beratung

Lerne hier noch mehr über 3 großen Risiken bei der Beauftragung:

Steuerberater finden: 3 Tipps

Um einen guten Steuerberater zu finden, gibt es im Artikel auf Lukinski direkt 3 praktische Tipps mit an die Hand, für deine Suche, nach einem guten Steuerberater in der Nähe.

Diese 3 Tipps helfen dir beim Steuerberater finden:

  1. Klicke nicht auf die Werbeanzeige in den Suchergebnissen (gehe direkt auf Seite 2)
  2. Bewertung auf Online-Portalen (mehr als 5 Meinungen)
  3. Erfahrungen und Empfehlungen von erfolgreichen Unternehmern

Vermeide Werbeanzeigen in Suchergebnissen und Portalen

Zum einen, klicke niemals auf die Werbeanzeigen, denn diese Suchergebnisse entstehen nicht durch Qualität. Die Anzeigen stehen hier einzig und allein, weil Geld dafür bezahlt wird. Geld das für Werbung ausgegeben wird, muss natürlich auch wieder eingenommen werden. Schon steigen die Kosten für den Steuerberater, denn Marketing ist teuer. Vielleicht ist es auch nicht das beste Steuerbüro, schließlich müssen noch Kunden geworben werden. Mundpropaganda reicht nicht aus, um neue Kunden durch Empfehlungen, also durch zufriedene Kunden zu akquirieren.

Bewertungen mit Qualität und Quantität

Tipp Nummer 2 geht auf die Bewertung in Online-Portalen ein. Hier sollte man vor allem darauf achten, dass verhältnismäßig viele Meinungen da sind. Bewertungen kaufen ist ganz einfach. Schon für 19 $ gibt es echte Bewertungen in Suchmaschinen und auf sozialen Netzwerken. Deshalb solltest du zum einen die Anzahl der Bewertungen mit anderen Büros vergleichen, zum anderen die Meinungen anlesen oder sogar durchlesen. Ein einfaches „Sehr gut“ könnte unter Umständen auch gekauft sein.

Steuerberater Erfahrungen anderer, erfolgreicher Unternehmer

Tipp Nummer 3 ist der sicherste Weg, du fragst erfahrene und erfolgreiche Unternehmer in deiner Nähe, die dir gute Empfehlungen geben können. Ein weiterer Vorteil, du hast einen Türöffner zur Kanzlei. Denn gute Steuerberater warten nicht auf neue Kunden, sie haben genügend Anfragen durch Empfehlungen.

Hier noch einmal kurz zusammengefasst, die 3 Tipps aus der Praxis, um einen guten Steuerberater zu finden:

  1. Klicke nicht auf die Werbeanzeige in den Suchergebnissen (gehe direkt auf Seite 2)
  2. Bewertung auf Online-Portalen (mehr als 5 Meinungen)
  3. Erfahrungen und Empfehlungen von erfolgreichen Unternehmern

Fazit: Steuerberater finden und beauftragen

Das war unser Einblick in das Thema Steuerberater finden und beauftragen. Merke dir also, überlasse die Arbeit nicht (nur) deinem Steuerberater! Je mehr du verstehst und machst, desto weniger bezahlst du für den Steuerberater und desto mehr Geld bzw. Gewinn bleibt dir, um Reinvestitionen zu tätigen.

Du hast viel über die Zusammenarbeit gelernt, von der monatlichen Buchhaltung und Löhnen, bis zum Jahresabschluss deiner Firma. Ebenso die 3 größten Risiken und 3 Tipps, damit du keine Fehler bei der Steuerberater Auswahl machst.

Mehr zum Thema findest du in der Quelle vom Artikel auf Luinski.de: Steuerberater.

Kosten und Abrechnung

Was kostet ein Steuerberater pro Stunde? Wie berechnen sich die Gebühren des Steuerberaters? Wie viel sollte ein Steuerberater kosten? Und was kostet ein Steuerberater für Kleinunternehmen? Wenn du noch keine Erfahrung mit Steuerberater gesammelt hast, dann haben wir hier offizielle Kosten und Preise für dich, von der Bundessteuerberater Kammer. Tipp! Unter der Erklärung zu Wertgebühr findest du die Kostentabelle für 100.000, 200.000 und 500.000 Euro – so viel kostet / verdient dein Steuerberater!

Fehler: 3 Risiken für deine Firma

Steuerberater beauftragen / Fehler – Du willst einen guten Steuerberater finden! Denn, du willst Risiken und Gefahren vermeiden, schließlich kostet es dich bares Geld, wenn du die falsche Kanzlei für deine Buchhaltung beauftragst. Kosten für die zusätzliche Bearbeitung, Beratung und Dienstleitung und natürlich Verluste, zum Beispiel, wenn Steuervorteile nicht wahrgenommen werden (Zitat oben). Im Artikel auf Lukinski, werden 3 konkrete Risikofaktoren beschrieben, die sich meist erst nach Jahren der Zusammenarbeit zeigen. Die 3 Risiken zunächst im Überblick.

Steuerberater in der Nähe

Steuerberater in der Nähe – Einen guten Steuerberater in der Nähe finden? Wir haben das Internet tagelang für dich durchsucht um die besten Empfehlungen für Steuerberater in deiner Nähe zu finden: Hamburg, Berlin, Köln, Düsseldorf, München, Stuttgart & Co. Für deine private Steuererklärung bzw. Einkommensteuererklärung oder komplexere Buchführung für Firmen, von der monatlichen Finanzbuchführung bis zum Jahresabschluss. Inklusive Adressen, Telefonnummer und Internetseite.