Nachwuchsmusiker Jannik Brunke über Fashion und seine Leidenschaft die Musik!

Spricht man mit dem 20-jährige Nachwuchsmusiker Jannik Brunke aus dem Norden über Musik, bezeichnet er diese mit voller Leidenschaft als seine „ganz persönliche Droge“. Schon mit sechs Jahren hat er begonnen seinem Hobby nachzugehen und dieses letztendlich zu seinem Beruf zu machen. Wir haben mit ihm über Mode, Mädels und natürlich über seine Erfahrungen als Musiker gesprochen.

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„Letztendlich bin ich Jannik, der Typ von der Nordsee, der handgemachte Mucke macht“

Jannik…oder soll ich eher sagen Justin Bieber 2.0? Du als junger Nachwuchsmusiker wirst bestimmt öfters mal so genannt. Stört dich das oder findest du, dass dieser Spitzname eher ein Kompliment ist?

Moin erstmal, klar hab ich das schon das ein oder andere Mal gehört. Menschen lieben Vergleiche und ich würde lügen, wenn ich das nicht auch schonmal gemacht habe, aber letztendlich bin ich Jannik, der Typ von der Nordsee, der handgemachte Mucke macht.

Nicht alle meine Leser werden dich kennen. Welche Person steckt hinter der gefühlvollen Stimme, dem süßen Lächeln und den Strubbelhaaren? Wie würden deine Freunde und deine Familie dich beschreiben?

Ich selber würde mich als eine offene und fröhliche Person beschreiben. Ich denke dass sehen meine Leute auch so. Ich lach viel und bin sehr zielstrebig und diszipliniert was die Musik angeht und stecke dort all meine Leidenschaft rein die ich hab…manchmal komm ich deshalb zu spät zum Essen oder zu anderen Terminen.

Ich kann mir vorstellen, dass du ohne die Musik nicht mehr leben könntest. Abgesehen von der Musik, auf was könntest du in deinem Alltag niemals verzichten?

Netflix und Sport. Komische Kombi ich weiß, aber ich glaub die machts. Chillen und nichts tun und einmal kräftig auspowern! Natürlich sind meine Freunde auch wichtig, aber mit den meisten mache ich auch Musik oder arbeite kreativ.

Janniks persönliche Droge und Beziehungsstatus

Was ist es für ein Gefühl bevor du auf die Bühne gehst und dann wenn du oben stehst und dein Publikum anschaust?

Es ist der perfekte Rausch, die perfekte Droge. Ich liebe das und kann nicht genug davon kriegen. Jedes mal muss man sich aufs Neue auf die Leute einstellen. Jedes Konzert ist daher anderes und einzigartig.

Was deine weiblichen Fans bestimmt sehr interessiert: Hast du eine Freundin?

Tja, das bleibt geheim… ne Ok, momentan nicht. Ich bin viel unterwegs und lange im Studio daher bleibt so nicht die Zeit um jemanden wirklich kennenzulernen.

„Man sollte vielmehr nur auf die Ausstrahlung achten und die vielleicht mit dem richtigen Look unterstützen“

Dein Look ist eher cool und lässig. Für mich sieht es so aus als würdest du anziehen worauf du gerade Lust hast und dir nicht schon am Vortag Gedanken über die Outfitwahl machen. Ist dir Mode wichtig?

Du hast es ganz gut beschrieben! Wenn ich was finde, was ich cool finde, trag ich es. Mode an sich, ist mir schon wichtig. Ich würde gerne noch viel mehr in dem Thema sein oder auch mal so richtig stylische Outfits tragen aber irgendwie lande ich dann doch immer bei meiner schwarzen Jeans, Skaterschuhen und nem Pulli. Vielleicht ist das dann auch einfach mein Look.

Wenn ich dich und deinen Stil anschaue würde ich durch den ersten Eindruck behaupten, dass du eine sehr gechillte und entspannte Persönlichkeit bist. Findest du, dass man durch einen bestimmten Stil seine Persönlichkeit ausdrücken kann?

Ich glaube, irgendwie schon, leider, ja. Das äußere sollte eigentlich egal sein. Man sollte vielmehr nur auf die Ausstrahlung achten und die vielleicht mit dem richtigen Look unterstützen.

Jeder hat ja bestimmte Teile, die im Kleiderschrank nicht fehlen dürfen. Sag doch mal, was sind deine Fashion Must-Haves und warum?

Eine stretch skinny Jeans, ’n Hoodie mit Kapuze unter der man sich auch mal verstecken kann und das wars. Möglichst schwarz/weiß, weil es aufs wesentliche reduziert und nicht von der Persönlichkeit ablenkt.

Janniks No-Go an die Mädels: „Bauchfrei im Winter geht garnicht“

Jetzt geht es ja langsam auf die kalte Jahreszeit, den Winter, zu. Wie sieht deiner Meinung nach der perfekte Winter Look aus? Welcher Look gefällt dir im Winter bei Mädchen besonders gut?

Ich muss es der Person abkaufen. Ich finde es falsch wenn man sich verkleidet, dass kann man natürlich gerne mal machen aber eigentlich mag ich es authentisch. Wenn sich das Mädchen wohl fühlt, kann sie alles tragen. Trotzdem mag ich’s eher bescheiden, auch bei den Mädels. Und wehe, die ziehen sich zu kalt an und frieren dann immer. Bauchfrei im Winter geht garnicht.

Du als Musiker probierst doch bestimmt auch ab und zu unterschiedliche Styles aus oder hast du deinen bestimmten Stil schon gefunden?

Ich würde was das angeht eigentlich gerne noch viel mehr ausprobieren und mich mehr trauen. Trotzdem denke ich, habe Ich eine art Stil schon gefunden. Der Stil steht ja auch irgendwie für meine Musik und meine Musik drückt meine Persönlichkeit aus. Als Musiker gibt es ja auch immer Bühnenoutfits. Ich denke hier kann man auch mal experimentieren und was wagen.

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Vor einem halben Jahr hast du deine Debutsingle “Nicht Ich” auf Youtube hochgeladen. Mittlerweile kann man den Song auch schon auf Spotify hören. Hast du ihn selbst geschrieben und wenn ja, was hat er für eine Bedeutung für dich?

Yes, das war der erste Song den ich geschrieben habe, als ich nach Berlin gezogen bin. Man muss den Song einfach hören und weiß dann glaube ich ganz genau worum es geht und in was für einer Situation ich zu der Zeit war. Ich war einfach alleine besser dran. Heute denk ich da vielleicht wieder anders drüber…

Official Video „Nicht Ich“

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Schule oder Leidenschaft? Musik geht vor!

Du machst Musik und studierst. Ist es nicht schwer, diese beiden wichtigen Dinge in deinem Leben unter einen Hut zu bekommen? Wie war es während der Schulzeit, konntest du in dieser Zeit viel Musik produzieren?

Als ich nach Berlin gezogen bin und beides gleichzeitig gemacht habe, gab es auf jeden Fall wenig Schlaf in der Zeit. Aber es hat Bock gemacht! Da ich aber keine halben Sachen mache und ich inzwischen auch einfach so viel unterwegs bin, hab ich das Studium erstmal auf Eis gelegt. In der Schulzeit haben ab und zu mal die Hausaufgaben gefehlt, dadurch wurde ich als „faul“ abgestempelt. Allerdings hab ich die ganze Zeit Beats gebaut und Musikvideos gedreht. Ich habe einfach andere Prioritäten gesetzt.

„Ich wollte gerade anfangen zu singen und auf einmal singen Menschen MEIN Lied“

Du wirst doch bestimmt auch sehr oft von deinen Fans über Instagram angeschrieben. Es ist natürlich schwer jedem zu antworten, aber hast du auch vereinzelt direkten Kontakt mit deinen Fans?

So schwer ist das noch gar nicht, zumindest versuche ich immer zu antworten. Ich suche auf jeden Fall den Kontakt mit meinen Fans und interessiere mich auch für die Dinge, die bei den gerade abgehen und lass mich da gerne inspirieren. Finds immer super neue Leute kennen zulernen. Am Ende des Tages würde ich ohne Sie nicht die Möglichkeit haben meine Träume zu erfüllen.

Schon als kleines Kind hast du durch deinen Vater inspiriert mit der Musik angefangen. Über diese Zeit hast du sicherlich einige kleine Erfolge erlebt. Was war dein erster großer musikalischer Erfolg und wie hast du dich dabei gefühlt? Wie hat sich dein Leben seitdem verändert?

Der größte Erfolg für mich war bisher, der Moment, als ich auf der Bühne stand und das Publikum meinen Song „Nicht ich“ komplett mitsingen konnten. Ich wollte gerade anfangen zu singen und auf einmal singen Menschen MEIN Lied. Dazu zählt dann auch noch die eigene Tour mit Meet & Greets usw.

Mit dem Erfolg kommen ja nicht nur positive Veränderungen, sondern auch negative. Hast du schon schlechte Erfahrungen gemacht in deinem Business?

Klar, es gibt immer Blender oder auch falsche Freunde. Inzwischen habe ich aber das perfekte Team um mich rum und die richtigen Freunde am Start. Ich glaube das ist auch die größte Veränderung. Nach der Schule hat sich da echt viel verändert und erst recht als ich dann nach Berlin bin. Das hat jetzt nicht mit „falschen Freunden“ zu tun, sondern einfach damit, dass jeder seinen Weg geht und man sich aus den Augen verliert. Ich glaub, das ist aber normal…

Du bist ja noch sehr jung und ich bin mir sicher, dass du noch eine sehr aussichtsreiche Karriere vor dir hast. Verrate mir, Wo siehst du dich selbst in 5 Jahren und was sind deine Pläne für deine berufliche und private Zukunft?

In 5 Jahren, da wäre ich erst 26. Ich möchte da immer noch so zufrieden sein mit mir, wie ich es jetzt bin. Ich möchte Musik machen und weiter davon, ohne sorgen, leben können.

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