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Kapitalanlage Anleihen: Staatsanleihe, Rating und Rendite

Was ist eine Staatsanleihe? Wie sicher sind Staatsanleihen? Staatsanleihen dienen der Finanzierung von Staatsausgaben, du leihst dem Staat also Geld, wenn du Anleihen kaufst. Die Benotung von einzelnen Staatsanleihen erfolgt von Ratingagenturen. Diese nutzen bestimmte, allgemein gültige Buchstabencodes. Als Bestnote vergeben die Agenturen ein „AAA“ (das sogenannte „Triple-A“). Schon ab der Note BB+ beginnt der Bereich, der als Ramsch bezeichnet wird. Risiko oder sichere Anlage? Wir werfen einen Blick auf Staatsanleihen.

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Anleihen: Vorteile, Nachteile und Ausfallrisiko

Anleihen können über jede Bank gekauft werden, an der Börse handelbar sichere Staatsanleihen werden nur gering verzinst, das Risiko ist gering nahezu, es besteht nahezu keines.

Die Rendite von Anleihen ist allerdings nur gering. Anleihen können über jede Bank gekauft werden. Ein weiterer Vorteil, sie sind jederzeit an der Börse handelbar.

Was sind Staatsanleihen?

Es gibt verschiedene Arten von Staatsanleihen. Hier in Deutschland sind dies beispielweise die allseits bekannten Bundeswertpapiere, sie funktionieren nach dem gleichen Prinzip.

Anleihen werden direkt von einem Staat auf dem Kapitalmarkt gegeben, der damit seinen eigenen Staatshaushalt finanzieren kann.

Das Wichtigste im Überblick:

  • Staatsanleihen dienen der Finanzierung von Staatsausgaben, du leihst dem Staat also Geld, wenn du Anleihen kaufst
  • Staatsanleihen zahlen jährlich einen festgeschriebenen Zinssatz an den Investor, den sogenannten Kupon
  • Sie werden an der Börse gehandelt und unterliegen dementsprechend auch Kursschwankungen, dass Ausfallrisiko ist aber geringer
  • Der Zinssatz und der Kurs der ausgegebenen Staatsanleihe orientiert sich zum Beispiel an der aktuellen Bonität des ausgebenden Landes.

Die Benotung von einzelnen Staatsanleihen erfolgt von Ratingagenturen. Diese nutzen bestimmte, allgemein gültige Buchstabencodes. Als Bestnote vergeben die Agenturen ein „AAA“ (das sogenannte „Triple-A“).

Nach unten geht es stufenweise mit AA, A, BBB, BB und so weiter, bis zu D, das niedrigste Rating. Die Buchstaben können auch mit Plus und Minus für eine noch feinere Abstufung kombiniert werden.

Ab wann gilt eine Anleihe als „Ramsch-Papier“?

Schon ab der Note BB+ beginnt der Bereich, der als Ramsch bezeichnet wird.

Welche Staatsanleihen gibt es?

Üblicherweise sind Staatsanleihen, im Englischen „treasury bonds“, in der jeweiligen Landeswährung erhältlich. Im Unterschied zu Schatzanweisungen (2 Jahre), im Englischen „treasury bills“, haben Bundeswertpapiere eine relativ lange Laufzeit. Diese Laufzeit ist zum Beispiel bei 10 oder gar bei ganzen 30 Jahren.

Wenn du also eine Staatsanleihe kaufst, leihst du als Investor dem Staat Geld. Diese Anleihe wird für einen festen Zeitraum gewährt. Du als Geldgeber bekommst im Gegenzug einen festgelegten Zinssatz, sogenannte Kupons. Der nominale Wert einer Anleihe bleibt üblicherweise über den gesamten Zeitraum gleich.

Auch wenn das Grundprinzip aller Staatsanleihen Formen gleich ist, variieren einzelne Details von Land zu Land. In Deutschland gibt es folgende Anleiheformen, die unter dem Oberbegriff Bundeswertpapiere zusammengefasst sind (in Klammern Abkürzung und Laufzeit):

  • Bundesanleihen (Bunds, 10 oder 30 Jahre)
  • Bundesobligationen (Bobls, 5 Jahre)
  • Bundesschatzanweisungen (Schätze, 2 Jahre)
  • Unverzinsliche Schatzanweisungen (Bubills, 6 oder 12 Monate)
  • Inflationsindexierte Bundeswertpapiere (ILB, Obligationen: 5 Jahre, Anleihen: 10, 15 oder 30 Jahre)

Britische Staatsanleihen, zum Beispiel, werden Gilts genannt. In Amerika sehen die Staatsanleihen wie folgt aus:

  • Treasury Bills (T-Bills, 4, 13, 26 oder 52 Wochen)
  • Treasury Notes (T-Notes, 2, 3, 5, 7 und 10 Jahre)
  • Treasury Bonds (T-Bonds, 10 und 30 Jahre)

Rendite bei 10-jähriger Laufzeit

Rendite für Staatsanleihen mit zehnjähriger Laufzeit ausgewählter Länder weltweit im Oktober 2019.

Positive Zinserträge

  1. USA mit 1.7 %
  2. Griechenland mit 1.34 %
  3. Italien mit 0.92 %
  4. Spanien mit 0.22 %
  5. Portugal mit 0.19 %
  6. Irland mit 0.02 %

Negative Zinserträge

  1. Deutschland mit – 0.45 %
  2. Luxenburg mit -0.39 %
  3. Niderlande mit -0.3 1%
  4. Österreich mit -0.2 %
  5. Finnland mit -0.2 %
  6. Japan mit -0.16 %
  7. Frankfreich mit -0.14 %
  8. Belgien mit -0.14%

Statistik: Rendite für Staatsanleihen mit zehnjähriger Laufzeit ausgewählter Länder weltweit im Oktober 2019 | Statista

Quelle: Statista

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Kapitalanlage Immobilie – Geld langfristig in Immobilieneigentum investieren

Die Frage, welche Kapitalanlage die lukrativste ist, lässt sich nicht pauschal beantworten. Je nach Investitionsmenge und persönlichen Zielen gestaltet sich die Suche nach der besten Kapitalanlagen als mehr oder weniger schwierig. Tatsache ist jedoch, dass die richtige Kapitalanlage mit einer passenden Rendite eine lohnende Wertsteigerung mit sich bringt und viele Vorteile für den Kapitalgeber hat. Immobilien als Kapitalanlage werden besonders auf dem aktuellen Zinstief für viele Investoren sehr attraktiv und bieten viele Vorteile für eine langfristige Investition und Wertsteigerung.

PS: Wir haben auch Steuer Spar-Tipps für dich. So sparst du locker mehrere tausend Euro beim Neubau! Dazu später mehr.

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Immobilien – Haus und Grundstück im Vergleich

Immobilien als Kapitalanlage zu nutzen ist momentan ein Trend und das aus gutem Grund. Die Zinsen befinden sich derzeit in einem historischen Tiefstand was sich nicht nur negativ auf die Rentabilität klassischer Kapitalanlagen wie beispielsweise Staatsanleihen oder Aktien auswirkt, sondern auch auf die Konditionen für Darlehen. Die sind durch die niedrigen Zinsen sehr attraktiv wodurch Hauskäufer Darlehen zu sehr vorteilhaften Konditionen bei Banken aufnehmen können. Aber auch die Entwicklung des Immobilienmarktes spricht für die Investition in eine Immobilie. Die Preise für Anlageimmobilien steigen stetig, besonders in angesagten Gegenden, wie Berlin, Hamburg oder München was sich in einer hohen Rendite widerspiegelt.

Immobilien als Kapitalanlage können auf drei unterschiedliche Weisen genutzt werden. Zuerst einmal durch die Selbstnutzung. Eine Immobilie wird gekauft und der Besitzer wohnt selbst in dieser, spart somit Mietkosten und nutzt seine Kapitalanlage. Die Immobilie kann aber natürlich auch vermietet werden. Somit wird die Kapitalanlage dazu genutzt monatliche Mieten einzunehmen und so sein Eigenkapital zu steigern. Des Weiteren kann das Geld aber auch indirekt in Immobilien angelegt werden und das durch Immobilienaktien oder Fonds. Eine lukrative Methode für Anleger von kleinerem Kapital oder solchen, die den Verwaltungsaufwand einer eigenen Immobilie scheuen. Deutlich zu erwähnen ist jedoch, dass eine Immobilie eine langfristige Anlage ist und sich nicht für kurzfristige Anlagen eignet oder rentiert.

Fakten zur Kapitalanlage

Die wichtigsten 3 Fakten zu Immobilien als Kapitalanlage:

  • Benötigt viel Eigenkapital vom Sparer
  • Langfristige Kapitalbindung
  • Erfordert Know How beim Kauf (Objekt, Lage, usw.)

Immobilien sind für Laien, wie Aktien, beim ersten Kauf nur mit Hilfe von Experten (bspw. Immobilienmakler) ratsam. Von der ersten Recherche bis zur Besichtigung und zum Kaufvertrag sowie der anschließenden Hausverwaltung ist es ein langer weg.

Beispiel: Innenstadt München:

Risikobewertung: Vorteile und Nachteil

Der großes Vorteil von Immobilien als Kapitalanlage ist der langfristige Wert und zusätzlich die dementsprechende Wertsteigerung bei guter Lage.

Ein weiterer Vorteil bei der aktuellen Zinssituation, die Kapitalanlage ist durch billige Kredite mit günstiger Finanzierung möglich – nach dem Motto, wenn nicht jetzt, wann dann? Natürlich gibt es auch die Option auf steuerliche Vorteile, diese sollte man aber mit einem erfahrenen Immobilienmakler oder Steuerberater besprechen und planen.

Beliebt sind vor allem:

  • Grundstücke
  • Eigentumswohnungen
  • Eigenheime
  • Reinen- und Doppehäuser
  • Pfelgeheime

Zu den Risiken und nachteilen zählt der komplexe Aufwand beim Immobilienkauf und beim -verkauf. Vom sammeln der Unterlagen bis zu den Besichtigungsterminen und der Verhandlungsphase bzw. dem Kaufvertrag.

Die Wertsteigerung ist stark von der Lage abhängig, wie beschreiben.  Zusätzlich bekommst du als Immobilieneigentümer Verantwortung als Hausbesitzer und -verwalter, wenn du die Dienstleistung nicht an ein Unternehmen auslagerst. Für den Einstieg in Immobilien benötigt du in der Regel viel Eigenkapital, abhängig von verschiedenen Faktoren.

Die Rendite von Immobilien ist mittelmäßig mit hoher Tendenz bei guten Objekten in attraktiven Lagen. Die lokale Wertsteigerung einer jeden Immobilie, egal ob Eigentumswohnung oder Eigenheim, ist stark von der Lage abhängig. Preise explodieren förmlich in Städten wie München und Hamburg. Das Risiko ist ebenso wie die Rendite von Immobilien mittel bis hoch, abhängig von den genannten, verschiedenen Faktoren. Immobilien bieten einen langfristigen Wert, das ist ihr großer Vorteil, auch für Kapitalanleger, die an die Altersvorsorge denken.

Vorteil von Immobilien

  • Langfristiger Wert des Objekts
  • Wertsteigerung seit langer Zeit (Immobilien Statistik – extern)
  • Günstige Finanzierung durch aktuelle Zinsen und Kredite
  • Steuerliche Vorteile und Vergünstigungen, halte hier Rücksprache mit deinem Makler und Steuerberater

Nachteil von Immobilien

  • Komplexer Ablauf und Aufwand bei Kauf und Verkauf von Immobilien
  • Immobilieneigentümer haben Verantwortung als Hausbesitzer
  • Einstieg erfordert viel Eigenkapital

Die 9 wichtigsten Faktoren

Quelle: Immobilienscout24

Kaufpreis

Der Kaufpreis sollte immer ins Verhältnis zur Jahreskaltmiete gesetzt werden. Überprüfe hier, ob das Verhältnis üblich für den Standort ist. Ein Faktor von 20-25 ist tendenziell günstig und in den meisten Lagen üblich, ab einem Faktor von 30 wird es aber teuer, wie auf Immobilienscout24 zu lesen.

Nebenkosten

Beachte in deiner Kalkulation auf jeden Fall die Grunderwerbssteuer, die Notarkosten und die Maklerprovision, da diese eine beträchtliche Menge ausmachen können. Gleich haben wir für dich noch praktische Tipps für die Grunderwerbssteuer für deinen Neubau.

Steuern

Wie hoch ist die Abschreibung und der Grenzsteuersatz und welche Auswirkungen kann das auf die Immobilie als Kapitalanlage haben?

Dazu gleich noch mehr im Kapitel: Steuern und Steuern sparen.

Nutzdauer

Eine Immobilie ist eine langfristige Kapitalanlage. Die angestrebte Nutzdauer sollte vorab immer bekannt sein auch, um die Lukrativität der Immobilie zu bewerten.

Wiederverkauf

Was beeinflusst die Wertentwicklung Ihrer Immoblie und wie kannst du diese in Zukunft gewinnbringend wieder verkaufen?

Einnahmen

In welchem Bereich liegen die Quadratmeterkosten in ihrer Region? Und mit welchen Mieteinnahmen können gerechnet werden? Bedenke auch den Fall, falls die Immobilie leer steht und ein neuer Mieter gefunden werden muss und damit verbundene Mietausfälle.

Erhaltungsaufwand

Wie alt ist die Immobilie und ist es möglich das in Zukunft Kosten für Sanierung, Renovierung etc. anfallen?

Verwaltungskosten

Wie hoch sind die Verwaltungskosten, die die Immobilie in Anspruch nimmt?

Finanzierung

Benötigst du eine Finanzierung um die Immobilie als Kapitalanlage zu erwerben? Achte unbedingt auf die monatlichen Tilgungssätze und ob sich eine Immobilie als Kapitalanlage dann noch für dich lohnt.

FIV Immo Experte im Interview – Hier findest du die Antwort auf die Frage: Wie kann ich mein Geld sinnvoll investieren?

Steuern und Steuern sparen

Du als Eigenheim Besitzer kannst mit deiner Immobilie Steuern sparen. Zunächst geht es um viele Vergünstigungen, die du bekommst. Dadurch sparst du Steuern und das nicht unerheblich.

Grunderwerbssteuer sparen bei Neubau

Vorab direkt ein „ja, aber“ – Vorteile gibt es nur für die Immobilienbesitzer, die das Objekt nicht privat nutzen. Bei privater Nutzung entfallen alle Vergünstigungen, die sich aus dem Erwerbe einer Immobilie ergeben.

Keine großen steuerlichen Vorteile bei privater Nutzung

Aber es gibt ein paar Tricks: So wie die Grunderwerbssteuer. Der Zinssatz der Grunderwerbssteuer ist abhängig vom Bundesland. Für jeden wird sie aber fällig, beim Erwerb einer Immobilie, für das Grundstück und für den darauf befindlichen Bau. Quelle: Zinsblog.

Tipp für Neubauten: Kaufe erst das Grundstück, den Bauauftrag gibst du später!

Mit diesem praktischen Tipp für Neubauten zahlt du die Grunderwerbssteuer nur für dein Grundstück. So sparst du locker mehrere tausend Euro. Bei älteren Objekten funktioniert der Steuertipp nicht, hier musst du zwangsläufig für Grundstück und Bauten bezahlen.

Wichtig ist auch, wie auf dem Zinsblog.de erwähnt wird, zwischen Erwerb des Grundstücks und dem Bau deiner Immobilie müssen mindestens 6 Monate liegen. Außerdem darf es keinerlei Verbindung zwischen dir und der Baufirma geben.

  1. Grundstück getrennt vom Hausbau
  2. Dazwischen müssen mindestens 6 Monate vergehen
  3. Keinerlei Verbindung zwischen dir und der Baufirma

Beruflicher Umzug und Immobilien Erwerb

Außerdem kannst du beim beruflichen Umzug steuern sparen. Auch dann, wenn du eine Immobilie erwirbst, können Steuervorteile entstehen. Dazu gehören:

  • Transportkosten
  • Meldegebühren (Auch die Ummeldung eines PKW)
  • Nachhilfeunterricht (z.B. durch den Schulwechsel der Kinder bedingt)

Steuererklärung und Vermietung

Kann man Zinsen für den Hauskauf steuerlich absetzen? Zum Glück ja, wie hier auf Immobilienscout24 beschrieben wird. Generell ist es möglich, allerdings findet man die nötigen Felder nicht in den üblichen Formularen für Selbstständige (Anlage S). Als Vermieter musst du dich mit der Anlage V vertraut machen. Sie umfasst Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung, ebenso wie Werbungskosten, die du für den Erwerb und den Erhalt deiner Immobilie aufwenden musst:

  1. Hierzu gehören vor allem Abschreibungen aufgrund der Wertminderung, die jede Immobilie im Laufe der Zeit erfährt. Die Höhe der Wertminderung schwankt, je nach Baujahr und Alter des Objekts zwischen 7.0 und 1.25 %.
  2. Außerdem kannst du Nebenkosten angeben, wie Müllabfuhr, Heizung und Hausmeister Service. All das kannst du als Werbungskosten angegeben
  3. Zinsen für die Baufinanzierung sind unter Umständen steuerlich absetzbar, wenn du dein neu gebautes Objekt vermietest

Immobilien Typen und Unterschiede

Einfamilienhaus als Kapitalanlage

Vermietung, Eigennutzung oder als Ferienhaus? Die Kapitalanlage in ein Einfamilienhaus bringt viele Vorteile mit sich. Für die Kapitalanlage in ein Haus wird zuallererst natürliche ein beträchtliches Kapital vorausgesetzt. Durch Vermietung kann das eingesetzte Kapital jedoch wachsen und die Immobilie rentiert sich auf lange Sicht.

Ein Einfamilienhaus bietet die Vorteile im Vergleich zu anderen Anlageimmobilien, dass es je nach Lage und Qualität zu einem hohen Mietsatz angeboten werden kann und sich die Investition nach kürzerer Zeit rentiert und erfolge hervorbringt. Einfamilienhäuser sind zudem besonders bei jungen Familien sehr gefragt und beliebt.

Eigennutzung

Natürlich kann ein Einfamilienhaus auch zur Eigennutzung verwendet werden oder den eigenen Kindern oder Familienmitgliedern bereitgestellt werden. Einfamilienhäuser bieten sich in den richtigen Gegenden auch als Ferienhäuser an und können als solche zeitweise vermietet werden.

Grundstück als Kapitalanlage

Der Erwerb eines Grundstücks als Kapitalanlage kann sich als sehr gewinnbringend erweisen, wenn bestimmte Dinge beachtet werden. Zum einen ist aufgrund von stetig steigenden Bevölkerungsraten davon auszugehen, dass Grundstücke in Zukunft nicht mehr an Wert verlieren. Zudem haben Käufer den Vorteil, dass der Mehrerlös, der nach Verkauf des Grundstücks entsteht, nach einer Haltedauer von mindestens 10 Jahren steuerfrei wird.

Haltungsdauer und eingesetztes Kapital

Während der Haltungsdauer kann das eingesetzte Kapital zudem durch Miet- oder Pachteinnahmen zusätzlich gesteigert werden. Eine ergänzende Möglichkeit ist die Vermietung von Kleinstmietflächen, wie Garagen, Stellplätzen, Parkplätzen, Lagercontainern aber auch die Vermietung von Flächen für Werbung, Automaten oder Kleidersammelboxen ist möglich. Ein Trick, den clevere Geschäftsleute immer wieder anwenden, ist der Kauf von sehr großen Flächen bebaubarem Land. Dieses Land wird dann in kleinere Abschnitte eingeteilt und weiterverkauft für beispielsweise den Bau von Einfamilienhäusern. Große Grundstücke sind meist verhältnismäßig günstiger im Vergleich zu kleineren Grundstücken, wodurch der Verkauf von mehreren aufgeteilten kleinen Grunstücken gewinnbringend ist.

Die Investition in Grundstücke hat zudem einige Vorteile gegenüber der Investition in Immobilien. Die Haltekosten sind vergleichsweise Günstiger. Zudem besteht bei einem Grundstück ein geringeres Risiko, was beispielsweise Schäden am Gebäude oder Mietnomaden angeht.

Zweifamilien- & Mehrfamilienhaus

Zwei- oder Mehrfamilienhäuser haben zuallererst den Vorteil, dass sie regelmäßige Mieteinnahmen von mehreren Mietern erbringen, statt nur einen Mietertrag im Monat, wie bei Einfamilienhäusern. Die Sicherheit der Kapitalsteigerung ist bei Mehrfamilienhäusern also vergleichsweise hoch, wobei ebenfalls beachtet werden muss, dass die Kapitaleinlage auch höher sein muss als bei einem Einfamilienhaus oder einem Grundstück. Ein weiteres Risiko besteht in möglichen Mietausfällen oder teuren Reparaturen, die am Haus vorgenommen werden müssen. Die Investition in eine Mehrfamilienhaus birgt eine hohe Verantwortung und kann im schlimmsten Fall viel Arbeit bedeuten, jedoch kann die Kapitaleinlage auch sehr gewinnbringend sein und viele Vorteile haben.

Eigentumswohnung

Eine Eigentumswohnung als Kapitalanlage bietet tolle Möglichkeiten das eingesetzte Kapital zu maximieren. Die Möglichkeiten sind im Vergleich zu einem Haus als Kapitalanlage etwas eingeschränkt, jedoch ist dafür das Risiko geringer. Die Vermietung der Eigentumswohnung bringt eine monatliche Miete, die das eingesetzte Kapital erweitert. Als Voraussetzung ist jedoch ein niedrigeres Startkapital als bei Kauf eines Hauses nötig, welches für viele Käufer äußerst vorteilhaft ist. Das Risiko des Mietausfalls besteht auch bei dieser Kapitalanlage, jedoch ist das Risiko von Schäden sehr viel geringer als bei einem Haus. Die Eigentumswohnung kann zudem auch als Ferienwohnung genutzt werden und an Kurzzeit Mieter vermietet werden oder zur eigenen Nutzung verwendet werden.

Tipps für Käufer

Tipp 1: Budget frühzeitig abklären

Die Eigenkapitalmenge ist die wichtigste Kennzahl mit der sich künftige Immobilienbesitzer auseinandersetzten sollten. Diese Kennzahl ist nicht nur für die Kalkulation wichtig, sondern auch für die Tilgung des möglichen Kredites und der Zinsen. Wie viel Budget zur Verfügung steht, ist somit maßgeblich für den Kaufentscheidungsprozess und beeinflusst diesen am stärksten.

Tipp 2: Möglichst hohe Tilgung des Kredits

Die anfängliche Tilgung sollte bei mindestens zwei Prozent liegen, damit du auch langfristig etwas von deiner Immobilie hat. Besonders in Niedrigzinsphasen spielt dies eine wichtige Rolle, da der Tilgungsanteil an der Rate langsamer mit niedrigen Zinsen steigt, als mit hohen.

Tipp 3: Preise richtig einschätzen

Um ein Objekt nicht über dem Marktpreis zu kaufen, sollten vorab immer wichtige Parameter abgeglichen werden. Punkte, wie die Lage, die Preisentwicklung, das Umfeld und die Ausstattung bzw. die Größe des Hauses sollten mit dem individuellen Markt des Umfelds verglichen werden.

Tipp 4: Zinsen absichern

Eine lange Sollzinsbindung zu wählen ist essenziell für Immobilienkäufer, denn wenn am Ende der Sollzinsbindung der Marktzins gestiegen ist, werden auch automatisch die Kreditraten teuer. Eine Niedrigzinsphase sollte also ausgenutzt werden, um nach Möglichkeit die besten Zinsen für die gesamte Laufzeit zu sichern. Volle Planungssicherheit bieten Volltilgerdarlehen, die am Ende der Zinsbindung vollständig abbezahlt sind.

Tipp 5: Immer die Ruhe bewahren

Auch wenn Marktdruck herrscht, sollte die Entscheidung für eine Immobilie als Kapitalanlage nicht voreilig getroffen werden. Es heißt Ruhe bewahren und die Entscheidung immer gut überdenken. Beachte bei deiner Entscheidung auch immer die Mieteinnahmen in Relation zu den Renditen anderer Geldanlagen.

Neubau VS Altbau

Wie aufwendig ist die Pflege und Wartung der Kapitalanlage?

Die Frage, nach einem Neubau oder einem Altbau ist nicht immer ganz leicht, denn beide bestechen mit ihren eigenen Vorteilen. Ein Neubau hat den ausschlaggebenden Vorteil, dass die Immobilie ganz nach den Wünschen des Bauherren gestaltet werden kann. Dies gilt sowohl für die Immobilie selbst als auch für die Standortwahl.

Wird ein Haus neu errichtet, wird immer mit der neusten Technik gearbeitet. Sowohl in Sachen Sicherheit und Diebstahlschutz als auch in Sachen Energieeffizienz. Die neuste Dämmung und Wärmeisolierung hilft nicht nur der Umwelt, sondern verringert auch die Heizkosten. Ein Bau bringt aber auch den ein oder anderen Nachteil mit sich. Ein Hausbau kann sehr anstrengend und kräftezehrend sein, da der Bauherr immer die Kontrolle über die Baustelle und die benötigten Arbeiten behalten muss. Bei Probleme mit dem Bauträger zieht der Bauherr immer den Kürzeren, da das eingesetzte Geld meist verloren geht. Zudem fallen bei einem Neubau Baufehler erst sehr spät auf, meist erst nach einigen Jahren.

Ein Neubau ist zudem im Vergleich zum Altbau teurer, da alles neu gemacht werden muss. Bei einem Altbau hingegen fällt die stressige Planungs- und Bauphase weg und der Einzug kann sofort angegangen werden. Der Altbau hat zudem den Vorteil, dass er besichtigt und vorab auf Baufehler geprüft werden kann. Da keine Kosten für die öffentliche Erschließung anfallen, sind Altbauten meist günstiger als ein Neubau, auch wenn bei einem Altbau oft noch Renovierungs- und Sanierungskosten anfallen. Um diese Kosten so gut es geht zu vermeiden, sollte vorab ein ausführliches Gutachten des Gebäudes gemacht werden, um keine negativen Überraschungen zu bekommen. Ein weiterer Nachteil des Altbaus ist, dass Umbaumaßnahmen oft nur beschränkt möglich sind aufgrund der Baustruktur oder eines Denkmalschutzes.

Exklusive Objekte: Luxus Makler

Wer eine exklusive Immobilie sucht, der braucht keine normalen Makler sondern einen Luxus Makler mit spezifischen Kenntnissen und gutem Netzwerk. Viele dieser Objekte werden auch nie in den üblichen Immobilienportalen auftauchen.

Immobilien sind ein relativ sicheres Geschäft, denn “gewohnt” wird immer, in allen Teilen dieser Welt. Immobilien müssen aber nicht zwangsläufig an andere Personen vermietet werden, sie können auch hervornagend als geparkte Wertanlage stehen. In Metropolen wie Berlin, London, Dubai oder New York werden Grundstücke oft gekauft ohne bebaut zu werden, rein spekulativ. Die Steigerung der Quadratmeterpreise ist so extrem, dass allein der Leerstand eine große Rendite abwirft, durch reinen Kapitalaufwand.

Tipp! Empfehlung (extern) – Lukinski: Die Luxus Makler

Bauen oder kaufen?

Selbst bauen oder kaufen, das ist die große Frage! Für beide Bereiche ergeben sich individuelle Vorteile und Nachteile. Wir werfen einen Blick auf die wichtigsten Fakten, die du beim Neubau oder Kauf von Immobilien beachten musst. Mehr Tipps? Lies hier alles zum Thema Kapitalanlage Immobilie.

Neubau Kosten

Neubau hat viele Vorteile, dazu gehören zum Beispiel die verschiedenen Einflussmöglichkeiten, die du als Bauherr oder Bauherrin hast. Dies betrifft die Hausgestaltung aber auch die Grundstücksgestaltung. Du wirst das Objekt als erster beziehen, demenstprechend ist alles neu und hochwertig, auch die Technik im Haus. Natürlich ergeben sich auch Nachteile, zum Beispiel sind Handwerker rar und der Hausbau ist teuer. Du wirst viel Arbeit vor dir haben, Anträge und auch Besuche auf der Baustelle.

Region Kosten für baureifes Land (pro m²)
Deutschland (Durchschnitt) 194,87 €
Sachsen-Anhalt 33,23 €
Hamburg 654,52 €
Bayern 255,42 €

Durchschnittspreise für Bauland 2017, Quelle: Statistisches Bundesamt

Kostenpunkt Betrag
Grundstückskosten (850m²) bei 104 € je m² 88.400 €
Hausbaukosten (150 m², ohne Keller, Balkon, Terrasse) bei 1.300 € je m² 195.000 €
Baunebenkosten bei 15 % des Anschaffungspreises 42.510 €
Gesamtkosten 325.910 €

Tabelle: Baukosten, Quelle: Statistisches Bundesamt

Tipps für den Neubau

  1. Prüfe jeden Bauwerkvertrag auf Fehler, am besten durch eine kompetente Person, beispielsweise ein Bauingenieur, ein Sachverständiger oder auch Architekten
  2. Lass dir Bürgschaften des Bauträgers zeigen, die von der Firma bei  Banken hinterlegt wurden. Sollte der Bauträger in der Bauphase Insolvent gehen, wäre dein Bau abgesichert
  3. Zahle nur nach Baufortschritt, mit jedem weiteren, zentralen Schritt überweist du einen weiteren Teilbetrag an den Bauträger
  4. Günstig ist im Bau nie gut, darauf solltest du achten, schon wenn du dir Angebot einholst. Am Ende gibt es immer Fallstricke, die dir als Privatperson nicht auffallen
  5. Werde Mitglied in einem Grundeigentümerverband, denn hier bekommst du juristische und wirtschaftliche Antworten auf deine Fragen, sogar kostenfrei

Bausparen: So funktioniert’s

Was ist ein Bausparvertrag? Wie funktioniert Bausparen? Wann ist Bausparen sinnvoll? Hunderttausende Sparer träumen vom Eigenheim, der ersten Immobilie, für die Rendite oder für die eigene Altersvorsorge. Bausparen hat viele Auslöser, das Ziel ist aber klar: Die eigene Immobilie. Auf der Suche nach dem passenden Bauspar Rechner und natürlich dem anschließenden Bausparvergleich, verbringen viele Stunde um Stunde auf der Suche nach den richtigen Tipps zum Bausparen. Wir haben uns einmal die wichtigsten Fakten zum Thema für euch angeschaut.

Beim Bausparen profitierst du von verschiedenen Fördermöglichkeiten wie Prämien durch den Staat. Du kannst deinen Bausparvertrag zweckgebunden für Hausbau, -kauf, -umbau nutzen. Ein Bausparvertrag ist aber auch für Immobilienbesitzer interessant, zum Beispiel zur Finanzierung von Modernisierungsmaßnahmen. Die jeweiligen Kosten hängen stark vom Anbieter ab.

Video Tipps: Immobilien als Kapitalanlage

Hilfreiche Links

Mehr zum Thema Immobilien findest du im Immobilien Magazin.

Kapitalanlage Beispiel

Wie sieht ein Angebot für den Immobilienkauf auf? Hier haben wir noch ein exemplarisches Beispiel auf Frankfurt für dich. Die Bankenmetropole zieht tausende Neubürger an, mit dem Brexit sogar noch mehr Banker und Know How. Kapitalanlagen im Speckgürtel werden also immer interessanter. So sieht eine Kapitalanlage aus! Neu in Frankfurt (Fertigstellung 2020): Kapitalanlage Frankfurt

Weitere Anlage Tipps

Hier haben wir viele weitere interessante Kapitalanlage Alternativen! Immobilien, Gold und weitere Edelmetalle, Sportwagen, Kunst, Lebensversicherungen, Aktien, Fonds… alles was du wissen musst, wenn du dein Geld gewinnbringend anlegen willst. Mit Risikobewertung, Vorteilen und Nachteilen einer jeden Anlageform. Jetzt kostenlos im FIV Magazine!

Geld anlegen und passiv verdienen XXL: Kapitalanlage

Hilfreiche Links: Immobilien kaufen & verkaufen

Hier haben wir zum Ende noch hilfreiche Links für deine Immobiliensuche:

Makler Finden: Hilfreiche Links

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Kapitalanlage Sparbuch: Einrichten, Erbe und Zinsen

Sparbuch – Das Sparbuch, fast jeder zweite Deutsche besitzt ein Sparbuch, derzeit sind es fast 223 Milliarden Euro die in Deutschland auf Sparbüchern gelagert werden. Das Sparbuch bietet, insbesondere für junge Menschen einen guten Einstieg durch die mentale Verpflichtung, regelmäßig Geld zurück zu legen. Der große Nachteil, die Zinsen sind derzeit niedrig, sogar gegen Null.

Zurück zum Leitartikel Kapitalanlage.

Sparbuch: Risiko und Rendite

Wer sein erstes Sparbuch einrichtet, der hat zunächst viele Fragen:

  • Ist ein Sparbuch bei der Sparkasse kostenlos?
  • Welche Bank gibt die meisten Zinsen auf Sparbuch?
  • Was ist das Sparbuch?
  • Kann man online auf ein Sparbuch überweisen?

Das klassische Sparbuch eignet sich zum stetigen Vermögensaufbau. Du zahlt regelmäßig deinen monatlichen Sparbeitrag ein, beispielsweise durch deinen Lohn. Oft ist die Kontoführung umsonst und jeder eingezahlte Euro wird verzinst, wenn auch gering.

Ein Sparbuch ist für so ziemlich Jedermann einfach einzurichten. Mit dem Weg zur Bank oder der Online Einrichtung über eine Direktbank, für jeden Sparer möglich. Die flexible Verfügbarkeit des Kapitals gibt dem kleinen Sparer Sicherheit. Durch die Zinsen sind die Kapitalerträge allerdings sehr niedrig, es gibt fast keine Gewinne. Die Rendite von Sparbüchern ist sehr niedrig und damit gibt es fast kein Risiko (auch durch die gewohnte Banken Absicherung durch die Regierung). Wie gesagt, gibt es dennoch den großen Nachteil, die sehr geringen Kapitalerträge.

Fakten zum Sparbuch

Schon gewusst? Das Sparbuch ist die beliebteste Anlage der Deutschen.

Statistik: Welche Möglichkeiten der Geldanlage nutzen Sie aktuell? | Statista

Quelle: Statista

Die wichtigsten 3 Fakten zum Sparbuch:

  • Möglichkeit ersten Kapitalstock anzulegen
  • Kein (extrem geringes) Ausfallrisiko
  • Für Jedermann verfügbar

Das Sparbuch bietet eine sichere Anlage und ist insbesondere für Personen, die sich den ersten, kleinen Kapitalstock aufbauen wollen, eine gute Möglichkeit, ohne Risiko.

Vorteile

  • Jeder kann ein Sparbuch einrichten
  • Direktbanken oder Vor-Ort im Stadtteil
  • Sichere Geldanlage mit minimalem Risiko
  • Flexible Einzahlungen jederzeit möglich
  • Bei den meisten Anbietern keine vorgegebene Laufzeit

Nachteile

  • Niedrige Sparbuchzinsen, daher fast keine Kapitalerträge und Rendite
  • Wenig Flexibilität (außerhalb der Verfügbarkeit)

Viele junge Personen besitzen kein eigenes Sparbuch mehr. Doch was passiert, wenn du ein Sparbuch erbst?

Sparbuch geerbt, was ist zu tun?

Sparbücher sind im Umfall, wie zuvor erwähnt liegen derzeit noch 223 Milliarden Euro auf den Büchern. Einer der Gründe ist beispielsweise die Angst vor Kursverlusten, zum Beispiel an der Börse beim Handel von Aktien, viele Anleger wollen vor allem Sicherheit. Deshalb werden viele Bücher vererbt.

Um ein Sparbuch bei der Bank vor Ort aufzulösen zu können, musst du dem Berater vor Ort folgende Unterlagen vorlegen:

  1. Sparbuch
  2. Personalausweis
  3. Sterbeurkunde des Verstorbenen
  4. Testament mit Eröffnungsniederschrift (Erbschein, wenn es kein Testament gibt)

Lies hier weitere Tipps zum Thema Erben & Erbschaft.

Statistik: Sparen in Deutschland

Die Grafik zeigt die Anteile der Haushalte, die im Jahr 2019 in folgende Geldanlagenformen investiert haben.

Infografik: Deutsche Sparer setzen immer noch aufs Sparbuch | Statista

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Eigene Wohnung kaufen – Ablauf, Kosten, Vor- & Nachteile

Sobald man in die erste eigene Wohnung zieht, heißt es für die Meisten: Miete, Miete, Miete. Jeden Monat geht man viele Stunden arbeiten, um den größten Teil letztendlich für die zum Monatsanfang fällig werdende nächste Miete auszugeben. Kein Wunder, dass viele junge Menschen sich mit dem Gedanken anfreunden sich möglichst schnell eine Eigentumswohnung zu kaufen.

Eigentumswohnung kaufen – Was beachten?

Der Kauf einer Immobilie bringt viele Vor-, aber auch Nachteile mit sich. Wenn das Wort Eigentum fällt, denken die meisten Menschen zuerst an das klassische Einfamilienhaus. Doch auch Eigentumswohnungen können eine interessante Alternative sein. Wenn du darüber nachdenkst, ob es für dich sinnvoll sein könnte dir eine Eigentumswohnung zu kaufen, dann solltest du bei diesem Artikel unbedingt bis zum Ende dran bleiben. Wir nennen dir nicht nur die Vor- und Nachteile für den Kauf einer Eigentumswohnung, sondern erklären dir auch die nötigen Voraussetzungen und den Ablauf.

Vorteile

Bevor man sich mit den Voraussetzungen und dem Ablauf beschäftigt, fragt man sich in der Regel erstmal: Welche Vorteile ergeben sich durch den Kauf einer Immobilie für mich? Die Antwort auf diese Frage hängt von unterschiedlichen Faktoren ab.  Wenn du vorher in einer Mietwohnung gewohnt hast, dann ergeben sich folgende Vorteile für dich:

1. Geld im Alltag & Absicherung im Alter

Wenn du ausreichend Geld gespart hast, um dir eine Wohnung zu kaufen, dann bist du von den monatlichen Mietzahlungen befreit. Das heißt für dich sehr viel Geld mehr im Monat, das du für andere Dinge ausgeben kannst. Egal ob es der ein oder andere Urlaub, die Restaurant-Besuche, oder besondere Events sind, das Leben lässt sich ohne Mietzahlungen vielfältiger gestalten.

Wenn man seine Eigentumswohnung in Raten abbezahlt, freut man sich auf die Möglichkeit irgendwann sein hart erarbeitetes Gehalt zu sparen und für etwas anderes auszugeben. Meistens handelt es sich um einen Lebenstraum, der sich erfüllt werden soll, wie ein hochwertiges teures Auto, oder ein Ferienhaus.

Nicht selten ist die Situation älterer Menschen so, dass sie nachdem sie ein Leben lang hart gearbeitet haben und endlich Zeit für das Reisen haben, nicht genügend Rente bekommen, um sich ihre Träume zu erfüllen. Sollten sie in einer Eigentumswohnung leben, sind sie von der Mietlast befreit und können ihre Rente in schöne Dinge investieren.

  • keine monatlichen Mietzahlungen
  • Mehr Geld für schöne Dinge im Leben
  • Sparen für Lebenstraum
  • Absicherung im Alter – Rente für andere Dinge ausgeben

2. Keine Angst vor Problemen

Bist du Mieter einer Wohnung hast du immer damit zu rechnen, dass dein Vermieter deine Wohnung als Eigenbedarf anmeldet. Egal wie es zu der Situation kommt, für die aktuellen Mieter ist die Benachrichtigung oft ein Schock. Kein Wunder, denn diese Benachrichtigung bedeutet Stress. Schnellstmöglich muss eine neue Mietwohnung gefunden werden, die nicht nur bezahlbar ist, sondern bei der auch die Lage und weitere Kriterien stimmen.

Bist du allerdings Eigentümer musst du dich nicht mit solchen Sorgen befassen. Niemand kann dich rausschmeißen, denn du allein entscheidest wie lange du in deiner Wohnung bleiben möchtest. Selbst wenn du entscheidest, dass du auswandern möchtest, kannst du dies tun, deine Eigentumswohnung weitervermieten und somit gleichzeitig Geld verdienen.

  • Keine Angst vor Rausschmiss durch Vermieter
  • Geld verdienen durch Vermietung ist möglich

3. Entscheidungsfreiheit

Wenn es um die Gestaltung einer Mietwohnung geht, dann gibt es oft Regelungen, die durch die Vermieter von vorne herein festgelegt werden. Zwar ist es erlaubt die Wände zu streichen oder die Bodenbeläge zu wechseln, trotzdem darf nichts an der Bausubstanz verändert werden. Wenn du also eine Wand entfernen möchtest oder etwas umbauen lassen möchtest, dann ist das nicht ohne Weiteres möglich.

Sollte es sich allerdings um deinen Eigentum handeln, sind deiner Kreativität keine Grenzen gesetzt. Du kannst deine Wohnung so gestalten, wie es dir gefällt und dich rund um wohlfühlen.

  • Kreativität ohne Grenzen
  • hoher Wohlfühlfaktor

Nachteile

Trotz der vielen Vorteile ist es wichtig auch die negative Seite des Kaufs einer Eigentumswohnung zu betrachten. Hier haben wir zwei Nachteile für dich, die du für deine Entscheidung nicht außer Acht lassen solltest.

1. Verwaltungsaufwand

Eine Wohnung bedeutet Pflege. Egal, ob du selber in deine Wohnung einziehst, oder ob du dich entscheidest deine Wohnung zu vermieten. Ab jetzt gibt es keinen Vermieter mehr, der für die Instandhaltung der Wohnung verantwortlich ist. Das heißt, du musst dich um alles selber kümmern. Solltest du selber Vermieter sein, musst du immer ansprechbar für deinen Mieter sein. Für die Instandhaltung deiner Wohnung fallen zwangsweise Kosten an, die du begleichen musst.

  • Wohnung benötigt Instandhaltung
  • Vermieter muss für Mieter ansprechbar sein

2. Nachbarn

Ein großer Nachteil bei dem Kauf einer Eigentumswohnung sind die Nachbarn. Natürlich kann man das Glück haben die idealen Nachbarn zu haben, durch die man sich nie gestört fühlt und bei denen man sich immer freut ihnen das nächste Mal über den Weg zu laufen. Doch leider ist das nicht allzu oft der Fall. Wenn man Pech hat, ziehen nach dem Kauf der Wohnung Nachbarn ein, mit denen man nicht gut klar kommt. Leider hat man hier oft kein Mitbestimmungsrecht.

  • Keine Garantie für angenehme Nachbarn

Suche Eigentumswohnung: Privat oder Makler?

Wenn du dich dafür entscheidest, dich auf die Suche nach einer Eigentumswohnung zu machen, musst du dir vorher wichtige Fragen stellen. Eine dieser wichtigen Fragen ist, ob du dir deine Eigentumswohnung privat suchen oder einen Makler beauftragen möchtest. Viele verwerfen den Gedanken einen Makler zu beauftragen gleich wieder, weil davon ausgegangen wird, dass die Beauftragung eines Maklers automatisch mit hohen Kosten verbunden ist. In einigen Fällen ist das allerdings ein Irrglaube. Wenn du dich genauer mit den Vor- und Nachteilen der Beauftragung eines Maklers beschäftigen möchtest, haben wir einen interessanten Artikel für dich.

  • Immobilie vermieten oder verkaufen – So geht`s: Makler finden

Kosten für den Kauf

Doch wie setzen sich die Kosten für eine Eigentumswohnung eigentlich zusammen? Aus welchen Komponenten setzt sich der Preis, den man für eine Eigentumswohnung zahlt zusammen? Es gibt unterschiedliche Faktoren, die den Kaufpreis einer Wohnung beeinflussen. Einer der wichtigsten Faktoren ist die Stadt. Handelt es sich um eine beliebte Stadt, in der viele Menschen wohnen wollen, oder handelt es sich eher um eine unbekannte kleinere Stadt? Je beliebter die Stadt, desto höher ist in der Regel der Immobilienpreis. Auch die Lage innerhalb der Stadt spielt eine Rolle. Direkt in der Innenstadt in der Nähe von Sehenswürdigkeiten, Shops und inmitten des Trubels zu leben ist tendenziell teurer, als eine Wohnung am Stadtrand.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist der Zustand der Wohnung. Wann wurde die Wohnung das letzte Mal renoviert, welche Wert steigernden Elemente sind eingebaut? Sollten Schäden in der Wohnung vorhanden sein, wirkt sich das ebenfalls auf den Preis aus. Aus diesem Grund ist es immer sinnvoll die Innenräume einer Wohnung ganz genau unter die Lupe zu nehmen.

Insbesondere wenn man sich für eine Wohnung am Rand einer Großstadt entscheidet, ist es umso wichtiger, dass eine gute Verkehrsanbindung vorhanden ist. Ist dies der Fall und man kann mit einem Auto innerhalb kurzer Zeit in der Innenstadt sein, wirkt sich dies ebenfalls Wert steigernd aus.  Nicht jeder, der entschließt eine Eigentumswohnung zu kaufen, verfügt auch automatisch über ein Auto. Mal ganz abgesehen davon, dass viele ebenfalls auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind, wenn das Auto Mal kaputt sein sollte. Auch eine gute Verkehrsanbindung sorgt dafür, dass der Wert deiner Immobilie steigt.

Auf dem Immobilienmarkt gibt es immer ortsübliche Preise, an denen sich ein Immobilienpreis orientiert. Je nachdem, wie viel ähnliche Immobilien in deiner Nähe wert sind, wirkt sich das ebenfalls auf den Preis aus. Wenn du also unbedingt eine Eigentumswohnung kaufen möchtest, aber nicht allzu viel Geld zur Verfügung hast, kann es sich lohnen in einer Region zu suchen, die nicht ganz so beliebt ist.

Wie du merkst, wirken sich die unterschiedlichsten Faktoren auf den Preis einer Immobile aus. Solltest du nur begrenzte finanzielle Möglichkeiten haben, kannst du die Punkte durchgehen und überlegen, welche Punkte dieser Liste nicht ganz so wichtig für dich sind. Wenn du Kompromisse mit dir selbst eingehen kannst, könnte sich das positiv auf den Immobilienpreis auswirken.

  • Stadt
  • Gute Verkehrsanbindung
  • Ausgebaute Infrastruktur
  • Regionaler Immobilienmarkt
  • Zustand der Wohnung

Die Finanzierung einer Eigentumswohnung

Welche Finanzerungsmodelle gibt es eigentlich? Diese Frage ist besonders wichtig für diejenigen, die sich eine Eigentumswohnung kaufen möchten, aber nicht ausreichend gespart haben, um diese sofort zu bezahlen. Wir haben verschiedene Finanzierungsmodelle für dich gefunden, sodass du überlegen kannst, ob eine der Möglichkeiten für dich in Frage kommt. Die Experten von IHV klären dich auf: Eigentumswohnung Finanzierung.

Die beliebtesten Städte in Deutschland

Job oder Studium

Wohnungen werden überall gesucht. Am beliebtesten sind Eigentumswohnungen in den Großstädten Berlin, München und Hamburg. Kein Wunder, denn die meisten Menschen möchten gerne in einer der Großstädte leben. Hier haben wir ein Ranking für euch, das die 10 beliebtesten Städte beschreibt. Die norddeutsche Hafenstadt Hamburg gilt immer wieder als die beliebteste Stadt Deutschlands. Kein Wunder, dass die Nachfrage nach Wohnraum nicht unbedingt gering ausfällt. Sowohl Mietobjekte betreffend, als auch Eigentumswohnungen sind hier äußerst gefragt. In Hamburg gibt es nicht nur die wunderschöne Alster, sondern auch die Speicherstadt und die HafenCity. Doch warum ist das eigentlich so? Wieso wollen alle am liebsten in den Großstädten wohnen?

Meistens ist es einer von drei Gründen, weshalb man sich entscheidet in eine dieser Städte zu ziehen. Einer dieser Gründe ist der Job oder das Studium. Es kann ganz schnell gehen. Auf einmal wird einem Job, der besser bezahlt wird in einer anderen Stadt angeboten und man steht vor der Frage: Soll ich umziehen und meine Heimatstadt verlassen? Für die meisten ist die Antwort klar, da ein besseres Gehalt das Leben ungemein verändern kann. Auf einmal hat man Geld für etwas, das man sich sonst nie erträumt hätte. Das Geld für einen zweiten Familienurlaub im Jahr, für ein neues Auto, oder auch für einen monatlichen Besuch im Kosmetikstudio.

Nach dem Abitur geht es fast allen Absolventen gleich: Raus aus dem gewohnten Umfeld und rein in ein neues Abenteuer. Auch wenn es für viele häufig nur ein Auslandsaufenthalt ist, der gewählt wird, andere entscheiden sich dazu das Studium in einer ganz anderen Stadt zu absolvieren. Denn wie kann man am besten selbstständig werden? Genau, indem man sich von den Eltern löst und lernt auf eigenen Beinen zu stehen. Oft ist es auch nicht nur das Abkapseln von den Eltern, dass einen dazu bringt für das Studium in eine andere Stadt zu ziehen, sondern manchmal wird der Wunsch-Studiengang nur in einer anderen Stadt angeboten, sodass man gezwungen ist umzuziehen.

Liebe

Ein weiterer Grund, der häufig für einen Umzug verantwortlich ist, ist die Liebe. Viele kennen es, der Partner ist gezwungen in eine andere Stadt zu ziehen, weil dort ein Jobangebot auf ihn wartet. Doch was ist das Grauen für die meisten Partnerschaften? Eine Fernbeziehung. Sehr schnell ist der Beschluss gefasst und man entscheidet sich den Partner zu begleiten. Die Suchen nach einer Mietwohnung oder auch Eigentumswohnung beginnt und stellt die meisten Paare vor eine schwere Aufgabe. Das neue Leben in einer der beliebtesten Städte Deutschlands beginnt.

Neues Leben

Viele hatten schon Mal die Situation. Nichts im Leben läuft so, wie man es sich vorgestellt hat. Der Job belastet einen zunehmend, alte Freunde stellten sich als falsche Freunde heraus und in der Liebe hat man immer nur Pech. Viele kommen dann zu dem Punkt, an dem sie sagen: Ein Neuanfang muss her. Alles, das einen mit dem alten Leben verbindet wird ersetzt, die Wohnung wird gekündigt, der Job wird gekündigt und der Kontakt zu alten Freunden und Bekannten wird komplett abgebrochen. Auch für einen Neuanfang wird gerne eine der beliebtesten Städte Deutschlands gewählt. Egal, ob Hamburg oder München die Suche nach einer Mietwohnung, einer Eigentumswohnung oder einem Haus stellt sich in diesen Städten besonders schwierig da. Nicht selten entscheiden sich deshalb viele dafür einen Immobilienmakler zu beauftragen. Welche Vorteile sich dadurch ergeben, erfährst du ebenfalls in diesem Artikel.

Ranking der beliebtesten Städte:

  1. Hamburg
  2. Dresden
  3. München
  4. Lübeck
  5. Freiburg
  6. Berlin
  7. Potsdam
  8. Trier
  9. Weimar
  10. Düsseldorf

Tipps: Schritt für Schritt zur Eigentumswohnung

Du hast die Vor- und Nachteile ausreichend abgewägt? Deine Entscheidung steht fest und du möchtest den Schritt wagen und dir eine Eigentumswohnung kaufen? Dann erfährst du jetzt den genauen Ablauf, damit du dich ausreichend vorbereiten kannst.

Da das Ausgeben einer Summe für eine Eigentumswohnung nicht mal eben so geschieht, sondern eine wichtige Entscheidung für das Leben darstellt, ist es wichtig, dass du dich ausreichend vorbereitest. Du solltest dir also also erst darüber klar werden, wie viel Geld du zur Verfügung hast und einen geeigneten Finanzierungsplan entwickeln. Es ist ratsam sich dafür an einen Profi zu wenden, da dieser dich über eventuelle Risiken aufklären kann.

  • Finanzierungsplan entwerfen

Sollte das Ergebnis dieser Beratung ausreichend gut sein, kann es los gehen und du kannst dich auf die Suche nach einer geeigneten Immobilie machen. Jetzt kannst du dich entscheiden: Möchtest du dich lieber privat auf die Suche nach einer Immobilie machen,  oder würdest du lieber einen Immobilienmakler beauftragen?

  • Immobilienmakler beauftragen
  • Immobilie finden und prüfen
  • Grundbucheintrag, Zahlung & Objektübergabe

Art der Wohnung – Die Unterschiede

Neubau oder Altbau?

Wer auf der Suche nach einer Wohnung ist, der beschäftigt sich auch mit der Frage, ob die Suche nach einem Altbau oder Neubau sinnvoller ist. Kennst du die Unterschiede zwischen einem Alt- und Neubau? Korrekt ist es so, dass alle Gebäude, deren Baubewilligung nach dem 30.06.1953 erteilt wurden, Neubauten sind. Dennoch gibt es noch viele andere Unterschiede. Das Besondere an Altbauten sind die hohen Räume, die imposanten Fassaden, große Fenster und Flügeltüren. Neubauten dagegen zeichnet eine moderne Gestaltung aus. Wir haben für dich die Vor- und Nachteile aufgelistet, sodass du dich schnell entscheiden kannst, was für dich besser geeignet ist.

Neubau – Vorteile

Wenn du dich für einen Neubau entscheidest profitierst du davon, dass du geringe Wohn-Nebenkosten zahlen musst, da die Wärmedämmung stark verbessert ist. Allgemein kann man sagen, dass für einen Neubau meistens auf die neuesten Technologien zurückgegriffen werden. Wenn du dich dazu entscheidest eine Immobilie neu erbauen zu lassen, hast du die Möglichkeit eigene Wünsche in die Gestaltung mit einfließen zu lassen.

Altbau – Vorteile

Einen der größten Vorteile eines Altbaus bemerkst du sofort, wenn du ein solches Gebäude betrittst. Ein Altbau mit einer schönen Fassade kann verzaubern. Du betrittst eine solche Wohnung und die Decke ist sehr hoch im Gegensatz zu Neubauten. Eine hohe Decke kombiniert mit einem imposanten Kronleuchter kann wirken wie eine kleines Schloss. Selbst, wenn du kein Interesse daran hast deine Altbau-Wohnung imposant zu gestalten, dann gibt es auch viele andere Möglichkeiten eine Altbauwohnung zu nutzen. Da die Decke so hoch ist, sind die meisten Räumlichkeiten insbesondere für besondere Hochbetten geeignet.

Strom sparen beim Kochen und Backen: Kühlschrank bis Schnellkochtopf – Küchen Tipps

Kochen und Backen, jeder liebt es! Doch am Ende verbraucht es auch Strom. Je teurer der Strompreis wird, desto mehr lohnt es sich auch beim Kochen und Backen auf die Energieeffizienz zu achten. Denn schon durch Kleinigkeiten lassen sich über die Tage, Wochen, Monate und Jahre extrem hohe Ersparnisse erzielen. Wir haben uns heute alle kleinen Haushaltstipps angeschaut, um effizient Strom zu sparen. Strom sparen heißt Geld sparen und damit am Ende mehr auf dem Bankkonto haben für die neue Handtasche, das neue Paar Schuhe oder den Urlaub!

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3 Lieblings Tipps der Redaktion zum Strom sparen

Bevor wir in die große Welt des Kochens und Backens einsteigen, haben wir hier zunächst unsere drei lieblings Tipps, die man als kleine Lifehacks locker und einfach in den Alltag integrieren kann.

Beim Wasserkocher auf die Füllmenge achten

Jeder standardisierte Wasserkocher fast eine Menge von 1,5 bis 2 Liter. Sie befüllen ihren Wasserkocher stets vollständig. Dabei ist der Regelfall doch so, dass man sich das Wasser für eine Tasse Tee aufbereitet. Natürlich ist es im Alltag oft stressig und man denkt nicht unbedingt an die Füllmenge des eigenen Wasserkochers. Dabei dauert das Erhitzen einer Wassermenge, z. B. von 1,4 Liter im Verhältnis zur Füllmenge einer Tasse von 0,2 Liter ein wenig mehr als sieben Mal so lang. Der eigentliche Zweck, kochendes Wasser für das Zubereiten von Tee zu haben, für eine kleine Tasse mit 0,2 l, hat also 7 Mal so viel Energie benötigt, wie wir eigentlich benötigt hätten. Natürlich hört sich das für eine Tasse Tee nicht so viel an, doch wenn man die Tassen auf das Jahr hochrechnen, lassen sich dadurch schon ein paar Euro einsparen. Ein weiterer kleiner Schritt, sich am Ende des Jahres einen schönen Urlaub gönnen zu können. Familien, die den Wasserkocher häufiger benötigen oder auch Büros, bei denen der Wasserkocher ständig im Einsatz ist, können durch die Füllmenge des Wasserkochers viel Geld sparen durch die Einsparung vom Strom.

Achtet deshalb immer darauf, vor dem Befüllen des Wasserkochers, darüber nachzudenken, welche Menge an Wasser ihr wirklich benötigt. Das spart dir nicht nur Geld sondern auch noch Zeit! Denn es ist nicht nur so, dass es 7x so viel Energie benötigt, einen Wasserkocher vollständig zu füllen, er braucht auch 7x Mal so lang. Wenn du diesen Stromspartipps so konsequent beachtest, hast du am Ende des Jahres nicht nur mehr Geld für deinen Urlaub, sondern auch noch mehr Zeit! Kleine Tips machen so viel aus, wenn wir alle mitmachen, werden wir etwas verändern!

Toaster statt Backofen

Einen meiner Lieblings Tipps zum Stromsparen, direkt zum Anfang! Benutzt den Toaster statt den Backofen, überleg dir kleine alternative Ideen. Fangen wir bei einem einfachen bei sperren, dem Brötchen zum Frühstück im Singlehaushalt. Egal ob ein Brötchen oder zwei Brötchen, viele verwenden den Backofen. Dabei kann man Brötchen vom Bäcker, z.b. vom Vortag, perfekt mit dem Toaster anwärmen, sodass es wie frisch aus dem Backofen ist! Mit dem Brötchenaufsatz, der bei den meisten Toastern bereits integriert ist und durch einen einfachen Knopfdruck nach oben gefahren wird, kann man aber nicht nur das Frühstücksbrötchen machen sondern noch viel mehr! Viele, wenn wir gerade im Singlehaushalt sind, haben noch ein Stück Pizza vom Vortag übrig. Statt es kalt zu essen oder in den Backofen zu werfen, verwende den Brötchenaufsatz. So wird die Pizza, wie im Steinbackofen von unten erhitzt, sodass die Pizza fast denselben Flavour hat, wie aus dem Ofen. Außerdem sparst du dir das Vorheizen des Backofens, unser nächster Tipp zum Stromsparen!

Mikrowelle für kleine Gerichte

Mein lieblings Tipp Nummer eins ist so einfach wie genial, Mikrowelle statt Backofen und Herd! Statt im Backofen oder den Herd anzumachen, solltest du kleine Gerichte stets in der Mikrowelle aufwärmen. Das spart nicht nur Energie beim Kochen, sondern auch beim Abwasch!

Ohne Vorheizen backen – mit Restwärme kochen

Auf jeder Pizza Packung steht, heizen Sie den Backofen vor. Muss man das wirklich? Das Vorheizen des Backofens bringt keine wirklichen Vorteile mit sich. Das einzige, was es mit sich bringt, ist eine höhere Stromrechnung. Denn wenn du deinen Backofen 10 oder 15 Minuten vor Hals, hättest du die gesamte Energie bereits in deine Pizza stecken können. So einfach sich das anhört, durch das Vorheizen vom Backofen geht viel Energie verloren.

Dieser Typ ist so einfach, wie er kurz und praktisch ist. Egal was du im Ofen zubereiten willst, lege das Gericht sofort beim Start des Backofens hinein, so wird die Energie direkt übertragen und du sparst Zeit, Strom und damit auch bares Geld!

Elektro- oder Gasbetrieb?

Beim Herd ist es so, dass der Gasbetrieb günstiger ist als der Elektrobetrieb. Das liegt am günstigen Gaspreis. Beim Ofen ist es schon ganz anders, hier ist der Elektroofen wesentlich günstiger als ein mit Gas betrieben noch offen. Aber auch bei Elektrogeräten gibt es große Unterschiede.

Schon gewusst, wenn du eine integrierte Umluftfunktion hast, sparst du bis zu 30% Energie, im Verhältnis zum klassischen Ober- / Unterhitze Backofen.

Nach dem Backen, kommen wir nun zum Kochen, unserem größten Alltagsproblem, wenn es um Energieverschwendung geht. Vom offenen Deckel, bis hin zum 5 Liter Topf für eine Single Portion Spaghetti Bolognese.

Energie sparen beim Kochen:

Kleinstmöglichen Topf verwenden

Der erste und einfachste Tipp beim Kochen ist es, den kleinstmöglichen Topf zu verwenden. Insbesondere beim Nudelwasser verwenden viele gerne einen großen Topf, die Nudeln schwimmen dann ganz unten am Boden und darüber sind 30 cm Wasser. Diese 30 cm Wasser, sind vollkommene Verschwendung, es würde ausreichen, wenn die Nudeln 2,3 cm vom Wasser bedeckt sind. Alles was zusätzlich im Topf ist, verschwendet Energie. Nicht nur beim Kochen, auch wenn man z.b. Geschnetzeltes im Topf anbrät. Je größer der Topf ist, desto mehr Fläche gibt es, auf der sich die Energie verteilen kann. Wenn die Grundfläche dann nur zu 20% mit Fleisch bedeckt ist, geht die Wärme an 80% der Fläche verloren.

Unser erster Tipp zum Thema Kochen ist deshalb, schnapp dir immer den kleinstmöglichen Topf in deiner Küche!

Topf auf die passende Platte stellen

Die meiste Energie geht natürlich aber erst dann verloren, wenn sie nicht einmal beim Topf oder in der Pfanne ankommt. Das liegt daran, weil der Topf für das jeweilige Kochfeld zu klein ist oder weil der Topf auf der Kochfläche verrutscht. Die Energie fliegt dann frei in den Raum, sie wird weder an unser Essen abgegeben noch an unseren Topf. Auf die Tage, Wochen, Monate und Jahre gerechnet, ein sehr großer Energiefaktor, der einfach und sprichwörtlich in der Luft verpufft.

  • Achte darauf, dass der Topf gut positioniert ist, so dass keine Energie verloren geht
  • Achte darauf, dass der Topf gleich oder ein wenig größer ist als die Kochplatte

Kochplatte vorher abstellen

Wenn dein Mittagsmenü 20 Minuten zum Kochen braucht, brauchst du das Kochfeld nicht unbedingt noch 20 Minuten laufen zu lassen. Denn in der Kochplatte steckt oft noch soviel Restwärme und Energie, dass man sie locker ein paar Minuten vorher ausschalten kann. Die Kochplatte überträgt danach noch so viel Energie an Topf und Pfanne, das locker noch ein paar Minuten gebraten und gekocht werden kann. Und wieder spart man parallel viel Zeit! Denn wer danach noch schnell sauber machen will, kann viel schneller an Koch und Herdplatten, da sie schneller abgekürzt. Ein weiterer Vorteil beim Stromsparen.

Kochen mit Deckel

Im Alltag muss es oft schnell gehen, natürlich auch beim Kochen. Während man sich das Nudelwasser aufsetzt, denkt man nicht immer daran einen Deckel zu benutzen. Dabei geht sehr viel der Wärmeenergie nach oben verloren, wenn kein Deckel verwendet wird. Wärme hat immer die natürliche Eigenschaft in einer kälteren Umgebung nach würden zu wandern. Durch die Abwanderung der Wärme, dauert es nicht noch länger bis ein Gericht kocht, die Stromstärke muss dementsprechend nach oben gedreht werden. So ist es also wie bei vielen Stromspartipps nicht nur praktisch um den einen oder anderen Euro einzusparen, du sparst auch wieder extrem viel Zeit über die lange Sicht.

Glasdeckel sparen das Abheben während des Kochens

Sowie die offene Kühlschranktür oder der zu kleine Topf für die Kochfläche, ist auch das Abnehmen des Deckels, während des Kochens ein ständiger Energieverlust. Wer sich als Du demnächst einen neuen Deckel für Topf und Pfanne kauft, der sollte darauf achten, dass es ein Glasdecke ist. Zum einen sparst du wieder Energie und zum anderen, das kann ich aus persönlicher Erfahrung berichten, ist das Kochen für einfacher! Auch wenn die Hände mal dreckig sind, z.b. wenn man Teig knetet oder auch die krosse Panade um den Fisch macht, mit einem schnellen Blick hat man sofort Töpfe und Pfannen im Blick. Ich muss nicht ständig die Decke abheben und kann einen einzelnen Topf auch alle paar Sekunden prüfen ohne ständig wieder den Deckel auf und ablegen zu müssen. Eine super Erfindung und mein absoluter Tipp beim Kochen!

Tipp! Schnellkochtopf sparen 50% Energie

Hast du schon mal von einem Schnellkochtopf gehört? In einem Schnellkochtopf werden unter und Oberteil so fest miteinander verschlossen, dass ein Überdruck entsteht. Dieser Überdruck sorgt dafür, dass Gerichte noch schneller gar werden. So stark man sich direkt noch ein wenig mehr Zeit und natürlich auch Energie im Haushalt.

Natürlich haben wir auch hier fleißig zu Hause getestet und das ist unser Testsieger unter den Schnellkochtopf vom Preis-Leistungsverhältnis.

WMF Perfect Schnellkochtopf, 4,5 l – Testsieger

Unglaubliche 245 Bewertungen von Kunden sprechen für sich. Der WMF (unser Testsieger) Prefect ist der absolute Bestseller, wenn es um schnelle Gerichte geht. Denn mit diesem Schnellkochtopf kann man nicht nur die Garzeit reduzieren, sondern natürlich auch viel Geld und Energie sparen. Mit dem WMF Perfect lassen sich im Handumdrehen tausend leckere Rezpete zaubern, für Veganer, Vegatarier aber auch für Fleisch-Liebhaber. Mit Eintöpfen, leckeren Braten oder auch gedünstetem Gemüse, so lecker, wie vom Asiaten um die Ecke. Egal ob asiatische Rezepte oder die gute, alte und traditionelle Deutsche Küche, mit dem WMF gelingt einfach jedes Menu.

  • Bewertung: 4.4 / 5.0 Sternen bei 245 Bewertungen (Amazon)
  • Inhalt: 1x Schnellkochtopf ohne Korbeinsatz (4,5 Liter Volumen und Durchmesser 22 cm; sowie Höhe 13,5 cm) mit Deckel und Dichtungsring
  • Material: Cromargan Edelstahl rostfrei 18/10, poliert – spülmaschinengeeignet
    Wichtig: Dichtungsring und abnehmbarer Deckelgriff nicht spülmaschinengeeignet.
  • Für alle Herdarten geeignet – auch für Induktion
  • Die Herstellergarantie: 3 Jahre
  • Nur 79,99 Euro
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Welcher ist der beste Schnellkochtopf? Lies hier unseren großen Test: Schnellkochtopf.

Energiesparenden Kühlschrank wählen

Der alte Kühlschrank tut es ja noch! Das denken sich viele, dabei vergessen sie, wie viel Geld sich durch einen energiesparenden Kühlschrank einsparen lässt Punkt Kühlschränke sind eines der Energie intensivsten Geräte, wenn es sich um Privathaushalte handelt. Denn sie laufen 24 Stunden am Tag, sieben Tage in der Woche, 365 Tage im Jahr. Viele Kilowattstunden, die insbesondere bei älteren Geräten, verpuffen. Deshalb ist einer unserer wertvollsten Tipps zum Thema Strom und Geld sparen, entscheide dich immer für einen energieeffizienten Kühlschrank. Im Elektronikmarkt um die Ecke aber auch bei Online Händlern wie Amazon gibt es sehr viele gute Angebote.

Richtig, dein Kühlschrank muss auch entsorgt werden. Praktischerweise kannst du deinen alten Kühlschrank bei vielen Elektronikmärkten direkt abgeben. In einem steten hast du auch immer einen Wertstoffhof in der Nähe, der das alte Material recycelt. Sende einen Kühlschrank als du nicht mehr der neuesten Generation angehört, dann lohnt sich der Vergleich und natürlich auch der wechsel.

Kühlschranktür schnell schließen

Wo wir schon beim Kühlschrank sind – nicht nur die Energieeffizienz des Kühlschranks ist entscheidend für den Stromverbrauch, auch das Schließen der Kühlschranktür macht sehr viel aus, wenn es um die Jahresabrechnung beim Strom geht. Mir selber passiert es jeden Abend, wenn ich mir etwas Obst für Müsli Schneide und dabei die Tür offen lasse, weil ich mir denke, ich muss ja ohnehin noch etwas rein und raus legen. Falsch! Je länger ich die Tür auf lasse, desto mehr Energie geht verloren. Dazu werden einige Produkte angewärmt, je nachdem wie lange ich den Kühlschrank auf lasse, kann das z.b. seine auf einem Pudding etwas weniger appetitlich machen. In der Regel bleibt die Kühlschranktür aber nicht drei, vier Minuten auf sondern nur 30 oder 40 Sekunden. Der noch geht sehr viel Energie verloren, die erst wieder aufgebaut werden muss.

Ein kleiner Schritt mit viel Wirkung!

Kühlschrank und Gefriertruhe abtauen lassen

Je dicker die Eisschicht wird, desto schwieriger ist es für die Kühleinheit, Energie aus dem Inneren des Kühlschranks zu ziehen. Durch diesen Effekt wird der Kühlschrank und die Gefriertruhe erst so richtig kalt.

Wer noch ein älteres Modell zu Hause hat oder die Tür häufiger öffnet und schließt, so dass sich Kondenswasser bilden kann, der hat früher oder später mit vier Eis im Kühlschrank oder in der Gefriertruhe zu kämpfen. Am Kühlschrank bildet sich das Eis im hinteren Bereich, dort wurde im Kühlschrank die Wärme entzogen wird. Eine dicke Eisplatte setzt sich nach und nach am Kühlaggregat ab. In der Gefriertruhe sammelt sich das Eis überall, links, rechts, oben, unten und natürlich auch an der Rückwand. Je mehr als sich gebildet hat, dass du schwieriger wird ist für die Kühleinheit. Außerdem hast du viel weniger Platz!

Das regelmäßige Abtauen des Kühlschranks ist deshalb immer eine intelligente Idee, du sparst Strom und hast mehr Platz im Kühlschrank! Es kommt sogar noch viel besser, denn auch bei der Ernährung hilft es. Durch das Abtauen des Kühlschranks, musst du ein paar Tage vorher intensiv darüber nachdenken, welche Lebensmittel du noch zu verbraucht hast. Denn das Abtauen des Kühlschranks benötigt Zeit, so viel Zeit, dass z. B. gefrorene Produkte Uptown. Deshalb musst du den Kühlschrank leer machen, auch den Gefrierschrank. Das macht einem klar, welche Lebensmittel man gehortet hat, aber auch welche Lebensmittel nie angefasst worden und worauf man vielleicht das nächste Mal beim Einkauf verzichten kann. Das Abtauen des Kühlschranks und Gefrierschranks ist also nicht nur ein praktischer Tipp zum Geld sparen, du bist ja auch bewusster über deine Ernährung.

Wasserhahn mit halben Druck

Beim Abwaschen von Gemüse aber auch beim abwaschen von Geschirr unterliegt man schnell der Gefahr den Wasserhahn bei vollem Druck über die gesamte Zeit laufen zu lassen. Das verbraucht viel Energie, nicht nur durch die Pumpe, die das Wasser nach oben drücken muss, ebenso muss neues Wasser für das Netz bereitgestellt werden, von daher steigt der ökologische CO2 Abdruck nicht nur in dem eigenen Haus, sondern auch in der gesamten Lieferkette um den Wasserhaushalt. Wer den Wasserhahn als du nur mit halben Druck aufdreht, spart prinzipiell schon sehr viel Wasser ein, damit auch wertvolle Ressourcen und natürlich auch Strom.

Obwohl das Auftreten des Wasserhahns nur ein relativ kleiner Schritt ist, begleitet er uns doch durch den gesamten Alltag. Vom Zähneputzen am Morgen im Bad bis hin zum abwaschen des Geschirrs vom Frühstück. Dabei hat der Tag noch nicht einmal begonnen. Später am Arbeitsplatz, geht es weiter. Die einzelne Gabel wird mit dem großen Wasserstrahl gewaschen, genauso wie die Hände auf der Toilette. Ständig ist das Wasser auf vollem Druck und damit laufen natürlich auch die Pumpen. Das kostet viel Energie, und letztendlich bezahlen alle Miteigentümer dies über die Miete! Die Sparsamkeit am Wasserhahn zahlt sich aber letztendlich auch am eigenen Geldbeutel aus. Denn nicht nur der Stromverbrauch ist geringer, auch der Wasserverbrauch und damit die letztendliche Nebenkostenabrechnung am Ende des Jahres. Bares Geld, dass ich viel besser in einen Urlaub investieren lässt!

Lüften nach dem Kochen kleine Lampe Stadt grelle Beleuchtung

Am Ende unserer Tipps zum Stromsparen wollen wir noch einmal auf die Gemütlichkeit in der Küche zurückkommen! Stellen wir uns vor, wir sind in einem kleinen Restaurante in Bella Italia, überall um uns herum stehen Kerzen. Ein paar kleinen Glühbirnen erhellen den Raum. Warum nicht auch beim Kochen ein wenig auf licht verzichten? Es muss ja nicht immer gleich die volle Beleuchtung sein, manchmal lohnt es sich sparsame LED Lampen über dem Kochfeld einzurichten. Solche LED-Lampen lassen sich auch durch Fernbedienungen aktivieren. So dass man z. B. beim Betreten der Küche sofort das Licht aktivieren kann. In der Regel braucht man beim Kochen ohnehin nur Sicht auf das Kochfeld und auf die Arbeitsplatte. Der Rest des Raumes, spielt im Moment des Kochens, während man schneidet, schnippelt, flambiert und blanchiert, in der Regel keine Rolle. Deshalb lohnt es sich darüber nachzudenken, über der eigenen Kochzeile, sparsame LED Lampen zu installieren. Dadurch kann man sich nicht nur ein gemütliches Koch Ambiente schaffen sondern auch noch bares Geld sparen!

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