The Crown: Luxusimmobilien Hamburg HafenCity – Eigentumswohnungen mit Blick auf Elbphilharmonie! Neubau

Luxus pur: Das verspricht der neue Wohntower „The Crown“ in der Hamburger HafenCity. Wer Luxusimmobilien mag, ist bei diesem Objekt definitiv an der richtigen Adresse. Stellen Sie sich vor, Sie stehen auf ihrem Balkon, rund 50 Meter über der Elbe, blicken auf das wellenförmige Gebäude der Elbphilharmonie und genießen die Sonne, die sich in der Elbe spiegelt und das Wasser zum Glitzern bringt. Hört sich das nicht traumhaft an? Kein Wunder also, dass beinahe alle Wohneinheiten des Projektes bereits verkauft sind.

The Crown: Architektur, Design und hochwertiges Interior 

Der Tower „The Crown“ wird voraussichtlich im ersten Quartal 2023 fertig und ist eins von vier Projekten des „BE-Strandkai-Quartiers“ auf der Halbinsel im Hamburger Hafen, zu dem auch der fast gleichgroße Wohnturm „FiftyNine“ gehört, dass vom Architekt Christoph Ingenhoven entworfen wurde.

Alle Objekte des Quartiers haben einen ähnlich großen Footprint, sind circa 60 Meter hoch und farblich in weiß/grau gestaltet. Eine übergreifende Harmonie stand und steht bei der Konzeption im Vordergrund.

Der raffinierte Grundriss des „Crowns“, das seinen Namen übrigens aufgrund der Spitze, die oben wie eine Krone zuläuft, hat, ermöglicht einen idealen Blick. Die vordere Linie des Gebäudes verläuft parallel zur Elbe und sorgt dafür, dass der Ausblick der West- und Ostwohnungen bei wirklich jeder einzelnen Wohnung auf die Elbe fällt.

Geografischer Überblick

Das Objekt befindet sich aber nicht nur im Herzen der HafenCity, direkt an der Strandkaispitze zwischen Elbphilharmonie und Marco-Polo-Tower, sondern ist auch an das restliche Hamburger geschehen gut angebunden. So befinden sich die U-Bahn Linien U3 „Baumwall“ und U’4 „Überseequartier“, sowie diverse Bushaltestellen in unmittelbarer Nähe. Aber auch das Leben in dem Hamburger Trend Stadtteil lässt sich dank zahlreichen Restaurants und Boutiquen, sowie architektonischen Highlights, Museen und Galerien abwechslungsreich gestalten.

Du bist neugierig, welche Vorzüge das Leben in der Hamburger Hafen City hat? Informiere dich hier über die Highlights des Stadtteils.

Ein innovatives Design das seinen Preis hat

Günstig, ist Wohnen in der HafenCity jedoch keines Falls. Das Luxus leben in dem Hamburger Trend-Stadtteil, direkt an der Elbe hat seinen Preis. Der durchschnittliche Quadratmeterpreis des „Crowns“ liegt bei 17.700 Euro, welches sich auf einer Bruttogeschossfläche von circa 11.000 m² auf über 17 Etagen erstreckt. In den niedrigeren Etagen, bis hin zum 11. Stock befinden sich eher die kleineren 2-bis 3-Zimmer-Wohnungen, mit Größen zwischen 55 m² und 130 m². Die darüberliegenden Stockwerke sind in großzügige 3 -bis 4-Zimmer-Wohnungen mit 154 m² bis 228 m² und in 4-bis 6-Zimmer-Wohnungen mit Größen von 260 m² und 303 m² aufgeteilt. Den krönenden Abschluss bilden die beiden 5-und 7-Zimmer-Penthäuser, die sich im 15. und 16. Stockwerk befinden, mit jeweils zwei Etagen und über 415 m“ und 426 m².

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Ein besonderes Highlight markieren die, in den Baukörper eingeschriebenen Balkone, die sich wirklich an jeder Wohnung befinden. Als Schutz gegen das teilweise doch eher rauere, hanseatische Wetter, befindet sich an diesen ein gläserner Windschutz, der in die aufwändige Frame-Work-Gestaltungselemente der Fassade eingegliedert wurde.

Ziel des Gebäude ist es, mit Hilfe des Designs, eine stimmige Symbiose zu erschaffen, die die Elemente der Architektur von außen nach innen überträgt, wobei der Fokus bei der Gestaltung auf der Erzeugung eines Gefühls der Offenheit liegt. Dies soll vor allem, durch die luftigen Schnitte und der großzügigen Raumaufteilung der Wohnungen zum Tragen kommen.

Wohnungen konfigurieren mit Hilfe digitaler Mittel

Ein einzigartiges Konfigurationstool ermöglicht es, bereits vor Fertigstellung des Luxustowers ein Gespür, für diesen zu bekommen. Dank visueller neuer Maßstäbe ist es möglich, jede der 75 Eigentumswohnungen, samt ihrer einmaligen Ausblicke in einer 360 Grad-Ansicht zu erleben. Die Wohnungen können mit Hilfe des Tools eigenständig konfiguriert werden. Als Vorlage dienen drei verschiedene Interior-Stile, die allesamt von dem Düsseldorfer Designerduo Armin Panahi und Randi Schumacher entworfen wurden. Während „pure“ durch schlichte Eleganz besticht, wartet „Coco“ mit luxuriösen Marmor-und Goldelementen auf und „Silk“ erschafft mit anmutigen Holzvertäfelungen ein edles Wohnambiente.

Schauen Sie selbst, und verschaffen Sie sich einen Eindruck, wie die Wohnräume in den jeweiligen Stilen aussehen.

Silk: Pompös, elegantes Gold-Design

Sie stehen auf Luxus und mögen es, wenn es extravagant ist? Dann werfen Sie einen Blick in das Wohnzimmer, dass im Stil „Silk“ eingerichtet ist.

Coco: Modernes und schlichtes Design

Eher schlichter und kühler ist das Konzept „Coco“ gehalten. Tauchen Sie ein in die moderne Welt und genießen Sie den Ausblick aus dem Luxus-Loft.

Pure: Minimalistisch aber trotzdem gewagt

Sie können sich zwischen den beiden Stilen nicht entscheiden? Dann könnte „Pure“ genau der richtige Stil sein, da er beide Stile miteinander vereint.

Sinn und Zweck dieser Simulation ist es, den Kaufinteressenten, das Preis-Leistungs-Verhältnis näher zu bringen. Dazu gehört auch der Blick aus den bodentiefen Fenstern und von den Balkonen, die sich in den oberen Stockwerken teilweise um das gesamte Gebäude ziehen und mit mediterranen Bäumen bepflanzt sind. Hierfür wurden tausende Drohnenaufnahmen gemacht, um einen realitätsgetreuen Rundum-Blick des potenziellen Zuhauses zu simulieren.

Virtuelles Erleben

Durch die direkte Ausstattung des Grundrisses mit Möbeln, sollen dem Käufer aufkommende Fragen in Bezug auf Stauraum, Nischen oder Raumaufteilung bestmöglich, visuell beantwortet werden. Wie bei Google Streetview wird der Käufer in den Raum reingeworfen und kann sich einen ausgiebigen Eindruck machen. Das Interior einer jeden Wohnung wird meist vorab individuell vom Käufer geplant, damit der Bauträger die Wünsche des Käufers direkt berücksichtigen kann. Interessenten sollen anhand der drei verschiedener Stile, die Wohnung besser verstehen, in der Hoffnung, dass dies ausschlaggebend für den letzten Funken ist, der letztendlich zu einer Kaufentscheidung führt.

Das Design ist offen: Bei größeren Wohnungen ist das Badezimmer beispielsweise mit separater Dusche und Toilette, hinter abgeschlossenen Türen versehen, sodass beim ersten Betreten nur die freistehende Badewanne ins Auge fällt.

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Das Produkt wird sehr weit durchdekliniert, was normalerweise unüblich ist bei Bauträgern. Es soll aber nicht nur als Entscheidungshilfe dienen, sondern kann auch von dem Kunden nach seinen Wünschen beansprucht werden. Das Setzen von einzelnen Aktzenten, wie beispielsweise eine andere Wandfarbe oder einem differenziertem Holz-Ton für das Parkett, ermöglicht, die vorgefertigten Designs, individuell anzupassen.

„Wir wollen dem Käufer die Möglichkeit bieten, etwas zu erleben, dass noch gar nicht da ist“ – Björn Dahler, Geschäftsführer bei DC Developments

Björn Dahler weiß, wie wichtig es gerade in dieser Zeit ist, eine digitale Visualisierung zu schaffen, um den Kunden einen Mehrwert zu bieten. Eigenen Angaben zu Folge, sollen da schon „ein paar Hunderttausend Euro für in die Hand genommen werden“. Und dennoch: Trotz des einzigartigen Tools, hat sich die Mehrheit der Käufer vorerst für eine „nackte“ Wohnung entschieden, um erst im Nachgang die Einrichtung zu Planen.

In einem Showroom, im Übersee-Quartier der HafenCity, können die Käufer all das, was sie bereits virtuell erlebt haben noch einmal haptisch erleben. Aussagen des Vermarktungsteams zufolge, soll bislang der Stil Coco am besten bei den Käufern ankommen.

Nachhaltigkeit steht an erster Stelle

Die Philosophie des beauftragten Architekturbüros ist auf nachhaltige und ökologische Bauten ausgerichtet. Generell sind die HafenCity-Maßstäbe hoch. Bei der Verwendung von Materialien wird sehr auf Nachhaltigkeit geachtet. Aber auch auf einem energetischen Level. Strom- und Heizungskosten sollen minimiert werden und auch der Wasserdurchfluss im Haus ist gedrosselt. Diese Vorgabe mussten die Architekten von Vornerein erfüllen.
Das was den Architekten, Christoph Ingenhoven, besonders ausmacht, ist seine Bepflanzung. Wenn man an seine Gebäude in Shanghai denkt, ist das mit das Erste, was einem in Erinnerung geblieben ist. Diese Art der Bepflanzung kommt in diesem Projekt nur in den Penthäusern, und auf allen anderen größeren Terrassen zustande. Björn Dahler bestätigt dies, und teilt bei einer Pressekonferenz mit, dass auf allen diesen Außenflächen, eine Felsenbirke platziert wird, da diese dem großen Windaufkommen in der HafenCity standhalten kann. So haben beide Penthäuser beispielsweise vier Bäume, die mehr als raumhoch sind.

Fertigstellung und Käufer im Überblick

Im zweiten Quartal 2023 sollen die Wohnungen bezugsfertig sein. Gut zwei weitere Jahre Bauzeit sind sehr realistisch. 70 der 75 Wohnungen sind bereits verkauft oder vorgemerkt, und dass bloß durch eine stille Vermarktung, ohne Anzeigen oder Presseartikel.

Viele Käufer nutzen die Wohnung als Zweitwohnsitz. Kosmopoliten, die mehrere Wohnsitze haben, brauchen auch unbedingt einen in der renommierten, modernen HafenCity. Viele Käufer kommen aus der Region oder aus Nordrhein-Westfalen, sind natürlich aber auch in ganz Deutschland verteilt. Der Anteil an Käufern aus dem Ausland ist nicht nennenswert.

Auch die Corona Pandemie hat zu dem schnellen Verkauf beigetragen, da gerade heutzutage Immobilien eine gute Wertanlage sind. Das Verhältnis von Kapitalanlegern ist aber sehr gering im Verhältnis der Eigennutzer: Gerade einmal 20-25 Prozent sollen Angeben zufolge als Anlage genutzt werden, wobei es sich hierbei eher um die kleineren Einheiten, die 50 bis 60 Quadratmeter haben (in der Summe 22 Stück auf 11 Geschossen), handelt. Björn Dahler betont, dass sich alle Wohnungsgrößen in allen Geschosse gut verkauft haben. Es soll  alles gleichermaßen gefragt gewesen sein. In der ersten Vermarktung waren jedoch nur die Wohnungen in den ersten 11 Stockwerken verfügbar, da die Visualisierung für diese zuerst abgeschlossen war, was erklärt, warum die Wohnungen bis zum 11. Stock zu erst verkauft wurden.

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Auch eins der beiden Penthäuser ist bereits verkauft, das andere ist jedoch noch frei. Das liegt einmal daran, dass diese erst kürzer auf dem Markt sind aber auch, dass die Preisklasse sehr hochpreisig ist.

„Die Penthäuser sind mit jeweils 11 Millionen die beiden teuersten Objekte.“ – Björn Dahler, Geschäftsführer bei DC Developments

FiftyNine: Eine Konkurrenz?

Die einzelnen Gebäude des „Be-Strandkai-Quartiers“ stehen nicht unmittelbar miteinander in Konkurrenz, da je nach Lage in der HafenCity eine unterschiedliche Zielgruppe angesprochen wird. Die Vermarktung des „Strandkai“, „FiftyNine“ und „The Crown“ haben versetzt voneinander stattgefunden. Parallel im Markt sind gerade einmal acht Wohnungen, die sich nicht behindern.

Auch das „FiftyNine“ ist beinahe vollständig verkauft, gerade einmal drei große Wohnungen der 76 Einheiten sind noch am Markt. Die Nachfrage für das „Crown“ ist aber bereits nach kürzerer Zeit deutlich höher als die Nachfrage beim „FiftyNine“, da jede Wohnung Wasserblick hat. Der Standard ist deutlich höher, da das Gebäude weder an das Genossenschaftsprojekt angrenzt, noch einen Blick in den Innenhof bietet.

Generell ist in der selben Zeit wenig anderes Neubauvolumen auf dem Markt gekommen, dass mit den beiden Towern konkurrieren könnte, was durchaus zum schnellen Verkauf der Wohnungen beider Luxustürme beigetragen hat.

Ein größeres Projekt mit über 300 Wohnungen ist aktuell in der Planung. Es ist etwas niedriger angesiedelt, nicht „High-End“ und kann als ganz anderes Projekt gesehen werden. Ein weiteres Projekt mit 150 Mietwohnungen soll an der Spitze der Insel, zwischen den beiden Towern entstehen. In diesem sind ebenfalls Mietpreis gedämpfte Wohnungen enthalten, aber auch ähnlich wie im „FiftyNine“ oder „The Crown“ Luxuswohnungen verfügbar.

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