Eine eigene Immobilie auf Mallorca: sichere Kapitalanlage

Aufgrund der aktuellen Marktlage gilt die Investition in eine eigene Immobilie als besonders empfehlenswert, um Kapital gewinnbringend anzulegen. Dazu zählt auch der Erwerb von Urlaubsdomizilen im europäischen Ausland, wie zum Beispiel auf Mallorca. Schließlich gehört die sonnenverwöhnte Baleareninsel nach wie vor zu den beliebtesten Reise- und Auswanderungszielen der Deutschen.

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Hochwertige Immobilien zu attraktiven Preisen

Die spanische Wirtschaftskrise und ihre Auswirkungen auf die Wirtschaftslage sind mittlerweile fast zehn Jahre vergangen. Für den Immobilienmarkt bedeutet das vorerst, dass die Preise auf lange Sicht steigen werden. Also gute Zeiten für Käufer: Sie können zurzeit noch relativ preisgünstig Immobilien auf Mallorca erwerben, die mit einer guten Lage wie diese Objekte hier punkten können und zudem eine hochwertige Ausstattung bieten. Der Ferienort Santa Ponsa liegt etwa 20 Kilometer westlich von der Inselhauptstadt Palma entfernt und gilt mit seinen vielseitigen Möglichkeiten als Top-Reiseziel. Da sich in Santa Ponsa auch viele Deutsche niedergelassen haben, gibt es hier sogar eine deutsche Schule.

Lukrative Immobilienangebote finden Käufer außerdem in der Inselmitte. Auch hier gibt es von der einfachen Finca bis zur luxuriösen Villa zahlreiche Objekte zu günstigen Preisen. Rentabel sind die Immobilien vor allem dann, wenn sie an Urlaubsgäste vermietet werden können. Denn die Tourismusbranche verzeichnet auf Mallorca stabile Einnahmen, die sogar in einigen Regionen steigende Tendenzen aufweisen. Das liegt sicher auch daran, dass die Baleareninsel im Vergleich zu anderen Urlaubsländern als krisensicheres Reiseziel gilt.

Gesetzliche Formalitäten für den Immobilienerwerb

Da sich die EU-Staaten bisher noch auf keine einheitliche Gesetzeslage einigen konnten, die den Erwerb von Immobilien im europäischen Ausland regelt, müssen sich Käufer einer mallorquinischen Immobilie an die spanische Gesetzgebung halten. Für die korrekte Abwicklung beim Kauf eines neuen Eigentums ist es daher eine sinnvolle Idee, einen Makler zu beauftragen. Dieser hat im Idealfall ein eigenes Büro auf Mallorca, so dass die Beratung und Unterstützung bei den Formalitäten direkt vor Ort stattfinden kann. Wenn die Mitarbeiter fundierte Kenntnisse und Erfahrungen mit dem lokalen Immobilienmarkt haben, sind sie auch in der Lage, Fragen zur Preisentwicklung und zum Marktwert der Immobilie zu beantworten.

Eine Besonderheit in Spanien: Ausländische Immobilienkäufer benötigen zunächst eine Identifikationsnummer von der Polizeibehörde, die Voraussetzung dafür ist, dass das zuständige Finanzamt eine Steuernummer vergibt. Diese wiederum wird ins Grundbuch eingetragen. Der Immobilienerwerb muss wie in Deutschland von einem Notar beglaubigt werden. Was Käufer unbedingt mit einkalkulieren sollten: die siebenprozentige Steuer vom Kaufpreis, die der spanische Fiskus nach jedem Immobilienerwerb kassiert.

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