Farbenfrohes Kyoto – Sake, Shopping & Kaiserpalast im Herzen Japans

Kyoto liegt im Ballungsraum Kansai auf der Hauptinsel Honshu in Japan. Die Stadt liegt etwa 400 km von der heutigen Hauptstadt Tokio entfernt und befindet sich mit 40 km in relativer Nähe zu Osaka. In Kyoto wohnen etwa 1,5 Millionen Menschen auf etwa 830 km² Fläche. Die ehemalige Hauptstadt ist von drei Seiten von Bergen umgeben, nur der Süden ist zugänglich – dieses Gebiet wird auch Rakunan genannt, der traditionelle Zugangsbereich der Stadt. Kyoto ist neben seinem Reichtum an Tempeln und Schreinen, und zahlreichen Bildungsstätten, bekannt für seine Sake-Produktion, die Seidentextilien, die besondere Färbetechnik Kyo-Yuzen und seine herausragende Küche.

Kyoto ist Schwesterstadt von vielen weltweit bekannten Städten, wie beispielsweise Prag, Paris, Florenz, Zagreb, Kiew und Köln. Ferner pflegt sie eine offizielle Partnerschaft mit unter anderem Istanbul, Qingdao und Viantiane. Lies hier mehr über Japans Metropolen Tokio und Kobe.

Quick view

Die Highlights von Kyoto in 4D

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Kyoto ist für Touristen aller Welt das Reiseziel Nummer 1 in Japan. Die ehemalige Hauptstadt bietet so viele unterschiedliche Eindrücke und Erlebnisse, in jeder Ecke der Stadt lässt sich etwas Neues, Spannendes oder Ungewöhnliches entdecken. Aus der Vogelperspektive gesehen zeigt sich Kyoto atemberaubend schön – die Burg Fushimi-Momomiya und das paradiesische Bergdorf Miyama sind ein echter Geheimtipp! Arashiyama ist schon seit dem 8. Jahrhundert beliebtes Ausflugsziel und hat bis heute nichts an Schönheit verloren. Der Zen-buddhistische Tempel Tenryuji beispielsweise besticht durch seine traumhaften Gartenanlage, gestaltet von dem berühmten Japaner Muso Soseki, welcher gleichsam erster Abt des Tempels war. Mindestens ebenso sehenswert ist der kleine Tempel Senkoji. Der Fluss Hozu lädt zu ausgedehntem Sightseeing vom Boot aus ein, während die Togetsukyo-Brücke dem ein oder anderen aus historischen japanischen Filmen bekannt sein dürfte. Einfach schön!

Von Miyama bis Senkoji – das zauberhafte Arashiyama im Westen Kyotos

Kyoto 794 – die kaiserliche Residenz

Als “Heian-kyo” war Kyoto seit dem Jahre 794 zweite ständige Hauptstadt des Landes. Zu dieser Zeit ging die politische Macht Japans im Wesentlichen von dort aus, weshalb sie auch als kaiserliche Residenzstadt fungierte. Als 1185 der Kaiser ins 400 Kilometer entfernte Tokio wechselte, verlor Kyoto seine Machtposition und der langsame und schleichende Verfall der Stadt begann. 1568 kam mit der ersten christlichen Gebetsstätte, Namban-ji genannt, dann auch der christliche Einfluss nach Kyoto. Erst 1580 begann der Wiederaufbau der Stadt und die ersten Tempel wurden innerhalb der Stadt errichtet – dies war zuvor nämlich strikt untersagt gewesen. Kyoto erholte sich und blühte auf und blieb als eine der wenigen Städte Japans aufgrund seiner kulturellen Bedeutung zu Zeiten des Zweiten Weltkrieges von Atombombe und Luftangriffen verschont.

Kulturzentrum Kyoto – knapp 1.600 Tempel und mehr

Heutzutage ist Kyoto die besterhaltene Stadt des Landes und als das kulturelle Zentrum Japans bekannt. Im Stadtinnern befinden sich etwa 1.600 buddhistische Tempel und dazu weitere 400 Shinto-Schreine, Paläste und Gärten. Viele dieser Schreine und Tempel sind Bestandteil des UNESCO Weltkulturerbes “Historisches Kyoto” und dadurch besonders geschützt. Nicht zuletzt deshalb befinden sich viele der berühmtesten Bauwerke des Landes in Kyoto. Die bedeutsamsten Sehenswürdigkeiten befinden sich im Osten, Norden und Westen der Stadt – die Mehrzahl der Tempelanlagen liegt etwas abgelegen im Norden und an den umliegenden Berghängen. Jedes Jahr wird in Kyoto das „Gozan no Okuribi“-Fest abgehalten – es werden große Feuer auf den Bergspitzen im Norden entzündet, deren Flammen aus der Ferne gesehen japanische Schriftzeichen nachstellen.

Geisterwelt & Leuchtfeuer – so feiert man Gozan no Okuribi in Kyoto

Übertrieben höflich in Dialekt

In Kyoto wird Dialekt gesprochen, besonders von den älteren Bewohnern der Stadt. Was den Kyoto Dialekt von anderen Sprachvarianten des Japanischen unterscheidet, ist der starke historische Einfluss, denn hier spiegelt sich die alte höfische Kultur in einer Form wieder, die sich nirgendwo sonst als innerhalb der ehemaligen Hauptstadt findet. Deshalb wird der Kyoto Dialekt auch als die gehobene Variante des allgemein regional verbreiteten Kansai Dialekts angesehen.

Die schönsten Gebäude der 11 Bezirke

Die Stadt Kyoto ist in 11 Stadtbezirke gegliedert, die alle einen Besuch wert sind. – Denn in jedem Bezirk finden sich wunderschöne Tempel und Schreine und viele weitere Attraktionen und Touristenziele.

Fushimi – das beste Wasser des Landes

Der Bezirk Fushimi ist bekannt für sein besonders weiches und klares Wasser, welches von großer Bedeutung ist für die Sake-Produktion. Deshalb befindet sich hier auch der Sitz des Sake-Produzenten Gekkeikan. Sehenswert sind ebenfalls der Fushimi Inari Schrein, die Burg Fushimi, das Gasthaus Teradaya, der Gokogu Schrein sowie die Ruinen der Burg Yodo.

Kamigyo – von Kaiserpalast bis Uni-Campus

Die hochwertige Seidentextilie Nishijin-Ori wird seit Jahrhunderten im Bezirk Kamigyo gewonnen. Die alte Architektur des Kaiserpalastes sowie diverser Tempelanlagen und Schreine, unter anderem des Tempels Shokoku-ji sowie der Schreine Kitano Tenman-gu und Seimei, trifft hier auf moderne Gebilde wie den Imadegawa Campus der Doshisha Universität.

Kaiserpalast Kyoto: Exklusiver Tourguide mit Andrew Marston

Kita – goldener Pavillon und ältester Schrein Japans

Kita gehörte noch bis 1955 zum Bezirk Kamikyo und ist reich an Sehenswürdigkeiten. Hier befindet sich der Daitoku-ji sowie der Imamiya Schrein mit seinem berühmten Yasurai Fest und der älteste Schrein Japans, der Kamo Schrein. Weiterhin gibt es noch den goldenen Pavillon Kinkaku-ji, den Berg Funaokayama und vier große Universitäten.

Higashiyama – Nationalmuseum Kyoto

Das Vergnügungsviertel Gion befindet sich im Herzen von Higashiyama. Dazu gibt es zahlreiche Tempel inklusive des Kiyomizu-dera, Tofuku-ji, Kennin-ji, Kodai-ji, Imakumano Kannon-ji und Sanjusangen-ji.

Minami – der südliche Stadteingang

Bis 1955 war der Stadtbezirk noch ein Teil des Bezirks Shimogyo. Minami liegt im Süden Kyotos und damit im einzigen Bereich der Stadt, der nicht von Bergen eingefasst ist. Hier befindet sich der ehemalige südliche Stadteingang, Rajomon sowie die berühmte Tempelanlage To-Ji, in der Mönch Kukai gelehrt hat. Übrigens: Minami ist Heimat der Zainichi, eine Bevölkerungsgruppe mit koreanischen Wurzeln.

Nakagyo – das Tourismuszentrum der Stadt

Der Bezirk Nakagyo liegt innerstädtisch im Zentrum von Kyoto und ist somit auch Dreh- und Angelpunkt für Verwaltung, Konsum, Tourismus und Unterhaltung. Drei der bekanntesten Festivals der Stadt werden jährlich in Nakagyo abgehalten: das Aoi-Matsuri, das Gion-Matsuri und das Jidai-Matsuri. Besonders hervorzuheben in Nakagyo sind die Burg Nijo-jo als ehemaliger Shogunatssitz Tokugawas und der nach einem verheerenden Brand 1877 neu aufgebaute Tempel Rokaku-do sowie das Kyoto International Manga Museum.

Nishikyo – die kaiserliche Katsura Villa

Besondere Bedeutung hat der Bezirk Nishikyo aufgrund der kaiserlichen Katsura Villa inne, die über dem gleichnamigen Fluss Katsura erbaut wurde. Ferner befindet sich hier der alte Moostempel Saiho-ji und der Yoshimine-dera.

Eine Ode an Katsura Rikyu

Sakyo – Reisfelder und botanischer Garten

Der Stadtbezirk Sakyo ist sehr naturverbunden. Es ist der einzige Stadtteil Kyotos, der seine Reisfelder bewahren und durch städtebauliche Einschränkungen Neubaugebiete und Hochhäuser verhindern konnte. Auch die Holzindustrie ist seit vielen Jahren eine Konstante in Sakyo. Neben Tempeln und Schreinen wie dem Ginkaku-ji, Nanzen-ji, Kamo Schrein, Heian-Jingu Schrein, Kurama-dera, Kifune-jinja, Sanzen-ji und dem Manshuin Tempel gibt es hier die kaiserliche Villa Shugakuin sowie den botanischen Garten Kyotos. Des weiteren finden sich hier das Kyoto International Conference Center, in dem das berühmte Kyoto-Protokoll zum Klimaschutzabkommen verabschiedet wurde, und die Kyoto University for Art and Design.

Shimogyo – Shopping, Reisen, Flüsse

In Shimogyo befindet sich der große Bahnhof Kyoto sowie das größte Einkaufsviertel der Stadt an der Shijostraße, Ecke Kawaramachistraße. Drei Flüsse fließen durch den Stadtbezirk und der berühmte Kyoto Tower erhebt sich weit über die Stadt hinaus.

Ukyo – Brücke zum Mond

In diesem Stadtbezirk befinden sich der Tempelkomplex Ninna-ji, der für seinen weitläufigen Kiesgarten bekannte Zen-Tempel Ryoan-ji, der Daikaku-ji sowie der Koryu-ji und die Brücke mit dem mystischen Namen “Brücke zum Mond”, Togetsu-kyo. Die Präfekturuniversität Kyoto befindet sich ebenfalls hier. Übrigens: Ukyo wird auch als Zentrum der japanischen Filmindustrie gesehen und ist Standort von einem der beiden Filmstudios Toeis.

Mit Kenny Lee in Arashiyama: vom Bambushain bis zur „Brücke zum Mond“

Yamashina – das älteste Kaisergrab Kyotos

Der Bahnhof Yamashina ist nur einen Stopp vom Bahnhof Kyoto in Shimogyo entfernt. Als ehemalige Kaiserresidenz sind natürlich auch eine Reihe von Kaisern in Kyoto beigesetzt worden. Tatsächlich befindet sich das älteste Kaisergrab der Stadt, das Grab des Kaiser Tenji, zusammen mit dem des General Sakanoue no Tamuramaro und weiteren bedeutsamen historischen Persönlichkeiten im Stadtbezirk Yamashina. Hier befindet sich auch der bekannte Oishi Schrein.

Die Top 10 Sehenswürdigkeiten der Stadt

  1. Fushimi Inari Schrein
  2. Der goldene Pavillon Kinkaku-ji
  3. Kiyomizu-dera
  4. Eikan-do
  5. Sanjusangen-do Tempel
  6. Shoren-in Tempel
  7. Kaiserliche Shugakuin Villa
  8. Kaiserliche Katsura Villa
  9. Ninna-ji Tempel
  10. Sanzen-in Tempel

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Universitätsstadt Kyoto – Studieren auf höchstem Niveau

Aufgrund ihres Status als Universitätsstadt ist Kyoto das Zuhause vieler junger Menschen, doch tatsächlich bestehen die Studenten nicht nur aus Einwohnern der Stadt und regionalen Anwohnern, sie kommen aus allen Teilen des Landes, um sich an einer der rund 40 Universitäten und Hochschulen der Stadt weiterzubilden. Seit Eröffnung der ersten Shinkansen-Strecke im Jahre 1964 ist Kyoto auch mit Hochgeschwindigkeitszügen zu erreichen, was das Pendeln deutlich angenehmer macht. Der Hauptbahnhof in Shimogyo wurde 1997 komplett neu gebaut und modernisiert, was ihn für die junge Bevölkerung attraktiver macht, in den Augen vieler jedoch einen allzu starken Kontrast zu dem traditionellen Baustil Kyoto darstellt.

Die Top 5 Universitäten & Hochschulen Japans

Anhand einer ausländischen Rangliste japanischer Universitäten und Hochschulen vom April 2018 liegen die nationalen Universitäten Tokio, auch Todai genannt, und Kyoto alias Kyodai erstmals gemeinsam auf Platz 1. Bislang galt die Nationaluniversität der Hauptstadt als die ungeschlagene Top-Universität Japans. Im weltweiten Ranking 2018 hat die Todai allerdings noch die Nase vorn, mit Platz 46 auf der Weltliste der Universitäten liegt sie 28 Plätze vor der Kyodai (Platz 74). Übrigens: die Plätze 1-3 im weltweiten Ranking belegen die Universitäten Oxford, Cambrige und Stanford.

  • 1. Universität Tokio & Universität Kyoto
  • 3. Universität Tohoku
  • 4. Tokyo Institute for Technology
  • 5. Universität Kyushu

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Die drei Standbeine Kyotos – Tourismus, Tradition & Moderne

1. Tourismus

Die die Zeit überdauernde Architektur und die vielen historischen Schauplätze Kyotos machen die Stadt zu Japans beliebtesten Reiseziel für Touristen. Tatsächlich ist der Tourismus die Haupteinnahmequelle der Stadt und die touristische Infrastruktur ist hier hervorragend ausgearbeitet.

2. Traditionelles Handwerk

Zudem gibt es viele klein Betriebe und Familienunternehmen, die sich dem traditionellen japanischen Handwerk verschrieben haben, so ist Kyoto beispielsweise berühmt für seine Seidenmanufaktur und die Produktion von Kimonos, die hier gerne und oft zu festlichen Anlässen, aber auch im Alltag getragen werden. Aus dem 17. Jahrhundert wurde eine ganz spezielle Färbetechnik überliefert, die Kyo-Yuzen genannt wird und vor vielen Jahren von Yuzen Miyazaki in Kyoto entwickelt wurde. Außerhalb von Kyoto finden sich nur wenige Praktizierende, die meisten davon in Kanazawa – doch auch innerhalb der Stadt wird die Kyo-Yuzen nur von wenigen angewandt.

3. Elektronik

Drittes Standbein, neben der Sake-Produktion natürlich, ist die Elektronik. Die Zentralen renommierter Konzerne wie Nintendo, Murata Eletronics, OMRON, Wacoal, Kyocera und viele weitere haben ihren Sitz in Kyoto. Dennoch müssen viele der Erwerbstätigen täglich bis ins 40 km entfernte Osaka pendeln, da die Arbeitsplätze innerstädtisch längst nicht mehr ausreichen.

Essen in Kyoto – ein kulinarisches Fest für alle Sinne

Weitere Bekanntheit erlangt Kyoto aufgrund seiner ausgezeichneten Küche. Die stilvoll angerichteten, oft simplen Gerichte fokussieren sich auf maßgeblich pflanzliche Zutaten wie zum Beispiel eingelegtes Gemüse, Tsukemono genannt. Viele Gemüsesorten, die sich saisonal in den Spezialitäten der Stadt wiederfinden, stammen aus der unmittelbaren Umgebung Kyotos und sind dafür bekannt, etwas kleiner im Wuchs, aber auch deutlich intensiver im Geschmack zu sein als im übrigen Japan und geben der Kyotoer Küche dadurch eine ganz besondere Note. Übrigens: ein beliebtes Mitbrinsel aus Kyoto ist die Süßigkeit Yatsuhashi.

Most poular: Nama Yatsuhashi

Kaiseki Ryori – Luxusdinner in mehreren Gängen

Das Kaiseki Ryori bezeichnet ein mehrgängiges und oft kostspieliges Menü, dessen Ursprünge in der traditionellen Teezeremonie liegen. Im Laufe der Zeit erfreute es sich größter Beliebtheit am Kaiserlichen Hof und wurde zunehmend pompöser und extravaganter. Eine Variante des Kaiseki Ryori ist das Kyo Kaiseki, welches primär auf den saisonalen Gemüseorten des Kyotoer Umlands basiert.

Shojin Ryori – genussvolle Bescheidenheit

Das Shojin Ryori stammt von den abstinent lebenden Mönchen in buddhistischen Tempeln. Die durch Einfachheit bestechenden Gerichte bestehen ausschließlich aus vegetarischen Zutaten, sind aber dennoch reichhaltig und füllend. Ein beliebtes Beispiel für Shoji Ryori ist eine Gemüsebrühe mit Tofu, Yudofu genannt.

Obanzai Ryori – Essen wie bei Mutti

Das Obanzai Ryori ist ursprünglich traditionelles Kochen am heimatlichen Herd. Typischerweise besteht es aus mehreren kleinen Gerichten, die wenig aufwendig in der Zubereitung sind. Restaurants, die sich auf die für Kyoto typische Küche spezialisiert haben, schaffen oft eine heimelige Atmosphäre, um bei den Gästen ein Gefühl von Zuhause und Zusammensein zu erzeugen.

Kawayuka – Essen über dem Wasser

Das Kawayuka beziehungsweise Kawadoko bezeichnet Essen in der Natur. Allerdings nicht irgendwo, sondern auf über Flüssen schwebenden Holzplattformen! Diese Plattformen werden von Restaurants überall in Kyoto während der Sommersaison als eine Art Terasse über Flüssen und Bachläufen aufgebaut und bieten eine erfrischende Alternative zu stickigen Restaurants und drückender Hitze. Das kulinarische Viertel Pontocho im Stadtzentrum bietet sich aufgrund seiner Nähe zum Kamogawa Fluss besonders an, aber auch die beiden Bergdörfer Kibune und Takao in den Bergen nördlich von Kyoto laden von Mai bis September zum Kawadoko ein – eine absolute Empfehlung!

Streetfood in Kyoto: Yakitori,  Okonomiyaki & Dango

Mehr über Japan: Reise Tipps für Urlaub oder Wochenende

Kobe ist natürlich nicht die einzige wunderschöne Stadt in Japan. Das Land der aufgehenden Sonne hat noch einige andere aufregende, farbenfrohe und modische Städte mit unvergesslichen Sehenswürdigkeiten und Events zu bieten. Mehr rund um das Thema Japan haben wir natürlich für dich bereits zusammengestellt:

 

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