Eigene Wohnung kaufen – Ablauf, Kosten, Vor- & Nachteile

Sobald man in die erste eigene Wohnung zieht, heißt es für die Meisten: Miete, Miete, Miete. Jeden Monat geht man viele Stunden arbeiten, um den größten Teil letztendlich für die zum Monatsanfang fällig werdende nächste Miete auszugeben. Kein Wunder, dass viele junge Menschen sich mit dem Gedanken anfreunden sich möglichst schnell eine Eigentumswohnung zu kaufen.

Eigentumswohnung kaufen – Was beachten?

Der Kauf einer Immobilie bringt viele Vor-, aber auch Nachteile mit sich. Wenn das Wort Eigentum fällt, denken die meisten Menschen zuerst an das klassische Einfamilienhaus. Doch auch Eigentumswohnungen können eine interessante Alternative sein. Wenn du darüber nachdenkst, ob es für dich sinnvoll sein könnte dir eine Eigentumswohnung zu kaufen, dann solltest du bei diesem Artikel unbedingt bis zum Ende dran bleiben. Wir nennen dir nicht nur die Vor- und Nachteile für den Kauf einer Eigentumswohnung, sondern erklären dir auch die nötigen Voraussetzungen und den Ablauf.

Vorteile

Bevor man sich mit den Voraussetzungen und dem Ablauf beschäftigt, fragt man sich in der Regel erstmal: Welche Vorteile ergeben sich durch den Kauf einer Immobilie für mich? Die Antwort auf diese Frage hängt von unterschiedlichen Faktoren ab.  Wenn du vorher in einer Mietwohnung gewohnt hast, dann ergeben sich folgende Vorteile für dich:

1. Geld im Alltag & Absicherung im Alter

Wenn du ausreichend Geld gespart hast, um dir eine Wohnung zu kaufen, dann bist du von den monatlichen Mietzahlungen befreit. Das heißt für dich sehr viel Geld mehr im Monat, das du für andere Dinge ausgeben kannst. Egal ob es der ein oder andere Urlaub, die Restaurant-Besuche, oder besondere Events sind, das Leben lässt sich ohne Mietzahlungen vielfältiger gestalten.

Wenn man seine Eigentumswohnung in Raten abbezahlt, freut man sich auf die Möglichkeit irgendwann sein hart erarbeitetes Gehalt zu sparen und für etwas anderes auszugeben. Meistens handelt es sich um einen Lebenstraum, der sich erfüllt werden soll, wie ein hochwertiges teures Auto, oder ein Ferienhaus.

Nicht selten ist die Situation älterer Menschen so, dass sie nachdem sie ein Leben lang hart gearbeitet haben und endlich Zeit für das Reisen haben, nicht genügend Rente bekommen, um sich ihre Träume zu erfüllen. Sollten sie in einer Eigentumswohnung leben, sind sie von der Mietlast befreit und können ihre Rente in schöne Dinge investieren.

  • keine monatlichen Mietzahlungen
  • Mehr Geld für schöne Dinge im Leben
  • Sparen für Lebenstraum
  • Absicherung im Alter – Rente für andere Dinge ausgeben

2. Keine Angst vor Problemen

Bist du Mieter einer Wohnung hast du immer damit zu rechnen, dass dein Vermieter deine Wohnung als Eigenbedarf anmeldet. Egal wie es zu der Situation kommt, für die aktuellen Mieter ist die Benachrichtigung oft ein Schock. Kein Wunder, denn diese Benachrichtigung bedeutet Stress. Schnellstmöglich muss eine neue Mietwohnung gefunden werden, die nicht nur bezahlbar ist, sondern bei der auch die Lage und weitere Kriterien stimmen.

Bist du allerdings Eigentümer musst du dich nicht mit solchen Sorgen befassen. Niemand kann dich rausschmeißen, denn du allein entscheidest wie lange du in deiner Wohnung bleiben möchtest. Selbst wenn du entscheidest, dass du auswandern möchtest, kannst du dies tun, deine Eigentumswohnung weitervermieten und somit gleichzeitig Geld verdienen.

  • Keine Angst vor Rausschmiss durch Vermieter
  • Geld verdienen durch Vermietung ist möglich

3. Entscheidungsfreiheit

Wenn es um die Gestaltung einer Mietwohnung geht, dann gibt es oft Regelungen, die durch die Vermieter von vorne herein festgelegt werden. Zwar ist es erlaubt die Wände zu streichen oder die Bodenbeläge zu wechseln, trotzdem darf nichts an der Bausubstanz verändert werden. Wenn du also eine Wand entfernen möchtest oder etwas umbauen lassen möchtest, dann ist das nicht ohne Weiteres möglich.

Sollte es sich allerdings um deinen Eigentum handeln, sind deiner Kreativität keine Grenzen gesetzt. Du kannst deine Wohnung so gestalten, wie es dir gefällt und dich rund um wohlfühlen.

  • Kreativität ohne Grenzen
  • hoher Wohlfühlfaktor

Nachteile

Trotz der vielen Vorteile ist es wichtig auch die negative Seite des Kaufs einer Eigentumswohnung zu betrachten. Hier haben wir zwei Nachteile für dich, die du für deine Entscheidung nicht außer Acht lassen solltest.

1. Verwaltungsaufwand

Eine Wohnung bedeutet Pflege. Egal, ob du selber in deine Wohnung einziehst, oder ob du dich entscheidest deine Wohnung zu vermieten. Ab jetzt gibt es keinen Vermieter mehr, der für die Instandhaltung der Wohnung verantwortlich ist. Das heißt, du musst dich um alles selber kümmern. Solltest du selber Vermieter sein, musst du immer ansprechbar für deinen Mieter sein. Für die Instandhaltung deiner Wohnung fallen zwangsweise Kosten an, die du begleichen musst.

  • Wohnung benötigt Instandhaltung
  • Vermieter muss für Mieter ansprechbar sein

2. Nachbarn

Ein großer Nachteil bei dem Kauf einer Eigentumswohnung sind die Nachbarn. Natürlich kann man das Glück haben die idealen Nachbarn zu haben, durch die man sich nie gestört fühlt und bei denen man sich immer freut ihnen das nächste Mal über den Weg zu laufen. Doch leider ist das nicht allzu oft der Fall. Wenn man Pech hat, ziehen nach dem Kauf der Wohnung Nachbarn ein, mit denen man nicht gut klar kommt. Leider hat man hier oft kein Mitbestimmungsrecht.

  • Keine Garantie für angenehme Nachbarn

Suche Eigentumswohnung: Privat oder Makler?

Wenn du dich dafür entscheidest, dich auf die Suche nach einer Eigentumswohnung zu machen, musst du dir vorher wichtige Fragen stellen. Eine dieser wichtigen Fragen ist, ob du dir deine Eigentumswohnung privat suchen oder einen Makler beauftragen möchtest. Viele verwerfen den Gedanken einen Makler zu beauftragen gleich wieder, weil davon ausgegangen wird, dass die Beauftragung eines Maklers automatisch mit hohen Kosten verbunden ist. In einigen Fällen ist das allerdings ein Irrglaube. Wenn du dich genauer mit den Vor- und Nachteilen der Beauftragung eines Maklers beschäftigen möchtest, haben wir einen interessanten Artikel für dich.

  • Immobilie vermieten oder verkaufen – So geht`s: Makler finden

Kosten für den Kauf

Doch wie setzen sich die Kosten für eine Eigentumswohnung eigentlich zusammen? Aus welchen Komponenten setzt sich der Preis, den man für eine Eigentumswohnung zahlt zusammen? Es gibt unterschiedliche Faktoren, die den Kaufpreis einer Wohnung beeinflussen. Einer der wichtigsten Faktoren ist die Stadt. Handelt es sich um eine beliebte Stadt, in der viele Menschen wohnen wollen, oder handelt es sich eher um eine unbekannte kleinere Stadt? Je beliebter die Stadt, desto höher ist in der Regel der Immobilienpreis. Auch die Lage innerhalb der Stadt spielt eine Rolle. Direkt in der Innenstadt in der Nähe von Sehenswürdigkeiten, Shops und inmitten des Trubels zu leben ist tendenziell teurer, als eine Wohnung am Stadtrand.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist der Zustand der Wohnung. Wann wurde die Wohnung das letzte Mal renoviert, welche Wert steigernden Elemente sind eingebaut? Sollten Schäden in der Wohnung vorhanden sein, wirkt sich das ebenfalls auf den Preis aus. Aus diesem Grund ist es immer sinnvoll die Innenräume einer Wohnung ganz genau unter die Lupe zu nehmen.

Insbesondere wenn man sich für eine Wohnung am Rand einer Großstadt entscheidet, ist es umso wichtiger, dass eine gute Verkehrsanbindung vorhanden ist. Ist dies der Fall und man kann mit einem Auto innerhalb kurzer Zeit in der Innenstadt sein, wirkt sich dies ebenfalls Wert steigernd aus.  Nicht jeder, der entschließt eine Eigentumswohnung zu kaufen, verfügt auch automatisch über ein Auto. Mal ganz abgesehen davon, dass viele ebenfalls auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind, wenn das Auto Mal kaputt sein sollte. Auch eine gute Verkehrsanbindung sorgt dafür, dass der Wert deiner Immobilie steigt.

Auf dem Immobilienmarkt gibt es immer ortsübliche Preise, an denen sich ein Immobilienpreis orientiert. Je nachdem, wie viel ähnliche Immobilien in deiner Nähe wert sind, wirkt sich das ebenfalls auf den Preis aus. Wenn du also unbedingt eine Eigentumswohnung kaufen möchtest, aber nicht allzu viel Geld zur Verfügung hast, kann es sich lohnen in einer Region zu suchen, die nicht ganz so beliebt ist.

Wie du merkst, wirken sich die unterschiedlichsten Faktoren auf den Preis einer Immobile aus. Solltest du nur begrenzte finanzielle Möglichkeiten haben, kannst du die Punkte durchgehen und überlegen, welche Punkte dieser Liste nicht ganz so wichtig für dich sind. Wenn du Kompromisse mit dir selbst eingehen kannst, könnte sich das positiv auf den Immobilienpreis auswirken.

  • Stadt
  • Gute Verkehrsanbindung
  • Ausgebaute Infrastruktur
  • Regionaler Immobilienmarkt
  • Zustand der Wohnung

Die Finanzierung einer Eigentumswohnung

Welche Finanzerungsmodelle gibt es eigentlich? Diese Frage ist besonders wichtig für diejenigen, die sich eine Eigentumswohnung kaufen möchten, aber nicht ausreichend gespart haben, um diese sofort zu bezahlen. Wir haben verschiedene Finanzierungsmodelle für dich gefunden, sodass du überlegen kannst, ob eine der Möglichkeiten für dich in Frage kommt. Die Experten von IHV klären dich auf: Eigentumswohnung Finanzierung.

Die beliebtesten Städte in Deutschland

Job oder Studium

Wohnungen werden überall gesucht. Am beliebtesten sind Eigentumswohnungen in den Großstädten Berlin, München und Hamburg. Kein Wunder, denn die meisten Menschen möchten gerne in einer der Großstädte leben. Hier haben wir ein Ranking für euch, das die 10 beliebtesten Städte beschreibt. Die norddeutsche Hafenstadt Hamburg gilt immer wieder als die beliebteste Stadt Deutschlands. Kein Wunder, dass die Nachfrage nach Wohnraum nicht unbedingt gering ausfällt. Sowohl Mietobjekte betreffend, als auch Eigentumswohnungen sind hier äußerst gefragt. In Hamburg gibt es nicht nur die wunderschöne Alster, sondern auch die Speicherstadt und die HafenCity. Doch warum ist das eigentlich so? Wieso wollen alle am liebsten in den Großstädten wohnen?

Meistens ist es einer von drei Gründen, weshalb man sich entscheidet in eine dieser Städte zu ziehen. Einer dieser Gründe ist der Job oder das Studium. Es kann ganz schnell gehen. Auf einmal wird einem Job, der besser bezahlt wird in einer anderen Stadt angeboten und man steht vor der Frage: Soll ich umziehen und meine Heimatstadt verlassen? Für die meisten ist die Antwort klar, da ein besseres Gehalt das Leben ungemein verändern kann. Auf einmal hat man Geld für etwas, das man sich sonst nie erträumt hätte. Das Geld für einen zweiten Familienurlaub im Jahr, für ein neues Auto, oder auch für einen monatlichen Besuch im Kosmetikstudio.

Nach dem Abitur geht es fast allen Absolventen gleich: Raus aus dem gewohnten Umfeld und rein in ein neues Abenteuer. Auch wenn es für viele häufig nur ein Auslandsaufenthalt ist, der gewählt wird, andere entscheiden sich dazu das Studium in einer ganz anderen Stadt zu absolvieren. Denn wie kann man am besten selbstständig werden? Genau, indem man sich von den Eltern löst und lernt auf eigenen Beinen zu stehen. Oft ist es auch nicht nur das Abkapseln von den Eltern, dass einen dazu bringt für das Studium in eine andere Stadt zu ziehen, sondern manchmal wird der Wunsch-Studiengang nur in einer anderen Stadt angeboten, sodass man gezwungen ist umzuziehen.

Liebe

Ein weiterer Grund, der häufig für einen Umzug verantwortlich ist, ist die Liebe. Viele kennen es, der Partner ist gezwungen in eine andere Stadt zu ziehen, weil dort ein Jobangebot auf ihn wartet. Doch was ist das Grauen für die meisten Partnerschaften? Eine Fernbeziehung. Sehr schnell ist der Beschluss gefasst und man entscheidet sich den Partner zu begleiten. Die Suchen nach einer Mietwohnung oder auch Eigentumswohnung beginnt und stellt die meisten Paare vor eine schwere Aufgabe. Das neue Leben in einer der beliebtesten Städte Deutschlands beginnt.

Neues Leben

Viele hatten schon Mal die Situation. Nichts im Leben läuft so, wie man es sich vorgestellt hat. Der Job belastet einen zunehmend, alte Freunde stellten sich als falsche Freunde heraus und in der Liebe hat man immer nur Pech. Viele kommen dann zu dem Punkt, an dem sie sagen: Ein Neuanfang muss her. Alles, das einen mit dem alten Leben verbindet wird ersetzt, die Wohnung wird gekündigt, der Job wird gekündigt und der Kontakt zu alten Freunden und Bekannten wird komplett abgebrochen. Auch für einen Neuanfang wird gerne eine der beliebtesten Städte Deutschlands gewählt. Egal, ob Hamburg oder München die Suche nach einer Mietwohnung, einer Eigentumswohnung oder einem Haus stellt sich in diesen Städten besonders schwierig da. Nicht selten entscheiden sich deshalb viele dafür einen Immobilienmakler zu beauftragen. Welche Vorteile sich dadurch ergeben, erfährst du ebenfalls in diesem Artikel.

Ranking der beliebtesten Städte:

  1. Hamburg
  2. Dresden
  3. München
  4. Lübeck
  5. Freiburg
  6. Berlin
  7. Potsdam
  8. Trier
  9. Weimar
  10. Düsseldorf

Tipps: Schritt für Schritt zur Eigentumswohnung

Du hast die Vor- und Nachteile ausreichend abgewägt? Deine Entscheidung steht fest und du möchtest den Schritt wagen und dir eine Eigentumswohnung kaufen? Dann erfährst du jetzt den genauen Ablauf, damit du dich ausreichend vorbereiten kannst.

Da das Ausgeben einer Summe für eine Eigentumswohnung nicht mal eben so geschieht, sondern eine wichtige Entscheidung für das Leben darstellt, ist es wichtig, dass du dich ausreichend vorbereitest. Du solltest dir also also erst darüber klar werden, wie viel Geld du zur Verfügung hast und einen geeigneten Finanzierungsplan entwickeln. Es ist ratsam sich dafür an einen Profi zu wenden, da dieser dich über eventuelle Risiken aufklären kann.

  • Finanzierungsplan entwerfen

Sollte das Ergebnis dieser Beratung ausreichend gut sein, kann es los gehen und du kannst dich auf die Suche nach einer geeigneten Immobilie machen. Jetzt kannst du dich entscheiden: Möchtest du dich lieber privat auf die Suche nach einer Immobilie machen,  oder würdest du lieber einen Immobilienmakler beauftragen?

  • Immobilienmakler beauftragen
  • Immobilie finden und prüfen
  • Grundbucheintrag, Zahlung & Objektübergabe

Art der Wohnung – Die Unterschiede

Neubau oder Altbau?

Wer auf der Suche nach einer Wohnung ist, der beschäftigt sich auch mit der Frage, ob die Suche nach einem Altbau oder Neubau sinnvoller ist. Kennst du die Unterschiede zwischen einem Alt- und Neubau? Korrekt ist es so, dass alle Gebäude, deren Baubewilligung nach dem 30.06.1953 erteilt wurden, Neubauten sind. Dennoch gibt es noch viele andere Unterschiede. Das Besondere an Altbauten sind die hohen Räume, die imposanten Fassaden, große Fenster und Flügeltüren. Neubauten dagegen zeichnet eine moderne Gestaltung aus. Wir haben für dich die Vor- und Nachteile aufgelistet, sodass du dich schnell entscheiden kannst, was für dich besser geeignet ist.

Neubau – Vorteile

Wenn du dich für einen Neubau entscheidest profitierst du davon, dass du geringe Wohn-Nebenkosten zahlen musst, da die Wärmedämmung stark verbessert ist. Allgemein kann man sagen, dass für einen Neubau meistens auf die neuesten Technologien zurückgegriffen werden. Wenn du dich dazu entscheidest eine Immobilie neu erbauen zu lassen, hast du die Möglichkeit eigene Wünsche in die Gestaltung mit einfließen zu lassen.

Altbau – Vorteile

Einen der größten Vorteile eines Altbaus bemerkst du sofort, wenn du ein solches Gebäude betrittst. Ein Altbau mit einer schönen Fassade kann verzaubern. Du betrittst eine solche Wohnung und die Decke ist sehr hoch im Gegensatz zu Neubauten. Eine hohe Decke kombiniert mit einem imposanten Kronleuchter kann wirken wie eine kleines Schloss. Selbst, wenn du kein Interesse daran hast deine Altbau-Wohnung imposant zu gestalten, dann gibt es auch viele andere Möglichkeiten eine Altbauwohnung zu nutzen. Da die Decke so hoch ist, sind die meisten Räumlichkeiten insbesondere für besondere Hochbetten geeignet.

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