Eigennutz vs. Immobilie als Kapitalanlage: Vor- und Nachteile des Eigenheims – Ein Vergleich

Eigennutz vs. Kapitalanlage – Der Traum vom Eigenheim ist ein Ziel, das viele Leute vor Augen haben. Doch ist es sinnvoll, als erste Immobilienart ein Haus zum Eigennutz zu wählen? Oder ist es nicht doch vielleicht sinnvoller, vor allem die Erstimmobilie, wie die erste, eigene Wohnung, als Kapitalanlage zu nutzen? Im Alter, durch eine Immobilie als Altersvorsorge mietfrei wohnen, wird sich auch mit einem Eigenheim nie ganz erfüllen, denn du  bist immer zu 100% für alle laufenden Kosten verantwortlich. Deshalb findest du hier in diesem Artikel einen Vergleich zwischen Eigennutz und einer Immobilie als Kapitalanlage, der dir die Entscheidung zum Nutzen deiner Erstimmobilie erleichtern soll.

Teures Wohnen: Eigennutz wird zum Nachteil

Finanziell ist der Eigennutz einer Immobilie sicher nicht die beste Idee. Um mit Immobilien seine finanzielle Lage abzusichern, sollte man die Immobilie besser als Kapitalanlage ansehen – es sei denn, eine Immobilie hat zu Eigennutz einen besonderen emotionalen Wert für dich! Warum das so ist, erfährst du hier.

Nachteil Eigennutz: Negativer Cashflow

Zu Beginn, was bedeutet Eigennutz für mich?

  • Als Eigentümer und Eigennutzer zahlt man 100% der anfallenden Betriebskosten immer selber
  • Man bekommt weder Geld vom Finanzamt, noch von potentiellen Mietern
  • Eigennutz bedeutet also ständige Ausgaben und keine Einnahmen
  • Bonität sinkt durch höheres Risiko

Vorteil Immobilie als Kapitalanlage: Positiver Cashflow

Eine Immobilie als Kapitalanlage bringt dir eindeutige Vorteile. Welche das sind, erfährst du hier:

  • Alle Kosten und Aufwendungen tragen primär Mieter und Finanzamt
  • Bei guter Rendite bezahlt sich das Investitionsobjekt fast von selbst
  • Zinsen sind von der Steuer absetzbar
  • Bonität steigt schon nach dem 1. Jahr

Immobile kaufen und vermieten: Absicherung für das Alter

Du hast deine erste Immobilie gekauft und dich zur Kapitalanlage entschieden. Super, dann läuft nun fast alles wie von selbst! Hier haben wir für dich ein Beispiel.

Beispiel: Kauf einer Eigentumswohnung für 250.000 Euro

  • Immobilie wird mit Finanzierung durch Bank gekauft
  • Mieter zahlt 1.000 Euro im Monat
  • Mieter zahlen dadurch: Zinsen, Tilgung, Modernisierung
  • Finanzamt hilft durch absetzbare Kosten und Steuererleichterung
  • Bruttomietrendite (Jährliche Mieteinnahme durch Kaufpreis) wird zur stetigen Einnahmequelle
  • Dadurch steigt die Bonität, was den Kauf einer 2. und 3. Immobilie begünstigt

Du bist immer noch nicht ganz überzeugt? Lies hier mehr zu Eigennutz und Kapitalanlage/ Immobilien-Erfahrung.de

Fazit: Eigennutz vs. Immobilie als Kapitalanlage

In diesem Artikel hast du einiges darüber gelernt, was es heißt, in Eigennutz oder in eine Kapitalanlage zu Investieren. Hier haben wir dir unser Fazit zusammengestellt, was unserer Meinung nach die sonnvollste Art des Immobilieninvestments ist.

  • Eigennutz – Negativer Cashflow; Du zahlst alle laufenden Betriebs- und Instandhaltungskosten selbst, keiner beteiligt sich daran
  • Kapitalanlage – Primär zahlen Mieter und das Finanzamt deine Ausgaben ab, deine Bonität steigt und bietet dir so eine Grundlage für deinen Immobilien Portfolio

Auf beiden Seiten sind zwar Wertsteigerungen zu erkennen, doch wenn die gekauften Immobilien erst einmal abbezahlt sind, hat man damit eine ständig laufende Einnahmequelle. Das heißt für dich: Ein sorgenfreies und vor allem mietfreies Leben im Alter!

Nächster Schritt: Rendite oder Investment Immobilie?

Du hast dich entschieden: Endlich die erste eigene Immobilie kaufen! Doch kaufe ich nun eine Rendite- oder eine Investmentimmobilie? Doch was ist das überhaupt? Was ist der grundlegende Unterschied zwischen diesen beiden Anlageformen? Und was genau ist eine A- B- oder C- Lage? Das wichtigste dabei: Bei beiden Anlageformen springt Profit für dich raus. In welcher Form, kannst du hier nachlesen. Hier erfährst du alles wichtige, was du über die Rendite und das Investment einer Immobilie wissen musst.