Maximale Größe deiner ersten Wohnung: Wohnfläche für Eigennutzer und Kapitalanleger – 4 Tipps

Größe einer Immobilie – Wie groß sollte meine erste Eigentumswohnung sein? Mikro- Apartment, 2, 3 oder sogar noch mehr Zimmer? Diese Frage wird hier durch einen Vergleich von Wohnfläche für Eigennutz und Kapitalanlage beantwortet. Generell ist die Quadratmeteranzahl und die Zimmeraufteilung besonders wichtig. Alles weitere, lernst du hier!

Wohnfläche für Eigennutzer: Kriterien

Hier liegt der Augenmerk ganz klar auf dem eigenen Wohlfühlen. Auch sollte man einen Blick auf die zukünftige, persönliche Entwicklung, wie z.B. Nachwuchs, haben. Man sollte auf keinen Fall zu „groß“ denken, denn je größer die Fläche, desto höher der Kaufpreis. Ein weiterer Punkt; Die Ausstattung kann man immer Erweitern, das Wohnfläche selbst nur in seltenen Fällen.

Hier kurz eine Zusammenfassung der Kriterien für Eigennutzer:

  • Wohlfühlen hat Priorität
  • Ausreichend Wohnfläche für die Zukunft mit einplanen, bspw. Familienplanung
  • Fläche nicht zu überdimensioniert > Kaufpreis, Nebenkosten
  • Ausstattung lässt sich später noch verbessern

Wohnfläche für Kapitalanleger: Kriterien

Wenn man eine Immobilie als Kapitalanlage kauft, hat man vor allem das Vermieten vor Augen, um genügend Cashflow zu erzielen. Das erreicht man, in dem man sich drei Ziele steckt. Zum einen eine hohe Mietrendite, eine gute Vermietbarkeit und wenig Leerstand.

Hier die drei Ziele im Überblick:

  1. hohe Mietrendite
  2. gute Vermietbarkeit
  3. wenig Leerstand

4 Tipps für Kapitalanleger: Exklusive Insider

Hier haben wir für dich vier exklusive Tipps zum Kauf deiner Eigentumswohnung.

Tipp 1: Relation aus Größe und Zimmeranzahl

Zu Beginn ist die Relation der Größe und Zimmeranzahl sehr wichtig. Beispiel: Eine 120 m² Wohnung mit 2 Zimmern lässt sich ebenso schwierig vermieten, wie eine 60 m² Wohnung mit 5 Zimmern.

Tipp 2: Aufteilung einer Wohnung

Große Wohnungen sind schwieriger vermietbar als kleine und mittelgroße Wohnungen, weshalb deren Leerstadtquote auch geringer ist. Auf lange Sicht kann man bei diesen Wohnungen eine gute Rendite erwirtschaften. Wenn man also eine größere Immobilie in A-Lage angeboten bekommt, sollte man über eine Vermietung als Wohngemeinschaft nachdenken. Auch hier ist eine hohe Rendite zu erwarten.

Bei einer vier Zimmer Wohnung, die du an eine Familie vermietest ist zwar die Rendite geringer, dafür ist der Mieterwechsel nicht so hoch.

Tipp 3: Zimmeranzahl und Quadratmeter

Langfristig haben sich typische Wohnungen um 50 bis 80 m² mit 2 bis 3 Zimmern bewährt.

Tipp 4: Auf Einzimmerapartments setzen

Wenn man in einer guten A- oder B- Lage kauft, sollte man eher auf 20 bis 40 m² Einzimmer- Apartments setzen, denn auf dem Markt finden sich immer mehr Singles. Mit einer geringeren Wohnfläche erreicht man einen höheren Mietpreis pro Quadratmeter.

Baujahr und Zustand einer Immobilie: Mängel und Schäden

Du willst in einen Altbau investieren? Dann musst du vor dem Kauf einiges beachten. Alte Immobilien bringen einige Vor-, aber auch Nachteile mit sich. Wir haben dir hier einen kurzen Überblick über alle Fakten der verschiedenen Baujahre im Vergleich zusammen getragen.

Bestand oder Neubau: Vor- und Nachteile

Wenn man eine Wohnung kauft, fragt man sich, neben der Frage nach Eigennutz oder Kapitalanlage und Rendite oder Investment Immobilie, ob man in Bestand oder Neubau investieren soll. Beide Formen haben ihre Vor- und Nachteile. Welche das sind, lernst du in diesem Artikel kennen.